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Sorry für die Fehler rechtschreiblicher oder inhaltlicher Art? ;o)

Godfather of Menachor @, Friday, 20. August 2004, 16:29 @ Adrian


Als Antwort auf: Sorry für die mannigfaltigen Fehler. (n/t) von Adrian am 20. August 2004 15:49:30:


Es ist die Frage, wie wichtig die typische Ambiente einer Stadt ist. Was, wenn mächtige Spielerfiguren in Vorovis beschließen, aus ihrer Stadt eine friedliche Touristenort zu machen? Wenn sie überall Straßenlaternen errichten und Polizeiwillkür aufheben. Da werden die SL´s rumzicken. In Menachor sieht es ähnlich aus, wenn die Anarchie auf dem Spiel steht. Mit einem anderen Stadthintergrund, wäre ein Rasto längst König von Hostinos Gnaden und Oberpriester zugleich. Dann hätten wir aber nur eine weitere Stadt nach üblichem Muster. Meiner Meinung nach war das Ende der Regierungswahlen in esticha für das Gesamtspiel ein einschneidender Verlust. Leute wollten gewählt werden, haben vielleicht wie Yuna mit Piraten verhandelt, um ihren Konkurrenten schlecht zu machen, Piraten verlangten dafür als Gegenleistung bei Wahlsieg Sanktionen gegen Vorovis, so schöne Dinge eben. So eine Wahl setzte irgendwie viel Potential frei, wirkte sich auf andere Städte aus (fremde Stadtherren haben an dem einen oder anderen Regenten mehr Interesse) und das Wichtigste, es sortierte permanent die schreibfaulen Spieler aus. Nur, wer in Esticha was bewegte, kam hoch. Seit dem Ende von Regierungswahlen in Esticha sind bestimmt auch Intrigenplots zwischen den städten zurückgegangen. Nun habe ich den Faden verloren. Naja, mit Gilgat leuchtet mir das auch nicht ein. Da könnte der König ruhig mal so eine Stadtregentschaft wie sie damals in Esticha war einführen. Wo sich die Mächtigen permanent gegenseitig ablösen, da herrscht Leben.

Haiho,
René


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