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Re: Ausnahmen sind die Regel

Bernd/Beor @, Friday, 02. June 2006, 01:21 @ Thomas


Als Antwort auf: Re: Ausnahmen sind die Regel von Thomas am 01. Juni 2006 13:07:16:

Wie es Detlef schon beschrieben hat... jede "Ausnahme" die (prinzipiell) in ic-Form zu Intrige und Plot-Möglichkeit führt, weil dort ein Spieler (ic) mit einer Doppelfunktion ausgestattet wird, erstickt schon an der mangelnden Spielerzahl. Hätten wir 1000 Spieler, und 100 Priester, die von 10 Hohepriestern geführt würden, so ist das sinnvoll und sicherlich spannend. Bei 50 Spielern und 20 Priestern und 5 Hohepriestern ist das Quark, weil jede "Ausnahme" bei den Priestern bei den 30 "Zivilisten" für Einschnitte sorgt.

Ferner ... nochmal: Es gibt auch Spieler, die ihren Char als tief-gläubig angelegt haben und - ic - keinerlei Priesterentscheidung kritisieren würden. Dennoch bremst es das Spiel, wenn Spieler A seine Schmiede betreibt, nebenbei noch Priester vom Kult XY ist... denn man kann ihm wirtschaftlich nicht schaden, weil man dann einem Priester schaden würde... und als Tempelhöriger macht man das nicht...

Also... ich bleibe dabei: Jede von oben genehmigte Ausnahme ist bei der derzeitigen Spielerzahl eine Verwässerung und Relativierung, und das sogar bei 1:1-Beachtung der ic/ooc-Trennung.


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