Estichà Unterer Markt

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Die Verfassung

Jhiatara Jascara Chranijas @, Saturday, 01. September 2001, 21:22 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Geburt einer Nation von Jhiatara Jascara Chranijas am 01. September 2001 21:21:34:

"Lange haben wir über die Verfassung des elurischen Staates debattiert. Wir alle, egal ob geistliche oder weltliche Vertreter waren uns einig, dass wir ein starkes Herz mit milder Hand für Estichà und ganz Elùrya brauchen. Und dass das Reich besonnene Köpfe und kluge Ratgeber braucht.
Doch hört, was die Verfassung, gesiegelt und unterzeichnet, Euch, den Bürgern bringt."

Jhiatara läßt sich die große, schwere Pergamentrolle bringen, öffnet sie und liest daraus vor.

"Das Elurische Reich ist ein unabhängiger, freier Staat, das keinem einzelnen Volk und keinem anderen Staatsgebilde untertan ist, sondern in weltlichen Dingen volle Handlungsfreiheit innerhalb seines Territoriums besitzt.

Die Verfassung bestimmt die Grundrechte, die das staatliche Handeln des Elurischen Reiches bestimmen sollen, den Repsekt und die Förderung von Freiheit vor Unterdrückung, Gerechtigkeit und Gleichheit seiner Bürger vor dem Gesetz und Toleranz sowie die Verteidigung des Wahren Glaubens.

Es gibt keine rechtlichen Unterschiede zwischen den Rassen und Angehörigen der verschiedenen Volksgruppen innerhalb der Rassen.

Die Verfassung bekennt sich zur Unantastbarkeit der Freiheit des Elurischen Bürgers und garantiert deshalb seine unverletzlichen und unverjährbaren Rechte, die die Grundlage der politischen Ordnung, des sozialen Friedens und der Gerechtigkeit darstellen.

Alle Bürger, einschließlich der Regentin und der Regierungsmitglieder sind gleich vor dem Gesetz. Niemand darf wegen seiner Geburt, seiner Rasse, seines Geschlechts, seiner Herkunft oder anderer persönlicher oder sozialer Umstände benachteiligt werden. Dem Bürger wird garantiert, frei und ungebunden seine Meinung zu Politik und Gesellschaft äußern.

Die Organe der öffentlichen Gewalt müssen die Bedingungen dafür schaffen, daß Gleichberechtigung und individuelle Freiheit eines Bürgers des Elurischen Reiches verwirklicht und ausgeübt werden können."
Jhiatara rollt die Bulle wieder zusammen.

"Die Stadt Estichà selbst wird weiter von einem Rat geleitet werden und er wird weiterhin vom Volk gewählt werden."

Jhiatara blickt in die gebannte Menge hinein.

"Volk von Estichà,
mit dem Willen der Götter sind wir Teil von etwas Größerem. Wir sind niemandes Untertan, nicht von Vorovis, nicht von der Allianz, von keiner weltlichen Macht. Estichà ist nicht länger ein belächelter Stadtstaat sondern eine Nation, ein Volk. Es gibt keine Unterdrückung, kein Zwang, keine Ungerechtigkeit, dafür stehen wir, die wir vor Euch stehen, mit unserem Leben. So wahr uns die Götter helfen mögen, in Demut und Glauben."

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