Estichà Unterer Markt

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Re: Beobachtet aus einiger Entfernung die Szene + kleiner Mann mit HUt

Demodar @, Thursday, 20. September 2001, 18:09 @ Axandrina Lazar


Als Antwort auf: Beobachtet aus einiger Entfernung die Szene von Axandrina Lazar am 20. September 2001 17:47:06:

Demodar geht dem Mann nach:" So eure Knochen sind kaputt von der harten arbeit...wäre nciht passiert wenn ihr etwas vernünftiges gelernt hättet. Und jeder Mann mit etwas Grips weiß, dass man vorsorgen muss für die Zeit in der mann nicht mehr arbeiten kann.NUn seid ihr selbst schuld, aber immerhin habt ihr noch genug Geld euch totzusaufen..." er schüttelt den Kopf und geht weiter den Markt hinab

... und wirft dem Bettler einen freundlichen Blick zu, ehe sie Demodar anspricht bevor er Fortgehen kann. "Verzeiht, edler Herr, ich beobachte Euch schon eine Weile. Was hat der alte Mann denn Euch getan, daß ihr so voller Zorn auf ihn seid ? Und was habt ihr gelernt, daß ihr so sicher seid, niemals so zu enden wie er ?" Axandrina schaut Euch fragend, mit freundlichen Augen an.
Vor Euch steht eine junge Frau, die auf den ersten Blick menschlich zu sein scheint, beim näheren Hinsehen kann man jedoch die sehr sehr feinen braunen Schuppen erkennen, die ihren Körper bedecken. An einigen Stellen schimmert auch Haut durch, so daß ihre Sragonanteil erst bei genauerem Hinsehen erkennbar wird. Schuppen und Haut ergeben zusammen eine olivbraune Farbe, ihre kurzen glatten Haare sind pechschwarz, ihre Augen tief braun und ruhig. Hektische Bewegungen sind ihr fremd, sie bewegt sich langsam bedächtig. Ihre Kleidung wirkt abgetragen, an einigen Stellen bereits leicht zerschlissen, trotzdem wirkt sie nicht ungepflegt.
NUn gute Frau, ich habe NICHTS gelernt bin erst vor ein paar Tagen hierhergekommen aber schon von klein auf an hart arbeiten müssen....und wie ihr seht ich habe einene ordentliche Arbeit und das nach so kurzer Zeit. Also seht so schwer kann es doch nciht sein. Und außerdem... ich spare schon jetzt für mein Alter und werde deshalb nie so enden. Glaubt mir ich bin ein von grundauf freundlicher Mensch aber es gibt eine Sache die ich nicht mag und das sind Leute die anderen auf der Tasche liegen. Jeder ist seines Glückes eigener Schmied nicht wahr?" er verbeugt sich höflich und will davongehen als ihm ein kleiner MAnn mit großem Hut auffällt.

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