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<title>Spielerforum</title>
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<description>Spielerforum</description>
<language>de</language>
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<title>Keine Ahnung, aber wenn, dann wird er in etwa so dick wie der Brockhaus! (n/t)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Stefan, VOR-SL, Monday, 01. April 2002, 09:18:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Ist er denn schon fertig?</strong> von Dirk am 01. April 2002 07:40:39:</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 01 Apr 2002 09:18:50 +0100</pubDate>
<dc:creator>Stefan, VOR-SL</dc:creator>
</item>
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<title>Ist er denn schon fertig?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Dirk, Monday, 01. April 2002, 07:40:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Will nicht jemand mal den CHR-Almanach vermarkten (n/t) *gg*?</strong> von Stefan, VOR-SL am 31. März 2002 19:44:45:</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 01 Apr 2002 07:40:39 +0100</pubDate>
<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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<title>ROFL   (nt) (n/t)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Johannes/Jinadra, Sunday, 31. March 2002, 23:59:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Nein, keine Ahnung, was bedeutet das denn?(n/t)</strong> von Mate am 31. März 2002 23:43:31:</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 31 Mar 2002 23:59:49 +0100</pubDate>
<dc:creator>Johannes/Jinadra</dc:creator>
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<title>Nein, keine Ahnung, was bedeutet das denn?(n/t)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Mate, Sunday, 31. March 2002, 23:43:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Will nicht jemand mal den CHR-Almanach vermarkten (n/t) *gg*?</strong> von Stefan, VOR-SL am 31. März 2002 19:44:45:</p>
<blockquote><p>Weisst du was n/t bedeutet???</p>
</blockquote><p>Noch trockener?<br />
Nix Trin?<br />
Nudel Topf?</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 31 Mar 2002 23:43:31 +0100</pubDate>
<dc:creator>Mate</dc:creator>
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<title>Will nicht jemand mal den CHR-Almanach vermarkten (n/t) *gg*?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Stefan, VOR-SL, Sunday, 31. March 2002, 19:44:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Hier!</strong> von Willi, CHR-Verwaltung am 31. März 2002 18:39:36:</p>
<p><br />
Weisst du was n/t bedeutet???</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 31 Mar 2002 19:44:45 +0100</pubDate>
<dc:creator>Stefan, VOR-SL</dc:creator>
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<item>
<title>Hier!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Willi, CHR-Verwaltung, Sunday, 31. March 2002, 18:39:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Hätte da mal eine Frage</strong> von Admar am 31. März 2002 17:41:07:</p>
<p>(Die Sammlung ist noch unvollständig, zu Nutzpflanzen gibt es noch keine Detailinformationen. Für eine Kurzübersicht ist der CHR-Leitfaden zu konsultieren.)</p>
<p>Majina<br />
Hauptprodukt: Fleisch<br />
Haltung: Weide, Wald<br />
Überall in Chrestonim wegen ihres Fleisches ge-schätzt sind die Majinas. Es sind vierbeinige Gigan-ten von gut zwei Vat Schulterhöhe, friedliebend und deshalb leicht zu hüten. Ihr Körper ist von auf einer weichen Haut aufsitzenden, etwa handgroßen, robusten Hornplatten bedeckt, die in Farben von Blau über Violett bis hin zu Schwarz vorkommen. Ihre runden, massigen Köpfe liegen weit unter den Schultern, so daß es wirkt, als gingen sie ständig geduckt durch die Welt. Stirn und Nacken, sowie das Kinn tragen ein zottiges, oft zu widerspensti-gem Filz verzwirbeltes Fell, das ihnen von der Stirn oft bis in die Augen hängt. Nach einigem Suchen wird man auch ihre kurzen, runden Ohren unter der Mähne finden.<br />
Wenngleich sie aufgrund ihrer Schuppen auf den ersten Blick wie große Echsen wirken mögen, so bringen sie doch ihre Kinder lebend zur Welt und säugen sie. Mehr als drei Kälber können pro Jahr nicht geworfen werden und die nach der Geburt knapp kniehohen Majinas bedürfen bis zu ihrer Geschlechtsreife, die sie nach einem Jahr erlangen, noch viel Fürsorge durch die Mutter. Erst jedoch nach drei Jahren erreichen sie ihre stattliche Größe und es ist jedem Viehhüter anzuraten, sie erst dann zur Zucht zu verwenden, denn vor dieser Zeit brin-gen sie nur noch kleinere Kälber zur Welt und ha-ben viele Fehlgeburten.<br />
Die Ernährung der Majinas stellt sich als nicht gerade einfach dar: sie vertragen keine einseitige Kost, was zur Folge hat, daß man sie nur wenige Tage auf einer Weide grasen lassen kann, bevor man sie zur nächsten, mit anderen Pflanzen be-wachsenen Wiese treiben muß. Mindestens fünf solcher Weiden sind nötig, um die Majinas bei Gesundheit zu halten. Dieser hohe Anspruch an die Nahrung erklärt sich dadurch, daß sie ursprünglich Waldtiere sind, die Herde dort jedoch nur schlecht zusammenzuhalten ist. Der Aufwand an Gehilfen ist dabei nicht zu unterschätzen. Manch ein findiger Bauer kam schon auf die Idee, einige Pflanzen aus dem Urwald dem Futter auf der Wiese unterzumi-schen, doch nur allzu oft erwischt man eine gifte Pflanze und läuft Gefahr, die halbe Herde auszulö-schen. So ist die Haltung also recht kostspielig und aufwendig, weshalb sich nur die reicheren Bauern solche Tiere leisten.<br />
Das Fleisch von Kühen, die noch nie geworfen haben ist zart und von einem würzigen Aroma und man kann auf dem Markt stattliche Preise dafür verlangen. Auch das Fleisch der Bullen ist nicht zu verachten, während sich das von alten Kühen, die schon einmal gekalbt haben nur mehr für die Suppe oder die Teller der Armen eignet.<br />
Als Lasttiere sind Majinas freilich nicht geeignet. Zwar verfügen sie über beachtliche Kräfte, doch sind sie schrecklich langsam und sind auch weder durch Peitschenhiebe noch durch gut zureden zu einer schnelleren Gangart zu bewegen.</p>
<p>Viljana<br />
Hauptprodukt: Milch<br />
Haltung: Weide, Wald, Stall<br />
Viljanas sind entfernt mit den Majinas verwandt, sind jedoch zierlicher (knapp eineinhalb Vat groß). Ihre Köpfe sind kleiner und hängen auch nicht so tief wie die ihrer größeren Verwandten, tragen aber dieselbe zottelige Mähne. Ihre Hautschuppen kom-men in vielen Farben vor, das Spektrum reicht von hellem Gelb über ocker bis hin zu olivgrün und zeigen oft auch allerlei bunte Muster.<br />
Sie sind, was ihre Nahrung anbelangt nicht sehr anspruchsvoll und ihre robusten Mägen vertragen alles von Hartlaub über Baumrinden bis hin zu Küchenabfällen. Allerdings sind sie recht störrisch und beißen auch schon mal fest zu, wenn sie geär-gert werden. Nach guten zwei Jahren sind sie aus-gewachsen und gute Kühe werfen bis zu zweimal im Jahr ein Kalb, das nach einem Jahr schon zur Geschlechtsreife gelangt.<br />
Viljanas sind für ihre schmackhafte, fettreiche Milch geschätzt, die die Kühe in ihren stattlichen Eutern produzieren. Allerdings muß man etwas tricksen, um eine Kuh zur Milchproduktion zu bewegen: In einer Herde wird immer dasjenige Tier von den Kälbern aufgesucht, das das größte Euter hat - egal, ob es sich um die eigene Mutter handelt oder nicht. Diese beginnt dann, sobald die ersten Kälber zu ihr kommen, mit der Milchproduktion. Die Bauern trennen nun die Milch-Viljanas von den Kälbern, so daß sich diese neue Ziehmütter suchen, die ihrerseits mit der Produktion beginnen, während der Bauer mit dem Melken der nunmehr kinderlo-sen Viljanas beginnen. Diese geben, wenn sie re-gelmäßig gemolken werden über vier, fünf Monate Milch, bis der Milchstrom versiegt.</p>
<p>Piyuva<br />
Hauptprodukt: Wolle<br />
Haltung: Wald<br />
Eines der verbreitetsten Nutztiere Chrestonims, gerade in Gebieten mit viel bewaldetem Umland wie Estichà und Rash-Magapur ist das Piyuva. Die bis zu eineinhalb Vat großen Tiere hängen an ihren mit langen Klauen versehenen starken Armen und Beinen mit dem Bauch nach oben an Ästen von Bäumen herab. Fast reglos klammern sie sich dort den ganzen Tag fest und hangeln sich nur des Nachts mit langsamen Bewegungen mal einige Äste weiter, immer auf der Suche nach frischem Grün, das sie in riesigen Mengen verzehren.<br />
Ihr Fell besteht aus außerordentlich weicher, langer Wolle, der Scheitel ihrer Mähne befindet sich auf der Bauchseite, so daß das herabfallende Regen-wasser seitlich an ihnen heruntertropfen kann.<br />
Wie bereits erwähnt haben sie an ihren Armen und Beinen jeweils drei mit etwa ein Checlat langen Krallen bewehrte Finger und Zehen. Ihre Hälse sind sehr beweglich und sie können ihre Köpfe mühelos um 180 Grad drehen. Vielleicht erfreuen sich diese Tiere solch außerordentlicher Beliebtheit, weil sie noch eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft außer ihrem weichen Fell besitzen: die Spitze ihrer von ihrem Hinterteil frei herabbaumelnden Schwänze leuchtet in einem beruhigenden grünen bis grünblauen Licht. Es ist nicht sehr hell und taugt nicht zur Beleuchtung, aber des Nachts, wenn die Tiere aktiv sind und mit ihren Schwänzen wedelnd in den Ästen herumklettern dann sieht man überall im Wald leuchtende Spuren ihrer Bewegungen. Was die Schwanzspitzen zum Leuchten bringt, und vor allem wozu sie leuchten ist noch nicht geklärt, es scheint jedoch in gewisser Weise der Kommuni-kation in der Herde zu dienen.<br />
Piyuvas leben in freier Wildbahn in kleinen Kolo-nien mit bis zu zehn Tieren und da sie außerordent-lich gefräßig sind, brauchen sie ein großes Territo-rium.<br />
Die Tiere, die mit drei Jahren Geschlechtsreif wer-den und bis zu vierzig Jahre alt werden können vermehren sich nur langsam. Mehr als ein Junges, das noch lange Zeit auf dem Bauch der Mutter liegend durch den Wald geschleppt wird, im Jahr wurde noch nicht beobachtet.<br />
Die Haltung von Piyuvas ist nicht schwierig. Da sie tagsüber ruhen kann man sie recht einfach von den Bäumen pflücken, in Ruhe scheren und danach wieder an ihren Ast zurückhängen. Sie lassen diese Prozedur ruhig über sich ergehen. Allerdings braucht ein Piyuva-Hirte ein recht großes Areal für seine Herde, da sie doch die Bäume und Büsche in dem Gehege innerhalb weniger Tage ratzekahl gefressen haben. So muß der Hirte sie hin und wie-der behutsam in ein neues Gebiet lenken. Unter seiner Obhut können Herden auch bis auf zwanzig Tiere anwachsen, und da sie keiner großen Aufsicht bedürfen, kann ein einzelner Hirte auch bis zu vier solcher Kolonien betreuen.<br />
Die Wolle des Piyuvas wächst sehr schnell nach und so kann man eines bis zu viermal im Jahr sche-ren und läßt sich vielseitig verwenden, vor allem für Kleidung.</p>
<p>Poraca<br />
Hauptprodukt: Fleisch, Leder<br />
Haltung: Stall<br />
Poracas sind entfernte Verwandte der Febetaras, sind im Vergleich zu diesen wildlebenden Tieren um einiges größer (um die eineinhalb Vat) und nicht so stark behaart. Die Haut der Poracas ist von hellem Braun, selten einem Beige, hin und wieder ist jedoch auch mal ein Schwarzes dabei.<br />
Poracas haben einen ausgesprochen eckigen Kör-perbau und verfügen über sechs dicke Beine - wes-halb Poracakeulen ein besonders beliebtes und weit verbreitetes Gericht ist. Ihre Gesichter sind wenig lieblich anzuschauen - haben sie doch plattgedrück-te Nasen mit großen Löchern und scheinen gerade um die an sich ja lieb dreinblickenden Augen zu viel Haut übrig gehabt zu haben, denn es legt sich hier in gar viele stattliche Falten. Hinzu kommen noch die Schlappohren, die beim Fressen und Trin-ken grundsätzlich in die Tröge hängen.<br />
Die Tiere gelten als behäbig und sehr friedfertig, und man darf davon ausgehen, dass sie im Dschun-gel fern jeden sicheren Stalles nur wenig Überle-benschancen hätten. In der Tat ist das Poraca das am längsten kultivierte Nutztier überhaupt, finden sich doch Poraca-Darstellungen schon auf alten Reliefs der untergegangenen Sragonkultur vor vie-len tausend Jahren.<br />
Hauptprodukt der Poracas ist zweifellos das Fleisch, das einen kräftigen und dominanten Ge-schmack hat, aber manchmal etwas zäh und biswei-len von Knorpel durchzogen ist. Alles in allem nichts für Feinschmecker, aber ideal für die Küche der einfachen Leute und beliebt bei Tavernen und Gasthäusern.<br />
Daneben geben die Poracas auch noch gutes Leder her, und in der Tat dominiert Poraca-Leder gemein-sam mit Echsenleder die Märkte Mradoshans.</p>
<p>Chiga<br />
Hauptprodukt: Milch, Fleisch, Leder<br />
Haltung: Weide, Wald<br />
Garstige Tiere sind die Chigas. Struppiges Fell haben sie und lange, dürre Beine mit harten Hufen, mit denen sie gerne zutreten, wenn man sich ihnen unvorsichtig nähert. Ein einzelnes, spitzes Horn tragen sie auf der Stirn und sie sind bekannt dafür, dass sie oft ohne Grund plötzlich mit ihren klägli-chen, heiseren Stimmen aufschreien, dann mit vol-lem Galopp auf unschuldige Passanten losgehen und sie mit ihrem Horn aufzuspießen versuchen. Glücklicherweise sind diese Tiere nicht allzu groß, selten erreicht eine Chiga mal Hüfthöhe. Zudem stinken sie auch noch und einsperren lassen sie sich gleich gar nicht - dann werden sie nämlich wild und greifen sich gegenseitig an. So muß man sie auf Weide oder im Wald halten, was aber sehr schwie-rig ist, rennen sie doch gerne davon und kehren erst (wenn überhaupt) erst nach Stunden zu ihrer Herde zurück, wenn sie sie denn überhaupt wiederfinden, was durch den Gestank einer Chiga-Herde aller-dings erleichtert wird.<br />
Besonders in Acht nehmen muß man sich vor den Chiga-Böcken, die jedes männliche Wesen um sich herum angreifen, egal ob Chiga oder Chirà. Des-halb sind auch nur Hirtinnen in der Lage, eine Chi-ga-Herde zu halten, es sei denn man verzichtet auf den Bock, was aber dem Bestand der Herde nicht allzu gut tut...<br />
Warum Chigas dann überhaupt gehalten werden? Nun, sie sind sehr vielseitig, denn die Chigas geben viel gute Milch und auch ihr Fleisch duftet herrlich und schmeckt vorzüglich, auch wenn die Tiere an sich so scheußlich riechen. Das Leder der Chigas zeichnet sich durch nichts besonderes aus, ist aber ein willkommenes Nebenprodukt dieser Tiere, die in allen Farben und Musterungen vorkommen kön-nen.</p>
<p><br />
</p>
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<pubDate>Sun, 31 Mar 2002 18:39:36 +0100</pubDate>
<dc:creator>Willi, CHR-Verwaltung</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hätte da mal eine Frage</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Admar, Sunday, 31. March 2002, 17:41:</em></p><p><p><br />
Wo find ich Informationen über Nutztiere und Nutzpflanzen<br />
und was sonst so noch ein Bauer braucht ?!?</p>
<p>Bin nämlich gerade dabei mir einen Char auszudenken.</p>
<p>Ich hoffe ich bin in dem Forum nicht Falch !</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 31 Mar 2002 17:41:07 +0100</pubDate>
<dc:creator>Admar</dc:creator>
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