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<title>Spielerforum</title>
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<description>Spielerforum</description>
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<title>cool (n/t)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von dbf one, Thursday, 23. December 2004, 20:33:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Die frohe Botschaft.</strong> von Johannes (Kjolu) am 23. Dezember 2004 20:22:08:</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 23 Dec 2004 20:33:21 +0100</pubDate>
<dc:creator>dbf one</dc:creator>
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<title>Die frohe Botschaft.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Johannes (Kjolu), Thursday, 23. December 2004, 20:22:</em></p><p><p>Hallo CHR-Volk (oder Völker?),</p>
<p>ich komme gerade von meinem letzten Uni-Seminar des Jahres. Warum ist das hier interessant? Deshalb, weil das Seminar &quot;Cyberanthropology&quot; heißt und sich mit Internetforschung, Feldforschung im Netz, Ethnologie Online, usw... geht, und heute Internetspielgemeinschaften das Thema waren.</p>
<p>In diesem Rahmen habe ich pbems im allgemeinen und CHR als Paradebeispiel im Besonderen vorgestellt. Es stand dabei in einer Diskussion mit Spielen wie &quot;Ultima Online&quot; (weil darüber &quot;damals&quot; [2000] eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben wurde) und &quot;EverQuest&quot; in einer Diskussion.</p>
<p>Ich will hier nicht den wissenschaftlichen Gehalt des ganzen wiedergeben, aber zwei Sachen sind vielleicht ganz interessant zu berichten:</p>
<p>1.) Die Diskussionen um verschiedene Verhaltensweisen und Spielweisen in Multiplayer-RPGs (ob nun pbem oder nicht...) erinnerte mich doch sehr an die Diskussionen hier im Forum. Gut, der Tonfall war natürlich ein anderer, aber die Ansichten waren unter den Seminarteilnehmern ebenso breit gefächert wie hier im Forum. Einige stellten sich vor allem das Interagieren untereinander (auch im sog. Soap-Spiel) spannend vor, andere konnten damit gar nichts anfangen. Auch hin und wieder aufkommende Fragen um den Realitätsgehalt un dden nötigen Realismus im Spiel, fanden sich wieder.</p>
<p>2.) Auch wenn die Werbewirksamkeit bei einem Seminar am 23.12. abends eher nicht so die große ist, es bestand doch Interesse an Chrestonim, vor allem aber stieß das Konzept eines kostenlosen Spiels für die breite Masse (also ohne technologische oder finanzielle Hürde), aus Eigeninitiative von Verwaltung und Spielern am Leben gehalten, auf positive Resonanz.</p>
<p>Soll heißen: Alle, die zu dem Spiel beitragen, dürfen sich (von einem sehr kleinen Kreis Münchner Ethnologie-Studenten plus einem Dozent) gelobt fühlen.</p>
<p>In diesem Sinne: Feiert schön!</p>
<p>Johannes</p>
<p>PS: Dank an Willi für die Hintergrundinfos zur CHR-Geschichte.</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 23 Dec 2004 20:22:08 +0100</pubDate>
<dc:creator>Johannes (Kjolu)</dc:creator>
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