Spielerforum

zurück zur Hauptseite
linear

Preissystem in Chrestonim

Mel @, Monday, 01. April 2002, 17:57


Moin

Ich habe manchmal das Gefühl, in Chrestonim hängt das Preissystem gewaltig schief. Da bekommt ein Geschichtenerzähler mal eben 5 Doublonen zugesteckt, bevor er etwas erzählt hat, oder eine Lotterie verlangt ebenfalls satte 5 Doublonen. Ein Tagelöhner verdient dafür nur 30 db im Monat, dass heisst 5 Doublonen sind schon 1/6 seines Monatverdienstes. Dafür bezahlt man für ein Weinfaß mal eben 100 db oder mehr, hat als Wirt aber vielleicht ein Einkommen von 200-300 db von dem man noch Bürgerbriefe etc abziehen muss. Eine Sekkoflasche kostet im Einkauf auch Unsummen, während sie im Graben für ein paar Schenkel über den Tisch geht oder größtenteils überall auch umsonst angeboten wird. In Estichà kosten Häuser 20.000 bis 30.000 in Gilgat 5.000 dagegen kosten selbst winzige Schiffe wieder um die 20.000. Ich mag mich täuschen, aber das Geldsystem in Chrestonim kommt mir teilweise ziemlich willkürlich vor.

Könnte man nicht mal eine Exeltabelle anlegen und alle erdenklichen Preise mit Richtlinien festlegen? Daran muss man sich ja nicht genau halten, siehe Eisenmonopol, aber wenigstens halbwegs im Verhältnis zueinander bleiben. Im Laufe der Zeit sind immer mehr Wirtschaftszweige und ähnliches hinzugekommen, so dass die Preise teilweise wohl am nächstliegenden orientiert sind, irgendwann gibt es dann natürlich heilloses Chaos. Ich kenne mich mit alledem nicht so aus, vielleicht liege ich auch falsch. Wäre alles vermutlich auch viel zu aufwendig, aber ich denke eine große, gut überlegte Reform wäre sicher nicht verkehrt.

Mel

  325 Views

Re: Preissystem in Chrestonim

Peter (Pet) @, Monday, 01. April 2002, 19:05 @ Mel


Als Antwort auf: Preissystem in Chrestonim von Mel am 01. April 2002 17:57:50:

In Estichà wurde gerade der Beschluss gefasst, wonach alle Gilden die Höchstpreise ihrer Erzeugnisse offiziell Aushängen müssen. Das soll ein erster Schritt in die Richtung sein, die Preise für alle etwas transparenter zu machen, denn vor allem Newbies tun sich Anfangs schwer die Preise richtig einzuschätzen.

Auch habe ich bei der Höchstpreisgestaltung der GHB(http://members.teleweb.at/hesscom/Gilde/hoechstpreise.html) darauf geachtet, dass die Preise, niedrig und damit etwas realistischer gehalten werden.
So hat vor etwa einem Jahr, ein Tisch in der unteren Qualitätsstufe noch etwa 30Db gekostet, während der Selbe Tisch jetzt nur noch etwa 15-18 Db kostet.

Ich kann nur darauf hoffen, dass die übrigen Gilden mit ihrer Preisgestaltung ähnlich verfahren und sich dabei als eine Art "Preis-SL" sehen.
Natürlich heisst das noch lange nicht, dass die Preise dadurch im richtigen Verhältnis zueinander stehen, aber schön langsam wird sich sicher alles einpendeln.

Jeder Spieler der etwas erzeugt müsste sich einmal selbst an der Nase nehmen und überlegen ob es realistisch ist z.B. als Bäcker einen monatlichen Gewinn von 300 Dublonen einzufahren. Als gewöhnlicher Handwerker kann man eben nicht reich werden ..... zumindest nicht in kurzer Zeit.

Allerdings muss ich auch sagen, dass du für 20.000Db schon ein recht schönes Handelsschiff bekommen kannst und die Lotterie auch niemals für die Schicht der Taglöhner geplant war.

Eine Tabelle mit Richtpreisen gibt es übrigens schon(http://www.ahh.at/pipes/CHRonhowto/richtpreise.htm), nur solange es z.B. nur eine "gespielte" Werft gibt (statt einer Werft kannst du jeden x-beliebigen Betrieb einsetzen), kann es zu keiner Konkurenz und einem damit verbundenen Preiskampf kommen. Es gibt eben zu wenige "Wirtschaftsspieler" :-).

mfg
Peter


  324 Views

Re: Preissystem in Chrestonim

Rene / Portrak @, Monday, 01. April 2002, 21:23 @ Peter (Pet)


Als Antwort auf: Re: Preissystem in Chrestonim von Peter (Pet) am 01. April 2002 19:05:05:

Einen Tisch für 30 Db? Da nehme ich mir doch lieber für 40 Db eine Fachkraft, die mir in einem Monat 20 tische zusammensetzt.

  325 Views

Möbelpreise

Christian @, Tuesday, 02. April 2002, 00:07 @ Rene / Portrak


Als Antwort auf: Re: Preissystem in Chrestonim von Rene / Portrak am 01. April 2002 21:23:40:

Einen Tisch für 30 Db?

Da lach ich doch drüber. 30 Db sind doch ein Witz! Schaut mal diese Mail vom letzten Jahr an - das waren NUR die Möbel fürs Kinderzimmer. Die gesamte Einrichtung von Marias Butze hat damals bei Timida über 10.000 Db gekostet - 200 Db pro Stuhl, etc. pp. Schon OK, daß das mal revidiert wird...

Christian

=========
Betreff: Re: EST Lieferung der Schreinerei Herok an M.V.L.
Datum: Wed, 22 Aug 2001 21:46:33 +0200
Von: Christian Schotmann <Christian@Schotmann.de>
An: Cho <cho@tagamoga.de>
CC: Tagamoga <tagamoga@tagamoga.de>, *CHR-Verwaltung* <verwaltung@chrestonim.de>

Polternd hält der grosse Lieferwagen der Schreinerei Herok, vor Marias Wohnhaus.
Während die Arbeiter der Schreinerei mit dem Abladen beginnen, geht Schreinermeister Cho
die Treppe hoch und klopft an Marias Tür. Als ihr Diener öffnet, überreicht er ihm die
Rechnung und sagt.
"Sichara! Wir bringen die Möbel für die Kommandantin. Könntet ihr uns bitte zeigen, wohin
wir sie bringen sollen?"

"Sicher doch", meint der Diener und führt die Leute in das designierte Kinderzimmer, das bereits zartrosa Marmor als Wandverkleidung erhalten hat.
"Stellt den Wickeltisch bitte hierhin und das Bett da.."
Eine etwas naiv dreinblickende blonde Amme mit ausladender Oberweite sieht ebenfalls zu. "Das wird dann mein Sessel! Juhu!"

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
1 (Wickel)Tisch ....... 170 Db
1 Regal .................... 130 Db
1 Sessel .................. 100 Db
1 Bett ...................... 290 Db
-----------------------------------------
Gesamt ..................... 690 Db
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Wie gesagt: Nur der Begrüßungskuß im Studio 54! Und was hats genützt? Nix! Amme platt, Baby weg... nur der Schreiner hat wieder gut verdient! ;-)

  330 Views

Ähemm .....

Cho @, Tuesday, 02. April 2002, 00:16 @ Christian


Als Antwort auf: Möbelpreise von Christian am 02. April 2002 00:07:38:

Dazu muss man aber sagen, dass die werte Kommandantin :-) damals alle Möbel nur vom Feinsten bestellte. Da waren durchaus Möbel mit exquisiten Schnitzereien und Einlegearbeiten dabei und alles war von Meisterhand persönlich gefertigt worden.

Übrigens ..... ein Tisch ist nun bereits schon um 18 Dublonen zu bekommen und nicht wie irrtümlich behauptet um 30.

  322 Views

Re: Ähemm .....

Christian @, Tuesday, 02. April 2002, 00:40 @ Cho


Als Antwort auf: Ähemm ..... von Cho am 02. April 2002 00:16:15:

Dazu muss man aber sagen, dass die werte Kommandantin :-) damals alle Möbel nur vom Feinsten bestellte. Da waren durchaus Möbel mit exquisiten Schnitzereien und Einlegearbeiten dabei und alles war von Meisterhand persönlich gefertigt worden.

OK, d'accord. Aber man kann sich als Stadtkommandantin doch nicht mit irgendwelchem Ikea-Schrott für 18 Dublonen einrichten. Regalsystem "Billy" oder Etagenbett "Gutvik" oder so. :-)
Und die Sachen sind ja auch wirklich schön! Das geb ich unumwunden zu. Die von Timida selbst angebrachten unanständigen Schnitzereien an Marias Bett sind alleine sehenswert. Vielleicht kann die Wohnung ja in späteren Zeiten mal Touristen gezeigt werden. "Wir haben alles im Urzustand belassen. In der Küche stehen noch die leeren Rumflaschen..."
Christian

  324 Views

Mel, Tuesday, 03. November 2026, 08:06 @ Christian


Als Antwort auf: Re: Ähemm ..... von Christian am 02. April 2002 00:40:37:

Vielleicht kann die Wohnung ja in späteren Zeiten mal Touristen gezeigt werden. "Wir haben alles im Urzustand belassen. In der Küche stehen noch die leeren Rumflaschen..."

Mal sehen, vielleicht schaut sich deine Tochter dann irgendwann auch mal ihr altes Zimmer an, wenn Vorovisianern wieder Zutritt nach Estichà gewährt wird.

  320 Views

Gert/AnD, Tuesday, 03. November 2026, 08:06 @ Mel


Als Antwort auf: Re: Ähemm ..... von Mel am 02. April 2002 00:55:54:

Vielleicht kann die Wohnung ja in späteren Zeiten mal Touristen gezeigt werden. "Wir haben alles im Urzustand belassen. In der Küche stehen noch die leeren Rumflaschen..."
Mal sehen, vielleicht schaut sich deine Tochter dann irgendwann auch mal ihr altes Zimmer an, wenn Vorovisianern wieder Zutritt nach Estichà gewährt wird.

Hoppala! Wo kann den Tante Alexija anklopfen und liebe grüße von Onkel Hel ausrichten?

  328 Views

Nennt man 'lebendigstes Chaos der Fantasy *g*

Dirk @, Monday, 01. April 2002, 19:24 @ Mel


Als Antwort auf: Preissystem in Chrestonim von Mel am 01. April 2002 17:57:50:

Daß GIL preisgüntiger als EST ist, ist klar, schließlich sollen ja auch noch ein paar (friedliche) Leute nach GIL ziehen.

Aber du hast Recht... irgendwas stimmt an diesem Preissystem nicht. Und es fängt bei den Lebenshaltungskosten an, die sich selten auswirken.
Aber hatten wir das mit den Richtpreisen nicht schon mal?

  323 Views

Aus dem Nähkästchen der Hauptverwaltung

Willi, CHR-Verwaltung @, Monday, 01. April 2002, 20:43 @ Mel


Als Antwort auf: Preissystem in Chrestonim von Mel am 01. April 2002 17:57:50:

Wenn ich nach Preisen gefragt werde (die nicht in meinem Ressort liegen *schwarzenpeterweiterschieb*), dann nehme ich einfach die Preislisten des Pen&Paper-Rollenspiels DSA und nehme den Kurs: 1 Dublone = 1 Silbertaler.

Damit ergeben sich einigermaßen vernünftige Preise... ne Kerze kostet 10 Schekel, ne Fackel 50 Schekel, eine Hängematte 1 Dublone und 30 Schekel, ein Silberring 3 Dublonen, ein Tisch ab 10 Dublonen (stimmt mit Peters Preisen dann überein!), eine Wollhose ab 1 Dublone und das Bier in der Taverne 6 Schekel *schluck*

Nun, manchmal differieren die Preise, aber über den Daumen gepeilt hauen die hin. Wobei natürlich Eisen- und generell alle Metallerzeugnisse um einiges teurer sind, weil's das in CHR weniger gibt.
Im Prinzip müßte man das alles einmal durchrechnen, z.B. angefangen vom Bauern über den Müller bis hin zum Bäcker, mit ihren Produkten, Lohnkosten und ihren eigenen Ausgaben.
Wobei die Preisliste von Gert (in der Infobase verlinkt!) solchen Berechnungen zu grunde liegt...

  325 Views

Ein Beispiel: Etrusha zu Irrsinnspreisen

Froll @, Monday, 01. April 2002, 23:50 @ Mel


Als Antwort auf: Preissystem in Chrestonim von Mel am 01. April 2002 17:57:50:

Gerade bekam ich von einem Seiler (aus Estichà) eine Mail, dass er seinen versprochenen Preis von 5000 Dublonen, für die von mir bestellten Tücher und Seile nicht einhalten kann. Ich muss gestehen, dass dieser Preis ein schnäppchen war und dass ich dafür wahrscheinlich auch 8000 Dublonen gezahlt hätte.
Jetzt aber schreibt er, dass er nun 15700 Dublonen dafür verlangen müsse, da ein Sack Etrusha, statt dem von ihm mit 3 Dublonen kalkulierten Preis, nun 7!!! Dublonen kostet.
Der Preis, für die von dir angesprochenen Schiffe würde dann nochmal um 10000 Dublonen teurer.

Ich frage mich, ob es unter den Bauern auch nur einen Spieler gibt, der über soetwas wie Realitätssinn verfügt. Als Bauer kann man eben nicht mit Supergewinnen rechnen und schon gar nicht reich werden. Wenn am Monatsende ein Gewinn von 60 Dublonen übrig bleibt, dann ist das schon viel für einen Bauern.
Nehmt euch da mal ein Beispiel an den Holzfällern.


  324 Views

Re: Ein Beispiel: Etrusha zu Irrsinnspreisen

Jörg @, Tuesday, 02. April 2002, 20:41 @ Froll


Als Antwort auf: Ein Beispiel: Etrusha zu Irrsinnspreisen von Froll am 01. April 2002 23:50:11:

Leute ihr scheint alle die CHR Preisliste im Kopf zu haben. Vergesst die!
Wer sich mit dem Wirtschaftssystem befasst hat, der weiss das seid Gründung
des elurischen Reiches ein extremer Mangel an Arbeitskräften besteht.
Die Tagelöhner fordern mittlerweile horrende Summen.
Diese Lohnkosten schlagen sich überall nieder.
Ein Roputan kostet z.B. zwischen 1.000 und 1.300 Db.
Säcke sind im Augenblick nur über das EST Handelskontor zu haben.
Um bei dem Beispiel Etrusha zu bleiben.
Ich habe mir etwas davon aus der Allianz mitbringen lassen und der Preis
dort war 5,5 Db. (ich nehme einmal an das dort gerade ebenfalls Knappheit
herschte *fg*) Wenn ich dann noch die Transportkosten nach EST rechne, dann
sind 7 Db. fast geschenkt. Die Alternative wäre sehr viel Geduld bis einer der Bauern wieder seine Ernte einbringt und diese auch günstig verkaufen kann.


  321 Views

Etrusha zu Irrsinnspreisen

Peter (Pet) @, Tuesday, 02. April 2002, 21:26 @ Jörg


Als Antwort auf: Re: Ein Beispiel: Etrusha zu Irrsinnspreisen von Jörg am 02. April 2002 20:41:11:

Leute ihr scheint alle die CHR Preisliste im Kopf zu haben. Vergesst die!
Wer sich mit dem Wirtschaftssystem befasst hat, der weiss das seid Gründung
des elurischen Reiches ein extremer Mangel an Arbeitskräften besteht.
Die Tagelöhner fordern mittlerweile horrende Summen.
Diese Lohnkosten schlagen sich überall nieder.

---------------------

Also das ist Schnee von gestern. Vor etwa einem Monat kamen aus der Allianz genug Arbeiter und wer sich die Mühe gemacht hat und Willi eine nette Mail geschrieben hat, hat auch welche bekommen und dass zu vernünftigen Löhnen.

-----------------

Ein Roputan kostet z.B. zwischen 1.000 und 1.300 Db.

-----------------

Frag' doch mal einen Bauern, ob er für sein Getreide mehr velangen kann wenn er sich einen neuen Traktor kauft :-).
Den Preis einer Arbeitsechse auf den Verkaufspreis aufzuschlagen, ist unrealistisch, da sich die anderen Bauern (die es eigentlich zu genüge geben müsste) nicht solidarisch erklären und deswegen auch mit den Preis hinauf gehen.

--------------

Säcke sind im Augenblick nur über das EST Handelskontor zu haben.

--------------

Eigentlich sollte da der WiSL einspringen, denn Säcke sind doch nun wirklich etwas was es in der Stadt zu genüge geben sollte. Zu vernünftigen Preisen, versteht sich.

-----------------

Um bei dem Beispiel Etrusha zu bleiben.
Ich habe mir etwas davon aus der Allianz mitbringen lassen und der Preis
dort war 5,5 Db. (ich nehme einmal an das dort gerade ebenfalls Knappheit
herschte *fg*) Wenn ich dann noch die Transportkosten nach EST rechne, dann
sind 7 Db. fast geschenkt. Die Alternative wäre sehr viel Geduld bis einer der Bauern wieder seine Ernte einbringt und diese auch günstig verkaufen kann.

-----------------

Auch hier sollte sich der WiSL eigentlich einsichtig zeigen und die vielen NPC-Betriebe simulieren. Es kann doch nicht sein, dass man Feldfrüchte aus anderen Städten importieren muss.
Auch sehe ich nicht ein, dass der WiSL für ein Produkt, dass es eigentlich zur genüge geben müsste, überhöhte Preise verlangt. Da ist es dann natürlich klar, dass es keine Regelmässigkeit bei den Preisen geben kann.
Vor allem bei Feldfrüchten und den daraus entstehenden Produkten sollte es in EST keinen Mangel geben. Auch steht auf der Page mit den Richtpreisen, dass diese Feldfrüchte in EST zu günstigen Preisen zu bekommen sind.
Also wozu dieser erzwungene "Hindernislauf", beim Kauf alltäglicher Produkte?

  326 Views

NPC-Angebote als Ausgleich

Orbasan @, Wednesday, 03. April 2002, 00:09 @ Peter (Pet)


Als Antwort auf: Etrusha zu Irrsinnspreisen von Peter (Pet) am 02. April 2002 21:26:23:

Volle Zustimmung, Estichà hat reichlich Land- und Holzwirtschaft, da muß ein ausreichendes Angebot vorhanden sein, (Feldfrüchte, Holz, Holzkohle, usw.) und keine Verknappung, schließlich hat Estichà Vorovis die Holzkohlelieferungen gesperrt oder war es umgekehrt ? :-) Irgendwie sollte der U-Markt auch ein Markt sein wo man NPC-Angebote der landestypischen Produkte finden und ordern kann.

  325 Views

Gedanken zur Grundversorgung

Orbasan @, Tuesday, 02. April 2002, 10:54 @ Mel


Als Antwort auf: Preissystem in Chrestonim von Mel am 01. April 2002 17:57:50:

5 Dublonen für den Barden oder für ne Lotterie sind Luxus, man kann muß aber nicht. Was mir besonders auffällt und mich auch blockiert ist der Mangel an Rohstoffen. Waren die man zur Produktion braucht werden öffenlich gesucht, nicht etwa angeboten. Wie soll sich da ein vernünftiger Preis entwickeln ? Als Käufer bin ich der Bittsteller, nicht der König Kunde. Das da einige der Versuchung erliegen und den Preis auch mal anheben kann ich verstehen. Entweder regelt man das über NPC-Betriebe oder den Neueinsteigern wird die Rohstoffproduktion schmackhaft gemacht. Als Besitzer/Pächter eines Guts/Köhlerei/Wald/Steinbruch usw. steigt man vielleicht lieber ein, statt als Bauer sein Leben zu fristen. Es ist sicher nicht so einfach, so eine Wirtschaftssimulation am Laufen zu halten, aber da kein echter Markt da ist,
sind regulierende Eingriffe wohl unerläßlich. (denkt sich das mal so)

  329 Views
RSS-Feed dieser Diskussion
26177 Einträge in 5817 Threads, 129 angemeldete Benutzer, 1 Benutzer online (0 angemeldete, 1 Gäste)
RSS Einträge  RSS Threads | Kontakt
powered by my little forum