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Grüsse Yorom von mir

Wardig Asnan Revijal Charanias @, Sunday, 17. March 2002, 22:00


Hallo,

für alle die den langen Text hier nicht lesen wollen, blättert nach unten zum ende, hab was zu sagen was mir wichtig ist.

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# Preprolog: izland
Das Firnament ist weiß, wie die Sonne und der Mond. Die Erde, der Himmel und die Luft dazwischen, sind Maus. Die Mäuse sind Tot und Weiß wie das Mondfleisch der Erde. Das Weiß ist klar ind rein. Das Weiß ist Kalt und Tod(nicht tötlich den darin wäre ein Fortschreiten, hier schreitet nichts Fort!) Weiß schreitet das Fleisch zu den Mäusen fort, schreitet der Tot durch das Fleisch und die Erde durch den Himmel. Knappert das Weiß gelangweilt an dem toten Sonnenfleisch des weißen. Schleppen sich die weißen Gedanken zu Tode..Bis in Alé Ewigleid Nema.


#Prolog: Taja iche Yorom

"Sein Leben für dich. Seine Flamme dein Feuer. Seine Klingen dein Atem. Seine Bewegung dein Hauch. Seine Stimme dein Willen. Seine Körper in deinem Licht. Dein Willen in Seinen Taten. Nimm in auf und führe ihn seiner Bestimmung zu."

#Reise

Hoch schlagen die Flammen über dem Körper zusammen. Zerteilen ihn, zersetzen ihn in seine Bestandteile, brechen ihn auf, so das die Teile sich von dem Ganzen lösen können. Asche wirbelt empor. Wasser verdampft zischend zu Rauch. Ein Teil, ohne Bezeichnung und ohne Namen, beginnt die Reise.

Es hat keine Farbe, keine Form, keine Stimme. Es riecht nicht es schmeckt nicht. Weder hier noch in einer anderen Welt. Es ist das was war. Es ist das was nicht mehr ist. Es ist unzerstörbar und doch nicht unsterblich. Es ist weder Tod noch Leben, aber vieleicht etwas vom Unterschied zwischen beidem.

Mit einem Schrei löst es sich, wird mit der Asche und dem Dampf zum Himmel empor geschleudert um von dem stetigem Ostwind davon getragen zu werden. Hoch in die starken dauerhaften Ströme steigt es auf, Asche und Dunst, die sich wieder mit ihrer Welt verbinden, hinter sich lassend. Es gehört nicht mehr
zu dieser Welt.

Weit wird es von dem in Armen getragen was in der Welt Sanikas genannt: Über die weißen Muschelstrände von Yanàla, über die Weiden von Shettema, wo dumme Schafe den Himmel anblöcken, durch die alte Lichter von SHAXON A geht es über das Metachà zu den westlichen Landen. Über tiefen Dschungel (Die Riesen stehen hier seid dem sie dort geflanzt, und sind derweil 100 Meter hoch) und verrottete Tempel, wo Mra-Aggars erster Versuch ihre primitiven Hölzer recken und laut singend um Feuer schleichen.
Hinein in die aufgetürmten Massen des östlichen Walls, immer schneller, mitgerissen, durch Schluchten hindurch auf die dunklen, lärmenden Mäuler die die Welten trennen. Hinaus und Hinein.

Getose. Lärm. Metall auf Metall. Schleifendes Plastik. Wirbel umwirbelt Wirbel, in den Gedärmen des Körpers der die Welten verschluckte. Hinaus und Hinein.

Hinein in eine andere Welt. Mit anderen Schluchten, anderen Versuchen, die ihre anderen primitiven Hölzer zu anderen Gehirngespinsten recken. Anderes, was gleich Allem um das einzige kämpft was ihm bleibt. Anderes Leben, gleicher Tot. Hinaus und Hinein.

Getose. Lärm. Metall auf Metall. Schleifendes Plastik. Wirbel umwirbelt Wirbel, in den Gedärmen des Körpers der die Welten verschluckt. Hinaus und Hinein.

Hinein in eine andere Welt...Wüste, Sand, Würmer die sich auf ihren Extremitäten winden. Narben die, Beulen verunziert, Leder verzieren. Hitze heißer als die Sonne, erstart zu Kristall, Tausend Farben. Unsichtbarer, sofortiger ..nein.. rückwirkender Tod. Rauch. Qualm. Ewiges Feuer. Demonen der Flamme mit schwarzen Meterlangen Flügeln (die matt im Scheine der Roten schimmern), Salz, Salz, Salz, Stein und Eisen, Gesang, Tot und Versuchung. Salz. Sand. Stein. Hinaus und Hinein.

Getose. Lärm. Metall auf Metall. Schleifendes Plastik. Wirbel umwirbelt Wirbel, in den Gedärmen des Körpers der die Welten verschluckt. Hinaus und Hinein.

Hinein in eine andere Welt... ist es die Siebente, oder die Erste? Kein entrinnen. Keine Halle in dem Sanikas (*lach* Hirnextrakt machtbesessener Katzen) sich ausruht und geflegt Gespräche führt. Nur Gewalten. Die Bilder der Welten ziehen am Es vorbei. Es zieht durch die Bilder. Hinaus und Hinein und Hinaus. Bis in Alé Ewigleid Nema.


Die Wolke aus Dunkelheit und Schmerz rast durch die schwarzen Schlauch. Der Schlauch windt sich, stülpen sein inneres nach aussen, so das die Wolke in ein Universum aus Licht getaucht wird das an ihrer Substanz zehrt. Der Schlauch stülpt sein äuseres nach innen und die Wolke rast weiter auf die stahlblaue Ebene zu. Rast auf sie zu um nach einigen (unwichtigen) Kapriolen auf ihr aufzuschlagen. Die Kompakte Wolke wird plattgedrückt. Unbekante Kräfte zerren an ihren Teilen, reissen die Dunkelheit nach aussen und umsich selber, so das sich die Wolke wie ein Spiralneben aus Blut und Schwerz um das Stück Fleisch dreht welches im inneren zum Vorschein kommt. Immer schneller dreht sich die Spirale, die Dunkelheit von sich schleudert bis nur noch das Fleisch in seinem Blut auf der stahlblauen Ebene pflätzt.

Stahl beschlagene Schritte, vier oder acht an der Zahl hallen durch den Raum. Haarige Arme raffen das Fleisch auf und schleifen es in eine Richtung die noch keine Bedeutung hat...

#baiyorm

Zischend öffnet sich die Tür, gleichsam wiederstrebend und treibend verzieht sie sich in die Tiefen der Wand. Energie erhellt den Raum. Blitze spiegeln sich an dem matten Eisen der Wände. Altes Blut, Neues Blut doch kein Leben spiegelt sich ebendfals darin. Dreck aus allen Bildern, Knöchelhoch auf dem antiseptischen Linoliumbelag(Ein Sieg der Technik! Selbstreinigender Kunststoff!). Die Energie rafft sich zusammen, stürzen in den Mittelpunkt des Zimmers um dort lodernd in ihrer verzerten Figürlichkeit zu verharren. Kann Energie kalt sein? Kälte ausstrahlen? Diese tut es! Zwei Menschen in dichtem Rattenfell gekleidet werfen das Stück Fleisch vor der Energie zu Boden. "Wer bist du? Woher kommst du?" Donner! Das Fleisch liegt da wie nur Fleisch auf der Ecke eines Küchentischen lungern kann. Ein Blitz zuckt durch es. Das Fleisch krümt sich, streckt sich, versucht beides zur gleichen Zeit, scheitert. Das Fleisch hebt eine seiner Beulen, und richtet den Blick (Es kann schauen!) auf die Energie. "Wer bist du? Woher kommst du?" Donner! "Herr, wisst ihr das nicht?" Das Fleisch ist verwundert "Wardig Asnan Revijal Charanias wurde ich gerufen, Herr." Die Energie erzittert in einem Muster, die dem Erzähler nahelegt zu schreiben das die Energie nachdenkt. "Warum schleppt ihr mir diese Missgeburt an? Ich will diese Brut der Zweiten nicht sehen!" Donner! Die im Rattenfell senken den Blick. "Friert es ein!" Donner! Die Rattenfelle schlagen ihre Krallennägel in das Fleisch. "Herr! ..erlaubt.. Ich will euch Grüße ausrichten, Herr. Grüsse von Clad.." Das Fleisch fährt fort Wörter zu sprechen. Wörter ohne Bedeutung "..dyn und Med.." spricht es und "..aria und He.." sagt es. In schier endloser Reihe. "..una und Ell.." Doch: Energie hat keine Zeit zu vergeuden! "Elendes Geschöpf eines Sekundärsystemes. Schalte deine Lautsprecher ab!" Donner! Ein Blitz zuckt durch es. Das Fleisch krümt sich streckt sich, versucht beides zur gleichen Zeit und es gelingt. "Friert es ein!" Donner! Neues Blut, Dreck einer weiteren Welt besudelt die Kammer Yoroms..Bis in Alé Ewigleid Nema.

#izland

Das Firnament ist Weiß, wie die Sonne und der Mond. Die Erde, der Himmel und die Luft dazwischen, sind Weiß. Das Weiß klar und rein. Das Weiß ist kalt und tötlich. Konturlos geht eins ins andere, ist eins das andere, ist alles eins. Kalt und Tod(sind eins der erzähler trennt das eine nur in mehreres damit hier mehr steht als weiß) schleppt sich das Fleisch durch den Tod, schleppt sich der Tod durch das Fleisch, schleppt sich das Weiß durch den Mond. Gelangweilt an kalten weißen toten, mondigen firnament Mäusen knabbernd, schleppt sich das Fleisch durch das Fleisch. Schleppt sein weißes Fleisch und seine weißen Gedanken, durch den weißen, kalten Tod. Schleppt..Bis in Alé Ewigleid Nema.
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Wardig Asnan Revijal Charanias ist tot. Wardig war über 4 Jahre hinweg teil meiner Persönlichkeit. Ich habe von ihm geträumt und mit ihm gebangt. Mir flattert das Herz. Doch braucht jede gute Geschichte ein Ende. Wardigs Geschichte ist zuende.

Ich habe zwar noch einige Threads offen (gerade die NCPs) in Gilgat aber ich habe keine Lust im Umkreis von Wardig weiter zu spielen, daher verschwinden die Chars alle im Nichts.
Danke euch für die schöne Zeit. Ich hoffe euch hat es ebenso Spass gemacht meine Mails zu lesen, wie mir sie zu schreiben und auf die Antworten zu warten

Bis den,
Knut aka Wardig Asnan Revijal Charanias aka WARC

p.s. der MailAccount wardig@gmx.de ist gelöscht. Wer mich erreichen will kann das unter knt@gmx.at tun.
p.p.s. Bitte denkt daran das dies ein OOC Board ist und das eure Chars nix wissen
p.p.p.s. grüsse an Mel, Yuna, Wolli und die Ritter. War nein ist der Beste Thread seid langem -ACTION-


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Re: Grüsse Yorom von mir

Dirk @, Sunday, 17. March 2002, 23:16 @ Wardig Asnan Revijal Charanias


Als Antwort auf: Grüsse Yorom von mir von Wardig Asnan Revijal Charanias am 17. März 2002 22:00:57:

Kannst du dich erinnern, daß mir auch Rawir weggestorben ist?
Ich hab' das Gleiche gemacht wie du: Alles abgestoßen. Das ist das beste, was du machen konntest.
Aber komm erstmal etwas zu Luft und steig' dann wieder ein, ja?
Nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst.
Tajas iche Yorom, Wardig
Hoffendlich bis irgendwann, Knut
Dirk

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Abschied

Maria Villa Lobos ooc @, Sunday, 17. March 2002, 23:18 @ Wardig Asnan Revijal Charanias


Als Antwort auf: Grüsse Yorom von mir von Wardig Asnan Revijal Charanias am 17. März 2002 22:00:57:

Chrestonim ist ärmer geworden. Da geht ein wirklich großer Charakter dahin!

Mit militärischen Ehren (die natürlich völlig bedeutungslos sind)

Maria
eine Freundin aus alten Zeiten

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Ein Abschied...

Claudia (Claddyn - Wardigs Anverlobte) @, Monday, 18. March 2002, 13:58 @ Wardig Asnan Revijal Charanias


Als Antwort auf: Grüsse Yorom von mir von Wardig Asnan Revijal Charanias am 17. März 2002 22:00:57:

...hoffentlich nur im Rollenspiel, so halten wir hoffentlich Kontakt...
Ich weiss nicht, wie ich Claddyn weiterspielen werde... ich glaube, dass sie nun härter getroffen ist, als man sie jemals hätte treffen können, und irgendwie vermisse ich den großen stolzen Chira jetzt schon...
Es ist traurig, wieder ein gescheitertes Schicksal, wenn auch nur gespielt, und eine Liebesgeschichte, die einfach nur märchenhaft war - ich habe den Kennenlern-Plot von Wardig und Claddyn zusammengestellt... was hälst du davon, ihn ins Archiv von Christian zu stellen?
Die abendliche Geschichte halt...
Lieber Gruss
Claudia.

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Nix Abschied

Knut @, Monday, 18. March 2002, 15:13 @ Claudia (Claddyn - Wardigs Anverlobte)


Als Antwort auf: Ein Abschied... von Claudia (Claddyn - Wardigs Anverlobte) am 18. März 2002 13:58:19:

HI :)

Du glaubst doch nicht ernsthaft das ich die Finger von CHR lassen kann? NIX DA!
Wardigs Geschichte ist zu Ende doch die Geschichte des Namenlosen ist im Beginnen.

ich habe den Kennenlern-Plot von Wardig und Claddyn zusammengestellt... was >hälst du davon, ihn ins Archiv von Christian zu stellen?

Finde ich gut.

Zum Trost für Wardigs Tot kann ich nur sagen: Vieleicht ist Claddyn eine der reichste Spieler Charaktere in Chrestonim, jedenfals wenn du es richtig anstellst. Überlege dir schon mal welche Stadt du kaufen möchstest *eg*

Knut

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Re: Nix Abschied

Claudia (Claddyn) @, Monday, 18. March 2002, 19:34 @ Knut


Als Antwort auf: Nix Abschied von Knut am 18. März 2002 15:13:23:

Schön, dass du uns gewogen bleibst;-)
Hm, Geld ist praktisch... mal sehen... aber was ist geld schon gegen so einen charmanten, gutaussehenden, tapferen und lieben Chira...+seufz*
Wie kriegt Claddyn das drama eigentlich mit?
Lieber Gruss
Claudia

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Re: Grüsse Yorom von mir

Tom/Yuna @, Tuesday, 19. March 2002, 13:19 @ Wardig Asnan Revijal Charanias


Als Antwort auf: Grüsse Yorom von mir von Wardig Asnan Revijal Charanias am 17. März 2002 22:00:57:

p.p.p.s. grüsse an Mel, Yuna, Wolli und die Ritter. War nein ist der Beste Thread seid langem -ACTION-

So long, Knut. Hoffe wir sehen uns in neuer Frische IC :-)

Möge Wardig im ewigen Eis Yoroms seinen Frieden finden,
Tom/Yuna

Hofft endlich mal aus dem Endlosplot rauszukommen.

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