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Mel, Thursday, 05. November 2026, 05:38


Also was mich schon immer an Chrestonim genervt hat, es dürfen nur Begriffe aus Chrestonim verwendet werden. Im Dialog kann ich das akzeptieren, aber nicht in der Sprache, weil diese wird vor allem auch durch Metaphern lebendig. Vergleiche aus Chrestonim jedoch lassen beim Leser keine Bilder entstehen und sind weniger Vielfältig als auf Terra.

Ich verstehe das ohnehin nicht ganz, der Charakter gehört zwar in die Welt von Chrestonim, aber der Erzähler nicht unbedingt, er kann zur Steigerung der Stimmung also auch Elemente aus Terra einbringén, solange sie nur in der Sprache und nicht im Dialog auftauchen, oder nicht?

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Stefan / Wan, Thursday, 05. November 2026, 05:38 @ Mel


Als Antwort auf: Metaphern: Terra oder Chrestonim? von Mel am 18. Dezember 2001 11:16:20:

Tschuldigung, aber wo wird dir vorgeschrieben, was du zu schreiben bzw. nicht zu schreiben hast?

Außerdem ist Chrestonimisierung einfach cool. *g*


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Mel, Thursday, 05. November 2026, 05:38 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Metaphern: Terra oder Chrestonim? von Dirk am 18. Dezember 2001 13:30:05:

In Redewendungen ist das sowieso nochmal ne andere Sache, davon klingen die Klischeebelasteten sowieso Blöde wie eben "Ich mach dir die Hölle heiss" ist mehr als langweilig, weil abgenutzt.

Mir geht es eher um solche Fälle: Ich will, dass ein Charakter von mir vor einer Gefangenen auf und ab stolziert "wie eine Löwin" es gibt keine Löwen in Chrestonim, dennoch gibt es nichts, dass diese Frau besser porträtieren würde als eben die auf und ab solzierende Löwin.
Stößt diese Metapher nun auf Kritik, weil sie aus Terra stammt? In Facto ist es aber der Erzähler der diesen Vergleich von Charakter und Löwin zieht, nicht der Charakter selbst, der dies nicht könnte, weil er Teil der Welt ist. Muss der Erzähler aber auch Teil der Welt sein?

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Mel, Thursday, 05. November 2026, 05:38 @ Gert/AnD


Als Antwort auf: heiß-kaltes Absurdistan von Gert/AnD am 18. Dezember 2001 21:44:43:

Die Vorstellung das Kälte tödlich oder ein Qual sein sollte KANN (meiner Meinung nach) in Chrestonim nicht existieren.

Soweit ich weiss, ist das Reich von Yorom eines ewiger Kälte. Nur die Frevler oder jene die im Leben Mist gebaut haben kommen dorthin.

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Mel, Thursday, 05. November 2026, 05:38 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Re: Metaphern: Terra oder Chrestonim? von Willi, CHR-Verwaltung am 19. Dezember 2001 00:38:07:

Also was mich schon immer an Chrestonim genervt hat, es dürfen nur Begriffe aus Chrestonim verwendet werden.

So. Jetzt möchte ich aber mal wissen, wo DAS steht. Text, Seitenzahl und Zeile bitteschön.

Das sollte zur Abwechslung mal keine Meckerei sein, vielleicht habe ich das auch einfach falsch aufgegriffen, jedenfalls werden selten terranische Begriffe benutzt, aber das werde ich nun ändern.

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René, Thursday, 05. November 2026, 05:38 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Genau... Diese Diskussion hatten wir vor Kurzem *g* von Dirk am 19. Dezember 2001 02:15:07:

Auch wenn die Priester mit Kälte drohen, kann das nur eine abstrakte Vorstellung sein, Kälte als ein Theoretikum. Es hat noch niemand hier Kältequalen erleben müssen. ic kann man es ja als ein Motiv für einige Verbrecher sehen. Sie wollen endlich mal an einen kühlen Fleck.

Daß das Reich Yoroms etwas mit Kälte zu tun hat, kann ich mir nur aus der Abkühlung von Leichnahmen erklären. "Er ist kalt, jetzt ist er bei Yorom." Wirklich abschrecken kann es mangels praktischer Fröstelerfahrung nicht wirklich.

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Re: Metaphern: Terra oder Chrestonim?

Dirk @, Tuesday, 18. December 2001, 13:30 @ Mel


Als Antwort auf: Metaphern: Terra oder Chrestonim? von Mel am 18. Dezember 2001 11:16:20:

Nun... bei einigen terristrischen Dingen hast du Recht. Die sollte man schon chrestonomisieren.

Ein Beispiel aus dem Jhoulanabereich (wieso wohl?)
"Mach mir den Hengst" gibt's net, da's keine Pferde gibt.
Aber man kann ohne weiteres ein "Mach mir 'nen Roputan" draus machen... und jeder versteht's *g*

Ich bin schon für eine Chrestonimisierung... aber nur Schrittweise und nach reiflicher Überlegung. Es kommt eben auf das Feingefühl mit der Sprache an, wo man was ändert... und das ist von jedem die eigene Sache. Manches wird sich durchsetzen, manches nicht.

Nur... ein Chrestonimisieren auf Teufel komm raus ist die schlechteste aller Varianten. Oder willst du ic. etwa sagen: "Ich mach' dir die Hölle kalt"? Klingt irgendwie nicht. ;-)
Gruß Dirk

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Re: Metaphern: Terra oder Chrestonim?

Jo (Sskirssa) @, Tuesday, 18. December 2001, 15:09 @ Mel


Als Antwort auf: Re: Metaphern: Terra oder Chrestonim? von Mel am 18. Dezember 2001 13:40:37:

Mein Vorschlag zu der Ganzen Sache wäre vieleicht ein Chattreffen um die bekanntesten Dinge zu klären (Was sagt man in Chrestonim wenn mal zuviel gebechert hat? Was sagt man wenn einen die Flöhe beissen? Wie spricht ein Chrestonimer wenn er verliebt ist?) Ein mir und vieleicht auch vielen von euch bekanntes Rollenspiel dürfte DSA sein, dort gibt es die lebendigere Sprache betreffend viele Vorschläge die man in seine Charakterdialogführung einfliessen kann. So sagt man dort zum Beispiel, nach durchzechter nacht nicht man hätte einen Kater sondern einen Wolf..bei schlimmen Fällen gar einen Werwolf*g*! Wenn man verliebt ist sagt man "Er/Sie hat mir einen Trank gemischt!) Vieleicht finden sich einige Spieler mit Kreativität die ein wenig mit der Sprache Chrestonims und ihren Metaphern spielen wollen!

So wollte ich noch etwas zum erzählerischen sagen. Ich finde Metaphern wie "wie eine Löwin stolzieren" nicht nur angebracht sondern auch unbedingt notwendig. Wir alle sind Menschen und teresstrische Metaphern zu verwenden ist nicht nur logisch sondern auch der Stimmigkeit der Beschreibung der jeweiligen Geschichte dienlich. Würde sich der Erzähler darauf beschränken ausschliesslich Chrestonimische Metaphern in seine Erzählung einfliessen zu lassen wäre der Text meines erachtens steif(da gezwungen künstlich wirkend für einen weniger Geübten Leser der sich nicht mit einem Diplom in Chrestonimischer Lebensweise auszeichnen kann) und unverständlich, da eben nicht alles mit einem Chrestonimischen Gegenstück der Irdischen Sprache abgedeckt werden kann, muss oder soll.

Bis Dato..


Der Grinsegruft (Private Homepage)

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Re: Metaphern: Terra oder Chrestonim?

Dirk @, Tuesday, 18. December 2001, 15:23 @ Mel


Als Antwort auf: Re: Metaphern: Terra oder Chrestonim? von Mel am 18. Dezember 2001 13:40:37:

Verstehe schon. Aber da ist es eben, wie ich gesagt habe: Das muß erstens jeder selbst entscheiden und zweitens dann auch durchziehen.
Wenn du eine Tätigkeit beschreibst, ist das terristische bestimmt nicht falsch. Bei der wörtlichen Rede wird's schwieriger. Ich benutz' da immer eine Mischung - so nach Gefühl. Was Anderes kann ich dir leider auch nicht sagen.

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heiß-kaltes Absurdistan

Gert/AnD @, Tuesday, 18. December 2001, 21:44 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Metaphern: Terra oder Chrestonim? von Dirk am 18. Dezember 2001 13:30:05:

Nur... ein Chrestonimisieren auf Teufel komm raus ist die schlechteste aller Varianten. Oder willst du ic. etwa sagen: "Ich mach' dir die Hölle kalt"? Klingt irgendwie nicht. ;-)
Gruß Dirk

Sag mal, hab da im Leitfaden, Almanach, sonstwo was versäumt?
Wieso gehst du für CHR von einer kalten Hölle aus?? Ich findes es absurd das der Ort der Verdamnis in einer Dschungelwelt kalt sein sollte! Jeder kalte Luftzug wird dort mit Freuden begrüßt. Die Vorstellung das Kälte tödlich oder ein Qual sein sollte KANN (meiner Meinung nach) in Chrestonim nicht existieren.

lg
Gert

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Re: Metaphern: Terra oder Chrestonim?

Willi, CHR-Verwaltung @, Wednesday, 19. December 2001, 00:38 @ Mel


Als Antwort auf: Metaphern: Terra oder Chrestonim? von Mel am 18. Dezember 2001 11:16:20:

Also was mich schon immer an Chrestonim genervt hat, es dürfen nur Begriffe aus Chrestonim verwendet werden.

So. Jetzt möchte ich aber mal wissen, wo DAS steht. Text, Seitenzahl und Zeile bitteschön.

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Re: Genau... Diese Diskussion hatten wir vor Kurzem *g*

Dirk @, Wednesday, 19. December 2001, 02:15 @ Mel


Als Antwort auf: Oho, weit aus dem Fenster gelehnt von Mel am 18. Dezember 2001 23:09:40:

Da hatte ich, wenn ich mich richtig erinnere, gemeint, daß die Priester sehr wohl ein Bild von der Hölle - sprich Eiswüste - abgeben können, daß die Leute das auch verstehen. Oder hast du den Tartarus oder die Hölle schon mal gesehen, Gert?

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Re: Dann wäre...

Dirk @, Wednesday, 19. December 2001, 16:58 @ René


Als Antwort auf: Re: Genau... Diese Diskussion hatten wir vor Kurzem *g* von René am 19. Dezember 2001 16:18:29:

... damals im Mittelalter die Hölle auch nicht erschreckend gewesen, oder? Denn nicht so sehr viele Leute konnten, wenn sie erstmal da waren, darüber berichten, wie die Hölle wirklich ist. Trotsdem hatte die Bevölkerung eine scheißende Angst davor.

Warum wird das zerredet, bis nichts mehr da ist? Sorry, aber Willi und die anderen Erschaffer von Chrestonim haben das so bestimmt. Genauso gut kannst du eine Debatte anfangen, warum's keine Pferde gibt... ist eben so. Und wenn die Leute sich die Hölle - Yoroms Reich - als Eiswüste vorstellen können, lass sie doch.

Ich seh da keinen Sinn in der Diskussion, außer man geht von unserer ach so wissenschaftlichen Denkweise aus. Aber die hat in Chrestonim eben keinen Platz. Wenn der jährliche Sturm losbricht, ist das für die Bewohner nicht die Reinigung der Luftanlage, sondern das Wirken des Gottes Sanika. Warum also jezt ooc eine wissenschaftliche Denkweise heranziehen, die ic nicht aktuell oder angebracht ist?

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Allgemeiner Senf und unqualifizierte Meldungen aus der zweiten Reihe

Tom/Yuna @, Wednesday, 19. December 2001, 18:23 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Dann wäre... von Dirk am 19. Dezember 2001 16:58:36:

Also gleich vorweg. Ich habe mit den Götterstories nicht wirklich was am Hut. Es interessiert mich auch eher weniger - ich gestehe es. Aber trotzdem mische ich mich ein :-)

[snippe Dirks Text]

Naja stimmt schon in gewisser Weise, doch sehe ich hier einen anderen Faktor noch dazukommen. Hier geht es nicht um wissenschaftliche OOC-Überlegungen sondern um die Logik und die gilt auch in Mhradoshan.

Die Frage ist also wie logisch ist die Idee das Reich Yoroms mit Kälte zu assoziieren. Da sind nun einige Punkte die Für und andere die Wider sprechen. Ich würde die Diskussionsbeiträge nicht mit Ansichten rein aus der OOC-Welt abqualifizieren.

Weiters ist es auch interessant nachzufragen, was bedeutet kalt. Muss das minus 273 Grad sein, oder was? Eiswüste ist auch so ein Fall. Keiner hat eine gesehen und alle beschreiben Yoroms Reich mit einer. Dass das z.B. Überreste von Sagen und Mythen der alten Erde sind, erscheint mir plausibel - aber ob denn jeder sich vorstellen kann wie ein Eiszapfen aussieht möchte ich mal bezweifeln. Die Sache ist also wie weit will man das mit der Kälte und dem Eis treiben?

Und da sage ich... ist mir egal wer hier richtig liegt. Wenn man es mit einer guten Story nachvollziehbar erklären kann bin ich sogar dafür dass es in Yunas Träumen tieffliegende Konzertflügel schneit. :-)

Tom/Yuna

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Vieleicht

Martin (Avezz,Mirano) @, Wednesday, 19. December 2001, 18:49 @ Tom/Yuna


Als Antwort auf: Allgemeiner Senf und unqualifizierte Meldungen aus der zweiten Reihe von Tom/Yuna am 19. Dezember 2001 18:23:00:

Vieleicht legen die Yorompriester anläßlich hoher Feiertage Eisblöcke in ihren Tempeln aus?

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Nirgendmeer und Yoroms Eiswelt

Sonja (Jhiatara) @, Wednesday, 19. December 2001, 19:13 @ Tom/Yuna


Als Antwort auf: Allgemeiner Senf und unqualifizierte Meldungen aus der zweiten Reihe von Tom/Yuna am 19. Dezember 2001 18:23:00:

Die Seelen der Toten gehen über ein großes Meer in Yoroms Eiswelt.
Dschungel - Meer - Eis... na?

Chrestonim - Gior - Evitan. Andere Welten... Es gibt immer wieder Reisende zwischen den Welten und man sagt, dass sich jenseits der Röhrenwände die Reiche der Götter befinden. Und wenn solche Reisende erzählen, dass sie aus einem weißen Reich des Eises kommen (Alexija läßt grüßen), wo es tödlich kalt ist und solche Leutchen über die Jahrtausende in die Röhre tröpfeln, da kann sich schon mal im Rahmen einer Religion so eine Vorstellung bilden.
Und außerdem sagt man ja, dass hin und wieder einer aus dem Totenreich zurückgekehrt ist. Einmal Chrestonim-Evitan und zurück...

Ich find das recht stimmig und ist für mich ein gutes Beispiel, wie die Pipes-Topologie die Kultur der Welt beeinflußt.

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Re: Nirgendmeer und Yoroms Eiswelt

Tom/Yuna @, Wednesday, 19. December 2001, 21:13 @ Sonja (Jhiatara)


Als Antwort auf: Nirgendmeer und Yoroms Eiswelt von Sonja (Jhiatara) am 19. Dezember 2001 19:13:45:

[snip]

Und schon sind alle Unklarheiten beseitigt. Das muss nur mal einem gesagt werden.

tom/yuna

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Re: Nirgendmeer und Yoroms Eiswelt

Gert/AnD @, Wednesday, 19. December 2001, 23:07 @ Sonja (Jhiatara)


Als Antwort auf: Nirgendmeer und Yoroms Eiswelt von Sonja (Jhiatara) am 19. Dezember 2001 19:13:45:

Es gibt immer wieder Reisende zwischen den Welten und man sagt, dass sich jenseits der Röhrenwände die Reiche der Götter befinden. Und wenn solche Reisende erzählen, dass sie aus einem weißen Reich des Eises kommen (Alexija läßt grüßen), wo es tödlich kalt ist und solche Leutchen über die Jahrtausende in die Röhre tröpfeln, da kann sich schon mal im Rahmen einer Religion so eine Vorstellung bilden.

Quasi als Betroffene ;-) bin ich höchst interessiert an dem Thema. Und daher weiß ich auch, das das überwechseln zwar möglich aber extrem selten ist. Da 85% der Welt unbekannt ist, denkt auch keiner gleich an eine anderer Röhre wenn er einer "unbekannten Lebensform" (wie z.B. Alexija) begegnet.
Das sich auf diese weiße - also Interröhrentransfer - der Glaube an eine Eishölle halten kann, zumal sich ja in den letzen 3 Jahren kein Schwein um die Glaubenswelt der Alexija gekümmert hat (OK, ich gebe zu wärend der Inquisition hab ich ziemlich geschwitzt - trotz Jana's Beruhigunsversuchen).
Aber ich kann ausschließen, das es hier einen befruchtenden Dialog über die Zwischenwände der Röhren hinweg gegeben hat.
Nenn mich kindisch das ich weiter drauf rumhacke, aber in CHR sind sicher schon 10.000 mal mehr Wesen elendiglich an Hitze und Wassermangel krepiert (oder zumindest fast) als solche die Erfroren wären oder Qualen durch Kälte erleiden mußten, wieso also sollte im Volk die Furcht vor der Kälte vorherrschen!? Abgesehen davon, wie diese Vorstellung entstanden sein kann.

lg
Gert
(der sich in W-Urlaub vertschüsst. Antworten können also einige Tage auf sich warten lassen)

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