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Tabuthema? Homosexualität?

Jo (Sskirssa) @, Thursday, 22. November 2001, 22:36


Hallo zusammen!

Ich wollte mal fragen wie es mit der Homosexualität in Chrestonim steht..wie sehen es die Menschen die Sragon oder die Chira...wird es gefördert, akzeptiert, toleriert oder verurteilt....wie steht es mit kindern...schützt die gesellschaft die Kindheit oder endet diese recht schnell?

Bis Dato...

Der Grinsegruft (Private Homepage)

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Die qualifizierteste Antwort von allen...

Willi, CHR-Verwaltung @, Thursday, 22. November 2001, 22:44 @ Jo (Sskirssa)


Als Antwort auf: Tabuthema? Homosexualität? von Jo (Sskirssa) am 22. November 2001 22:36:42:

Bevor Dirk sich einen aptippt :-) paste ich lieber den offiziellen "Sex-Text" aus dem unveröffentlichten Almanach hier rein. Problem ist nur, dass ich dazu einen anderen PC anschmeißen muß und ich dazu grad keine Lust habe :-)

So gegen halb 12 kriegste Deine Antwort.

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Re: Hehehe... ist schon passiert...

Dirk @, Friday, 23. November 2001, 01:02 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Die qualifizierteste Antwort von allen... von Willi, CHR-Verwaltung am 22. November 2001 22:44:13:

... da ich deinen ausführlichen Artikel zuerst gelesen und auch prompt beantwortet habe *g*

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Geburt, Kindheit und Jugend in Chrestonim

Willi, CHR-Verwaltung @, Thursday, 22. November 2001, 23:36 @ Jo (Sskirssa)


Als Antwort auf: Tabuthema? Homosexualität? von Jo (Sskirssa) am 22. November 2001 22:36:42:

Folgt man dem Neuen Kult (und dies tut der Groß-teil der Einwohner Mradoshans), so ist das begin-nende Leben eines jeden Gläubigen in drei große Abschnitte unterteilt, die mit verschiedenen Begrif-fen belegt werden: Niabana, Adalana und die Vorjhana.
Zu Beginn steht Niabana, die erste Phase des Lebens, der mit der Geburt beginnt und mit dem Erreichen des Siebten Lebensjahres endet. Sie gilt als heilig und schützenswert und Kinder diesen Alters, egal welcher Rasse sie angehören mögen, stehen in der Tat in allen Städten und Staaten, in denen der Neue Kult vertreten ist gar unter gesetzlichem und krichlichem Schutz. So sind beispielsweise Tempel und Waisenhäuser dazu verpflichtet, Kinder in der Niabana aufzunehmen und zu versorgen.
Wächst das Kind aus der Niabana heraus, so tritt es in die Adalana ein, einer Phase des Lernens, wie von den Religionen gepredigt wird. Praktisch je-doch sollte man sie den Übergang in die harte Realität nennen, denn mit Erreichen der Adalana erlischt bereits die gesetzliche Verpflichtung der Gemeinschaften und Kirchen für das Kind - das heißt, dass beispielsweise Kinderarbeit nicht mehr von den neukultischen Gemeinden unterbunden werden muß, da keinerlei moralische Verpflichtung mehr besteht.
In der Tat haben es Kinder in Chrestonim nicht leicht: die Städte sind übervölkert und ein Leben ist entsprechend wenig wert. Die Löhne sind gerade zwischen Gilgat und der Hauptstadt der Allianz niedrig und so müssen in den Städten der Großteil der Kinder mit freigelassenen Sklaven, Einwanderern oder einfach Tagelöhner in oft mörderischem Kampf konkurrieren. Und da Kinder im allgemeinen weniger aufsässig und auch leichter einzuschüchtern sind, greift man allerorten gerne auf sie zurück. Moralisch kritisiert wird dies von kaum jemandem - schließlich sind die meisten Familien Chrestonims schlichtweg nur in der Lage zu überleben, wenn die Kinder wenigstens ihr eigenes Essen selbst verdienen. Dies ist der Alltag und wird generell als "normal" angesehen.
Dass da von Schulbildung keine Rede sei kann ist selbstverständlich und so wurde der Begriff Adala-na, der sich vom Chirjeya-Wort adelagi (lernen) ableitet auch von der Priesterkaste geprägt. Deren Kinder freilich (und auch die der beiden anderen hohen Kasten der Chirà) genießen jene Ausbildung, die dringend nötig ist, um die Aufgaben, die sie einst in der Kasten- und Clangemeinschaft ausüben sollen, auch erfüllen können.
Die Adalana endet mit dem Vollenden des dreizehnten Lebensjahres, gefolgt von der Vorjana, die ebenso wie die beiden ersten Phasen des Lebens, sieben Jahre dauert, also bis zum Erreichen eines Alters von 21. Hier klaffen die Unterschiede zwischen Arm und Reich noch stärker auseinander: während die Armut und die harte Arbeit die Körper und Seelen der Armen für immer zeichnet, dürfen sich beispielsweise die Mitglieder der höheren Kasten hier ihrer Jugend erfreuen. Zwar steht immer noch die Ausbildung - sei es als Tempeldiener, Schriftgelehrter, Diplomat, Beamter oder Krieger - im Vordergrund, doch in der übrigbleibenden Freizeit läßt es sich leben wie nie zuvor.
Nach dem Ende der Vorjhana gilt die Chirà, Mensch, Unuim oder Sragon (vorausgesetzt, sie teilen diese alte Sitte) als Erwachsen. Für die unteren Schichten ist dies freilich von wenig Bedeu-tung, beginnt doch für viele die Bitterkeit des Le-bens bereits als Kind. So hat diese traditionelle Einteilung der ersten Lebensjahre ihre Anhänger fast ausschließlich (die Phase der Niabana ausgenommen) in den oberen Schichten und hier beson-ders bei den Chirà (ist der Übergang von einer Phase in die nächste doch stets mit einer verstärkten Übernahme von Verpflichtungen verbunden) und den wohlhabenderen Menschen, die gerne die Gelegenheit zum Feiern nutzen und insgesamt eine Leidenschaft für derartige Formalitäten zu haben scheinen.
Traditionell wird jeder Lebensabschnitt unter den Schutz einer Gottheit gestellt. Dies kann stets dieselbe Gottheit sein (was besonders bei Clans, die sich gänzlich einem Kult verschrieben haben üblich ist) oder aber wechseln. So ist es weit verbreitet, bei der Geburt dem Kind den Segen Mehdoras zu geben und auf ihren Schutz während der Niabana zu hoffen. Für die Adalana wählen die Eltern gerne eine Gottheit, die die Interessen des Kindes prägen sollen - bei Mitgliedern der Kriegerkaste also die Kriegsgöttin Endrakha, bei Handwerkern Kelida und so fort. Welchem Gott oder Göttin man sich für die Vorjhana verschreibt, liegt bereits in der Entscheidung des Jugendlichen selbst, ist also bereits nach seinen eigenen Interessen ausgewählt.
Nach der Vorjhana ist es übrigens nicht unüblich, eine weitere Bindung mit der gewünschten Kirche einzugehen, die jedoch bereits gesetzliche Grundlagen hat. So sind an den Tempel dann regelmäßige Spenden zu entrichten, jedoch kann man sich andererseits auf Fürsprache und Hilfe durch die jeweilige religiöse Gemeinschaft verlassen. Solch eine Bindung stellt die niedrigste und schwächste der möglichen religiösen Bindungen dar.

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Re: Beispiel: Odan im J-Tempel

Dirk @, Friday, 23. November 2001, 01:15 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Geburt, Kindheit und Jugend in Chrestonim von Willi, CHR-Verwaltung am 22. November 2001 23:36:56:

Der ist 13 und wird schon als Quasi-Mitglied geführt. Er hat davor auf den Straßen von EST gelebt, wurde aber in die Obhut der J-Tempels genommen. Er verrichtet genau so Arbeiten (wie auch die Priester oder Novizen.) d.h. Begrüßung der Gäste in der Vorhalle oder in der Bildergallerie und Reinigungsarbeiten, Kochen u.s.w. Er hat ein eigenes Zimmer und erhält vom Tempel auch ein Taschengeld. Ausspielen werde ich ihn aber wohl eher nicht.

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Sexualität in Chrestonim

Willi, CHR-Verwaltung @, Thursday, 22. November 2001, 23:41 @ Jo (Sskirssa)


Als Antwort auf: Tabuthema? Homosexualität? von Jo (Sskirssa) am 22. November 2001 22:36:42:

Auch hier seien vor allem die Regionen angespro-chen, in denen der Neue Kult die moralischen Maßstäbe setzt. Teil des Neuen Kultes ist bekanntermaßen die Göttin der Schönheit, körperlichen Liebe und Lust, Jhoulana. Und da sexuelle Kontakte somit stets unter dem Schutz einer der großen Gottheiten Mradoshans (welche sogar im Alten Kult als Jolana verehrt wird) stand, galten sie niemals als amora-lisch oder verwerflich. Was nun wiederum im Sinne Jhoulanas als 'erlaubt' und 'normal' definiert wird, gilt somit ebenso für alle unter den Prinzipien des neuen Kultes aufgewachsenen Wesen als etwas völlig Selbstverständliches.
Wichtigstes Werk auf diesem Gebiet ist das heilige Buch der Jhoulana, die Jhoulantaya. In diesem fast 3000 Seiten umfassenden vierbändigen Kompendium werden die Werte für den sexuellen Umgang gesetzt und diese sind äußerst freizügig: alles ist gut, was in Liebe und gegenseitigem Einverständnis geschieht. So werden die drei Formen der Sexualität (Frau zu Frau, Mann zu Mann und Frau zu Mann) als gleichwertig behandelt und jeder Spielart wird der vollständige Segen der Jhoulana zuteil.
Die Liebe zwischen zwei Frauen entspringt eindeutig dem chiranischen Kulturkreis, gibt es hier doch dreimal mehr Frauen als Männer. Dies hat die lesbische Liebe zur verbreitetsten Form des sexuellen Umgangs in Chrestonim erhoben und findet auch unter den Menschen und Sragon viele Freundinnen. Manche Clans der Kriegerkaste verfolgen eine alte Tradition, nach der Kriegerinnen vor einer Schlacht oder dem Auszug in einen Krieg sich im Liebesspiel ergehen sollten - dies stärke die Kraft der Schwertmeisterinnen und schüre das innere Feuer, das eine Kriegerin vorantreibt. Verbreitet sind auch die sogenannten Jhouvayas, besondere 'Clubs', in denen sich chiranische Frauen treffen, um über anregende Dinge zu plaudern oder sich offen und ungezwungen im Liebesspiel ergehen. Fast jede Jhouvaya ist auch offen für Menschen- und Sragonfrauen, Männer hingegen sind nur auf Einladung hin willkommen...
Der geschlechtliche Akt zwischen Männern ist bei den Chirà entsprechend selten, ist aber bei Menschen und auch Sragon gerade während der Jugend beliebt. Diese Form wird gar von den Jhoulanatempeln gefördert, gilt doch das Erkunden des Körpers während der Jugend und das Sammeln erster Erfahrung mit dem eigenen männlichen Geschlecht als wichtig für ein späteres, von Vorurteilen und Ängsten befreites Leben, stärke es doch das Selbstbewußtsein, die Sinnlichkeit und die körperliche Kraft der jungen Männer. Bei den Sragon der Westwildnis gibt es die Sitte, dass die mutigsten und kraftvollsten Sragonkrieger mit ihren jüngeren Gefährten sexuellen Umgang pflegen, sollen diese Kontakte doch nicht nur die Ausdauer trainieren, sondern auch die Kraft und Erfahrung des Kriegers über den Samen weitergegeben werden.
Die dritte Form der Sexualität schließlich, der Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau hat einen entscheidenden Nachteil: möglicher Nachwuchs. Dies liegt freilich nicht immer im Interesse der in Verlangen zueinander Entbrannten. Hier genießen die Chirà einen großen Vorteil, da sie von den anderen Rassen keine Kinder empfangen können - so sind gerade menschliche oder sragonische Lustsklaven äußert beliebt, braucht frau sich hier doch keinerlei Gedanken zu machen.
Alle anderen Völker müssen sich auf die Natur verlassen: wollen sie nicht auf die Zeitpunkte im weiblichen Zyklus warten, in denen eine Schwangerschaft nicht möglich ist, so müssen sie auf eine recht seltene und deshalb teure Beerenart zurückgreifen, die verhütende Wirkung hat. Bei zu häufigem Gebrauch allerdings kann es zu recht starken Nebenwirkungen kommen.
Nach all diesen Beschreibungen wird klar, dass Sexualität in Chrestonim etwas sehr offenes und selbstverständliches ist, nicht belegt von gesellschaftlichen Tabus. Genauso wenig treibt es jemanden ein kindisches Grinsen ins Gesicht, wenn von gleichgeschlechtlichem Kontakt die Rede ist.
Grenzen gibt es jedoch auch: sexuelle Kontakte mit Kindern unterhalb der Vorjhana (also unter 14) werden gar kirchlich streng bestraft und genauso schändlich und verwerflich gelten geschlechtliche Handlungen mit Tieren, verstoßen sie doch gegen das oberste Gebot der Jhoulana, dass alles mit Liebe und gegenseitigem Einverständnis (was in letzterem Fall nicht gegeben werden kann) geschehen soll. Nicht selten werden hier gar Todesstrafen verhängt.
Zwischen den Rassen herrscht im Übrigen freier körperlicher Umgang. Die Rolle der Chirà wurde ja bereits erwähnt. Generell ist jedoch zu bedenken, dass sich die Rassen in ihren körperlichen Voraussetzungen doch bisweilen sehr unterscheiden. Auch wenn es nicht unbedingt stimmt (wie man bisweilen zu scherzen pflegt), dass bei den Unuim wirklich alles klein ist, so sind befriedigende Verbindungen zwischen Unuim und Chirà (die ja über zwei Vat messen) sehr unwahrscheinlich. Männlichen Sragon und den seltenen Chirà-Männern wird übrigens die beste körperliche 'Ausstattung' nachgesagt, was von vielen Chirà, die sich die muskelbepackten, auch oft über zwei Vat messenden Burschen gerne als Lustdiener anstellen oder kaufen, immer wieder bestätigt wird. Unuimfrauen hingegen ist von sexuellen Kontakten mit Vertretern der Sragon und Chirà abzusagen, soll es dort doch schon zu Verletzungen übelster Art gekommen sein...
Für einen gesellschaftlichen Kahlschlag hat übrigens mal wieder der Yedeismus gesorgt. Dieser in Yedea übliche Eingottglaube an Hostinos hat gleichgeschlechtliche Kontakte jedweder Art als lästerlich und schändlich erklärt und belegt sie mit strengen Strafen, sei doch offensichtlich, dass nur Männer und Frauen füreinander gemacht seien und alles andere wider die gottgegebene Natur sei. Die Vermischung des Menschen mit anderen Rassen (besonders mit Sragon) sei das schlimmste aller Vergehen überhaupt und mitunter werden Sragon-Mensch-Mischlinge als Verhöhnungen von Hostinos' Werk verfolgt und von ihrem angeblich unwerten Dasein erlöst.

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Re: Sexualität in Chrestonim

Dirk @, Friday, 23. November 2001, 01:00 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Sexualität in Chrestonim von Willi, CHR-Verwaltung am 22. November 2001 23:41:49:

Danke für die noch ausführlichere Antwort als die, die ich sonst so gebe. *g*
aber ich habe eine klitzekleine Änderung als Vorschlag:

Die Unuim
Ich habe mich gefragt, warum sie denn nur mit Nachteilen behaftet sein sollen und bin zu der Idee gelangt, daß das Glied eines Unuim zwar verhältnismäßig (zu dem eines Menschen) klein ist, daß dafür aber seine Hoden sehr gut entwickelt sind. Wenn da nichts gegen zu sagen ist, würde ich vorschlagen, daß so manch ein Mensch neidisch auf den Hoden eines Unuim schaut, während dieser wiederum sich die Penisgröße eines Menschen wünscht.

Wer's als Durchschnittsangaben braucht, kann ja mal einen Kurs 'Liebesstellungen für Anfänger' bzw. 'für Fortgeschrittene' mitmachen. Da wird intensiv auch über Anatomie der verschiedenen Rassen und Stellungen zwischen den Rassen geredet. *g* (Nennt man das jetzt Schleichwerbung?)

Ansonsten: Zum Thema Homosexualität findet man auf den Tafeln im Jhoulanatempel in EST einige Hinweise, die sich natürlich mit dem, was Willi geschrieben hat, decken. Da werden auch andere Themen: Käufliche Liebe, Gewalt in der Liebe u.s.w. durchleuchtet. Die Tafeln sind in der Vorhalle zu finden.

... und passt auf, daß ihr auch ja eure Schuhe auszieht und die Füße wascht, wenn ihr die Haupthalle betretet! ;-)

Jhoulanatempel in EST

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Size does matter

Christian @, Friday, 23. November 2001, 10:33 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Sexualität in Chrestonim von Dirk am 23. November 2001 01:00:05:

Wenn da nichts gegen zu sagen ist, würde ich vorschlagen, daß so manch ein Mensch neidisch auf den Hoden eines Unuim schaut, während dieser wiederum sich die Penisgröße eines Menschen wünscht.

Nachtigall, ich hör dir trappsen! War dein Rawir nicht Unuim-Mensch-Mischling? Hat der jetzt das beste von beiden Seiten oder was??
Abgesehen davon, welchen "Vorteil" bringen dicke Eier???
Christian

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Re: Size does matter

Willi @, Friday, 23. November 2001, 10:46 @ Christian


Als Antwort auf: Size does matter von Christian am 23. November 2001 10:33:13:

Ich halte das Thema für nicht erörterungswürdig...
Man muß auch nicht alles totdefinieren. Wer Spaß daran hat, seinem Unuim hartlederverstärkte Unterwäsche zu verpassen, um dem Gewicht und der Fülle Herr zu werden, der soll's von mir aus tun. Solange kein extra Anbau an den Luftschiffen nötig wird...

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Re: Size does matter

Yoromà/Mate @, Saturday, 24. November 2001, 18:13 @ Willi


Als Antwort auf: Re: Size does matter von Willi am 23. November 2001 10:46:56:

Solange kein extra Anbau an den Luftschiffen nötig wird...

Würde aber der Wirtschaft einen erheblichen Schwung geben....(gibt es irgendwelche weibliche Uinums? So als Charackter, meine ich?)

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Re: Size does matter

Dirk @, Friday, 23. November 2001, 12:19 @ Christian


Als Antwort auf: Size does matter von Christian am 23. November 2001 10:33:13:

Rawir betrifft das gar nicht so sehr. Dafür aber solche Leute wie Wak oder Mork. Bei Rawir ist es eher ein Mittel aus allem... also nichts halb, nichts richtig.... aber dennoch voll funktionsfähig *g*

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