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Greg/Tyrsanur (=Sragon), Wednesday, 04. November 2026, 00:32 @ Andreas


Als Antwort auf: Natürlich vertippt!!! (n/t) von Andreas am 02. Oktober 2001 21:37:43:

Sie sehen echt gut aus (hast die viel Mühe gemacht, großes Lob!), aber für meinen Geschmack sind sie eindeutig zu japanisch bzw. chinesisch.
Mfg, Greg.

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Greg, Wednesday, 04. November 2026, 00:32 @ Andreas


Als Antwort auf: Zeichensatz von Andreas am 03. Oktober 2001 12:23:50:

Ich find diese Art von Zeichen (egal ob japs oder chines) für total ungeiegnet!
Wenn ich so was seh denk ich immer gleich an chines. Restaurants mit "Helzlich willkommen in unsele Lestaulant".

Weiters finde ich nicht daß wir in Chrestonim die Mainstream Mode in Bezug auf chines. Zeichen mitmachen sollten. Jeder Heino läßt sich schon so ein Schriftzeichen tätowieren und auf jede Proletenmode ist irgend so ein Zeichen aufgedruckt.
Die Sprache der Sragon paßt mit diesen Zeichen ebenfalls nicht überein (wie schon einmal weiter oben im Forum genannt) oder zischen die Chinesen beim Sprechen - nein, das tun sie nicht.

Ich bin dafür das wir ganz neue Zeichen dafür erdenken und keinen China oder Japan Abklatsch machen - das sieht einfach nur billig aus!!!

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Greg, Wednesday, 04. November 2026, 00:32 @ Thomas


Als Antwort auf: Re: *bg* von Thomas am 03. Oktober 2001 16:43:41:


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Greg, Wednesday, 04. November 2026, 00:32 @ Andreas


Als Antwort auf: Re: Schriften von Andreas am 03. Oktober 2001 22:07:35:

Ja Runen hatten zuerst magische Bedeutung, später dann wurden aber auch Texte damit geschrieben (natürlich keine Bücher), z.B. auf Runensteinen (die größer als heutige Grabsteine waren u. sind).

Ich finde den Vorschlag mit den Kreisen, Strichen, Dreiecken... recht gut.

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Stefan / Wan, Wednesday, 04. November 2026, 00:32 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Schriften von Willi, CHR-Verwaltung am 03. Oktober 2001 17:57:27:

Will heißen: lateinische Buchstaben sind auf der Arche auch nach 6.000 Jahren Irrflug durch's all noch zu finden. Es ist wahrscheinlich, dass diese Schriftzeichen irgendwie Eingang in die Schriften der Völker gefunden hat.

Nicht unbedingt. Einige Kulturen könnten Times New Roman als zu heilig ansehen um es für irgendetwas anderes als zur Bedienung von Windoof zu nutzen oder die Machthaber bringen lieber ein anderes System in Umlauf als jedem Hinz und Kunz mal eben Göttlich beizubringen (eher unwahrscheinlich, da normalerweise sowieso nur die Elite schreiben lernt).
Als anderes Extrem wäre es noch möglich, dass sich eine Kultur in einer Zeit der Säkularisierung vom Göttlichen und dessen Schrift abwendet (die neue Schrift könnte bleiben auch wenn die Kultur wieder religiöser wird).


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Stefan / Wan, Wednesday, 04. November 2026, 00:32 @ Greg


Als Antwort auf: Re: Schriften von Greg am 04. Oktober 2001 00:37:37:

Ich finde den Vorschlag mit den Kreisen, Strichen, Dreiecken... recht gut.

Kreise sind für eine Runenartig angehauchte Schrift eher unpraktisch. Die lassen sich nämlich eher schlecht meißeln oder ritzen. (siehe germ. Runen oder Ogham (keltisch)) Sowas würde eher in Richtung Keilschrift (bzw. Stempeln) gehen.


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Stefan / Wan, Wednesday, 04. November 2026, 00:32 @ Andreas


Als Antwort auf: tibetanisch von Andreas am 03. Oktober 2001 21:57:13:

Soweit ich weiß, basiert das tibetanische System auf Sanskrit, oder?

Jap. Allerdings ist mir schon aufgefallen, dass man Grundsystem nicht mit der bereits (in den Namen) bestehen Phonologie kompatibel ist. Aber als Alphabet macht es sich auch nicht schlecht. ;)

Würde mich freuen, was von Dir in den Vorschlag mit einbauen zu dürfen.

Mein *zensiert* Scanner is grade nich verfügbar. Sollte aber am WE wieder laufen.


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Sragonsprache/-schrift

Andreas @, Tuesday, 02. October 2001, 21:36


Nach Yunas Verabschiedungswünschen hab ich mal eine Idee zur Schrift der Sragon aufgeschrieben. Ist selbstverständlich nur mal ein Entwurf mit der Frage, ob es Euch interessant genug erscheint, in die Richtung weiterzumachen.


http://www.geocities.com/chr/sragon.html

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Natürlich vertippt!!! (n/t)

Andreas @, Tuesday, 02. October 2001, 21:37 @ Andreas


Als Antwort auf: Sragonsprache/-schrift von Andreas am 02. Oktober 2001 21:36:39:

http://www.geocities.com/chosonbohai/chr/sragon.html

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Re: Zu viel Japse.

Dirk @, Wednesday, 03. October 2001, 02:27 @ Greg/Tyrsanur (=Sragon)


Als Antwort auf: Zu viel Japse. von Greg/Tyrsanur (=Sragon) am 02. Oktober 2001 23:33:27:

Japanisch oder chinesisch ist zwar nett, sollte aber nicht unbedingt genommen werden. Wie wäre es mit Keilschrift- oder Runen-pendant? Die japanisch/chinesischen Schriftzeichen traue ich eigendlich eher den Chira zu, dort aber nur der religiösen Kaste zu.
Begründung: Die Sragonnamen sind oftmals sehr zischende, harte Worte. Dementsprechend dürfte die Schrift auch hart in der Typografie sein.
Das Chireya hingegen ist eine fließende Sprache mit vielen Umwandlungen und der Benutzung von vielen j's und y's und Aneinanderreihung von Vokalen. Da passen diese Schriftzeichen sehr viel besser, da die Kunst der Kalligraphie sehr gut aus der Sprache heraus entwickelt werden kann.

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Re: Zu viel Japse.

Maja @, Wednesday, 03. October 2001, 09:25 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Zu viel Japse. von Dirk am 03. Oktober 2001 02:27:54:

Japanisch oder chinesisch ist zwar nett, sollte aber nicht unbedingt genommen werden. Wie wäre es mit Keilschrift- oder Runen-pendant? Die japanisch/chinesischen Schriftzeichen traue ich eigendlich eher den Chira zu, dort aber nur der religiösen Kaste zu.
Begründung: Die Sragonnamen sind oftmals sehr zischende, harte Worte. Dementsprechend dürfte die Schrift auch hart in der Typografie sein.
Das Chireya hingegen ist eine fließende Sprache mit vielen Umwandlungen und der Benutzung von vielen j's und y's und Aneinanderreihung von Vokalen. Da passen diese Schriftzeichen sehr viel besser, da die Kunst der Kalligraphie sehr gut aus der Sprache heraus entwickelt werden kann.

Das Sragitta ist auch eine Art von hochkultur, also garnicht so schlecht, wenn die Schriftzeichen aus dem japanischen übernommen werden. Nur die Lautsprache "ma" und etc. sollte eben härter sein (siehe vorrredner).

Ich glaube Chirjeya hat schon die 26 Buchstaben aus unseren Alphabet. Halt effektiert. Dass Sragitta eine Bilderschrift bekommt, anstatt Chirjeya finde ich auch in sofern interessanter, damit nicht Chirjeya alles interessante eingebuttert bekommt.

Maja

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kein Japanisch!

Andreas @, Wednesday, 03. October 2001, 10:58 @ Maja


Als Antwort auf: Re: Zu viel Japse. von Maja am 03. Oktober 2001 09:25:37:

Es ging auch mehr um das Schriftsystem, eine direkte Übernahme von Zeichen, seien es Runen oder chin. Silben, würde ich persönlich plump finden. Sobald ich Zeit habe, kann ich mal einen Vorschlag für eine "härtere" Variante, d.h. Verfremdung von z.B. Siegelschriften auf die Seite bringen. Geht aber erst nach dem Feiertag. Ein wenig Geduld für den Ausbau meines Vorschlages... Wegen der Zischlaute ist meines Wissens noch Lakota denkbar, da muß ich allerdings nachfragen.
Eine Übernahme chin. Silben schlage ich ebenfalls nicht vor (Gott, bitte keine echte Tonalsprache benutzen, ist furchtbar in der Anwendung!), eben mit Mayas Argument, daß es zu weich klingt. Doch wie gesagt, habe ich mein Schoschonisch-Taschenwörterbuch nicht dabei... ;-) da gibt es genügend praktikable Vokabeln, die problemlos auf die Schrift übertragen werden können. Gerade die druckbaren Siegelschriften im alten und klassischen Chinesischen bieten sich meiner Meinung nach sehr für Einritzungen, Steingravierungen etc. an und sind nur nicht so bekannt wie die typisch bekannten Pinselkalligraphien, deren einzelne Stiltypen ich ohne und oft auch mit Lexikon gar nicht mehr erkennen kann, selbst wenn es einfache Zeichen sind.
Und vom Japanischen halte ich mich fern, da diese verkürzte chin. Schriftzeichen benutzen, z.T. Festlandschrift mit der Rechtschreibreform von 1954, sowie durch japanische (Laut-)Silbenschriften ergänzt. Eine Mischschrift hielt ich für das Sragitta nicht für angebracht. Zudem ist die japanische Grammatik agglutinierend, d.h. es werden nach Bedarf Silben angehängt und zugefügt, was nicht mehr so einer einfachen Nominalstruktur des Sragitta entsprechen würde.

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Re: kein Japanisch!

Roleplayer @, Wednesday, 03. October 2001, 11:28 @ Andreas


Als Antwort auf: kein Japanisch! von Andreas am 03. Oktober 2001 10:58:21:

*g* Ich bin zwar ein totaler Japanfan, aber ich denke wenn dann sollte man sich doch an den orginalen chinesischen Schriftzeichen zu orientieren. Aber auch diese sollte man nicht nur einfach so kopieren (!) sondern nur als Vorbild nehmen und daraus ein eigenes System bauen. Außerdem glaube ich kaum das hier jemand ein Schriftsystem mit derart vielen Schriftzeichen wie es das Mandarin aufweist haben will (wer will sich die den alle merken).

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Re: kein Japanisch! = da fällt mir grad noch was dazu ein *g*

Roleplayer @, Wednesday, 03. October 2001, 11:31 @ Roleplayer


Als Antwort auf: Re: kein Japanisch! von Roleplayer am 03. Oktober 2001 11:28:42:

Was mir eben noch eingefallen ist. Sollen diese Schriftzeichen nur die Funktion von Buchstaben besitzen oder soll es wie im chinesischen sein (soweit ich mich noch recht erinnere) und ein Zeichen gleich einen ganzen Zusammenhang oder etwas bestimmtes darstellen?

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Re:

Stefan / Wan @, Wednesday, 03. October 2001, 12:02 @ Andreas


Als Antwort auf: Sragonsprache/-schrift von Andreas am 02. Oktober 2001 21:36:39:

Nach Yunas Verabschiedungswünschen hab ich mal eine Idee zur Schrift der Sragon aufgeschrieben. Ist selbstverständlich nur mal ein Entwurf mit der Frage, ob es Euch interessant genug erscheint, in die Richtung weiterzumachen.

Von der Idee her gut. Aber ein Morphemschrift ist schon verdammt kompliziert. Zu mal man da noch verschiedene Entwicklungsebenen bedenken müsste (was nicht heißen soll, dass die Idee von Grund auf schlecht ist).

Zweiter Vorschlag:
Ich hab grade das System für eine Silbenschrift im tibetanischen oder äthopischen Stil (Neosyllabry) gebastelt.
Soll heißen: Jedes Zeichen hat Standardmäßig ein /a/ als Vokal. Andere Vokale werden durch "Axons" makiert.

Ich werd das mal einscannen und dir Zuschicken. Dann kannst du das vielleicht dazustellen.

Stefan


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Zeichensatz

Andreas @, Wednesday, 03. October 2001, 12:23 @ Roleplayer


Als Antwort auf: Re: kein Japanisch! = da fällt mir grad noch was dazu ein *g* von Roleplayer am 03. Oktober 2001 11:31:45:

Jetzt hat's mich doch gepackt und ich hab den Entwurf noch ein wenig erweitert.
Weitere Verfremdung könnte ich mir grafisch vorstellen, ich kann die Siegelschriften auf dem Rechner nur nicht so gut darstellen. Da bräuchte ich Unterstützung.
Soweit ich das bisher bei Chirehja gesehen habe, wird aktiv auch nur "Sichara" und bestenfalls mal "Tajas iche...." benutzt. Dennoch finde ich auch, daß so eine Schrift praktikabel bleiben muß. So eingeschränkt, wie das Sragitta in der jetzigen Form sein soll, könnten knapp 800 Wörter ausreichen, die mehrere Bedeutungsfelder zusammenfassen. Das lässt sich mit einem Stammzeichensatz von knapp 30-45 sicher darstellen. Das wären dann sinnvollerweise so etwas wie die Radikal-Zeichen aus dem Chinesischen einzuführen, sozusagen Grundelemente, grundlegende Zeichen, aus denen sich die Schrift zusammensetzt.
Die einzelnen Elemente könnten dann bei Bedarf zu Sinneinheiten kombiniert werden (s. das Beispiel "Beschweren"). Darüber hinaus bleibt der Spielraum offen, für die alte Sprache bei Bedarf den gesamten komplexen Zeichenumfang mit über 2000 Zeichen und eigenen Namenszeichen zu nutzen. Dafür möchte ich aber nicht verantwortlich sein... ;-)

http://www.geocities.com/chosonbohai/chr/sragton.html

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Unoriginell

Christian @, Wednesday, 03. October 2001, 12:24 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Zu viel Japse. von Dirk am 03. Oktober 2001 02:27:54:

Japanisch oder chinesisch ist zwar nett, sollte aber nicht unbedingt genommen werden. Wie wäre es mit Keilschrift- oder Runen-pendant?

Na, da sind ein paar Chinesische Schriftzeichen aber doch noch um Klassen origineller als Runen! Seit Ultima IV sind Runen doch eng mit dieser Fachwerkhäuser- und Ritterburgen- Fantasy verbunden, die Willi so verachtet. (denkt noch jemand außer mir dabei an die Ritterburg von Playmobil?)
Eine befreundete Spielerin hat kürzlich mal ne Schamanin gespielt, deren Heimatsprache auch "chinesisch" war (hieß natürlich anders) und die dann immer gebrochenes Deutsch gesprochen und wenn sie sich aufgeregt hat o.ä. chinesische Brocken eingestreut. War sehr stimmungsvoll!
Christian


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Re: Zeichensatz

Roleplayer @, Wednesday, 03. October 2001, 12:30 @ Andreas


Als Antwort auf: Zeichensatz von Andreas am 03. Oktober 2001 12:23:50:

Tja _Der Anfang der Mißverständnisse war die Sprache_ fällt mir dazu nur ein. Achso ja die Site funktioniert nicht :o(

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Re: *g*

Dirk @, Wednesday, 03. October 2001, 12:53 @ Christian


Als Antwort auf: Unoriginell von Christian am 03. Oktober 2001 12:24:59:

Klar, aber welche Sorte von Schrift außer japanisch und Runen würdest du vorschlagen? Wie sieht eigendlich Sanskrit aus?

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Re: Kein Japse und Chinese Zeichen! BITTE!!!!!!!!!!

Roleplayer @, Wednesday, 03. October 2001, 13:07 @ Greg


Als Antwort auf: Kein Japse und Chinese Zeichen! BITTE!!!!!!!!!! von Greg am 03. Oktober 2001 12:42:14:

Hm ich fände eine den chinesischen Schriftzeichen ähnliche Schrift vor allen für die Chira geeignet.

Abgesehen davon sehe ich diesen Trend zur Verwendung jap. und chin. Zeichen in Kleidung usw. auch nichts gutes besonders dahingehend das kaum einer weis was die Zeichen die er/sie da trägt bedeuten. Ansonsten liebe ich insbesondere das historische japan total!

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Naja

Christian @, Wednesday, 03. October 2001, 14:24 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: *g* von Dirk am 03. Oktober 2001 12:53:32:

Klar, aber welche Sorte von Schrift außer japanisch und Runen würdest du vorschlagen? Wie sieht eigendlich Sanskrit aus?

Ich bin da vielleicht die falsche Person, da ich sowieso nie chireja-Wörter benutze, aber wie wärs mit Thai? Die Zeichen sehen völlig anders aus als Chinesische. Oder ich frag mal ein paar von den Arabern, die bei mir in Hamburg mit in der Pilotenschule sind.
Christian

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Re: *bg*

Dirk @, Wednesday, 03. October 2001, 16:00 @ Christian


Als Antwort auf: Naja von Christian am 03. Oktober 2001 14:24:25:

Oder ich frag mal ein paar von den Arabern, die bei mir in Hamburg mit in der Pilotenschule sind.

Das war jetzt nicht politisch gemeint?
(p.S. Ich denke im übrigen, daß das alles eine von anfang an geplante Sache war. Ich bin mir nicht mal sicher, daß dieser "bin Laden" wirklich damit zu tun hat. Irgendwie kommt mir das zu produziert vor. Und das haben die Amis - spezielle Amis - ja immer wieder drauf.)

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Re: *bg*

Thomas @, Wednesday, 03. October 2001, 16:43 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: *bg* von Dirk am 03. Oktober 2001 16:00:31:

(Und wenn Bin Laden was damit zu tun hat, dann war er es auf jeden Fall nicht allein, ich denke Saddam Hussein hat damit was zu tun gehabt. Gewusst habens die Amis ja schon vorher...)

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Schriften

Willi, CHR-Verwaltung @, Wednesday, 03. October 2001, 17:57 @ Andreas


Als Antwort auf: Sragonsprache/-schrift von Andreas am 02. Oktober 2001 21:36:39:

Was mögliche Schriften angeht, so gebe ich zu Bedenken, dass in den Pipes-Welten die Vergangenheit der Arche einen starken Einfluss haben dürfte. Allen Wesen, die in heilige Plätze, unterirdische Anlagen und verbotene Zonen eindringen, oder die Hohepriester diverser Religionen (nicht nur CHR, sondern auch in den anderen Welten), die Zugang zu PCs haben, werden in erster Linie mit dem guten alten Arial oder Times-New-Roman konfrontiert werden :-)
Will heißen: lateinische Buchstaben sind auf der Arche auch nach 6.000 Jahren Irrflug durch's all noch zu finden. Es ist wahrscheinlich, dass diese Schriftzeichen irgendwie Eingang in die Schriften der Völker gefunden hat. Natürlich modifiziert, abgewandelt, neukominiert. Ja, es ist nicht einmal gesagt, dass ein "s" noch als "s" gesprochen wird, aber Ähnlichkeiten dürften da sein.
Natürlich gab es auch Leute auf der Arche, die kyrillische, chinesische, arabische oder was auch immer für Schriftzeichen mitgebracht haben, aber das Dominierende an Bord der Arche waren die Lateinischen Buchstaben. Das bitte ich bei der Schriftentwicklung zu bedenken.

Was das Chirjeya angeht, dort besonders das Levour-Alphabet, so ist es bereits als Buchstaben-Schrift (mit so um die 26 Zeichen) definiert. Ich stellte es mir als Abwandlung der Lateinischen Buchstaben vor, etwas geschwungener und eher mit Bögen, im Stil den Clanssymbolen der Chirà ähnlich. Die Chirà kratzten ihre ersten Schriftzeichen mit ihren Krallen in Ton und Wachs - auch das mag Auswirkung auf die Schrift gehabt haben.

Zum Sragishta... nun, da habe ich wenig Vorstellungen. Eine komplexere Schrift würde ihnen gut zu Gesicht stehen, finde ich.

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Re: Schriften

Jerikà @, Wednesday, 03. October 2001, 18:32 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Schriften von Willi, CHR-Verwaltung am 03. Oktober 2001 17:57:27:

Die Chirà als hochstehende Rasse sollten, so denke ich, die komplexeste Schrift haben.. Schreiben zu können war schon immer ein Symbol der Überlegenheit und beispielsweise das alte Chinesisch oder auch Japanisch mit seinen tausenden von Buchstaben war schwer zu erlernen und somit sogar den eigenen Leuten zum Grossteil verwehrt, entweder aufgrund mangelnder Intelligenz, Zeit oder eben Einsatz..

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Re: Schriften

Dirk @, Wednesday, 03. October 2001, 19:11 @ Jerikà


Als Antwort auf: Re: Schriften von Jerikà am 03. Oktober 2001 18:32:07:

Genau das meinte ich mit der Idee, daß diese Schriftzeichen nur für die religiöse Kaste der Chira gedacht wäre. Und deswegen hatte ich die Runenschrift für die Schrift der Sragon vorgeschlagen. Aber statt der Runen kann man auch andere Zeichen nehmen, die man selbst entwickelt. Eine Kombination aus Strichen, Dreiecken und Kreisen wäre vielleicht schön, oder?

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Site

Andreas @, Wednesday, 03. October 2001, 21:54 @ Roleplayer


Als Antwort auf: Re: Zeichensatz von Roleplayer am 03. Oktober 2001 12:30:59:

Äh, Tippfehler ohne Ende... die zweite Angabe stimmt. bei der letzten Angabe habe ich mich wieder vertippt, ist beides aber die gleiche Seite.

http://www.geocities.com/chosonbohai/chr/sragon.html

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tibetanisch

Andreas @, Wednesday, 03. October 2001, 21:57 @ Stefan / Wan


Als Antwort auf: Re: von Stefan / Wan am 03. Oktober 2001 12:02:54:

Ich hab grade das System für eine Silbenschrift im tibetanischen oder äthopischen Stil (Neosyllabry) gebastelt.

Mit diesen Silbenschriften kenne ich mich leider nicht so gut aus. Soweit ich weiß, basiert das tibetanische System auf Sanskrit, oder? Das wäre dann natürlich wieder ein eher phonetisches System. Auch gut denkbar. Würde mich freuen, was von Dir in den Vorschlag mit einbauen zu dürfen.

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Re: Schriften

Andreas @, Wednesday, 03. October 2001, 22:07 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Schriften von Dirk am 03. Oktober 2001 19:11:04:

Laut Willi ist Chirjeya ja schon als phonetische Buchstabenschrift mit 26 Zeichen ausgelegt und festgelegt. Den Versuch einer Morphemschrift (das muß nicht unbedingt Chinesisch sein, ist nur das bekannteste Beispiel) habe ich aus der Überlegung heraus gestartet, daß die Sragontempelkultur einst hoch entwickelt war und dann stark verkümmerte. Ich habe zugrunde gelegt, daß die alte Sragonkultur fähig war, eine Elite herauszubilden, die ein komplexes Schriftsystem entwicklen und erfassen kann. Die Orientierung der Schrift am Inhalt ließe den verkümmerten Sprachgebrauch "heute" ohne Abstriche der "historischen" Komplexizität darstellen. Eine 1:1 Übertragung aus irgendeiner Sprache halte ich auch nicht für sinnvoll, aber durchaus eine solide Grundlage für die Schriftentwicklung, um Totgeburten zu vermeiden.
Doch Vorschlag ist nur Vorschlag und Entwurf. Wenn es Willi und anderen gefallen sollte, kann ich versuchen, den Entwurf weiter zu entwickeln. Wenn nicht, dann nicht. Dann hat's halt nur Spaß gemacht, eine Diskussion in Gang zu bringen... *g*

PS: Eine Runenschrift dagegen aus dem nordisch-europäischen Kulturareal hatte meines Wissens vorrangig magischen Charakter als Bedeutung für Schriftsysteme. Die Edda beispielsweise wurde erst im 9. Jhd schriftlich niedergelegt - in lateinischer Sprache.

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Re: ähm...

Dirk @, Thursday, 04. October 2001, 09:12 @ Andreas


Als Antwort auf: Site von Andreas am 03. Oktober 2001 21:54:54:

Ich helfe dir immer gern, aber... dazu müßte ich wenigstens sehen, um welche Zeichen es überhaupt geht. Das letzte Bild auf deiner Site wird nicht geladen.
(Darüber hinaus weiß ich nicht, ob ich so der große Zeichner bin. Das müßten wir dann noch sehen.)

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Also...

Willi, CHR-Verwaltung @, Thursday, 04. October 2001, 13:04 @ Andreas


Als Antwort auf: Re: Schriften von Andreas am 03. Oktober 2001 22:07:35:

Ich hatte mal geschrieben (ist schon Jahre her), dass bis vor der Gründung der Allianz die Unterschiede zwischen den Kasten der Chirà bedeutend größer waren. So verwendete jede Kaste einen eigenen Dialekt und auch eigene Schriftzeichen. Das Levour-Alphabet wurde vor allem von der Adelskaste (Chrania) verwendet, wurde aber (da sie auch die Hauptverwaltung und Großhandel der Allianz organisierten) als offizielle Amtsschrift definiert. Heute hat das Levour-Alphabet nahezu allen anderen Formen verdrängt.

Zitat aus einem alten CHR-Text:
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Die einzige Schrift, die sich daneben noch erhalten hat, ist eine Hieroglyphenschrift, die nur noch bei den Akkra (religiöse Kaste) Verwendung findet. Sie besteht aus fast 2000 Symbolen, von denen knapp 300 für Silben stehen, 700 für ganze Wörter und 1000 der Symbole stehen gar für ganze Sinnzusammenhänge oder Sätze. Eine Kombination von zwei Zeichen kann also entweder nur ein zweisilbiges Wort bedeuten, zwei Wörter, ein Satz mit zwei Gedanken oder zwei in sich geschlossene Sätze. Am verbreitetsten ist jedoch die Silbenschreibweise, da sie für den einfachen Bürger, der nicht mit den Symbolen aufgewachsen ist, noch am verständlichsten ist. Die Symbole, die ganze Sätze darstellen schließlich werden nur von wenigen Priestern beherrscht, meist sind dies die Hohepriester eines Kultes. Die meisten Tempelinschriften bestehen aus dieser Schrift, die sich Ketunchà nennt, aber auch auf Triumphbögen oder öffentlichen Statuen findet man die Bilderschrift, da sie oft eine zusätzliche Verzierung bietet.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Über die Details des Ketunchà (ob es nun Silben, Wörter oder sonstwas ist) kann man noch offen diskutieren und die von Dir, Andreas, vorgeschlagenen komplexen Schriftzeichen würde ich für das Ketunchà passender finden als für das Levour. Ich hatte auf irgendeinem Freßzettel vor Jahren mal die Levour-Glyphen niedergeschrieben, komme da aber grad nicht ran, um sie einzuscannen. Vielleicht habe ich ja mal im November oder so Zeit dazu. Die Buchstaben waren an den lateinischen orientiert, der Entwicklungsgeschichte der Arche Rechnung tragend.
Was die Buchstaben angeht, so gab es glaube ich im Levour alle, die auch das Lateinische hat, wobei das "W" irgendwie importiert war (von den Unuim oder den Sragon), weil das ursprüngliche Chirjeya diesen Buchstaben nicht kannte. (Beziehungsweise nicht benötigte, da das "v" im Chirjeya *immer* als deutsches "w" gesprochen wird. Laute wie "ü" oder "ä" kommen im Chirjeya auch nicht vor. Hinzu kommt allerdings ein Buchstabe für das "ch" (welches *immer* wie "tsch" ausgesprochen wird) und einer für das "jh". (Sprich wie der Anlaut in Genre, Jacques oder Journal.)

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Re: ähm...

Andreas @, Thursday, 04. October 2001, 14:18 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: ähm... von Dirk am 04. Oktober 2001 09:12:00:

Danke für das Hilfsangebot...Jetzt sollte es funktionieren.
Ich werde mich aber auch erstmal in das einlesen, was Willi so geschrieben hat und warten, was sonst noch kommt. Melde mich wieder, wenn's wieder was konkretes zum Zeigen gibt, so in Richtung konstruktiver Beitrag *g*
Gruß

http://www.geocities.com/chosonbohai/chr/sragon.html

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Ketuncha

Andreas @, Thursday, 04. October 2001, 14:26 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Also... von Willi, CHR-Verwaltung am 04. Oktober 2001 13:04:27:

Gut, ich werde erstmal rechercherieren gehen...Wenn Du mir Material zuschicken kannst, wäre das sehr hilfreich, auch über Chirjeya-Glyphen, dann ist für mich leichter erkennbar, in welche Richtung andere Schriften gedacht sind und welche Intentionen dahinter liegen.
Was ich Deiner alten Beschreibung entnehmen konnte, entspricht in der Struktur sehr dem Morphemsystem z.B. des klass. Chinesisch. Diese Zeichen wurden z.B. in Korea etwa 8. Jhd. in einem begrenzten Zeichensatz von etwa 200 Zeichen als Silbenschrift verwendet ("Iddu"). So habe ich den Absatz über Ketuncha als Silbenschrift für die einfacheren Bürger verstanden...
Für die alte Sragonschrift der Tempelkulturen habe ich südamerikanische und mittelamerikanische Systeme ausgelassen, weil diese Sprachen meines Wissens nur wenig Homophone haben und zuweilen stark flektieren. Das würde weniger zur verstümmelten Form heute passen.
Wenn sich mit indianischen Sprachen jemand besser auskennt und mich belehren kann, bin ich recht dankbar für Hilfe...Den Mam-Dialekt, den ich nur ansatzweise kenne, sowie die Aché- verwandten Sprachen, oder Guarani hielt ich mit meinem begrenzten Wissen bisher als wenig dienlich.

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