Spielerforum

zurück zur Hauptseite
linear

Ona, Wednesday, 04. November 2026, 23:57


Obwohl ich in Gilgat wohne und eigentlich nichts davon weiß, verfolge ich mit Interesse die Auseinandersetzung zwischen Vorovis und Esticha. Was mich dabei wundert: Wie kann man mit 14700 Einwohnern wenigstens zwei Flottenverbände unterhalten, von denen allein einer 17 Kriegsschiffe und Galeeren umfaßt? Ganz abgesehen von den Unterhaltungskosten; die Schiffe müssen ja auch bemannt werden.
Oder ist Vorovis inwzischen menschenleer?

  231 Views

Stephan (Luna), Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ Ona


Als Antwort auf: Vorovis menschenleer? von Ona am 05. August 2001 10:36:58:

Du, in Vorovis geht alles...Du mußt nur Vor-SL sein. Die haben eben allerlei Hi-Tech. Funkgeräte haben sie und wohl auch so was wie man es auf ganz modernen und teuere Segelyachten findet: so ne art Automatisierung mit Motorwinschen usw.
Da braucht man nur noch max. zwei Leute und das Ding zu segeln. Die in Vorovis haben bestimmt was ähnliches (Hi-Tech).
Wär ja lächerlich wenn Vorovis jetzt leer wäre, daran hat der Vor-SL bestimmt gedacht ;-)

  231 Views

Re: Vorovis menschenleer?

Ben (VOR-SL) @, Sunday, 05. August 2001, 12:56 @ Stephan (Luna)


Als Antwort auf: Re: Vorovis menschenleer? von Stephan (Luna) am 05. August 2001 12:12:18:

Du, in Vorovis geht alles...

Massenhinrichtungen, Anti-Gravschlitten, Lasertürme, Roboterarmeen, aber ich will EST ja nicht vernichten...

Du mußt nur Vor-SL sein.

Von verlange ich mit höchstgöttliche Wesenheit bezeichnet zu werden.

Die haben eben allerlei Hi-Tech. Funkgeräte haben sie und wohl auch so was wie man es auf ganz modernen und teuere Segelyachten findet: so ne art Automatisierung mit Motorwinschen usw.

Im Volksmund auch Autopilot mit angegliedertem Navigationssytem und GPS genannt.

Da braucht man nur noch max. zwei Leute und das Ding zu segeln. Die in Vorovis haben bestimmt was ähnliches (Hi-Tech).

Mußt du alles verraten. Außerdem finde ich es gut, daß du gleich die Ablösung mit einbringst. Wäre zu blöd, wenn eine Person 24 Stunden nonstopp navigieren müßte. Du hast übrigens den Feuerleitcomputer vergessen.

Wär ja lächerlich wenn Vorovis jetzt leer wäre, daran hat der Vor-SL bestimmt gedacht ;-)

Verdammt, ich wußte ich habe an etwas nicht gedacht.

Mal im Ernst Stefan, wenn ich dich jetzt als "Arschloch" titulieren würde, würde ich doch sicherlich deine Erwartungen erfüllen. Also tue ich es nciht, da ich es irgendwir geschafft habe, die auf den Schwanz zu treten, daß du dich so idiotisch aufführst.

Wenn du mal ein wenig nachdenkst, dann wirst du vielleicht mal auf die Idee kommen, daß Willi längst scho eingegriffen hätte, wenn irgendwas nicht genehmigt ablaufen würde. Also mach dich ruhig weiter zum Affen, aber höre bitte auf, daß auf meine Kosten zu tun. Dank dir.

  249 Views

Stephan (Luna), Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ Ben (VOR-SL)


Als Antwort auf: Re: Vorovis menschenleer? von Ben (VOR-SL) am 05. August 2001 12:56:21:

Also ich glaube Du verstehst die Sache unheimlich falsch.
Ich kann ja verstehen dass Du empfindlich bist. Ist ja auch eine gewagte Aktion mit deiner Kriegsflotte nach Esticha auszulaufen. Ist auch bestimmt alles stressig für dich, da noch den Überblick zu behalten, geschweige denn, klar zu denken. Das ist aber alles kein Grund hier persönlich zu werden.


Aber mal im Ernst:
Lass meinen Schwanz da aus dem Spiel sonst schneide ich dir deinen nämlich ab!
Dann wird es dem BEN eine Benita ;-)
Also du glaubst das Du mich erzünt hast? Das ist nicht der Fall, da gibt es nur einen Spieler...
Wenn du ironische Seitenhiebe nicht verstehst, außer dem ernst gemeinten Komemntar zu deiner Propaganda, dann ist es nicht mein Problem und lass mich da draussen.
Ich habe nämlich keine Lust über seitenlange Threads mit irgendwelchen Nasen rumzualbern.
Zu dem Thema "Wer sich hier zum Affen macht..." sage ich wohl mal lieber gar nichts.

  232 Views

Claudia (Claddyn), Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ Stephan (Luna)


Als Antwort auf: Re: Vorovis menschenleer? von Stephan (Luna) am 05. August 2001 14:43:33:

Also ich glaube Du verstehst die Sache unheimlich falsch.
Ich kann ja verstehen dass Du empfindlich bist. Ist ja auch eine gewagte Aktion mit deiner Kriegsflotte nach Esticha auszulaufen. Ist auch bestimmt alles stressig für dich, da noch den Überblick zu behalten, geschweige denn, klar zu denken. Das ist aber alles kein Grund hier persönlich zu werden.

Aber mal im Ernst:
Lass meinen Schwanz da aus dem Spiel sonst schneide ich dir deinen nämlich ab!
Dann wird es dem BEN eine Benita ;-)
Also du glaubst das Du mich erzünt hast? Das ist nicht der Fall, da gibt es nur einen Spieler...
Wenn du ironische Seitenhiebe nicht verstehst, außer dem ernst gemeinten Komemntar zu deiner Propaganda, dann ist es nicht mein Problem und lass mich da draussen.
Ich habe nämlich keine Lust über seitenlange Threads mit irgendwelchen Nasen rumzualbern.
Zu dem Thema "Wer sich hier zum Affen macht..." sage ich wohl mal lieber gar nichts.


  237 Views

Stephan (Luna), Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ Claudia (Claddyn)


Als Antwort auf: noch zwei, die sich lieben (nt) von Claudia (Claddyn) am 05. August 2001 15:08:42:

  234 Views

Vorovis ist eine Militärdiktatur...

Ben (VOR-SL) @, Sunday, 05. August 2001, 12:19 @ Ona


Als Antwort auf: Vorovis menschenleer? von Ona am 05. August 2001 10:36:58:

Schön, daß sich jemand auch mal für die Hintergründe interessiert. Vorovis als solches ist eine Militärdiktatur (ja, selbiges klagen sie in EST an, aber das tut ja hier nichts zur Sache). Daß heißt ein Großteil der steuerlichen Einnahmen kommt dem Wehretat zugute. Die Bevölkerung wird dabei aufs äußerste geschröpft. Aus dieser menschenfeindlichen Innenpolitik und der jahrhundertelangen Feindschaft zur Allianz resultiert auch die Haltung des Volkes von EST. Der Ruf VOR's und die Meinung ihrer Oberen spricht gegen die Angst vor der Unterdrückung und das bindende Wort von Soldaten.

Aber zurück zum Thema, es ist kein Problem eine solche Flotte zu unterhalten, da auch das Umland Vobra an der Finanazierung "beteiligt" wird. 1637 Seesoldaten und "Freiwillige", die als Einwohner zählen, beefinden sich auf den Galeeren, daß heißt von See aus, ist VOR momentan so verwundbar, wie EST im Normalzustand, wenn man die beiden Schiffe der Allianz außen vor lässt. Die keine Ahnung wievielen Rudersklaven zählen nicht gegen die Einwohnerzahl. Vorovis hat für seine Größe viel Militär, allerdings ist das Heer und die Bürgerwehr nicht annähernd so groß, wie die Seemacht.

In Vorovis sind nur noch ungefähr 150 Seesoldaten auf drei Biremen stationiert. Das ist wirklich nicht viel. Vor ist aber noch weit davon ab, menschenleer zu sein, da ein Großteil der Schiff nicht direkt in VOR vor Anker lag. Ja, die Hafenkneipen werden momentan definitiv weniger einnehmen und auch auf dem Markt wird man weniger drängeln müssen, aber mal im Ernst: Ich glaube in VOR hat man momentan andere Sorgen... *g*

Ich hoffe, ich konnte deine Fragen zu genüge beantworten.

P.S.: Selbe Frage hatte sich Willi, Woli und mir während die Operation "Brüderlichkeit" bereits lief auch schon gestellt.

  233 Views

Ona, Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ Ben (VOR-SL)


Als Antwort auf: Vorovis ist eine Militärdiktatur... von Ben (VOR-SL) am 05. August 2001 12:19:32:

Klingt so, als ob die Stadt alle Kräfte in Verbindung mit der Aktion in Esticha anspannt.
Du hast vielleicht einen Mut! Mit tausenden von sich langweilenden yedeitischen Soldaten in Sedib im Rücken, einen Steinwurf von Vorovis entfernt, die nur darauf warten, daß sich ihr König endlich mal außenpolitisch profiliert ...?!

Oder diente der Besuch Trakonums neulich in Gilgat bereits der Rückversicherung im Hinblick auf die jetzt laufende Aktion? (Solche diplomatische Spielchen kennt man ja bereits...)

Nicht daß ich öffentliche Antworten auf diese Fragen erwarte. Habe gewissermaßen nur laut gedacht. Aber die ganze Angelegenheit erscheint mir ziemlich risqué!

  232 Views

Re: Oha!

Rene/Dahan @, Sunday, 05. August 2001, 15:46 @ Ona


Als Antwort auf: Oha! von Ona am 05. August 2001 14:47:47:

Vorovis spannt bisher nur die Marine an. Sedib besitzt so etwas nicht und müßte ausschließlich vom Land her angreifen. Ob die vorovisische Marine nun anwesend ist oder nicht, hat für einen yedeischen Angriff kaum eine Bedeutung.

Deshalb werden die Befestigungen in Richtung Yedea schon immer ausreichend besetzt gewesen sein. Hinzu kommt. Yedea müßte Vorovis aufgrund dessen Megamauern aushungern. Das ist aber nicht möglich, da das marineblöde yedeische Königreich keine Seeblockade durchziehen kann.

Bei einem Frontalangriff auf die gigantischen Mauern, braucht es seitens der Voroviser keine überlegenheit. Da sterben immer mehr Angreifer als Verteidiger.

Yedea ohne seefahrerisch erprobten Bündnispartner stellt für Vorovis keine Gefahr dar.

Du hast vielleicht einen Mut! Mit tausenden von sich langweilenden yedeitischen Soldaten in Sedib im Rücken, einen Steinwurf von Vorovis entfernt, die nur darauf warten, daß sich ihr König endlich mal außenpolitisch profiliert ...?!
Oder diente der Besuch Trakonums neulich in Gilgat bereits der Rückversicherung im Hinblick auf die jetzt laufende Aktion? (Solche diplomatische Spielchen kennt man ja bereits...)
Nicht daß ich öffentliche Antworten auf diese Fragen erwarte. Habe gewissermaßen nur laut gedacht. Aber die ganze Angelegenheit erscheint mir ziemlich risqué!


  232 Views

Ona, Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ Rene/Dahan


Als Antwort auf: Re: Oha! von Rene/Dahan am 05. August 2001 15:46:21:

Vorovis spannt bisher nur die Marine an.

Fragt sich, wieviele Vollbürger (noch) bei der Landstreitmacht sind.

Sedib besitzt so etwas nicht und müßte ausschließlich vom Land her angreifen. Ob die vorovisische Marine nun anwesend ist oder nicht, hat für einen yedeischen Angriff kaum eine Bedeutung.

Ein paar Schiffe dürften in Sedib wohl schon vorhanden sein. Schließlich muß die größte Befestigungsanlage Mradoshans irgendeinen Zweck haben. Und der kann sich unmöglich darin erschöpfen, vorovisianische Landstreitkräfte aufzuhalten, aber vorovisianische Schiffe nach Gilgat durchzulassen.
Darum vermute ich, daß in Sedib genug Schiffe liegen, um den Strom notfalls zu sperren.
Oder gibt es bei Sedib ein natürliches Hindernis, des den Yedeiten erlaubt, den Strom von Land aus zu kontrollieren?

Deshalb werden die Befestigungen in Richtung Yedea schon immer ausreichend besetzt gewesen sein. Hinzu kommt. Yedea müßte Vorovis aufgrund dessen Megamauern aushungern. Das ist aber nicht möglich, da das marineblöde yedeische Königreich keine Seeblockade durchziehen kann.

Falls in Sedib einige Schiffe liegen sollten, bestünde für das von Seestreitkräften weitgehend entblößte Vorovis schon Gefahr.

  235 Views

Re: Wie siehts aus?

Rene (Akeus) @, Sunday, 05. August 2001, 18:47 @ Ona


Als Antwort auf: Wie siehts aus? von Ona am 05. August 2001 16:38:47:


Ich hatte schonmal beim Meer und Willie angefragt. Es gibt nur träge Handelsschiffe und Testkampfschiffe im Königreich Yedea. Darüber bist du vielleicht nicht informiert.

Doch selbst wenn. Vorovis müßte dann im Sturm erobert werden, noch befor seine durch Boten informierte Flotte zurückkehrt. Dafür bräuchte Yedea ein stehendes, kampfbereites Heer. In einem solch weitgestreckten Landstrich eine Angriffsarmee für einen Blitzkrieg zu formieren, mit Neurekrutierungen, Nachschubtrossen, Versorgungsinfrastruktur etc., wäre wohl eher eine Sache von Monaten. Solche eiligen Truppenbenzusammenrottungen würden auch vor vorovisischen Kundschaftern nicht verborgen bleiben können. Noch bevor Yedea den ersten Marschschritt tut, wäre Vorovis Flotte wieder zurück.

Was bliebe wären entweder eine niederlage des Königs oder sinnlos verbratene Unsummen aus der Palastkasse.

  232 Views

Um den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen...

Ben (VOR-SL) @, Sunday, 05. August 2001, 19:10 @ Rene (Akeus)


Als Antwort auf: Re: Wie siehts aus? von Rene (Akeus) am 05. August 2001 18:47:22:

Seit dem Beschluß, daß Schiffe nach EST entsendet werden sollten, herrscht Ausnahmezustand in Vorovis. Niemand darf die Stadt ohne Genehmigung betreten, niemand darf sie verlassen. Für das vorovisianische Volk besteht im Moment eine eindeutige und direkte Bedrohung durch die Allianz, so daß das Kriegsrecht über die stadt ausgerufen wurde. Das Heer hält momentan die eigene Stadt besetzt.

Falls (!) Yedea Spione in der Stadt haben sollte, kämen sie momentan nicht heraus. Die Information müßte dementsprechend anders nach Yedea gelangen.

Verschiebungen von Truppenverbänden in Yedea würden im Moment unbemerkt bleiben, bis sie Vobra erreicht hätten, außer sie passieren EST. Allerdings würde nach dem Erstkontakt, wenn ich recht informiert bin, die Flotte in zwei Tagen (Reisezeit EST-VOR ???, keine Ahnung bis jetzt hat immer der Reise-SL gesagt, wann die Schiffe eintreffen)wieder vor Vorovis liegen. Diese Zeitspanne würde beginnen sobald die Meldung EST oder VOR erreichen würde.

Selbst im ungünstigstens Fall würde (wenn obige Rechnung korrekt ist) zwei Tage nach Beginn der Kämpfe die Flotte wieder eintreffen. Wenn sie nicht schon vorher zurückkehren würde, weil ihre Mission in Estichà längst erfüllt wäre.

Im Moment ist Vorovis wirklich verwundbar, der einzige Schutz ist der, daß die Stadt momentan von der Umwelt abgeschnitten ist.

  230 Views

Ona, Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ Ben (VOR-SL)


Als Antwort auf: Um den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen... von Ben (VOR-SL) am 05. August 2001 19:10:21:

Falls (!) Yedea Spione in der Stadt haben sollte, kämen sie momentan nicht heraus. Die Information müßte dementsprechend anders nach Yedea gelangen.
Verschiebungen von Truppenverbänden in Yedea würden im Moment unbemerkt bleiben, bis sie Vobra erreicht hätten, außer sie passieren EST.

So riesig scheint Vorovis nun auch wieder nicht zu sein, daß man einen großen, auslaufenden Flottenverband nicht auch noch in der näheren Umgebung der Stadt erkennen könnte. Und dort gibt es sicherlich Leute, die sich gerne ein paar dringend benötigte zusätzliche Auran verdienen würden, indem sie Informationen verkaufen.

  234 Views

Re: Geheimhaltung

Rene @, Sunday, 05. August 2001, 22:01 @ Ona


Als Antwort auf: Geheimhaltung von Ona am 05. August 2001 21:31:22:

Genau. Oder Reise- und Fischerschiffchen, die der Armada auf dem Meer begegnen.

  231 Views

Re: Um den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen...

Christian @, Sunday, 05. August 2001, 19:23 @ Ben (VOR-SL)


Als Antwort auf: Um den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen... von Ben (VOR-SL) am 05. August 2001 19:10:21:

Seit dem Beschluß, daß Schiffe nach EST entsendet werden sollten, herrscht Ausnahmezustand in Vorovis. Niemand darf die Stadt ohne Genehmigung betreten, niemand darf sie verlassen.

Ist das nicht Normalzustand in Vorovis?

Im Moment ist Vorovis wirklich verwundbar, der einzige Schutz ist der, daß die Stadt momentan von der Umwelt abgeschnitten ist.

Und sich eh keiner dafür interessiert, diesen Haufen Dreck einzunehmen. Das ist ungefähr so sinnvoll wie ein Frontalangriff auf Köln Hürth.

Christian

  231 Views

Köln Hürth? Steht da nicht BigBrother? Wenn ja: Arge Beleidgung für VOR... ;-) (n/t)

David Ortmann alias Kyutz Retzk @, Sunday, 05. August 2001, 19:26 @ Christian


Als Antwort auf: Re: Um den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen... von Christian am 05. August 2001 19:23:44:

  251 Views

Re: Um den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen...

Thomas / Keldorn @, Sunday, 05. August 2001, 19:28 @ Christian


Als Antwort auf: Re: Um den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen... von Christian am 05. August 2001 19:23:44:

Im Moment ist Vorovis wirklich verwundbar, der einzige Schutz ist der, daß die Stadt momentan von der Umwelt abgeschnitten ist.

Und sich eh keiner dafür interessiert, diesen Haufen Dreck einzunehmen. Das ist ungefähr so sinnvoll wie ein Frontalangriff auf Köln Hürth.

*g* Na dann braucht sich in VOR jedenfalls keiner Sorgen machen...
Aber hat VOR und das Umland Vobra nicht viele Bodenschätze oder so zu bieten? Jedenfalls ist mir ähnliches von Köln Hürth nicht bekannt...

  231 Views

Vorovis vs. Köln Hürth

Christian @, Sunday, 05. August 2001, 19:33 @ Thomas / Keldorn


Als Antwort auf: Re: Um den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen... von Thomas / Keldorn am 05. August 2001 19:28:20:

Aber hat VOR und das Umland Vobra nicht viele Bodenschätze oder so zu bieten? Jedenfalls ist mir ähnliches von Köln Hürth nicht bekannt...

Schon richtig, aber man muß ja immer Kosten und Nutzen gegeneinander abwägen. Köln Hürth ist schließlich auch nicht von 5 verschachtelten Mauerringen umgeben. Obwohl das sicher besser wäre. :-)
Christian

  233 Views

Re: Vorovis vs. Köln Hürth

Thomas / Keldorn @, Sunday, 05. August 2001, 19:42 @ Christian


Als Antwort auf: Vorovis vs. Köln Hürth von Christian am 05. August 2001 19:33:52:

Aber hat VOR und das Umland Vobra nicht viele Bodenschätze oder so zu bieten? Jedenfalls ist mir ähnliches von Köln Hürth nicht bekannt...

Schon richtig, aber man muß ja immer Kosten und Nutzen gegeneinander abwägen. Köln Hürth ist schließlich auch nicht von 5 verschachtelten Mauerringen umgeben. Obwohl das sicher besser wäre. :-)

Das wäre doch mal ein Vorschlag für das nächste Großbauprojekt in Deutschland...
Aber von der Warte aud gesehen stimmt das natürlich, eine Belagerung würde wohl immense Kosten verschlingen die wahrscheinlich nur nach sehr langer Zeit durch den Export von Waren und Rohstoffen aus VOR wieder "reinzubringen" wären.

  232 Views

Glaube ich nicht

Rene @, Sunday, 05. August 2001, 20:07 @ Ben (VOR-SL)


Als Antwort auf: Um den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen... von Ben (VOR-SL) am 05. August 2001 19:10:21:

Verschiebungen von Truppen in Yedea würden mit sicherheit bemerkt. Man müßte schließlich Gilgat und Sedib mit einbinden. Gerade in diesen Städten treibt sich soviel buntes Volk herum. Wenn da Kampftruppen zusammengezogen werden und Versorgungstrosse zusammengestellt werden, dann spricht sich das doch herum wie ein Lauffeuer.

Ich weiß nicht, wo Vorovis bedroht sein soll. Die einzige Seemacht, die es gegen die Hafenanlagen aufnehmen könnte, wäre die Allianz. Aber die ist tief im Osten eine Ewigkeit entfernt.

  234 Views

Ona, Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ Rene


Als Antwort auf: Glaube ich nicht von Rene am 05. August 2001 20:07:32:

Verschiebungen von Truppen in Yedea würden mit sicherheit bemerkt. Man müßte schließlich Gilgat und Sedib mit einbinden. Gerade in diesen Städten treibt sich soviel buntes Volk herum. Wenn da Kampftruppen zusammengezogen werden und Versorgungstrosse zusammengestellt werden, dann spricht sich das doch herum wie ein Lauffeuer.

Das wäre doch der Zweck der Sache! Genaugenommen würde es schon genügen, wenn die Yedeiten ein paar Ausflüge übers Land und vielleicht ein paar Anleihen an Erzminen machen oder Ansprüche an Grundbesitz stellen würden.
Es käme ja nur darauf an, zu demonstrieren, daß es sich Vovoris nicht leisten kann, militärische Interventionen zu unternehmen, die Yedea mißfallen.

Ich weiß nicht, wo Vorovis bedroht sein soll.

Die Stadt selbst ist wohl sicher. Aber das Hinterland? Da solls ja auch noch ein paar irrgläubige Polytheisten geben, die von yedeitischen Geistlichen bekehrt werden müssen.

Andererseits.... je länger ich drüber nachdenke, desto widersinniger erscheint mir das alles. Wenn Sedib wirklich keinen vorovisianischen Flottenverband aufhalten kann, dann ist nicht nur die Festung zwecklos, sondern dann ist Gilgat Vorovis' natürliche fette Beute. Und ich frage mich, wer hier mehr geschalfen hat: Yedeas König, der seine Soldaten am falschen Ort massiert, oder Vorovis, das sich die fette und leichte Beute bisher hat entgehen lassen.

  232 Views

Re: Alles ziemlich seltsam

René @, Monday, 06. August 2001, 16:01 @ Ona


Als Antwort auf: Alles ziemlich seltsam von Ona am 05. August 2001 22:35:55:

Was redest du für einen Quatsch? Yedea kann durchaus eine fette Festung, aber keine Kriegsflotte haben. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Gerade weil keine Schiffe zur Verdeidigung zur Verfügung stehen, muß Sedib ja vielleicht so stark befestigt sein. Außerdem hat niemand behauptet, Sedib könne keinen vorovisischen Flottenverband aufhalten. Es geht nur darum, daß Sedib und Gilgat keine Schiffe losschicken können, die verhindern, daß vorovisische Versorgungsschiffe - im Falle einer Stadtbelagerung- von Esticha oder anderen Westküstendörfern Nachschub für Nahrungsmittel und diversen Rohstoffen besorgen. Ob Sedib den Strom sperren kann - mag sein, wenn es an den Ufern viele Katapulte platziert. Kommt drauf an, wie breit der Fluß ist.

  231 Views

Ona, Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ René


Als Antwort auf: Re: Alles ziemlich seltsam von René am 06. August 2001 16:01:07:

Was redest du für einen Quatsch? Yedea kann durchaus eine fette Festung, aber keine Kriegsflotte haben.

Das bestreitet doch keiner.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Man baut so eine Riesenfestung nicht und legt auch nicht die halbe Landesstreitmacht hinein, wenn sich damit kein evidenter Nutzen verbindet. Und eine Festung, die nicht verhindern kann, daß an ihr ganze Kriegsflotten vorüberfahren und ins Hinterland einfallen, hat einen solchen evidenten Nutzen nicht. Da wir nun weder den yedeitischen Königen noch den Vorovisianern (die, wenn ich mich recht entsinne, schon mal versucht haben, Sedib zu eroberen; anstelle von Gilgat) Blödheit und taktisches Unvermögen unterstellen sollten, müssen wir davon ausgehen, daß Sedib nicht nur den Landweg, sondern auch den Großen Strom kontrolliert.

Gerade weil keine Schiffe zur Verdeidigung zur Verfügung stehen, muß Sedib ja vielleicht so stark befestigt sein.

Wieso? Man kann doch zu Lande angreifen. Außerdem hat Vorovis ja auch starke Befestigungsanlagen.

Außerdem hat niemand behauptet, Sedib könne keinen vorovisischen Flottenverband aufhalten. Es geht nur darum, daß Sedib und Gilgat keine Schiffe losschicken können, die verhindern, daß vorovisische Versorgungsschiffe - im Falle einer Stadtbelagerung- von Esticha oder anderen Westküstendörfern Nachschub für Nahrungsmittel und diversen Rohstoffen besorgen.

An soooo ein Flotte habe ich nie gedacht. Aber vielleicht an ein paar defensiv einzusetzende Spezialfahrzeuge voller Brennstoff, die vielleicht mit archaischen Flammenwerfern ('Griechisches Feuer') oder was ausgerüstet sind.
Und halt ein paar Transport-bzw Frachtschiffe.
Das alles könnte es jedoch kaum mit den drei verbleibenden Kriegsschiffen aus Vorovis aufnehmen.

Ob Sedib den Strom sperren kann - mag sein, wenn es an den Ufern viele Katapulte platziert. Kommt drauf an, wie breit der Fluß ist.

Wenn die Yedeiten keine Schiffe haben, mit der sie eine anrollende Kriegsflotte bekämpfen können, dann müssen wir wohl davon ausgehen, daß der Strom bei Sedib recht eng, schwer (aufwärts) zu befahren und von Land her (mit Katapulten und ähnlichem) gut zu kontrollieren ist.
Ach, da fallen mir diverse Kongo- und Nilkatarakte als Vergleichsszenarien ein.


  234 Views

Re: Die Festung Sedib

René @, Monday, 06. August 2001, 20:24 @ Ona


Als Antwort auf: Die Festung Sedib von Ona am 06. August 2001 19:55:54:

Eine so günstige Lage Sedibs halte ich nicht für Zwingend. Sedib hat sich erst nach dem Angriff der Voroviser zu einer Festung entwickelt. Vorher war es nur eine normale Handelsstadt. Von daher ist es nicht herzuleiten, dass die Festung mit Blick auf militärische Strategien entstanden ist. Allenfalls kann man heute einige Stege mit Katapulten in den Flusslauf eingebaut haben. Aber so was hält auch nicht immer. Ob Sedib nun Schiffe aufhält oder nicht, ist keine Frage der Logik, sondern eine reine Spielleiterentscheidung.

An soooo ein Flotte habe ich nie gedacht. Aber vielleicht an ein paar defensiv einzusetzende Spezialfahrzeuge voller Brennstoff, die vielleicht mit archaischen Flammenwerfern ('Griechisches Feuer') oder was ausgerüstet sind.<

Schau dir mal die Karte von Vorovis an, besonders den Hafen. Da gibt es nur eine Stelle, um durchzubrechen. Ansonsten kann man auch nur mit Leitern die Mauern erklimmen, was von Land aus sicher einfacher zu bewerkstelligen wäre.

Oder man zerbommt die Hafenmauern mit Titankatapultschiffen. Aber eben solche hat Yedea nicht.

Was das griechische Feuer angeht: Wenn es so etwas in Chrestonim gibt, dann wäre es ja doppelt unklug, eine Festung vom Meer aus erobern zu wollen. Der Gegner beschießt die Schiffe ja dann auch mit griechischem Feuer. Eine Stadt kann brennen und ihre dezimierten Soldaten trotzdem an den Verteidigungsanlagen postieren. Aber ein brennendes Schiff hält nur ein paar schwimmende Matrosen bereit, die von den Wellen gegen die Riffe geklatscht werden.

  232 Views

Ona, Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ René


Als Antwort auf: Re: Die Festung Sedib von René am 06. August 2001 20:24:07:

Eine so günstige Lage Sedibs halte ich nicht für Zwingend. Sedib hat sich erst nach dem Angriff der Voroviser zu einer Festung entwickelt. Vorher war es nur eine normale Handelsstadt. Von daher ist es nicht herzuleiten, dass die Festung mit Blick auf militärische Strategien entstanden ist. Allenfalls kann man heute einige Stege mit Katapulten in den Flusslauf eingebaut haben. Aber so was hält auch nicht immer. Ob Sedib nun Schiffe aufhält oder nicht, ist keine Frage der Logik, sondern eine reine Spielleiterentscheidung.

Du meinst: SL-Entscheidung.
Insofern können wir hier noch lange fruchtlose Überlegungen anstellen.

Nur eins noch zum Thema Logik: Es erscheint logisch, daß man eine Stadt nach abgewehrtem Angriff zur Festung ausbaut. Daß man aber die halbe Landesstreitmacht dorthin verlegt und nicht in die wesentlich leichtere und fettere Beute für Interventionisten, Gilgat - dafür sollte es schon eine plausible Erklärung geben.

An soooo ein Flotte habe ich nie gedacht. Aber vielleicht an ein paar defensiv einzusetzende Spezialfahrzeuge voller Brennstoff, die vielleicht mit archaischen Flammenwerfern ('Griechisches Feuer') oder was ausgerüstet sind.<

Schau dir mal die Karte von Vorovis an, besonders den Hafen. Da gibt es nur eine Stelle, um durchzubrechen. Ansonsten kann man auch nur mit Leitern die Mauern erklimmen, was von Land aus sicher einfacher zu bewerkstelligen wäre.
Oder man zerbommt die Hafenmauern mit Titankatapultschiffen. Aber eben solche hat Yedea nicht.
Was das griechische Feuer angeht: Wenn es so etwas in Chrestonim gibt, dann wäre es ja doppelt unklug, eine Festung vom Meer aus erobern zu wollen. Der Gegner beschießt die Schiffe ja dann auch mit griechischem Feuer. Eine Stadt kann brennen und ihre dezimierten Soldaten trotzdem an den Verteidigungsanlagen postieren. Aber ein brennendes Schiff hält nur ein paar schwimmende Matrosen bereit, die von den Wellen gegen die Riffe geklatscht werden.

Stimmt. Aber ich habe ja von *defensiv* eingesetzten Booten gesprochen. Siehe z.Z. den Hafen von Esticha. Solche Gefährte taugen vor allem dazu, einen Wasserweg zu sperren (zB den Bosporus oder die Hafeneinfahrt von Esticha). Wahrscheinlich kämen sie, wenn 'vollgetankt', gar nicht mal über den Metcha bis Vorovis.

Aber wer denkt denn ernsthaft daran, Vorovis einzunehmen? Es gibt ja auch kleinere Brötchen.

  236 Views

Griechisches Feuer

Ben (VOR-SL) @, Tuesday, 07. August 2001, 13:13 @ René


Als Antwort auf: Re: Die Festung Sedib von René am 06. August 2001 20:24:07:

Was das griechische Feuer angeht: Wenn es so etwas in Chrestonim gibt, dann wäre es ja doppelt unklug, eine Festung vom Meer aus erobern zu wollen. Der Gegner beschießt die Schiffe ja dann auch mit griechischem Feuer. Eine Stadt kann brennen und ihre dezimierten Soldaten trotzdem an den Verteidigungsanlagen postieren. Aber ein brennendes Schiff hält nur ein paar schwimmende Matrosen bereit, die von den Wellen gegen die Riffe geklatscht werden.

Die Frage nach der Existenz von "Griechischem Feuer" wurde vor der "Invasion" geklärt. In Chrestonim verfügen alle Städte über Brandöl, welches sich durch Wasser löschen lässt. Ein Äquivalent zu "gr. Feuer", d.h. nur mit Sand löschbar, soll es nach Gerüchten in Achorer Besitz befinden. Ob dies aber ein Gerücht ist oder Wahrheit ist, bleibt der Phantasie der Charaktere überlassen. Keine Streitmacht hat so etwas bisher in einem größeren Konflikt eingesetzt, so daß die Existenz von unlöschbarem Feuer ein Mysterium ist.

  233 Views

Re: Griechisches Feuer? - Frage

David Ortmann alias Kyutz Retzk @, Tuesday, 07. August 2001, 15:50 @ Ben (VOR-SL)


Als Antwort auf: Griechisches Feuer von Ben (VOR-SL) am 07. August 2001 13:13:28:

"Griechisches Feuer"?! War das nicht eher dafür bekannt, dass es eine Flüssigkeit ist und sich bei Berührung mit der Luft entzündet?

David

Meine Homepage...

  238 Views

Re: Alles ziemlich seltsam

Jakob (Attgar) @, Tuesday, 07. August 2001, 04:32 @ René


Als Antwort auf: Re: Alles ziemlich seltsam von René am 06. August 2001 16:01:07:

Ist mir eigentlich wurscht, aber...
Wo steht bitte geschrieben, dass Gilgat/Yedea keine Kriegsflotte hat?


  235 Views

Rene (Akeus), Wednesday, 04. November 2026, 23:57 @ Jakob (Attgar)


Als Antwort auf: Re: Alles ziemlich seltsam von Jakob (Attgar) am 07. August 2001 04:32:44:

Wir Seefahrer hatten mal eine interne Diskussion, wobei Gilgat ein seefahrerisches Klagelied aufs Auge gedrückt wurde. Tja, Pech gehabt.

  234 Views

Wer braucht Schiffe? *fg*

Jakob (Attgar) @, Sunday, 05. August 2001, 23:14 @ Rene


Als Antwort auf: Glaube ich nicht von Rene am 05. August 2001 20:07:32:

Ich sage nur: KATAPULTE!
Sowas sollte es doch in Chrestonim geben (wenn es sogar Luftschiffe gibt).
Man braucht gar nicht versuchen die Mauern zu durchdringen (was kurzfristig sowieso sicherlich nicht von Erfolg gekrönt wäre). Es genügt eigentlich brennende Geschoße, oder verwesende Leichen in die Stadt zu katapultieren. Mal sehen, wie lange es dauert, bis die Bewohner der Stadt in zweiterem Fall von selbst die Tore öffnen *fg*

Das sollte jetzt keine Anstiftung zu einer derartigen Aktion sein. Ich wollte nur aufzeigen, dass es auch andere Methoden gibt, eine Stadt militärisch in die Knie zu zwingen.

  234 Views

Re: Wer braucht Schiffe? *fg*

Ben (VOR-SL) @, Sunday, 05. August 2001, 23:31 @ Jakob (Attgar)


Als Antwort auf: Wer braucht Schiffe? *fg* von Jakob (Attgar) am 05. August 2001 23:14:14:

Ich hoffe es gibt Katapulte, sonst verpufft die Hauptbewaffnung dreier Galeeren vor EST und ich finde große Freiflächen auf Schiffen an denen sich mehrere Bordschützen herumtreiben irgendwie nicht so stylisch.

Es gibt mehrere Methoden eine Stadt in die Knie zu zwingen, die besten und effektivsten sind jedoch jene, die nicht militärisch sind. Ausnutzung von Verträgen, die zuvor geschlossen wurden, diplomatische Wirrungen, Aufhetzungen von Feinden des Gegners, etc. Nicht, daß irgendetwas hiervon momentan Anwendung in EST finden würde. Es ist einfach nur geballte Militärpräsenz. Nicht gerade tres chic, aber ebenfalls wirkungsvoll, wie man auf dem EST-Markt lesen kann.

  232 Views
RSS-Feed dieser Diskussion
26177 Einträge in 5817 Threads, 129 angemeldete Benutzer, 2 Benutzer online (0 angemeldete, 2 Gäste)
RSS Einträge  RSS Threads | Kontakt
powered by my little forum