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Sklaverei

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 03:13


Hallo an alle, die sich mit dem Thema Sklaverei beschäftigen.

Im CHRHandbuch steht beschrieben, daß es so etwas wie Sklaverei definitiv gibt.
Wie sieht es also mit den Sklavenhandel aus? Im Klartext: Wer sind die Ansprechpartner in den einzelnen Städten? Sind diese Sklavenhändler fahrende Händler oder gibt es feste Stände, z.B. auf dem >Unteren Markt< in Estichà? Welche Rassen werden wo gehandelt? Wieviel kostet durchschnittlich ein Arbeitssklave und gibt es bestimmte Richtlinien, wie man Sklaven behandeln muß? (Außerhalb der Hauptstadt)

Ich frage ganz speziell deswegen nach, weil einige Charaktere immer wieder nach Arbeitskräften suchen, zahllose Zettel aufhängen, aber anscheinend nie (oder nur selten) Antworten von anderen Charakteren bekommen. Um also einen Betrieb gewinnbringend führen zu können, ist also der Sklavenhandel nicht nur eine gute Variante, er wird wahrscheinlich sogar DRINGEND benötig!
Also? WER spielt Sklavenhändler und auch Sklavenfänger? Und WO sind die Geschäfte oder die Stände in den einzelnen Städten?

p.S. Auch der Jhoulana-Tempel in EST, den ich wahrscheinlich führen werde, wird mit Sicherheit Sklaven und Sklavinnen kaufen wollen, um sie zu Hetären und Lustsklaven auszubilden und dann weiter zu verkaufen.
Falls sich jemand jetzt aufregt, so verweise ich auf das Handbuch. Vergesst also euren Zorn. Sklaverei ist in Chrestonim durchaus normal, auch für die religiöse Schicht!

p.p.S. Ich will mich hier wirklich nicht zu Mr. Allwissend aufspielen (Winkewinke @Christian von einem Brokkoli *g*), sondern ich will diese Sache endlich mal geklärt haben, da das anscheinend von vielen Leuten wie ein heißes Eisen behandelt wird.

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Re: Sklaverei

Martin (Liro) @, Tuesday, 10. July 2001, 09:11 @ Dirk


Als Antwort auf: Sklaverei von Dirk am 10. Juli 2001 03:13:52:

Also wenn es um Esticha geht, kann ich dich nur auf die Gesetzessammlung der Stadt verwiesen. Dort gibt es das Sklavengesetz für Esticha abzurufen und steht auch dort, wer dafür verantwortlich ist.

Martin


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thx... ich werd' mal nachschauen (n/t)

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 09:46 @ Martin (Liro)


Als Antwort auf: Re: Sklaverei von Martin (Liro) am 10. Juli 2001 09:11:58:

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Re: Sklavengesetze

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 10:00 @ Dirk


Als Antwort auf: thx... ich werd' mal nachschauen (n/t) von Dirk am 10. Juli 2001 09:46:39:

Ich hab's gelesen, bin aber, was die Ansprechpartner angeht, genauso schlau wie vorher. Anscheinend gibt es keinen direkten Ansprechpartner, und das seit 2 Jahren nicht mehr. Dann wäre also jetzt mal der Rat in die Pflicht genommen. Ihr habt ja schließlich die Gesetze irgendwann mal verfasst.

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Chrestonim Sklavenkontor (Zweigstelle Estichà)

Willi, CHR-Verwaltung @, Tuesday, 10. July 2001, 11:20 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Sklavengesetze von Dirk am 10. Juli 2001 10:00:22:

Dank der werten Ratsvorsitzenden Jhiatara Jascara Chranijas wird dem Sklavenkontor in Estichà gerade neues Leben eingehaucht. Für Fragen und Vorschläge einfach mal an diese Dinolady wenden (jhiatara@chrestonim.de)

Man darf aber bei allem nicht vergessen, dass der Sklavenhandel in Estichà erst seit Ende des Jahres 221 legalisiert ist. In 3 Jahren hat sich in Estichà noch kein regelmäßiger, gefestigter Markt etabliert. Und das Monopol des Sklavenkontors unterbindet zudem, dass die gierigen Ashrabadis den Estichàner Markt mit ihren Billigsklaven überschwemmen. ("Ashrabad - ich bin doch nicht blöd!")

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Carmina , Wednesday, 04. November 2026, 07:36 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Chrestonim Sklavenkontor (Zweigstelle Estichà) von Willi, CHR-Verwaltung am 10. Juli 2001 11:20:47:

Dank der werten Ratsvorsitzenden Jhiatara Jascara Chranijas wird dem Sklavenkontor in Estichà gerade neues Leben eingehaucht. Für Fragen und Vorschläge einfach mal an diese Dinolady wenden (jhiatara@chrestonim.de)
Man darf aber bei allem nicht vergessen, dass der Sklavenhandel in Estichà erst seit Ende des Jahres 221 legalisiert ist. In 3 Jahren hat sich in Estichà noch kein regelmäßiger, gefestigter Markt etabliert. Und das Monopol des Sklavenkontors unterbindet zudem, dass die gierigen Ashrabadis den Estichàner Markt mit ihren Billigsklaven überschwemmen. ("Ashrabad - ich bin doch nicht blöd!")

Wenn Carmina Joulanha jetzt den Job wechseln will und den Soldatendienst kündigen will und lieber Sklavenhändler werden will, geht das überhaupt?
Was muß sie denn da machen, außer sich an Jhiatara wenden. Als Sklavenhändler würde wenigstens nicht dauert einer meckern, wenn sie ein "kleines lukratives Spielchen" macht. Außerdem wäre das bestimmt gewinnbringender!


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Re: Chrestonim Sklavenkontor (Zweigstelle Estichà)

Karsten @, Tuesday, 10. July 2001, 15:46 @ Carmina


Als Antwort auf: Re: Chrestonim Sklavenkontor (Zweigstelle Estichà) von Carmina am 10. Juli 2001 15:29:21:

Wenn Carmina Joulanha jetzt den Job wechseln will und den Soldatendienst kündigen will und lieber Sklavenhändler werden will, geht das überhaupt?
Was muß sie denn da machen, außer sich an Jhiatara wenden. Als Sklavenhändler würde wenigstens nicht dauert einer meckern, wenn sie ein "kleines lukratives Spielchen" macht. Außerdem wäre das bestimmt gewinnbringender!

Der Beruf des freien Sklavenhändlers ist auf jeden Fall nicht möglich in Estichà, da nur Sklaven über das CSK verkauft werden dürfen. Du müßtest Dich also an Jhiatara wenden und Angestellte des CSK werden. Was die "lukrativen Spielchen" angeht, wird sich zeigen. Das CSK untersteht der Kontrolle des Rates und der Anteilseigner...


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Re: Chrestonim Sklavenkontor (Zweigstelle Estichà)

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 12:02 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Chrestonim Sklavenkontor (Zweigstelle Estichà) von Willi, CHR-Verwaltung am 10. Juli 2001 11:20:47:

Wie sieht das dann mit meiner Idee aus, daß der Jhoulana-Tempel in Estichà Lustsklaven und -sklavinnen ausbildet? Kaufen die dann Sklaven vom Kontor oder schicken sie Priester nach Ashrabad, um dort, so schlimm das auch ist, Kinder zu erweben und nach Estichà zu bringen? Schließlich würde dann das Sklavenkontor von Estichà einen nicht zu verachtenden Ruf bekommen, was den Verkauf von Lustsklaven anginge.

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Jhoulana

Christian @, Tuesday, 10. July 2001, 13:42 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Chrestonim Sklavenkontor (Zweigstelle Estichà) von Dirk am 10. Juli 2001 12:02:13:

Jetzt hab ich aber mal ne Frage zur Weltbeschreibung. Ist Jhoulana nicht die Göttin der LIEBE? Für Zuneigung und alles Zwischenmenschliche? Für mich schweben bei Liebe auch so Dinge wie Achtung und Vertrauen mit. Die wilden Ideen von Kindersex und Mädchenhandel, die Dirk hier verbreitet, passen mir da gar nicht so ins Bild. Ich meine, nichts gegen Tempelprostitution, aber soll das wirklich diesen ganz vordergründig kapitalistischen Einschlag haben? Systematischer Import, Zucht und Vertrieb von Lustsklaven?

Ich würde sagen, wenn Dirk einen Priester spielen will, der so ein Netz aufzubauen gedenkt, ist das vollkommen OK. Jetzt aber davon auszugehen "Das ist so seit 1000 Jahren und man DARF ic nicht dagegen sein" finde ich blöd... ich denke, er sollte versuchen, das zu machen, und wir sehen, wie die öffentliche Meinung in EST reagiert. Das macht das Spiel doch viel lebendiger, als diese ganzen im Nachhinein ausgedachten uralten Traditionen.
Christian

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Haramis/Heike, Wednesday, 04. November 2026, 07:36 @ Christian


Als Antwort auf: Jhoulana von Christian am 10. Juli 2001 13:42:43:

Jetzt hab ich aber mal ne Frage zur Weltbeschreibung. Ist Jhoulana nicht die Göttin der LIEBE? Für Zuneigung und alles Zwischenmenschliche?

Hm also was ich beim Neuen Kult unter Jhoulana gelesen habe:

auch genannt: die Liebende, die Leidenschaft, die Freudenspenderin, die ewig >Schöne, Herrin der Lust
Domänen: Liebe, Sexualität, Orgasmus, Lust, Zuneigung, Zwischenmenschliches, >Familie, Fröhlichkeit, Glück als Emotion

Die Sexualität spielt in dem Kult eine 'wichtige' Rolle.Ob sie dafür Sklaven brauchen ist doch dem Kult überlassen.


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Re: Uralte Tradition vs. öffendliche Meinung

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 14:09 @ Christian


Als Antwort auf: Jhoulana von Christian am 10. Juli 2001 13:42:43:

Genau diesen Konflikt meinte ich, als ich das mit der Inq. angeführt habe. So jedenfalls habeich die Inq. verstanden: Als das Mittel der Kulte, ihre Macht zu erhalten und solche aufrührerischen Gedanken einzelner (Und selbst die Gesammtheit aller Spieler SIND nur Einzelne im Vergleich zu den vielen Zig-Tausenden NPC's) zu verfolgen und zu bestrafen.
Außerdem habe ich alles Andere schon in einem anderen Beitrag beantwortet...was Rawir angeht. Und über die Sichtweisen der Institution Jhoulana-Tempel werde ich mich nochmal mit Willi auseinandersetzen. Wir können eben nicht unsere heutigen Maßstäbe von Gut und Böse hinsichtlich der Sklaverei auf dieses Rollenspiel übertragen. Sonst hätte ich Rawir von Anfang an anders spielen müssen (natürlich ausgestattet mit Zauberkräften, mit denen er Feuerbälle und Blitzschläge herbeirufen kann *g*)

Wie Rawir diese Sachen sieht, wird mit Sicherheit irgendwann nochmal ausgespielt. Ich denke dabei an ein Gespräch mit Hel.
Dirk

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Inquisition

Willi, CHR-Verwaltung @, Thursday, 12. July 2001, 18:12 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Uralte Tradition vs. öffendliche Meinung von Dirk am 10. Juli 2001 14:09:07:

Also mit der Inquisition wäre ich mal vorsichtig. Die Inq. herzurufen ist eine komplexe Sache und wird nicht gleich andampfen, wenn eine Marktfrau einen Priester als "Arsch" bezeichnet.
Solche niederen Dinge werden von den entsprechenden Kulten geregelt. Wenn jemand einen Priester umbringt, dann wird er vom Hostinos-Priester verurteilt und ein Delvan-Priester säbelt ihm dann die Rübe runter. Da ist nichts mit Inquisition. Und wenn jemand im Volk wirklich grundsätzlich gegen einen Kult ist und ihn ernsthaft in seinen Grundsätzen in Frage stellt (da reicht das Kritisieren einer der Methoden nicht ganz aus), dann wird auch erstmal der kleine Rechtsweg beschritten, und der führt erstmal zum Hostinostempel bwz. dem Rat der Hohepriester als höchste Instanz des Neuen Kultes in einer Stadt.
Wenn allerdings irgendwo der Geist einer geheimen Sekte rumspukt oder innerhalb eines ganzen Kultes etwas gründlich schief läuft und Priester ihre eigenen Bahnen verlassen, dann kommt die Inq. schneller als man dieses häßliche Wort schreiben kann.

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Alenia/Andrea, Wednesday, 04. November 2026, 07:36 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Inquisition von Willi, CHR-Verwaltung am 12. Juli 2001 18:12:21:

und ein Delvan-Priester säbelt ihm dann die Rübe runter.

Igitt darauf verzichte ich liebend gerne

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moment mal...

Ilejha @, Tuesday, 10. July 2001, 15:09 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Chrestonim Sklavenkontor (Zweigstelle Estichà) von Dirk am 10. Juli 2001 12:02:13:

Wie sieht das dann mit meiner Idee aus, daß der Jhoulana-Tempel in Estichà Lustsklaven und -sklavinnen ausbildet? Kaufen die dann Sklaven vom Kontor oder schicken sie Priester nach Ashrabad, um dort, so schlimm das auch ist, Kinder zu erweben und nach Estichà zu bringen? Schließlich würde dann das Sklavenkontor von Estichà einen nicht zu verachtenden Ruf bekommen, was den Verkauf von Lustsklaven anginge.


Wie stellst du dir das überhaupt vor?
1. sind Sklaven unnötig. Es gibt sicherlich genug 'freiwillige'. Es ist auch naheliegend, dass jede Hure lieber Novizin sein würde statt in einem Bordell zu arbeiten. Das was sie im Tempel tut, ist der Wille der Göttin, und somit anständig(!).
2. kannst du eine sklavin zwar dazu zwingen, sich um die Besucher 'zu kümmern'. Du kannst sie aber nicht zwingen, dabei auch Jhoulana zu dienen. Vielleicht macht sie es, vielleicht auch nicht. Man müsste dem Mädchen den Glauben schon vom Kindesalter an nahebringen.

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Re: moment mal...

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 15:49 @ Ilejha


Als Antwort auf: moment mal... von Ilejha am 10. Juli 2001 15:09:09:

Wie stellst du dir das überhaupt vor?
1. sind Sklaven unnötig. Es gibt sicherlich genug 'freiwillige'. Es ist auch naheliegend, dass jede Hure lieber Novizin sein würde statt in einem Bordell zu arbeiten. Das was sie im Tempel tut, ist der Wille der Göttin, und somit anständig(!).

Ich habe mir über die genauen Bedingung einer Ausbildung zur Hetäre oder zum Lustsklaven noch keine Gedanken gemacht. Deshalb hier ersmal meine Grundidee: Es ist wirklich naheliegend, daß jede Hure Novizin werden würde. Aber das können sie nur, wenn sie freie Leute sind. Sklaven bleiben eben in EST erstmal 7 Jahre lang Sklaven. Und zwischen einer Hetäre und einer wirklichen Novizin besteht noch ein großer Unterschied. Hetären werden nicht in Religionskunde undin Kräuterkunde (Alchemie) unterrichtet. Diese Kräuterkunde ist notwendig, um Aphrodisiaka herstellen zu können. Auch das eine oder andere Fach werden Hetären und Lustsklaven nie erlernen. Außerdem werden sie nicht gesalbt oder "vereidigt" (Blödes Wort, aber mir fällt momentan kein anderes ein.)

2. kannst du eine sklavin zwar dazu zwingen, sich um die Besucher 'zu kümmern'. Du kannst sie aber nicht zwingen, dabei auch Jhoulana zu dienen. Vielleicht macht sie es, vielleicht auch nicht. Man müsste dem Mädchen den Glauben schon vom Kindesalter an nahebringen.

Die Aussicht, in Estichà ausgebildet zu werden und so einen besonderen Status zu erhalten, als einfach nur irgendwo (Vorovis) an den nächstbesten geilen Bock verkauft zu werden, ist schon ein Anreiz. Denn die Priesterschaft achtet darauf, WER dann die Lustsklaven kauft. Das ist auch eine Art von Schutz für die Sklaven. Außerdem befinden sich diese Sklaven im Tempel. Sie bekommen also so oder so irgendwas über den Glauben mit. Wie Willi schon geschrieben hat: Leute, die in die Sklaverei geboren wurden, halten diesen Zustand für normales Schicksal. Wenn sie dann in den Tempel kommen, und, mit der Aussicht, nach 7 Jahren oder vielleicht schon früher freie Leute zu sein, ihre Ausbildung anfangen, dann werden sie feststellen, daß sie zwar sexuelle Dienste leisten, aber nicht zu Tode gepeitscht werden.

Aber auch das ist alles Rollenspiel. Und WIE das der Tempel regelt, werden wir in Zukunft noch sehen. Nur: Lustsklaven sind KEINE Novizen!

Also... wenn jemand mal als Sklave (m oder w) zum Lustsklaven ausgebildet werden will: Ich werd' dich schon nicht durch die Mangel drehen oder häuten. Hat jemand Interesse an so einem Charakter?

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Wer ist denn schon so blöde....

Martin (Avezz) @, Tuesday, 10. July 2001, 21:17 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: moment mal... von Dirk am 10. Juli 2001 15:49:30:

Also... wenn jemand mal als Sklave (m oder w) zum Lustsklaven ausgebildet werden will: Ich werd' dich schon nicht durch die Mangel drehen oder häuten. Hat jemand Interesse an so einem Charakter?


... und spielt nen Sklaven? :-)
Martin

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Re: Ja... wer denn? :-)

Dirk @, Wednesday, 11. July 2001, 01:29 @ Martin (Avezz)


Als Antwort auf: Wer ist denn schon so blöde.... von Martin (Avezz) am 10. Juli 2001 21:17:44:

Ich habe schon vor meinem Mitspielen in irgend einer Einwohnerliste einen Char gefunden, bei dem Sklave als Beruf stand. Ich weiß nur nicht mehr,in welcher Einwohnerliste das war.
Außerdem... warum sollte dieser Char denn nicht interessant sein? Sklaven sind doch keine Roboter.
Dirk

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Re: Ja... wer denn? Nachtrag

Dirk @, Wednesday, 11. July 2001, 11:29 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Ja... wer denn? :-) von Dirk am 11. Juli 2001 01:29:50:

Ich habe nochmal alle Einwohnerlisten durchgeschaut, aber ich finde den Eintrag nicht mehr...
... genauso wenig, wie ich einen Avezz finde. Warst du das nicht sogar

DUUUUU!!!!

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soso

Christian @, Wednesday, 11. July 2001, 12:09 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Ja... wer denn? Nachtrag von Dirk am 11. Juli 2001 11:29:26:

Tja, Dirk - das war mal wieder ein typischer Fall von ganz, ganz langsam fallendem Groschen. Aber Ironie ist auch nicht so Dein Fall, oder? :-)
Christian

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Re: soso

Dirk @, Wednesday, 11. July 2001, 18:49 @ Christian


Als Antwort auf: soso von Christian am 11. Juli 2001 12:09:13:

Tja, Dirk - das war mal wieder ein typischer Fall von ganz, ganz langsam fallendem Groschen. Aber Ironie ist auch nicht so Dein Fall, oder? :-)
Christian

Irgend jemand hat doch glatt die Pfennige auch noch durchgesägt!
Zu Ironie: *g* (d.h. Ich muß erst begreifen, daß da Ironie ist --> s.Pfennige)
Dirk

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Sklavenhändler...

Wak Kump Onok @, Tuesday, 10. July 2001, 09:46 @ Martin (Liro)


Als Antwort auf: Re: Sklaverei von Martin (Liro) am 10. Juli 2001 09:11:58:

Sklaven sind einfach Waren wie jede andere auch und können ganz normal gehandelt werden. Wak handelt z.B. durchaus mit NPC-Sklaven, wenn jemand welche bestellt. Umtausch ist natürlich ausgeschlossen, NAchbesserung auch.

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So nicht!!

Christian @, Tuesday, 10. July 2001, 10:19 @ Wak Kump Onok


Als Antwort auf: Sklavenhändler... von Wak Kump Onok am 10. Juli 2001 09:46:51:

Sklaven sind einfach Waren wie jede andere auch und können ganz normal gehandelt werden.

Das stimmt nicht - in EST hat das Sklavenkontor das Monopol auf den Sklavenhandel, was soviel heißt, wie daß ich jeden verhaften und nach belieben vorläufig hinrichten darf, der eigenmächtig mit Sklaven handelt.
Und da Maria als freiheitsliebende Achorah den Sklavenhandel stark ablehnt (vor allem, was Lustsklaven betrifft) wird dieses Gesetz rabiat durchgesetzt. "Jede Anwendung unnötiger Gewalt bei der Verhaftung der Blues Brothers wird wärmstens empfohlen!"
Und komm mir jetzt nicht mit der Weltbeschreibung: Mein Charakter ist älter als die Weltbeschreibung!! :-)

See ya

Christian

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Re: So aber auch nicht!!

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 10:46 @ Christian


Als Antwort auf: So nicht!! von Christian am 10. Juli 2001 10:19:04:

Hi Christian
Wie du geschrieben hast, lehnt Maria die Sklaverei ab, vor Allem die Lustsklaven. Gut... das ist ihre Einstellung. Streng alle Regel und Gesetze zu ahnden ist oki. Nur UNTERDRÜCKT darf der Sklavenhandel nicht werden! Auch nicht von Maria, die ja so freiheitsliebend ist. Er IST nun mal Realität und auch, wenn man die ständigen Zettel nach Arbeitskräften sieht, auch dringend nötig.

Wenn ich tatsächlich die Jhoulana-Priesterschaft in EST übernehmen sollte, wird die mit Sicherheit Lustsklaven und - sklavinnen ausbilden und über das Sklavenkontor vertreiben. Ich strebe sogar einige Anteile des Kontors als Besitzer an, d.h. der Kult besitzt Anteile am Sklavenkontor. Aber das regele ich mit dem Zuständigen des Rates.

Nur um die Inquisition und ihre Bedeutung in's Gedächtnis zurückzurufen:
Die Inquisition dient der Machterhaltung der neuen Kulte in Chrestonim. Die Einstellung Marias könnte sie also, wenn sie den Sklavenhandel irgendwann oder irgendwie verhindern sollte, wieder auf den Plan rufen. *g* Schließlich ist der Sklavenhandel und die Ausbildung von Lustsklaven und -sklavinnen ein offensichtlicher Macht- und Finanzfaktor des Jhoulana-Kultes.

Aber wie Üblich haben da natürlich Willi und Co das letzte Wort.

Noch eine Frage an Christian: Was meinst du bitte mit >nach belieben vorläufig hinrichten darf< Wie richtet man denn jemanden VORLÄUFIG hin?
Und ist es nicht wahrscheinlicher, daß Sklavenhändler, die in EST Sklaven am Kontor vorbei verkaufen und erwischt werden, ebenfalls dann als Sklaven verkauft werden?

Dirk, der Brokkoli, der übermorgen die Transformation zum Toy durchmacht.

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Re: So aber nun erst recht nicht!!

Christian @, Tuesday, 10. July 2001, 13:33 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: So aber auch nicht!! von Dirk am 10. Juli 2001 10:46:47:

Mal wieder hi Dirk!

Nur UNTERDRÜCKT darf der Sklavenhandel nicht werden! Auch nicht von Maria, die ja so freiheitsliebend ist. Er IST nun mal Realität

(bla bla) da stellt sich aber doch wieder die Frage zwischen der Spielrealität, und dem was irgendwann einmal in irgendwelche Weltbeschreibungen geschrieben wurde. De Facto spielt der Sklavenhandel in EST, so wie es derzeit gespielt wird, keine große Rolle. Das Sklavenkontor existiert, ist aber nicht sehr aktiv in Sachen Marketing... und wenn ich einen Charakter spiele, der das Prinzip der Sklaverei (das in MEN tatsächlich abgelehnt wird) zu unterwandern versucht - indem z.B. der Flughafen ohne Einsatz von Sklaven gebaut wird und auch die Wache ohne auskommt - dann ist das Spielrealität, und nicht das, was irgendwo steht aber keiner spielt.

und auch, wenn man die ständigen Zettel nach Arbeitskräften sieht, auch dringend nötig.

Da tun es angestellte CHRims genauso. Beim Preis von Sklaven ist das finanziell auch ziemlich wurscht - bevor ich für 5000 Db jemanden kaufe kann ich ihn auch jahrelang für 100 Db/Monat anstellen.

Wenn ich tatsächlich die Jhoulana-Priesterschaft in EST übernehmen sollte, wird die mit Sicherheit Lustsklaven und - sklavinnen ausbilden und über das Sklavenkontor vertreiben. Ich strebe sogar einige Anteile des Kontors als Besitzer an, d.h. der Kult besitzt Anteile am Sklavenkontor. Aber das regele ich mit dem Zuständigen des Rates.

Da bist Du mal wieder schneller als die Realität, Dirk. Weil Du eben noch ein Brokkoli bist. :-) Als das Sklavenkontor gegründet wurde, wurden damals eine Menge Anteile herausgegeben und auf dem einen oder anderen Weg an die reichen Einwohner Estichàs versteigert. Denen gehören die jetzt auch, und wenn Deine Priester sich ein Stück vom Kuchen abschneiden wollen, wirst Du wohl aus Tempelgeldern von irgendwem Anteile kaufen müssen - und sie werden teuer sein!

Nur um die Inquisition und ihre Bedeutung in's Gedächtnis zurückzurufen:

Jetzt mal im Ernst: Du warst zur Inquisitionszeit noch gar nicht da, während ich aktiv an mehreren Verhaftungen mitgespielt und sogar Texte für die Inq geschrieben hab, also salbader mich nicht so besserwisserisch mit Sachen zu, die ich weiß!!!!!
Wenn ich es mit meinem Charakter auf einen Machtkampf mit bestehenden Autoritäten anlege, ist das wohl meine Sache, oder?

Noch eine Frage an Christian: Was meinst du bitte mit >nach belieben vorläufig hinrichten darf< Wie richtet man denn jemanden VORLÄUFIG hin?

Ganz einfach: Man richtet ihn erstmal hin, und wenn er sich hinterher beschwert, macht man es wieder rückgängig.

Und ist es nicht wahrscheinlicher, daß Sklavenhändler, die in EST Sklaven am Kontor vorbei verkaufen und erwischt werden, ebenfalls dann als Sklaven verkauft werden?

Das kommt drauf an, wer sie erwischt. Vielleicht verschenken wir sie auch an Vorovis wie damals Aleander Boron.

Dirk, der Brokkoli, der übermorgen die Transformation zum Toy durchmacht.

Und darauf bist Du auch noch stolz....

Christian

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Re: So aber nun erst recht nicht!!

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 13:55 @ Christian


Als Antwort auf: Re: So aber nun erst recht nicht!! von Christian am 10. Juli 2001 13:33:56:

Na bei so vielen Argumenten halte ich doch lieber wieder meinen Mund und warte ab, wie sich das mit dem Sklavenmarkt weiterentwickelt. Ich fänd's nur schade, wenn dieses angeblich bestehende System absolut unter den Tisch fallen würde.

Mit der Inq hast du natürlich recht: Ich war zu dieser Zeit noch nicht dabei. Aber wie lange willst du eigendlich noch herauskehren, daß du sooo lange dabei bist? Was du mit Maria machst, ist letzendlich deine Sache. Nur mir geht es gegen den Strich, daß ich (Dirk) wiedereinmal von dir (Christian) mit deiner langen Zugehörigkeit abgewürgt werde. Schließlich besteht der Jhoulana-Tempel schon spieltechnisch seit Jahrhunderten. Die Priester werden nicht erst jetzt (im Jahre 224) darauf gekommen sein, einen Stück vom Kuchen haben zu wollen, nur weil ICH das jetzt erst anspreche, oder ist Rawir der Begründer des Jhoulana-Tempels? Kann ich mir nicht vorstellen. Zumal Rawir ebenfalls eine andere Meinung vertreten wird, als die "hohen Tiere" des Tempels. Aber das wird Rawirs Rollenspiel.

Und jetzt noch die abschließende Drohung: Wenn du nicht aufhörst, mit mir zu streiten, schmeiße ich mit Wattebällchen nach dir! *bg*

Dirk

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Bürger, Wednesday, 04. November 2026, 07:36 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: So aber nun erst recht nicht!! von Dirk am 10. Juli 2001 13:55:07:

Na bei so vielen Argumenten halte ich doch lieber wieder meinen Mund und warte ab, wie sich das mit dem Sklavenmarkt weiterentwickelt. Ich fänd's nur schade, wenn dieses angeblich bestehende System absolut unter den Tisch fallen würde.
Mit der Inq hast du natürlich recht: Ich war zu dieser Zeit noch nicht dabei. Aber wie lange willst du eigendlich noch herauskehren, daß du sooo lange dabei bist? Was du mit Maria machst, ist letzendlich deine Sache. Nur mir geht es gegen den Strich, daß ich (Dirk) wiedereinmal von dir (Christian) mit deiner langen Zugehörigkeit abgewürgt werde. Schließlich besteht der Jhoulana-Tempel schon spieltechnisch seit Jahrhunderten. Die Priester werden nicht erst jetzt (im Jahre 224) darauf gekommen sein, einen Stück vom Kuchen haben zu wollen, nur weil ICH das jetzt erst anspreche, oder ist Rawir der Begründer des Jhoulana-Tempels? Kann ich mir nicht vorstellen. Zumal Rawir ebenfalls eine andere Meinung vertreten wird, als die "hohen Tiere" des Tempels. Aber das wird Rawirs Rollenspiel.
Und jetzt noch die abschließende Drohung: Wenn du nicht aufhörst, mit mir zu streiten, schmeiße ich mit Wattebällchen nach dir! *bg*
Dirk

Untersteht die Priesterschaft überhaupt der weltlichen Gerichtsordnung?

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Re: Frage

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 15:25 @ Bürger


Als Antwort auf: Frage von Bürger am 10. Juli 2001 14:36:19:

Untersteht die Priesterschaft überhaupt der weltlichen Gerichtsordnung?

Das mußt du Willi fragen. Immerhin benötigen die Priester ja auch nie einen Bürgerbrief.


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Bürger, Wednesday, 04. November 2026, 07:36 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Frage von Dirk am 10. Juli 2001 15:25:20:

Untersteht die Priesterschaft überhaupt der weltlichen Gerichtsordnung?

Das mußt du Willi fragen. Immerhin benötigen die Priester ja auch nie einen Bürgerbrief.

Wenn sie NICHT der weltlichen Gerichtsbarkeit unterstehen, brauchst Du Dich doch auch nicht um das Sklavenkontor zu kümmern und darfst dennoch verkaufen.

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Re: Frage

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 16:25 @ Bürger


Als Antwort auf: Re: Frage von Bürger am 10. Juli 2001 16:13:40:

Wenn sie NICHT der weltlichen Gerichtsbarkeit unterstehen, brauchst Du Dich doch auch nicht um das Sklavenkontor zu kümmern und darfst dennoch verkaufen.

Genauso sieht es aus...
Andererseits geht es ja nicht nur um die Priesterschaft, die ungestraft bleiben würde, sondern auch um die anderen, die die Lustsklaven dann kaufen. Und DIE machen sich strafbar, wenn sie ihre Geschäfte nicht über das Kontor abwickeln. Also wird sich, auch wenn sie nicht der Gerichtsbarkeit unterliegen, dennoch ihren Handel unter der Führung des Kontors abwickeln. Handel außerhalb Estichàs handhaben die Priester aber so wie jeder andere Bürger auch.


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Re: Frage

Karsten @, Tuesday, 10. July 2001, 16:42 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Frage von Dirk am 10. Juli 2001 16:25:03:

Wenn sie NICHT der weltlichen Gerichtsbarkeit unterstehen, brauchst Du Dich doch auch nicht um das Sklavenkontor zu kümmern und darfst dennoch verkaufen.

Genauso sieht es aus...
Andererseits geht es ja nicht nur um die Priesterschaft, die ungestraft bleiben würde, sondern auch um die anderen, die die Lustsklaven dann kaufen. Und DIE machen sich strafbar, wenn sie ihre Geschäfte nicht über das Kontor abwickeln. Also wird sich, auch wenn sie nicht der Gerichtsbarkeit unterliegen, dennoch ihren Handel unter der Führung des Kontors abwickeln. Handel außerhalb Estichàs handhaben die Priester aber so wie jeder andere Bürger auch.

Nein so sieht es nicht aus. Die Priesterschaft untersteht zwar nicht der weltlichen Gerichtsbarkeit, doch wird sie sich dreimal überlegen, ob sie die Gesetze einfach mißachtet oder nicht.
Es sieht doch so aus. Weltliche und kirchliche Macht sind aufeinander angewiesen. Der hohe Rat benötigt die religiöse Unterstützung zur Machterhaltung. Im Gegenzug sichert die weltliche Macht die Sonderstellung der Kulte. Es ist ein Symbiose, die von beiden Seiten unangetastet bleibt.
Also Dirk fordere in play den hohen Rat heraus und umgehe die Gesetze. Das wird bestimmt spannend. Ich würde mich freuen:-)
Noch ein Wort zum Bürger. Warum gibst Du dich eigentlich nicht zu erkennen? OK, ich werde nicht wieder von der Netiquette anfangen...

Karsten


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Sklavenhandel hin oder her...

Beor/Bernd @, Tuesday, 10. July 2001, 17:05 @ Karsten


Als Antwort auf: Re: Frage von Karsten am 10. Juli 2001 16:42:43:

Solange das Sklavenkontor keinen neuen Leiter gefunden hat, der die Sache
ernsthaft aufziehen will und der Stadt damit einen immensen Einnahmepool
schaffen will ist es eigentlich Essig.

Damit dürfte auch der NPC-Sklavenhandel von unserem Wak flachfallen, dem
die Verwaltung demnächst einmal einen Besuch abstatten wird... Geschäfte
ohne Bürger- oder Freibrief? Nanana!

Und stellenweise komme ich mir bei den Debatten zwischen Dirk und Christian
vor wie beim Literarischen Quartett... Jeder fügt seinen Senf zu irgendetwas
zu, daß im Endeffekt in zwei eindeutigen Sätzen jeder Partei geklärt werden
kann. Aber statt dessen werden seitenweise Texte verfaßt... Mit einer Äußerung
hat Christian allerdings absolut recht: Spielt die Veränderungen doch einfach!

P.S.: Bewerbungen um den Posten des Sklavenkontor-Leiters werden ab sofort an-
genommen.

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Re: Frage

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 17:27 @ Karsten


Als Antwort auf: Re: Frage von Karsten am 10. Juli 2001 16:42:43:

Also Dirk fordere in play den hohen Rat heraus und umgehe die Gesetze. Das wird bestimmt spannend. Ich würde mich freuen:-)

Das glaube ich... aber dazu ist Rawir noch nicht weit genug. Vielleicht in ein paar Jahren.

Außerdem: Nix anderes habe ich auch gesagt: Die Priesterschaft wird einen Teufel tun, Sklaven INNERHALB Estichàs am Kontor vorbei zu kaufen oder zu verkaufen,... wenn es welche gäbe... Die versteht nämlich dieses zerbrechliche Machtgefüge recht gut und wollen nichts daran ändern. Bislang profitieren sie doch von dem Machtgefüge >Geistliche/Weltliche Macht<.
Dirk

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So könnte es gehen.

Christian @, Tuesday, 10. July 2001, 14:57 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: So aber nun erst recht nicht!! von Dirk am 10. Juli 2001 13:55:07:

Aber wie lange willst du eigendlich noch herauskehren, daß du sooo lange dabei bist?

Ich will mich damit ja nicht wichtig machen. Aber Du hast mir wirklich lauter Sachen mit erhobenem Zeigefinger aufgezählt, die ich schon weiß.

Schließlich besteht der Jhoulana-Tempel schon spieltechnisch seit Jahrhunderten. Die Priester werden nicht erst jetzt (im Jahre 224) darauf gekommen sein, einen Stück vom Kuchen haben zu wollen,

DAS ist genau das Problem, Dirk. Du hast eine - nicht mal schlechte - Idee fürs Spiel, und anstatt zu versuchen, sie zu erspielen, willst Du sie durch die SL aufoktroyiert (sp?) haben. Mit der immer wiederkehrenden Begründung: Das müsse es doch schon seit Jahrhunderten geben.
Aber ich denke, so macht CHR keinen Spaß. Mit derselben Begründung könnten wir auch sagen: Estichà ist eine Hafenstadt, die müßte doch schon seit Jahrhunderten eine eigene Flotte haben. Und zack, wird die Beschreibung mal wieder geändert und plötzlich ist da eine Flotte? Nein, Spieler haben die Idee und Spieler versuchen, sie im Spiel zu verwirklichen. Wo bleibt auch sonst der Spielspaß? Wir bauen doch hier keine Modelleisenbahn auf, wo man immer mal wieder ein Häuschen dazustellt. Du spielst doch hier in Wechselwirkung mit und gegen die anderen Spieler!
Sogar laut Spielbeschreibung gibt es das EST-Sklavenkontor erst seit drei Jahren. Wenn Du also so eine Struktur aufbauen willst, bau Dir einen Jhoulana-Priester, laß Dir Startkapital geben, reise in play nach Ashrabad, mach Rollenspiel! Und nicht wieder eine "Hallo Willi, gib mir mal eine fertige Struktur in die Hand" Aktion. Das klappt nämlich fast nie - solche nicht erspielten Dinge, die plötzlich aber als schon immer dagewesen behandelt werden sollten, enden häufig als Totgeburten. Ich erinnere an Echijanar, oder die Voroviade...
Also, Dirk, sei ein Spieler. Wir Spieler bauen eine Flotte, wir bauen einen Flughafen, bau auch Deinen Mädchenhändlerring selber auf. Du hast dann sicherlich mehr Spaß dran. Und natürlich fängst Du nicht in einer Garage an - daß der Tempel bereits existiert, ist ja unbenommen.
Verstehst Du jetzt meinen Standpunkt?
Christian

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Re: Jawoll, so könnte es wirklich gehen

Dirk @, Tuesday, 10. July 2001, 15:23 @ Christian


Als Antwort auf: So könnte es gehen. von Christian am 10. Juli 2001 14:57:06:

Verstehst Du jetzt meinen Standpunkt?
Christian

Hi Christian
JETZT verstehe ich deinen Standpunkt. Und er ist absolut plausibel.
Gut denn: Da ich schon jemanden habe, der mit dem Jhoulana-Tempel zu tun haben wird, mal die Fragean alle: Wer würde gern so einen Priester spielen? Und... wird das von Willi, Gert und den anderen SL's akzeptiert? Wenn sich keiner meldet, werde ich das eben einleiten. Aber es wäre mir lieber, wenn ein anderer das macht (wegen Zeitproblemen)
Dirk

p.S. Ich erinnere mich da das Gespräch gestern mit Vardam im Graben. Wäre das nicht mal eine interessante Aufgabe für den Charakter Vardam? Melde dich doch mal (auch ooc) bei

jhoulana@chrestonim.de

Das ist im Übrigen jetzt die aktuelle Mail-Addi für alle Belange, die den Tempel der Jhoulana in Estichà betreffen, also auch Besuche.


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Bremse treten

Willi, CHR-Verwaltung @, Thursday, 12. July 2001, 18:34 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Jawoll, so könnte es wirklich gehen von Dirk am 10. Juli 2001 15:23:37:

Gut denn: Da ich schon jemanden habe, der mit dem Jhoulana-Tempel zu tun haben wird, mal die Fragean alle: Wer würde gern so einen Priester spielen? Und... wird das von Willi, Gert und den anderen SL's akzeptiert?

- In Anbetracht der unglaublichen NPC-Flut: nein
Das wird mir langsam zu viel mit den ganzen Zweitcharakteren. Früher bin ich da viel kategorischer eingeschritten, da galt die eiserne Regel: ein Charakter, sonst nichts. Und jetzt vermehren die sich wie die Karnickel. Ich seh's schon kommen: erst nur ein paar Sexmails und dann "Hach, mein Charakter hat jetzt soooo viel Tiefe erlangt, ich will ihn ganz spielen!"
Neee Leute, irgendwann ist da auch schluß. Wer Jhoulanapriester werden will, soll das gefälligst mit seinem Hauptcharakter machen.


Dann noch eine zweite Sache:
Der Kult Jhoulana wurde ganz absichtlich so beschrieben, dass (verzeiht die Sprache) die Priester und Priesterinnen nicht bei ihrer Weihe "fick mich" auf die Stirn tätowiert bekommen.
Der normale Priester (und Spielercharaktere sind nie normal und das ist auch gut so) wird keinesfalls ein "hier kriegt ihr's kostenlos besorgt" an die Türe nageln und jeden Bürger zum Freesex einladen oder zulassen.
Denn vornehmlich teilen die Priester ihre Vorlieben untereinander und nicht mit der Bürgerschaft. Denn sonst wären die Tempel die reinsten Brutstätten für die nettesten Geschlechtskrankheiten.
Die Chance, einem Priester zu gefallen und die Ehre zu erhalten, von ihm mit all seinen Tricks, Erfahrungen und vor allem Hilfsmitteln beglückt zu werden ist so gering, dass sie vielleicht jedem 20. einmal in seinem Leben zu Teil wird.
Ansonsten ist und bleibt der Ort der Lust das Bordell. Sei dies in Form eines exklusiven Ortes der knisternden Erotik und gehobenen Leidenschaft in angenehmen, gepflegten Ambiente mit kontrollierten und ärtzliche Spitzenbehandlung erfahrene Kurtisanen wie im Jhiataraschen Badehaus, oder aber die billigen, klebrigen, von Krankheiten zerfressenen Strassenhuren am Hafen, die aber schon für ein paar Dublonen zu haben sind.

Alles oben gesagte stellt die Normalität dar. Wie gesagt, werde ich nie und nimmer einschreiten, wenn ein Spieler einen Jhoulanapriester spielt, der sich eben doch durch die Einwohnerliste rammelt. (Verzeiht, Minderjährige! *g*)
Aber jetzt einen ganzen Stall von Jhoulana-NPCs machen, die es ihm nachmachen, das werde ich nicht genehmigen.
Denn solch ein Tempel würde schnell als Schande für den eigenen Kult angesehen werden und DANN käme die Inquisition - und würde diesen Schandfleck dicht machen.

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Re:Bremse treten

Dirk @, Thursday, 12. July 2001, 19:33 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: Bremse treten von Willi, CHR-Verwaltung am 12. Juli 2001 18:34:16:

Oki, Willi.
Irgendwie hast du ja Recht, was diese Doppelt-Charaktere angeht. Die Frage kann man nartürlich auch so ummünzen,daß der jeweilige Hauptcharakter Priester irgend eines Kultes wird... owohl... wer bäckt dann die Brötchen?
Vergeßt also die Frage, Leute.

Zum Tempel selbst: Ich habe ihn nicht als Bordell entwickelt, sondern eher als Ausbildungsstelle für z.B. Lustsklaven und Huren, um eben auch so was wie die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten zu verhindern. Er soll auch als Anlaufstelle gelten, falls die Charaktere Probleme mit sich oder mit ihren Partnern haben. (Das soll das Spezialgebie von Rawir werden,wenn er mal fertig ist.) Darüber hinaus dachte ich für den Tempel einen Bereich, in denen sich Paare miteinander vergnügen können. Männerüberschuß unerwünscht! Die Priester nehmen sich da rigoros raus. Sie schauen nur hin und wieder nach den Rechten und Linken. Man kann zwar sagen, es ist ein Bordell für Paare, und es deswegen von der INQ schließen lassen, aber man kann es eben auch mal (probehalber?) zulassen.

Sollte ich die Leitung des Tempels tatsächlich übernehmen, würde ich schon darauf achten, daß es nicht einem zweites Ashrabad wird. Ansonsten kann natürlich auch jeder Andere gern den Ansprechpartner für den Tempel übernehmen. Für mich ist es eigendlich nur wichtig, daß mein Rawir irgendwann mal Priester wird. Deswegen sitze ich zur Zeit so intensiv an dieser Seite und schneide mal ooc solche Themen wie Prostitution und Sklavenhandel an.
Dirk

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Wieso, ihr soll's doch Spaß gemacht haben... (n/t)

Ben (VOR-SL) @, Tuesday, 10. July 2001, 18:48 @ Christian


Als Antwort auf: So nicht!! von Christian am 10. Juli 2001 10:19:04:

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der "Chrestonische Almanach" sagt dazu:

Willi, CHR-Verwaltung @, Tuesday, 10. July 2001, 11:24 @ Dirk


Als Antwort auf: Sklaverei von Dirk am 10. Juli 2001 03:13:52:

(Und wieder einmal ein Zitat aus dem Almanach - es scheint dringend Zeit zu werden, dass ich den mal fertig schreibe, denn in keinem Schriftstück wurden bisher so viele von Spielern oft gestellte Fragen beantwortet wie hier...)

Die Sklaverei ist in allen großen Städten und Kulturen Chrestonims verbreitet und gehört zum täglichen Leben wie das Einkaufen auf dem Markt. Alle Rassen werden als Sklaven gehalten mit Ausnahme der Chirà. Da sie die Sklaverei erst bei Fremdvölkern "erfunden" haben, wurde noch nie eine Chirà von einer anderen versklavt, ja allein der Gedanke daran wird von einem Einwohner Chrestonims (egal welcher Rasse) als so bizarr und grotesk empfunden, daß derartige Gedanken, so selten wie sie vorkommen mit Entsetzen und Empörung quittiert werden. Zudem haben die wenigen Erfahrungen mit Chirà, die z.B. bei wilden Sragonstämmen in Gefangenschaft gerieten und dort wie Sklaven behandelt wurden gezeigt, daß jede Chirà den Freitod vor der Sklaverei vorzieht.
Seit etwa eineinhalb Jahrtausenden ist sie fester Bestandteil der chiranischen Gesellschaft und seit etwa fünf Jahrhunderten ist sie auch bei den Menschen weit verbreitet. Einzige Ausnahme bilden die Unuim, die die Sklaverei widerspruchslos akzeptieren, sie selbst aber in ihrem angestammten Heimatgebiet, dem Ravunua, nicht praktizieren.
Die Sklaverei in Chrestonim ist also eine Selbstverständlichkeit und wird von keinem Volk und keiner Kultur ernsthaft in Frage gestellt. Einzig Sragon in West- und Zentralchrestonim, die noch in geistigem Austausch mit den Sragon auf dem Westkontinent in Kontakt stehen üben hin und wieder offene Kritik an den Methoden der menschlichen Sklavenhalter, doch meist ohne das Prinzip der Sklaverei an sich in Frage zu stellen.
Bewegungen gegen die Sklaverei per se gibt es in Chrestonim also nicht und außerhalb der Sragonkultur ist der Gedanke an eine "Sklavenbefreiung" inexistent.
In den letzten zwei Jahrhunderten hat im Sklavenhandel ein sehr starker Wandel stattgefunden: die traditionellen chiranischen Handelshäuser wurden fast vollkommen durch menschliche Händler aus Ashrabad und Yedea verdrängt. Den menschlichen Händlern ist auch die allgemein feststellbare Verschlechterung der Lebensumstände von Sklaven außerhalb der Allianz zuzuschreiben. Doch laßt uns einen Blick auf die Art der Sklavenhaltung in den verschiedenen Regionen Chrestonims werfen:

Allianz

Ihren Ursprung hat die Sklavenhaltung vor etwa 1500 Jahren in der chiranischen Kultur, wo sie ihren Anfang in der Zwangsarbeit von Sragon nahm, die bei Überfällen auf Außenposten der Chirà in Gefangenschaft gerieten. Die Robustheit und Widerstandskraft der Sragon wurde schnell für harte Arbeiten auf Felder und in Minen mißbraucht. Da diese Jahre von einer großen Aufbruchsstimmung und starker Bautätigkeit in der chiranischen Hauptstadt geprägt war und ein dementsprechender Bedarf an Schwerarbeitssklaven bestand, stieg die Nachfrage nach Sragonsklaven rasant an. Zunehmende Expeditionen in den Westen Chrestonims gipfelten in einer beispiellosen Sklavenjagd, bei der 21 chiranische Kriegsgaleeren im Westen über 10.000 Sragon in die Sklaverei verschleppten.
Heftige Sklavenaufstände vor etwa 800 Jahren während des Ersten Kastenkrieges der Chirà sowie philosophische Strömungen führten alsbald zu einer Wende in der Art der Sklavenhaltung zu einer milderen Form. Da die chiranische Kultur in den folgenden Jahrhunderten jedoch wiederholt von schweren internen Kriegen heimgesucht wurde, konnten sich diese Tendenzen erst richtig mit der Gründung der Allianz vor zwei Jahrhunderten durchsetzen.
Seitdem sind alle Chirà gesetzlich und moralisch verpflichtet, auf die Unversehrtheit der Gesundheit und der Familie des Sklaven zu achten und ihnen ein begrenztes Gehalt zu zahlen. Schwere Strafen für Mißhandlung rundeten die Gesetze ab.
So ist die Stellung als Sklave in der Allianz nicht die schlechteste: die Höhe des Gehaltes richtet sich danach, ob die Kleidung und die Nahrung von den Besitzern des Sklaven gestellt wird. In den großen Clanspalästen ist das generell üblich, kleinere Haushalte jedoch stocken lieber das Gehalt ihres Sklaven auf und lassen ihn sich selbst versorgen. Freilich ist das Geld, das einem Sklaven übrigbleibt alles andere als reichlich und reicht (je nach Stellung des Sklaven) zu wenig mehr als einem gelegentlichen Gang in eine Taverne oder dem monatlichen Besuch einer Arena.
Es ist einem Sklaven erlaubt, zu heiraten, doch muß zuvor die Erlaubnis des Besitzers eingeholt werden. Der Ehepartner kann dabei ruhig ein Nicht-Sklave sein, am Status des Sklaven ändert sich dabei nichts - er bleibt im Besitz seines Halters. Über den Stand des Kindes entscheidet allein der Stand der Mutter, so daß es entweder als freies Mitglied der Gesellschaft zur Welt kommt oder zum Eigentum des Besitzers der Mutter wird. Wenn die Familie Glück hat, so ist der Clan bereit, einen freien Ehepartner als einfachen Angestellten in das Haus zu übernehmen, so daß sie gemeinsam im Haushalt leben können, eine Freilassung des Sklaven zu seiner Hochzeit ist hingegen extrem selten.
Wie bereits angedeutet, sind Kinder von Sklaven ebenfalls Sklaven und gehen automatisch in den Besitz des Hauses über. Bis zum sechsten Lebensjahr des Kindes ist es den Haltern nicht erlaubt, Mutter und Kind voneinander zu trennen.
Die Bedingungen sind in der Allianz für Sklaven recht gut: es gibt Gesetze, die schlimmste Mißhandlungen unter Strafe stellen und für ein erträgliches Mindestmaß an Lebensstandard sorgen.
Dieses Mindestmaß wird jedoch nur bei Schwerarbeitssklaven überhaupt berührt, also Sklaven, die etwa für Bauarbeiten, Steinbrechen, Reinigung, Feldarbeiten, Karrenziehen und Rudern Verwendung finden. Die einfachen Hausdiener haben es da schon bedeutend besser, oft sorgen ihre Besitzer für ordentliche Lebensumstände, gewisse Bildung und lassen genug persönliche Freiheiten und letztlich unterscheiden sie sich kaum von freien Angestellten. Die gute Behandlung von Haussklaven lohnt sich für die Besitzer allemal, aufrührerische Köche, Anziehdamen und Lustsklaven machen ihre Arbeit alles andere als gut und je näher man einen Sklaven an sich heranläßt, desto mehr möchte man sich auch seinem Wohlwollen gewiß sein - so zumindest die chiranische Einstellung.
Es ist definitiv nicht üblich, daß sich Sklaven freikaufen dürfen, das führt oft nur zu Diebstählen. Freiheit wird auf Wunsch als Belohnung für treue Dienste gewährt, was aber meistens erst im Alter geschieht. Hin und wieder wird es jedoch auch jungen Leuten gewährt, wenn die Familie des Sklaven besondere Verdienste oder Treue für den Clan vorweisen kann.
Alte Sklaven stellen in der Tat ein Problem dar und sind die größte Schattenseite der chiranischen Sklaverei: es gibt keine Gesetze, die verhindern, daß alte, 'nutzlose' Sklaven einfach freigelassen und somit vor die Türe gesetzt werden. Zwar muß ihnen ein einmalig ein Entgelt gezahlt werden, doch ist der schnell aufgebraucht und dann bleibt den Alten nur zu hoffen, daß sie Kinder haben, bei denen sie unterkommen können oder sie landen in der Gosse.
Am verbreitetsten sind Sragonsklaven in der Allianz: Knapp 100.000 von ihnen arbeiten auf den Plantagen rund um die chiranische Hauptstadt. Mit Stroh-Schlapphüten sieht man sie allerorten die Saat ausbringen, die Äcker pflügen und die Ernte einbringen. Es ist üblich, die Sklaven in kleinen Dörfern mitten in den Plantagen leben zu lassen, inmitten im Kreis ihrer eigenen Familie. Schwere Ketten, gebeugte Rücken und knallenden Peitschen wird man hier vergebens suchen:
Feldsklaven dürfen wie alle anderen Sklaven heiraten, Kinder zeugen, sich ihre eigenen Hütten bauen und nebenbei sogar noch zusätzliches Geld verdienen, solange sie ihre eigentliche Arbeit nicht vernachlässigen. Zudem stehen der gesamten Dorfgemeinschaft fünf Prozent der Erträge der Plantage zur freien Verfügung und das ist mehr als genug für die kleinen Siedlungen. Für die Chirà lohnt sich das Geschäft: die fünf Prozent, die dadurch an Einnahmen verloren gehen sind weitaus niedriger als die Kosten, die durch Aufseher, Bluthunde und Ketten entstünden oder gar die ständige Angst um die Wirtschaftsgebäude der Plantage. Ab einem gewissen Lebensalter werden die Sragon aus dem Dienst auf der Plantage entlassen und leben als freie Sragon mit ihren Familien im selben Dorf.
Männliche Sragonsklaven machen hin und wieder auch Karriere als Gladiatoren oder Wagenlenker in den Arenen der Hauptstadt und können so zu erheblichem Reichtum und großer Beliebtheit kommen. Ansonsten finden sich Sragonmänner in einfachen Berufen wie Kutschern, Reinigungspersonal oder Dienern wieder. Weibliche Sragonsklavinnen sind wegen ihrer großen Intelligenz und Aufmerksamkeit geschätzt und sind vor allem als Schreiberinnen, Vorleserinnen, in der Verwaltung und Bürokratie beliebt.
Neben Sragon sind auch Menschen als Sklaven verbreitet. Die ersten menschlichen Sklaven waren Einwanderer, die vor etwa 900 Jahren in die Zentren der chiranischen Hochkultur übersiedelten und sich selbst in die Sklaverei verkauften. Heute finden sie auf allen Gebieten Einsatz, weniger jedoch bei Schwerarbeit und dafür mehr als Leibsklaven wie Berater, Lehrer und vertrauliche Diener. Auch als Handwerker in großen Manufakturen und Handelsgesandte zu den Menschen finden sie regen Einsatz.
Ein Feld, das bis vor kurzem ausschließlich von menschlichen Sklaven abgedeckt war, ist der große Bedarf der weiblichen Chirà an Lustsklaven. Wie bekannt ist, gibt es bedeutend weniger Männer unter den Chirà als Frauen und so ist die Nachfrage nach jungen Menschenmännern recht groß. In letzter Zeit spielen erstaunlicherweise Sragon-Mensch-Mischlinge und gar Sragonmänner eine immer wichtigere Rolle im Lustsklavenhandel - dahinter steckt wohl die Neugier auf etwas 'größere Formate'.
Der Sklavenhandel in der Allianz ist umfangreich, macht aber seit einigen Jahrzehnten kaum noch jemanden reich. Die großen Clans können ihren Bedarf an Sklaven aus dem eigenen Sklavennachwuchs decken und Verkäufe werden oft zwischen den Besitzern direkt ausgehandelt. Nichtsdestotrotz stellt die große Sklavenhalle in der Allianzhauptstadt den größten Umschlagsplatz für die Ware dar.
Unuim werden in der Allianz (und auch in allen anderen Städten) nur selten als Sklaven gehalten, hin und wieder findet man sie als Luftschiffkapitäne oder in Handwerk und Handel.

Städte außerhalb der Allianz

Die Kastenkriege vor über 400 Jahren hatten den Handel, auch gerade mit Sklaven, in vielen Gebieten Ostchrestonims zum Erliegen gebracht, ohne aber den Bedarf sinken zu lassen. Gerade die damals vorrangig von Chirà bewohnten Metropolen Ashrabad und Gilgat hatten allen Grund, sich um die Versorgung mit Sklaven Sorgen zu machen. In jener Zeit lernten es menschliche Händler, sich in das bis dahin von einigen wenigen Handelshäusern monopolistisch beherrschte Sklavengeschäft vorzutasten und Fuß zu fassen. Unter den Flüchtlingen aus der von Kriegen erschütterten chiranischen Welt waren auch viele herrenlos gewordene oder entlaufe Sklaven. Angelockt durch falsche Versprechungen und scheinbar hohe Löhne strömten sie nach Zentralchrestonim, vor allem nach Ashrabad, wo sie von skrupellosen menschlichen Händlern versklavt wurden. Denn wer wollte schon Feststellen ob ein Flüchtling ums Leben gekommen ist oder gewaltsam versklavt wurde?
So verlagerte sich der Sklavenhandel allmählich vom Gebiet der heutigen Allianz weiter westwärts, an den großen Strom.
Unter den Städten Zentralchrestonims hat Ashrabad als Sklavenmetropole eindeutig eine Vormachtstellung inne. Nicht nur, daß der unüberschaubare Hexenkessel und die soziale Schieflage der Stadt genug Nachschub produziert, hohe Zölle auf Sklaven werden erhoben, wenn man sie nur durch Ashrabad hindurchführen will, anstatt sie dort zu handeln. Streifzüge von Sklavenjägern in die umliegenden Dschungel bringen immer wieder neuen Nachschub an billigen menschlichen Arbeitskräften. Zudem hat es die Stadt nicht für nötig befunden, Gesetze für den Umgang mit den eigenen Sklaven zu erlassen, was äußerst günstige Bedingungen für einen auf Effizienz und Gewinn orientierten Handel bietet.
So werden Sklaven hemmungslos für die niedrigsten Arbeiten unter härtesten Bedingungen verschleudert, Sklaven treiben die Galeeren Ashrabads an und arbeiten in Gluthitze auf den Feldern, umgeben von Aufsehern und Sklavenjägern. Nicht zuletzt haben auch die Niedrigpreise für Sklaven für ein schnelles Übertrumpfen der chiranischen Handelshäuser gesorgt. Dabei ist die Qualität der gehandelten Sklaven oft bedeutend niedriger.
Anders, jedoch nicht unbedingt besser stellt sich die Lage in Yedea dar. Sklaven sind hier meist abgeurteilte Verbrecher und werden besonders in Minen und auf Feldern eingesetzt, oder es sind Schuldner, die bei ihren Gläubigern für den Rest ihres Lebens als Sklaven dienen müssen, aber durch Gesetze vor den schlimmsten Mißhandlungen geschützt sind. Kinder von Sklaven sind in Yedea dem Gesetz nach jedoch frei, allerdings fällt die Kontrolle der Herkunft eines jungen Sklavenmädchens- oder burschen oft oberflächlich aus und ist von Bestechung und Schweigegeldern geprägt. Handel von Sklaven ist erlaubt, wobei Schuldsklaven nicht verkauft werden dürfen und Verbrecher sich nicht gut handeln lassen. So beschränkt sich das Sklavengeschäft auf das Ankaufen in der Allianz oder Ashrabad und das Verkaufen im Hinterland, wo sie sich jedoch ohnehin nur Großgrundbesitzer leisten können.
Estichà war im Sklavenhandel bisher ein weißer Fleck auf der Landkarte, da zwar der Besitz von Sklaven dort erlaubt war, jedoch nicht deren Erwerb und Verkauf in der Stadt. Dies hat sich mit dem Jahre 222 d.A. jedoch geändert: Sklavenhandel wurde legalisiert und ein eigenes Handelskontor gegründet, von dem der Bürger Anteile erwerben und so an den Gewinnen teilhaben kann. Das Kontor hat jedoch seine Arbeit noch nicht richtig aufgenommen, doch spekuliert man, daß es Fahrten in die Westwildnis unternehmen will, um dort wilde Sragon einzufangen.
In Men-Achor gibt es nicht viele Sklaven, da die Achorah für ihre Freiheitsliebe durchaus bekannt sind, aber die Vollkommene Gesetzesfreiheit schützt natürlich nicht vor schwerem Mißbrauch. Immer wieder werden jedoch Gefangene von überfallenen Schiffen, so man kein Lösegeld erpressen konnte als Sklaven nach Yedea oder über Umwege nach Vorovis verkauft.
Womit wir beim schwärztesten Sklavenstaat Chrestonims wären: Vorovis. Sklaven haben hier überhaupt keine Rechte und sind ganz der Willkür ihrer Besitzer ausgeliefert. Handel mit Sklaven findet nur intern statt, Außenhandel mit Sklaven kommt vor, ist aber eher unüblich, da der Staat kein Interesse daran hat, billige Arbeitskraft, die viel besser in Minen und auf Schiffen eingesetzt werden kann aus dem eigenen Einflußgebiet herauszuschaffen. Was den Nachschub an Sklaven angeht, so sagt man, daß hin und wieder Sklavenfangaktionen in der Westwildnis durchgeführt werden, den Großteil besorgt man sich jedoch in Form von Kriegsgefangenen von aufgebrachten Schiffen aus Men-Achor, Estichà oder Yedea. Letzteren gibt man übrigens auf Anfragen über den Verbleib von Schiffen die Auskunft, daß man nicht für jedes Schiff verantwortlich sei, daß von Unwettern überrascht oder von Meereskreaturen verschlungen werde...
Auf Shettema schließlich ist Sklaverei fast unbekannt, da die Insel nur von Kleinbauern, Hirten und Fischern bewohnt ist und die sich Sklaven schlichtweg nicht leisten können.

Andere Kulturkreise

Sklaverei ist bei den Chirà in Rac nicht bekannt und wird nicht praktiziert, doch toleriert man sie in anderen Kulturen und sieht auch kein moralisches Problem darin.
Ähnlich verhält es sich bei den Unuim: der Besitz von Sklaven ist unüblich, kommt aber in den Unuim, die in den großen Metropolen leben durchaus vor. Einige von ihnen haben es im Sklavenhandel zu Größe gebracht, doch sind Unuim bekannt dafür, daß sie ihre Sklaven gut behandeln und ihnen freundlich gegenübertreten. Doch auch hier gibt es Ausnahmen. In Ravunua, der traditionsbewußten Heimat der Unuim wird man Sklaven jedoch vergeblich suchen. Ein ehernes Gesetz wurde bisher jedoch noch von keinem Unuim gebrochen: ein Unuim hält den anderen nicht als Sklaven.
In der Westwildnis schließlich gibt es bei den Sragon keine Sklaven im engeren Sinne, dafür aber werden Gefangene aus Stammeskriegen ebenso zur Unfreiheit und Fronarbeit gezwungen wie andernorts Sklaven. Diese Gefangenen werden aber oft über Jahre hinweg langsam in die eigene Stammesgemeinschaft eingebunden und erhalten dann ihre Freiheit zurück. So ist aber auch 'wilden' Sragon der Begriff der Sklaverei im Sklaverei kein unbekannter.

Preise

Die Preise von Sklaven hängen natürlich vom Ort des Handels ab, sowie von der körperlichen Verfassung des Sklaven ab.
Grundsätzlich gibt es vor dem Beginn einer Versteigerung eine kurze Phase, in der die Ware begutachtet werden kann. Der Preis wird auch von der Vergangenheit des Sklaven beeinflußt: Kriegsgefangene und Verbrecher sind oft störrisch und wenig kooperativ (bis zu 30% Preisnachlaß), während Sklaven, die als solche geboren wurden, oft höhere Preise erzielen, weil sie sich besser in ihr Schicksal fügen.
So gelten folgende Preise für Einstiegsgebote (also Mindestpreise) für 'geborene' Sklaven in Ashrabad.

Schwerarbeitssklave (Mensch) 3000 A
Schwerarbeitssklave (Sragon) 4000 A
Diener, Lakai 5000 A
Sekretär (Mensch o. Unuim) 7000 A
Facharbeiter 8000 A
Sekträrin, Beraterin (Sragonfrau) 9000 A
Gladiator 12000 A
Lustsklave (Mensch unter 25) 14000 A

In der Allianz sind alle Preise nochmals um gut 50% zu erhöhen, in Yedea um 25%. Gladiatoren können, wenn sie bekannt und gut sind, auch über 10.000 Auran als Einstiegsgebot erzielen.


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Nun, dann....

Wolli/Wak/Reise-SL @, Wednesday, 11. July 2001, 11:14 @ Willi, CHR-Verwaltung


Als Antwort auf: der von Willi, CHR-Verwaltung am 10. Juli 2001 11:24:57:

...sind viele Fragen geklärt, aber ein Einwand von Christian noch nicht. NPC sind in der Tat zu billig! Ich würde mir doch nie einen teuren sklaven kaufen, wenn ich billige NPC anstellen kann. Darüber sollten wir noch mal nachdenken, finde ich...

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Re: Nun, dann....

Dirk @, Wednesday, 11. July 2001, 11:43 @ Wolli/Wak/Reise-SL


Als Antwort auf: Nun, dann.... von Wolli/Wak/Reise-SL am 11. Juli 2001 11:14:06:

Hab' ich schon.
Ich hab' mir das mal anhand der CHRon.how.to-Tabelle genau ausgerechnet. Bei gleicher Arbeitszeit spart man als Arbeitgeber eines Tagelöhners incl. Entwicklung zum Facharbeiter gegenüber einem Arbeitssklaven ca. 1500 Dublonen, und den Sklaven muß man noch ernähren und einkleiden und alles...

Wenn die Preise für Sklaven so hoch sind, daß sich niemandvon den >Normalos< einen leisten kann, dann ist Sklaverei nicht wirklich lohnenswert für Chrestonim. Dann können sich nur die Leute vom Rat mal irgendwann EINEN Sklaven leisten.

'ne Mail dazu ist schon bei Willi gelandet. *g*
Dirk

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Re: Nun, dann....

Spielerin von Tagamoga @, Wednesday, 11. July 2001, 12:09 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Nun, dann.... von Dirk am 11. Juli 2001 11:43:25:

Hab' ich schon.
Ich hab' mir das mal anhand der CHRon.how.to-Tabelle genau ausgerechnet. Bei gleicher Arbeitszeit spart man als Arbeitgeber eines Tagelöhners incl. Entwicklung zum Facharbeiter gegenüber einem Arbeitssklaven ca. 1500 Dublonen, und den Sklaven muß man noch ernähren und einkleiden und alles...
Wenn die Preise für Sklaven so hoch sind, daß sich niemandvon den >Normalos< einen leisten kann, dann ist Sklaverei nicht wirklich lohnenswert für Chrestonim. Dann können sich nur die Leute vom Rat mal irgendwann EINEN Sklaven leisten.
'ne Mail dazu ist schon bei Willi gelandet. *g*

Nun ja, ein Sklave murrt nicht, arbeitet vielleicht 4 Stunden länger am Tag und wenn er sich fortpflantzt hat man bald einen Sklaven "umsonst". Außerdem glaube ich sind die angegeben Preise von "ausgewachsenen" Sklaven. Kinder und Jugendliche sind denke ich billiger. Und wer hat in CHR schon Skrupel vor Kiderarbeit? Vorallem, wenn es sich um Sklaven handelt? Ich denke schon, daß man zwei drei Stunden mehr Arbeit am Tag diesen Sklaven-CHRims zugesetehen könnte.

Aber vergessen wir nicht das Prestige, wenn einer mit einem Sklaven auftaucht. Und ein Sklave ist kein VW-Käfer, der für jeden erschwinglich sein sollte. Sklaven sind Prestige-Objekte.

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Re: Nun, dann....

Dirk @, Wednesday, 11. July 2001, 12:40 @ Spielerin von Tagamoga


Als Antwort auf: Re: Nun, dann.... von Spielerin von Tagamoga am 11. Juli 2001 12:09:48:

Sklaven sind Prestige-Objekte.

Wirklich? Bei Lustsklaven oder Gladiatoren sehe ich das ein. Und ich arbeite darauf hin, daß so was durch den Tempel der Jhoulana ausgebildet wird (nicht die Gladiatoren!). Aber bei Arbeitssklaven, die im Steinbruch arbeiten, die also jederzeit draufgehen können, da sie gefährliche Arbeiten verrichten, ist das wohl doch nicht so. Welche feine Dame möchte schon mit einem der 20 Bergarbeiter-Sklaven durch die Stadt ziehe, um damit anzugeben?


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Re: Nun, dann....

Spielerin von Tagamoga @, Wednesday, 11. July 2001, 13:17 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Nun, dann.... von Dirk am 11. Juli 2001 12:40:50:

Sklaven sind Prestige-Objekte.
Wirklich? Bei Lustsklaven oder Gladiatoren sehe ich das ein. Und ich arbeite darauf hin, daß so was durch den Tempel der Jhoulana ausgebildet wird (nicht die Gladiatoren!). Aber bei Arbeitssklaven, die im Steinbruch arbeiten, die also jederzeit draufgehen können, da sie gefährliche Arbeiten verrichten, ist das wohl doch nicht so. Welche feine Dame möchte schon mit einem der 20 Bergarbeiter-Sklaven durch die Stadt ziehe, um damit anzugeben?

~g~ keine. Aber der Besitzter von 20 Verheiz-Mich-Sklaven ist in der Stadt bestens bekannt, daß er sie sich leisten kann.
Grubensklaven sind Sklaven, die entweder zu nichts mehr anderes zu gebrauchen sind also praktisch "ausschuß" oder (wie in Vorovis) Gefangene die ihre Strafe abarbeiten.
"normale Sklaven" higegen wie Bauern, Träger etc. Sind meistens wie Vieh auf die nächste Generation vererbt worden. So stelle ich es mir jedenfalls vor.

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Sklaven und Sklaven

Dirk @, Wednesday, 11. July 2001, 13:34 @ Spielerin von Tagamoga


Als Antwort auf: Re: Nun, dann.... von Spielerin von Tagamoga am 11. Juli 2001 13:17:25:

Grubensklaven sind Sklaven, die entweder zu nichts mehr anderes zu gebrauchen sind also praktisch "ausschuß" oder (wie in Vorovis) Gefangene die ihre Strafe abarbeiten.
"normale Sklaven" higegen wie Bauern, Träger etc. Sind meistens wie Vieh auf die nächste Generation vererbt worden. So stelle ich es mir jedenfalls vor.

Hihi... eine neue Diskussion:
Ich bin deiner Meinung... aber was sagen die lieben Charaktere, die tatsächlich Bauern spielen dazu?
Wahrscheinlicher ist, daß Bauersgehilfen oftmals Sklaven sein könnten und der Besitz des Landes aber einem Bauern gehört. Einige Angestellten des Bauern sind dann aber besser keine Sklaven, gelle Fartock?
Zum Preis dieser Arbeitstiere nochmal: Ein Arbeitsslkave sollte nicht mehr als ein Roputan kosten. Ein Roputan ist ja schließlich auch nur ein Arbeitstier *fg*
Über Lustsklaven und Gladiatoren sind wir uns aber einig, oder? Die sind wirklich Prestige-Objekte und dürfen ruhig etwas mehr kosten.(Schöne Grüße an's Badehaus.)
Dirk

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Haramis/Heike, Wednesday, 04. November 2026, 07:36 @ Dirk


Als Antwort auf: Sklaven und Sklaven von Dirk am 11. Juli 2001 13:34:06:

Ich bin deiner Meinung... aber was sagen die lieben Charaktere, die tatsächlich Bauern spielen dazu?
Wahrscheinlicher ist, daß Bauersgehilfen oftmals Sklaven sein könnten und der Besitz des Landes aber einem Bauern gehört. Einige Angestellten des Bauern sind dann aber besser keine Sklaven, gelle Fartock?


Mal von einer 'Bäuerin auf Abwegen' ;)
Meine Angestellten auf dem Hof,samt den zwei NPC's sind keine Sklaven,sie sind Angestellte,werden bezahl und nicht mal schikaniert und irgendwie machen die was sie wollen *fg*,mir käme auch kein Arbeitssklave ins Haus,hm bei nem Lustsklaven tja hm wäre eine Überlegung angebracht

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Ähh ... wie war doch gleich die Adresse des Hofes? ;-)

Peter (Pet Charmain) @, Wednesday, 11. July 2001, 18:54 @ Haramis/Heike


Als Antwort auf: Re: Sklaven und Sklaven von Haramis/Heike am 11. Juli 2001 14:32:27:

Ich bin deiner Meinung... aber was sagen die lieben Charaktere, die tatsächlich Bauern spielen dazu?
Wahrscheinlicher ist, daß Bauersgehilfen oftmals Sklaven sein könnten und der Besitz des Landes aber einem Bauern gehört. Einige Angestellten des Bauern sind dann aber besser keine Sklaven, gelle Fartock?


Mal von einer 'Bäuerin auf Abwegen' ;)
Meine Angestellten auf dem Hof,samt den zwei NPC's sind keine Sklaven,sie sind Angestellte,werden bezahl und nicht mal schikaniert und irgendwie machen die was sie wollen *fg*,mir käme auch kein Arbeitssklave ins Haus,hm bei nem Lustsklaven tja hm wäre eine Überlegung angebracht


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Haramis/Heike, Wednesday, 04. November 2026, 07:36 @ Peter (Pet Charmain)


Als Antwort auf: Ähh ... wie war doch gleich die Adresse des Hofes? ;-) von Peter (Pet Charmain) am 11. Juli 2001 18:54:23:

Und zwar sofort;)

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Re: Jackie sperr Pet ein!!!!!!! *gg*

jackielea/Monika @, Thursday, 12. July 2001, 15:44 @ Haramis/Heike


Als Antwort auf: Jackie sperr Pet ein!!!!!!! *gg* von Haramis/Heike am 11. Juli 2001 19:12:04:

Und zwar sofort;)

Wird sofort erledigt.
Packt sich den Pet, fessel die Hände und bind ihn an den Bettpfosten.
So jetzt hat jackie einen Lust-Ratsherrn*fg

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Haramis/Heike, Wednesday, 04. November 2026, 07:36 @ jackielea/Monika


Als Antwort auf: Re: Jackie sperr Pet ein!!!!!!! *gg* von jackielea/Monika am 12. Juli 2001 15:44:46:

hehe ;)

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Re: Jackie sperr Pet ein!!!!!!! *gg*

Dirk @, Thursday, 12. July 2001, 16:17 @ jackielea/Monika


Als Antwort auf: Re: Jackie sperr Pet ein!!!!!!! *gg* von jackielea/Monika am 12. Juli 2001 15:44:46:

Und zwar sofort;)

Wird sofort erledigt.
Packt sich den Pet, fessel die Hände und bind ihn an den Bettpfosten.
So jetzt hat jackie einen Lust-Ratsherrn*fg

Hihi. Willste, daß er mal so richtig ausgebildet wird?


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Re: Jackie sperr Pet ein!!!!!!! *gg*

jackielea/Monika @, Thursday, 12. July 2001, 23:02 @ Dirk


Als Antwort auf: Re: Jackie sperr Pet ein!!!!!!! *gg* von Dirk am 12. Juli 2001 16:17:10:

Und zwar sofort;)

Wird sofort erledigt.
Packt sich den Pet, fessel die Hände und bind ihn an den Bettpfosten.
So jetzt hat jackie einen Lust-Ratsherrn*fg

Hihi. Willste, daß er mal so richtig ausgebildet wird?

Nix da, für so eine hochsensible Aufgabe braucht man ein heilendes Händchen. Mund zu mund Beatmung inbegriffen. Dann Steht die Sache!


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Haramis/Heike, Wednesday, 04. November 2026, 07:36 @ jackielea/Monika


Als Antwort auf: Re: Jackie sperr Pet ein!!!!!!! *gg* von jackielea/Monika am 12. Juli 2001 23:02:05:

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Re: Sklaven und Sklaven

Spielerin von Tagamoga @, Wednesday, 11. July 2001, 14:38 @ Dirk


Als Antwort auf: Sklaven und Sklaven von Dirk am 11. Juli 2001 13:34:06:

Ich bin deiner Meinung... aber was sagen die lieben Charaktere, die tatsächlich Bauern spielen dazu?
Wahrscheinlicher ist, daß Bauersgehilfen oftmals Sklaven sein könnten...

Sicherlich könnten.. aber nicht sollten oder müssen. Ich denke, da kann man "erben". Und den gleichen Preis wie ein Roputan.. ne denke ich nicht. von einem Sklaven kann man schon mehr erwarten, als von einem Roputan. Also meiner Meinung nach ist das schon abgewogen.

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