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Wer kann gut zeichnen oder hat Bilder von ...

Oliver @, Friday, 10. December 2004, 13:34

Hi zusammen,

ich arbeite gerade mit Wille zusammen (oder vielmehr für Willi) an einer HP für die Fauna von CHR. Die Texte stehen soweit, zumindest für die bekanntesten Spezies, aber es fehlen mir noch Bilder.

Wer würde zu den Tierbeschreibungen entsprechende Bilder zeichen, bzw. hat zu den bekannten Tieren in CHR bereits welche. Danke für die Mithilfe. Mailt mich einfach an.

Vg
Oliver


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Hrassiss, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ Oliver


Als Antwort auf: Wer kann gut zeichnen oder hat Bilder von ... von Oliver am 10. Dezember 2004 13:34:48:


Wäre nützlich, wenn Du sagen könntest für welche Tierlein Du denn noch Bilder brauchst und ob es zu den Tieren schon mal eine Beschreibung in Worten gab.

Kann man eigentlich auch nochn paar Tiere an Dich und Willi schicken, die einem einfallen, aber noch in keinem Plot Verwendung gefunden haben? Ich hatte da mal ne Idee für eine Waldversion der Peraspinnen (jo ich weiß, die Viecher mag ich eben.)

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Protestgruppe

René @, Friday, 10. December 2004, 20:25 @ Hrassiss


Als Antwort auf: Re: Wer kann gut zeichnen oder hat Bilder von ... von Hrassiss am 10. Dezember 2004 18:53:50:

<center>http://www.ozziesacademy.homestead.com/files/chickena2.gif</center>


Seit langer Zeit, stehe ich ziemlich alleine da, seit mir vor einigen Jahren mein Huhn abgelehnt wurde. Hüner gäbne es nicht in Chrestonim. Ich suche auf diesem Wege also Hühnerfreunde aus aller Welt. Wir wollen gemeinsam sehen, wie wir unseren Forderungen Geltung verleihen können, damit diese possierlichen Tierchen auch in andere Röhren gelangen als nur in die Backröhre.

Hühnerfreund René

PS: Auf dem bild seht Ihr Shnida Banderra, Haustier meines chars und einst von der Verwaltung abgelehnt, fristet sie seither ein jämmerlich gelöschtes Dasein.


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Mel, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ René


Als Antwort auf: Protestgruppe von René am 10. Dezember 2004 20:25:46:

<center>http://www.shanlon.de/vogel099.gif</center>


Ich kann mich dieser Inniative nur anschließen. Nicht nur, dass sich gewiss viele Spieler ein Hühnchen als Maskottchen wünschen, auch gerade jetzt, wo es auch die beschaumeligen Tage zugeht, fehlt dem Röhrenbewohner einfach etwas für die Röhre. Nicht zu vergessen delikate MUST SERVES wie das Frühstücksei, Spiegelei, Rührei, das Omelett, verschiedene Gebäcke, etc. und circa 1/3 aller asiatischen Gerichte. Gerade als Dschungelwelt sollte man den Asiaten zumindest soweit Respekt zollen, doch wenigstens das Huhn einzuführen! Selbst philosophischen Diskussionen wird der Boden unter den Füßen weggezogen, denn die Frage ob nun zuerst Huhn oder Ei gewesen sei, erledigt sich prompt. Das kommt der Kirche zugegeben sehr gelegen. Doch seht euch nur das liebliche Kerlchen im Bild oben an, wäre es nicht bedauerlich, wenn unseren RB's so ein Anblick verwehrt bliebe?


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Re: Protestgruppe

Vardam @, Friday, 10. December 2004, 21:38 @ Mel


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von Mel am 10. Dezember 2004 21:34:18:


beschaumeligen Tage?

Was - bitte - ist denn "beschaumelig"? Eine ganz eigene Wortschöpfung aus beschaulich und bemehlt? Aus baumeln und schummeln? Aus Schaum und Mel?
Wird auf alle Fälle das CHR-Wort des Jahres... und das auf den letzten
Drücker. Glückwunsch!


V.


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Mel, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ Vardam


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von Vardam am 10. Dezember 2004 21:38:21:

<center>http://www.shanlon.de/tiere_33.gif</center>

Wird auf alle Fälle das CHR-Wort des Jahres... und das auf den letzten
Drücker. Glückwunsch!

Danke! Ich dachte schon, dieses Jahr würde mich die Jury ganz ignorieren.

"Nichts ist schlimmer, als ohne zu Sein...weil das...", Novalis, 1803


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Re: Protestgruppe

René @, Friday, 10. December 2004, 21:53 @ Vardam


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von Vardam am 10. Dezember 2004 21:38:21:


Ich bitte darum, hier nicht vom Thema abzulenken. Fakt ist doch, dass die Frage nach Huhn oder Ei in Chrestonim dadurch gelöst wurde, dass keine Hühner zugelassen wurden. Also muß das Ei zuerst dagewesen sein. Aus dem ist aber kein Huhn geschlüpft, sondern ein Sragon. Das klärt doch nun überhaupt nüscht. Nicht mal die Ursache für die eierförmigen Köpfe der Unuims.

An dieser Stelle bitte ich Pet darum, bitte eine Rohschrift einer Vereinssatzung beizusteuern. Vielleicht auch noch ein paar nackte Damen, damit ich mich als Vereinsvorsitzender wie der Hahn im Korb vorkommen kann. Ich erinnere trotzdem noch einmal daran, es geht uns nicht um Hähne, auch nicht um Wasserhähne (in Chrestonim auch Wassersragon genannt), auch um Eier geht es uns nur sekundär. Von mir aus mögen Hühnchen auch Würfelzucker legen. Hauptsache, das Federvieh wird nicht mehr so abfällig ignoriert. Zur Not könnten wir uns vorübergehend mit einer Aufnahme der Hühner in die aktiven nichtgenehmigten Tierarten der Röhre zufriedengeben. Wenn jemandem ein Huhn begegnet, sagt man dann "Huch ein H." Ähnlich wie Huf.

mfG
Hühnerpräsident René


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Re: Protestgruppe

Vardam @, Friday, 10. December 2004, 22:02 @ René


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von René am 10. Dezember 2004 21:53:55:

Hmmmm.... aus wirtschaftlicher Sicht läßt mich die Argumentation echt
nachdenklich werden....

Wäre das... ja... eigentlich....


Gegenstand meiner Überlegungen....

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Huf

Olli @, Saturday, 11. December 2004, 00:56 @ René


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von René am 10. Dezember 2004 21:53:55:


Wenn wir's schon von "Huf" haben: Sollte ich mich so sehr irren, oder gibt es nicht bereits Hühner in CHR, die nur eben nicht "Huhn", sondern "Huf" gerufen werden? Das sollte sogar Mels Forderung nach der Emanzipation des Titels "Huhn" (TM) als Kompromiss genügen, finde ich!
Zumindest die regelmäßigen Con-Besucher haben sicher schonmal ein solches Hühnchen in Form eines "Huf Mradoshan" genossen...


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Was ist zuerst gar: Huf oder Huhn

chaoszwysel @, Saturday, 11. December 2004, 01:19 @ Olli


Als Antwort auf: Huf von Olli am 11. Dezember 2004 00:56:25:


Wieso muss man alles aufs Fleischliche reduzieren?
Es ist doch allgemein bekannt, dass alles, was in unserer Welt nicht zu identifizieren ist, im großen und ganzen nach 'Hühnchen' schmeckt. Demzufolge hat man sich auf den Conventions entschlossen, die im realen Leben nicht existierenden Hufs gleich durch Hühnchen zu ersetzen, da Hufs ja sowieso 'wie Hühnchen' schmecken.
Der Umkehrschluß, Hufe hätten Federn und würden lustig gackern, ist ein wenig zu voreilig. Sie wären, wenn sie dem Geflügel ähnelten, mit ihrem originärem Zweck, dem Hufeisen, inkompatibel. Dieses Drama wäre ungleich größer als das Fehlen einer eigenen Geflügelgattung, die einzuführen ich im Übrigen auch befürworte, und sei es als eine gefiederte Form von Flugechsen.


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chaoszwysel, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ chaoszwysel


Als Antwort auf: Was ist zuerst gar: Huf oder Huhn von chaoszwysel am 11. Dezember 2004 01:19:05:


Auch die Suche nach dem morgendlichen Frühstücksei würde ein jedes Mal in einen für die meisten Spieler doch anstrengenden und unerwünschten Plot ausarten, da sich Hufs, wie chrestonimweit bekannt, nur irgendwo in der Senke fortpflanzen. Der Ort der Hufeiproduktion ist also nicht nur sehr vage bekannt, er ist überdies auch logistisch schwer zugänglich, und von allerlei klassischen Monsterfiguren besetzt.
Mit freundlichem Gruße

Chaoszwysel, Huf- Experte, Huhn ehrenhalber


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Was hier noch fehlt - die ultimative Huhn-Frage!

Eva / Khitra @, Saturday, 11. December 2004, 02:10 @ chaoszwysel


Als Antwort auf: nachtrag von chaoszwysel am 11. Dezember 2004 01:23:12:


Kindergärtnerin:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

Plato:
Für ein bedeutendes Gut.

Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.

George W. Bush:
Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder -, darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas Trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

Christian Morgenstern:
Wir wissen es nicht, aber wir fragen uns: Wird dem Huhn man nichts tun? Hoffen wir es, sagen wir es laut, dass ihm unsre Sympathie gehört, selbst an dieser Stelle, wo es stört.

Hippokrates:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.

Martin Luther King jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

Moses:
Und der Herr sprach zu dem Huhn: "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

John F. Kennedy:
Frage nicht, was das Huhn durch das Überqueren der Straße für dich tun kann,
frage, was du als Bürger der freien Welt für das Huhn tun kannst.

Helmut Kohl:
Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breit zu treten.

Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

Macchiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

Gerhard Schröder:
Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!

Freud:
Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

Bill Gates:
Ich habe gerade das neue Huhn 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.

Pfarrer Jürgen Fliege:
Die Frage ist nicht, "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

Edmund Stoiber:
Der - äh - das Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr-bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen, ...&#18984;, zu vermitteln vermag.

Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewähltt, Straßen zu überqueren.

Einstein:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

Dieter Bohlen:
Also ich find das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat. Rattenscharf.

Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest du deine eigene Hühnernatur.

Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.

Oliver Kahn:
Das Huhn braucht Eier.

Heidegger:
Das Wesen des Huhnseins ist ein irritierend Fremdes im Jenseits des Anderen. Das Gegenüber auf der jenseitigen Straßenseite west als ereignendes Spiegelspiel der einfältig einander zugetrauten Hühner.

Bruno Labbadia:
Dämliche Frage - diese Hühner werden doch alle nur von den Medien hochsterilisiert


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Re: Was hier noch fehlt - die ultimative Huhn-Frage!

Hünchenmann , Marcus @, Saturday, 11. December 2004, 03:53 @ Eva / Khitra


Als Antwort auf: Was hier noch fehlt - die ultimative Huhn-Frage! von Eva / Khitra am 11. Dezember 2004 02:10:53:

Kindergärtnerin:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.
Plato:
Für ein bedeutendes Gut.
Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.
Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.
George W. Bush:
Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.
Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder -, darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas Trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.
Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.
Christian Morgenstern:
Wir wissen es nicht, aber wir fragen uns: Wird dem Huhn man nichts tun? Hoffen wir es, sagen wir es laut, dass ihm unsre Sympathie gehört, selbst an dieser Stelle, wo es stört.
Hippokrates:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.
Martin Luther King jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.
Moses:
Und der Herr sprach zu dem Huhn: "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.
John F. Kennedy:
Frage nicht, was das Huhn durch das Überqueren der Straße für dich tun kann,
frage, was du als Bürger der freien Welt für das Huhn tun kannst.
Helmut Kohl:
Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breit zu treten.
Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.
Macchiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.
Gerhard Schröder:
Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!
Freud:
Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
Bill Gates:
Ich habe gerade das neue Huhn 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.
Pfarrer Jürgen Fliege:
Die Frage ist nicht, "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"
Edmund Stoiber:
Der - äh - das Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr-bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen, ...&#18984;, zu vermitteln vermag.
Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewähltt, Straßen zu überqueren.
Einstein:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
Dieter Bohlen:
Also ich find das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat. Rattenscharf.
Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest du deine eigene Hühnernatur.
Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.
Oliver Kahn:
Das Huhn braucht Eier.
Heidegger:
Das Wesen des Huhnseins ist ein irritierend Fremdes im Jenseits des Anderen. Das Gegenüber auf der jenseitigen Straßenseite west als ereignendes Spiegelspiel der einfältig einander zugetrauten Hühner.
Bruno Labbadia:
Dämliche Frage - diese Hühner werden doch alle nur von den Medien hochsterilisiert


Marcus Günther :

Yam Hünchen , am besten im Asia Wok !!! und der rest ist irrrelevant *mapf*


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Wie Gott das Huf schuf

René @, Saturday, 11. December 2004, 06:53 @ Hünchenmann , Marcus


Als Antwort auf: Re: Was hier noch fehlt - die ultimative Huhn-Frage! von Hünchenmann , Marcus am 11. Dezember 2004 03:53:37:


Unsere Gruppe freundlicher Federviehfreunde hält es für einen Täuschungsversuch, das Huf als Huhn darzustellen. In jenen Schmieden, die hufeisen für´s Huf herstellen, ist bisher weder Gegacker noch Krallenhufeisen aufgetaucht. Letzteres wäre auch bodenlose Hühnchenqälerei, da man mit hufeisen nicht im Sand nach Würmern schachern kann. Aber Würmer gibt es sicher ebensowenig wie Sand, der doch nur Plastikpulver ist. Die Frage, die sich mit dem Hühnchen stellt, ist doch die: Wo hören die Probleme auf, wo fangen sie an?

Vielen Dank für Eure Ohren,
Huhn is in the house
René


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Re: Wie Gott das Huf schuf

Chicken MC nuggets @, Saturday, 11. December 2004, 17:47 @ René


Als Antwort auf: Wie Gott das Huf schuf von René am 11. Dezember 2004 06:53:37:

Unsere Gruppe freundlicher Federviehfreunde hält es für einen Täuschungsversuch, das Huf als Huhn darzustellen. In jenen Schmieden, die hufeisen für´s Huf herstellen, ist bisher weder Gegacker noch Krallenhufeisen aufgetaucht. Letzteres wäre auch bodenlose Hühnchenqälerei, da man mit hufeisen nicht im Sand nach Würmern schachern kann. Aber Würmer gibt es sicher ebensowenig wie Sand, der doch nur Plastikpulver ist. Die Frage, die sich mit dem Hühnchen stellt, ist doch die: Wo hören die Probleme auf, wo fangen sie an?
Vielen Dank für Eure Ohren,
Huhn is in the house
René

Die Probleme fürs hünchen fangen bei messer an und hören in meinem Magen auf un der rest ist zensiert , ganz leicht burnen kann man diese viecher auch ^^


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Bauer mit Mist, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ Chicken MC nuggets


Als Antwort auf: Re: Wie Gott das Huf schuf von Chicken MC nuggets am 11. Dezember 2004 17:47:23:

<center>http://www.schmerzkehx.com/kurios/huhn.jpg</center>


also dem wirtschaftlichem Gedanken möchte ich aber kräftigst unterstützen. Nicht nur des Konsumes halber geht kein Weg an dem Hunh vorbei (oder das Huhn an dem Weg?). Ich stelle mir ein Leben als Bauer mit Hühnern auch anderweitig viel erfüllender vor, wohin führen uns beispielsweise erstrebenswerte Bauernregeln? Denken wir doch nur an die Möglichkeiten! Kräht der Hahn (ein naher Verwandter des Huhns) auf dem Mist... ändert sich das Wetter oder bleibt wie es ist... Kultur kann sich nur mit den Hühnern entfalten. Das goldene Ei trägt keine Schuppen!

in dem Sinne... euer Mistbauer

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Erste Konzeptvorlage

René @, Saturday, 11. December 2004, 07:01 @ Eva / Khitra


Als Antwort auf: Was hier noch fehlt - die ultimative Huhn-Frage! von Eva / Khitra am 11. Dezember 2004 02:10:53:

<center>http://www.rtsi.ch/prog/images/Trasm/ChickenRun_film_animazione_Galline_in_Fuga-b.jpg</center>


Unser erstes ausgereiftes Konzept:

Nach interner Beratung legen wir einen Kompromiss vor. Wir machen Abstriche bei den Federn. Unsere Alternative sind Knethühner. Der Vorteil: Je nachdem, ob man als Spieler Hühner mag oder nicht, kann man, wenn man einem Huhn begegnet, das Tier umkneten - zum Huf, zum hamster oder wieder zum Huhn.

Vielen dank,
Knethühnchenpapst rené


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Re: Protestgruppe

Tamara/ Samancha/ VOR-WiSL @, Friday, 10. December 2004, 22:10 @ Mel


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von Mel am 10. Dezember 2004 21:34:18:


Eier werden von Schnabelviechern gelegt, ob die nun aussehen wie Hüner is ne andere Frage, aber das kann wohl eher der Meister beantworten.


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Mel, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ Tamara/ Samancha/ VOR-WiSL


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von Tamara/ Samancha/ VOR-WiSL am 10. Dezember 2004 22:10:14:

Eier werden von Schnabelviechern gelegt, ob die nun aussehen wie Hüner is ne andere Frage, aber das kann wohl eher der Meister beantworten.

Uns tangiert nicht das Schnabelviech, sondern ganz speziell das Huhn als solches. Sonst wäre Rene ja auch Schnabelviechpräsident und ich ehrenamtlicher Minister für Schnabelviechfragen. Sind wir aber nicht. Uns geht es nämlich auch vor allem um die Emanzipation des Huhns von allen anderen eierlegenden Geschöpfen. Wir fordern, dass diese Diskrimination und diese Disproportion ein Ende hat. Es ist unbedingt nötig, das Huhn als würdiges Wesen anzuerkennen, da wir sonst dafür Sorge tragen, dass Erinnye selbst herniedersteigen wird um im Namen des Huhns zu fichten.


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Thomas, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ René


Als Antwort auf: Protestgruppe von René am 10. Dezember 2004 20:25:46:

<center>http://www.cppken.nw.ru/chicken.gif</center>


Ich bin dagegen diese genialen Bestien in Chrestonim zuzulassen. Wir haben schon genug gefährliche Bestien in diesem Spiel. Dann kann sie bald gar kein Char mehr aus dem Haus trauen.

PS: Auf dem Bild ist eines der schlauesten und gerissensten Exemplare zu sehen die es gibt. 18 Menschenleben hat dieses Monster auf dem Gewissen. Nur damit ihr euch das mal ein bischen genauer überlegt!!!!


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Sebastian, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ Thomas


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von Thomas am 11. Dezember 2004 00:30:29:

<center>http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/e/e4/180px-Kücken1.jpg</center>

Ich bin dagegen diese genialen Bestien in Chrestonim zuzulassen. Wir haben schon genug gefährliche Bestien in diesem Spiel. Dann kann sie bald gar kein Char mehr aus dem Haus trauen.
PS: Auf dem Bild ist eines der schlauesten und gerissensten Exemplare zu sehen die es gibt. 18 Menschenleben hat dieses Monster auf dem Gewissen. Nur damit ihr euch das mal ein bischen genauer überlegt!!!!

Ich kann nicht glauben, dass so etwas süßes, so gefährlich ist XD


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Re: Protestgruppe

Hünchenmann , Marcus @, Saturday, 11. December 2004, 03:50 @ Sebastian


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von Sebastian am 11. Dezember 2004 03:29:24:

Ich bin dagegen diese genialen Bestien in Chrestonim zuzulassen. Wir haben schon genug gefährliche Bestien in diesem Spiel. Dann kann sie bald gar kein Char mehr aus dem Haus trauen.
PS: Auf dem Bild ist eines der schlauesten und gerissensten Exemplare zu sehen die es gibt. 18 Menschenleben hat dieses Monster auf dem Gewissen. Nur damit ihr euch das mal ein bischen genauer überlegt!!!!

Ich kann nicht glauben, dass so etwas süßes, so gefährlich ist XD


Höhö , so naiv , diese Wesen und ansehbaren Zierlichen Kreaturen zereissen dich wie ein J die Lunge .... keine chance einmal keine acht gegeben da liegst du auf Boden mit einem zerspaltenden Schädel und jede menge blut und dann bist du im Ofen , also überlegs dir ni**a , dann bist du aber einer .... (jaja das zensieren is am start ...)

Gru$$ Hünchenmann

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Hühnervorschläge

René @, Saturday, 11. December 2004, 06:47 @ Thomas


Als Antwort auf: Re: Protestgruppe von Thomas am 11. Dezember 2004 00:30:29:


Uns streben zwei Vorschläge fürs Huhn vor:

1.) Das Monsterhühnchen. Dieses 2,38 Vat hohe Tier ist sehr blutrünstig, allerdings Vegetarier.

2.) Das Kuschelhühnchen. Jeder, der sich näher mit Hühnern beschäftigt, wird früher oder später den Drang verspüren, das Huhn zu knuddeln. Schon oft wurden Passanten beobachtet, wie sie sich heimlich in Hühnerfarmen geschlichen haben, um dort mit Hühnern zu kuscheln. Der vom Huhn ausgelöste Schmusedrang ist eine natürliche menschliche Reaktion und findet seinen Ausdruck in der Füllung von Federkissen. Wieso sonst füllen wir unser Bettzeug mit Federn und nicht mit Fell oder Schuppen?

Denkt bitte einmal nach,
Vielen Dank

Godfather of Huhn
René

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Re: Hühnervorschläge

Abgeordneter der Minderheit der Enten @, Saturday, 11. December 2004, 11:52 @ René


Als Antwort auf: Hühnervorschläge von René am 11. Dezember 2004 06:47:57:


Wie wäre es außerdem mit dem "Metchá-Hühnchen", einer vor vielen Jahren genealogisch abgezweigten Unterart, die aufgrund ihres Exzentrismus' was Federkleidfarbe und Körperbau anbelangt auf den Metchá hinausgejagt wurde und dort als delikates Mittel gegen den Skorbut dient. Die flatternde Abart davon eignet sich zur Jagd und dürfte das Men-Achor-Ansehenssystem eventuell um eine Plakette für den erfolgreichsten "Metchá-Huhn-Jäger" (oder Sumpfhuhn?...oder Moorhu...) erweitern... oder so...


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Re: Hühnervorschläge

chaoszwysel @, Saturday, 11. December 2004, 17:21 @ Abgeordneter der Minderheit der Enten


Als Antwort auf: Re: Hühnervorschläge von Abgeordneter der Minderheit der Enten am 11. Dezember 2004 11:52:44:


Diese von dir erwähnten Tiere heißen Enten.
Es ist jedoch, zumindest in Men Achor, bekannt, dass diese durchaus real existierenden Tierchen in der Zwischenzeit nahezu ausgestorben sind. Aber im Gegensatz zu den Hühnern, die ja noch immer von der Verwaltung ignoriert werden, haben die Enten durchaus einen Eingang in das Spiel gefunden.
So gibt es auf See unter anderem noch Jagdgeräte, die in zunehmendem Maße zweckenfremdet werden- die Entenhaken. Der Schlachtruf "Wir Enten!" ist noch immer beliebt, wenn auch zwischenzeitlich sehr utopisch geworden, weil die übermässige Jagdfreude der harmlosen Fischer und Reisbauern ein wenig zu weit ging, und die Enten dadurch ausgerottet wurden. Nur eine kleine Restpopulation konnte sich an der Knochenküste in einer klippenbewehrten Bucht halten.

Aber noch ein Vorschlag zur Huhnifizierung: Könnten nicht gewisse ...äh.... Verwalter gewisser ...äh... Fischerdörfer das Huhn nicht einfach als existent bestimmen, und mit Hilfe einiger ausgespielter Plots gewissermaßen die Röhre zu behuhnen? Die Hauptverwaltung, deren Ignoranz zum Gackern ist, wäre dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Meiner Hilfe wäre man gewiss, da auch ich eine gewisse Affinität zu allen Arten von 'oavisa copija' hege.

Hühner statt Hühnen!
Chaoszwysel


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Na gut... wie wäre es mit Teichhühnern? (n/t)

Johannes (Kjolu) @, Saturday, 11. December 2004, 18:47 @ chaoszwysel


Als Antwort auf: Re: Hühnervorschläge von chaoszwysel am 11. Dezember 2004 17:21:49:

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Mel, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ René


Als Antwort auf: Protestgruppe von René am 10. Dezember 2004 20:25:46:


Damit ihr wisst, worum es bei der Aktion Hühner für die Röhre eigentlich geht, habe ich einige interessante Hintergrundinformationen über DAS HUHN zusammengetragen. Unter anderem wird in dieser kurzen Einführung ins Thema Huhn klar, dass es sich bei dem in Chrestonim NICHT vorhandenen Geschöpf um das wohl bedeutenste und älteste Tier der Weltgeschichte handelt, wenn es nicht gar erst die Entwicklung der Zivilisation ermöglicht hat. Doch lest selbst...

Haushuhn, Bezeichnung für Rassen, die aus dem Bankivahuhn gezüchtet wurden:

Wie Truthühner, Fasane, Wachteln und andere Hühnervögel ist das Haushuhn an das Leben am Boden angepasst. Dort sucht es bei Freilandhaltung sein natürliches Futter, das hauptsächlich aus Würmern, Insekten, Körnern und Pflanzenteilen besteht. Die Füße sind an das Scharren in der Erde angepasst. Durch den großen, schweren Körper und die kurzen Flügel sind die meisten Zuchtformen nicht in der Lage zu fliegen: Die Tiere flattern höchstens kurze Strecken. Die Tiere besitzen einen großen Kropf und einen sehr muskulösen Magen (Muskelmagen). Die Altvögel beider Geschlechter zeichnen sich durch Kehllappen und eine nackte, fleischige Haube aus, die Kamm genannt wird; dieser ist beim Männchen auffälliger als beim Weibchen. Je nach Rasse und Art sind die Kämme unterschiedlich geformt: Der typische Kamm ist einfach gezackt und relativ groß; er ist entweder aufrecht oder hängend. Die Gefiederfärbung der Haushühner reicht von Weiß über Grau, Gelb, Blau, Rot und Braun bis Schwarz.

In Größe und Körperform zeigen die verschiedenen Rassen große Vielfalt. Der Hahn des Brahmahuhnes z. B. erreicht ein Gewicht von fünf Kilogramm, und das Bantamhuhn wiegt circa 600 Gramm. Die Proportionen des langbeinigen Kampfhuhnes stehen in scharfem Gegensatz zu denen des kompakten Cochinchinahuhnes. Letzteres weist einen stummeligen Schwanz auf, während die Schwanzfedern des Yokohamahuhnes bis zu zwei Meter lang werden können. Im Allgemeinen ist die Körperform der Tiere einer Rasse gleich. Die Varietäten unterscheiden sich in unbedeutenden Merkmalen, wie der Form des Kammes, der Farbe und der Zeichnung.

In ihrem Verhalten sind Hühner streng diurnal (tagaktiv), sehr gesellig und polygam. Ein wichtiges Merkmal ist die hohe Fortpflanzungsrate: Nicht nur Fleisch, sondern auch Eier werden als Nahrungsmittel genutzt. Die Hennen der Haushühner werden regelmäßig brütig: Sie legen dann keine Eier mehr und sitzen nur noch auf ihrem Gelege, um Küken auszubrüten. Das Brüten dauert ungefähr drei Wochen. Die Küken sind Nestflüchter; beim Schlüpfen sind sie nicht nackt, sondern mit Daunen bedeckt. Sie sind sofort in der Lage herumzulaufen. Neu geschlüpfte Küken können eine Woche überleben, ohne zu fressen: Sie ernähren sich von Resten des Eidotters in ihrem Körper.

Die ursprüngliche Heimat der Haushühner ist Südwestasien. Der britische Naturforscher Charles Darwin erkannte, dass sie Abkömmlinge einer einzigen Wildart sind, des Bankivahuhnes. Es ist in Indien und Südostasien bis zu den Philippinen verbreitet. Annahmen, dass andere Wildhuhnarten an der Entstehung der Haushuhnrassen beteiligt sein könnten, erwiesen sich als haltlos.

Das Huhn ist eines der ersten Haustiere, die in der Geschichte erwähnt werden. So besagen alte chinesische Dokumente, dass dieses „Wesen des Westens” in China etwa um 1400 v. Chr. eingeführt wurde. Um 600 v. Chr. wurden Haushühner in babylonischen Skulpturen dargestellt. Frühe griechische Schriftsteller, besonders der Komödiendichter Aristophanes, erwähnten sie um 400 v. Chr. Die Römer weihten Hühner dem Kriegsgott Mars. Seit alters her ist der Hahn ein Symbol für Mut, so z. B. bei den Galliern. In der religiösen Kunst des Christentums symbolisiert der krähende Hahn die Auferstehung Christi. Der Hahn war zudem Wahrzeichen der Ersten Französischen Republik. Heute sind Haushühner praktisch über die ganze Erde verbreitet. Sie stellen die bei weitem wichtigste Art von Geflügel dar.

Ich danke für ihre geschätze Aufmerksamkeit!


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Applaus

René @, Saturday, 11. December 2004, 06:41 @ Mel


Als Antwort auf: Aufklärungsarbeit: DAS HUHN von Mel am 11. Dezember 2004 01:52:34:


Ich danke dem Hühnergenossen Mel für seine Rede. Ich möchte angesichts dieser eindrucksvollen Fakten gern noch hinzufügen, welches Ausweichvieh mir seinerzeit die Verwaltung zugemutet hat:

Da es keine Hühner gäbe, mein Char aber sein Frühstücksei brauchte, hatte mir eine SL-Kommission folgenden Vorschlag unterbreitet: Shnida Banderra sollte eine Art eierlegender schwimmender hamster sein, mit Fell. MIT FELL! Man lasse sich diese Worte in den Ohren zergehen! Welche Zumutung! Haben wir nicht schon genug Felle (Chira)? Auch Schuppen kann unsere Gruppe nicht akzeptieren. Erst einmal kann man dann nicht mehr von einem Hamsterähnlichen Viech reden, denn ein Hamster mit Schuppen ist nicht mehr als ein geschrumpfter Gecko. Zum anderen gibt es meines Wissens auch keine Hamster in Chrestonim. Wieso dann etwas hamsterähnliches und nichts hühnchenähnliches? Hier vermute ich zu Recht grundsätzliche Ressentiments gegen das geliebte Federvieh: Ein hühnchenähnliches Tier, das Eier legt und Federn hat, könnte von der Spielerschaft durchaus schnell als Huhn aufgefasst werden. Dem galt es von Seiten der Verwaltung entgegenzutreten. Leider ist es uns im Moment nicht einmal möglich, mit der Verwaltung ein Hühnchen zu rupfen. Es gibt ja keine. Nicht einmal für diese Auseinandersetzung werden uns welche zur Verfügung gestellt.

Ihr seht, es gibt noch viel zu tun - für´s Huhn!

Vielen Dank,
Hühnerprinz René


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Ein vier Tage altes Küken...

Sebastian @, Saturday, 11. December 2004, 03:25 @ René


Als Antwort auf: Protestgruppe von René am 10. Dezember 2004 20:25:46:

<center>http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/0/0a/Kücken1.jpg</center>


Reichen dir die Hühner in der Realität nicht?


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Sebastian, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ Sebastian


Als Antwort auf: Ein vier Tage altes Küken... von Sebastian am 11. Dezember 2004 03:25:05:

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Ergänzung

Oliver @, Friday, 10. December 2004, 13:42 @ Oliver


Als Antwort auf: Wer kann gut zeichnen oder hat Bilder von ... von Oliver am 10. Dezember 2004 13:34:48:


Eines habe ich vergessen: Wenn ihr aus Euren Plots noch Beschreibung seltener Tiere oder Meerestiere oder sonstiges habt, dann schickt sie mir bitte, dann baue ich die gerne noch ein. Insbesondere Meerestiere habe ich 0

VG
Oliver


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Arbeitswut, dein Name sei....

Vardam @, Friday, 10. December 2004, 14:39 @ Oliver


Als Antwort auf: Ergänzung von Oliver am 10. Dezember 2004 13:42:09:


Oliver *g*

Hast du schon die Sachen von Kenans HP mit eingebaut? Ich meine, da sind
auch einige Bilder von Käfern etc. drauf?

Ansonsten: Her mit der Adresse einer Page.... will sehen was mir so in
CHR über den Fuß krabbelt oder an meinem Schiffsrumpf klebt ;-)


V.

Auch ne Page....

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Seitensalat

chaoszwysel @, Saturday, 11. December 2004, 20:33 @ Vardam


Als Antwort auf: Arbeitswut, dein Name sei.... von Vardam am 10. Dezember 2004 14:39:39:


Aus deiner Seite werd ich nicht schlau. Dieses tolle neue Applet "fphover.class" reagiert bei mir (Firefox 1.0) in keiner Weise, es sagt nicht einmal, dass es nicht funktioniert oder so.
Und da deine Seite ausschliesslich auf diesem Applet fusst, habe ich höchstens das Vergnügen, mir die Links aus dem (zugegebenermassen gut sortiertem) Quellcode zu holen.
Vielleicht bin ich ja der einzige unmoderne Dummkopf, dem das so geht, aber es ärgert mich.


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chaoszwysel, Friday, 30. October 2026, 21:53 @ chaoszwysel


Als Antwort auf: Seitensalat von chaoszwysel am 11. Dezember 2004 20:33:21:


Ah. Jetzt hat sich es geklärt. Man muss Java aktivieren, Javascript reicht nicht. ich bin tatsächlich der einzige Dummkopf.
Heutzutage hat natürlich jeder standardmäßig Java aktivirt. Ausser das Zwysel, welches ein wenig zu paranoisch ist.
Allerdings wär ein hinweis auf die Notwendigkeit von Java auf der Startseite förderlich.

Mit freundlichem Gruße
Chaoszwysel.Sober.7

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Jep

Oliver @, Monday, 13. December 2004, 10:25 @ Vardam


Als Antwort auf: Arbeitswut, dein Name sei.... von Vardam am 10. Dezember 2004 14:39:39:


Ich hab mich auf der Seite schon etwas getummelt. Die Vögel sind alle schon drinn, die Käfer ? Hmm ... hab ich wohl übersehen.

Vor allem die P-Tiere habe ich sofort eingebaut *fg @ Willi*

Es dauert aber noch ein wnig mit der Site ... ich brauch noch ein paar Tiere die Dein Schiff versenken und Dir in den Hintern beißen ;)

lg
Oliver

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Guckst du ....

Peter (Pet) @, Friday, 10. December 2004, 17:19 @ Oliver


Als Antwort auf: Wer kann gut zeichnen oder hat Bilder von ... von Oliver am 10. Dezember 2004 13:34:48:


.... mal hier.

http://hess-home.com/gutshof/echsen.html


Gutshof Charmain

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