Nebel des Vergessens und der Furcht
Der Nebel erfasst das Land, die Hügel versinken langsam, allein ihre Kuppen bleiben wie einsame Inseln sichtbar. Die Bauer blicken dem Himmelsfeuer hinterher, gen Westen, wo die Freiheit wartet, fern, fernab der klirrenden Waffen und der schneidenden Befehle der Eintreiber. Doch noch streift der Blick die finstere Mauer, wird von ihr gefangen genommen, kann nicht entrinnen...
Stolz, groß und schwarz, die tausendjährige Stadt, Heimat der Verdammten und der Verdammenden. Du betrittst es wie ein König und verlässt es als Sklave. Darüber lodern die Feuer der Fackeln und der Schmieden, die Luft ist erfüllt von den Intrigen der Obersten und dem zitternden, bettelnden Winseln all der anderen.
Viele Dinge wird man heute abend dem Bauern erzählen, wenn es nun in die Taverne des Dorfes geht. Laute Geschichten über die Kämpfe der Arena, leise Geschichten über die Kämpfe der Armen um ihr tägliches Brot, und hier und dort ein leises Flüstern Ihres Namens...
Doch diese Geschichten werden von anderen Leuten erzählt, nach einigen Gläsern Rum, oder vielmehr dem Gesöff, welches die Vorovisier Rum nennen.
Wir jedoch kehren nun den Blick ab von jener Stadt und begeben uns in die Freiheit, aus Gründen, die jenseits der Röhre liegen und unser Herz so erfüllen, dass kein Platz mehr übrig ist für diesen Flecken Erde, der uns ein wenig enttäuscht hat, doch nicht ohne Reiz war.
Wir werden die Uniform wieder mit dem Atem Sanikas' tauschen, und die arme Seele Alezma dem Xis übergeben.
Hinfort mit dir, Würfel, und bleibe in unserer Erinnerung, doch verneige dich vor unseren Gedanken, die Ihr gelten.
...
Nebel des Blabla
Als Antwort auf: Nebel des Vergessens und der Furcht von Alezma/ Mate am 06. April 2004 19:47:29:
Eines Tages wird Vorovis die Überstadt mit den Überspielern. Bis dahin werden viele aussteigen. Weil sie Vorovis nur am Aufstieg hindern. Keine Träne für Spieler die es nicht wert sind.
Thomas
Quaaak
Als Antwort auf: Nebel des Blabla von Thomas am 06. April 2004 21:15:01:
Es war einmal...
ein Froll. Er war ein ziemlich dicker Froll. Er saß auf seinem dicken fetten Brunnen und rülpste vor sich hin. Manche nennen es quaken, doch es war nur ein Rülpsen, gewissermaßen ein Froll im Hals.
Aber er war der Überspieler, und alle in seinem Brunnen waren hohe Herren. So hoch, dass sie fast herausschauten, würden sie sich nicht die ganze Zeit gegenseitig voreinander verneigen. So war es doch nur ein Kriechen und Krabbeln, alle hohe Herren, es schleimte und schleimt, spritzte geifernd und blubbernd aus dem Brunnen. Und oben saß der Froll und rülpste. Ein ziemlich armseliger Froll, der doch nach Prinz aussah.
Aber die Prinzessin ist ne uncoole Braut.
Sie geht lieber zum Fluss, um zu trinken.
Sie geht zum Fluss, streift den ganzen Prinzessinnenschmuck ab, öffnet das lange blonde Haar, geht baden und verachtet fortan Monarchie und verzauberte Prinzen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, rülpsen sie noch heute. Jeder am entsprechenden Ort, mit finsteren Blicken über das Wasser starrend.
Geh in deine Stadt und schreib keinen Unsinn aufs Forum. (n/t)
Als Antwort auf: Quaaak von chaoszwysel am 06. April 2004 21:38:18:
okay (n/t)
Als Antwort auf: Geh in deine Stadt und schreib keinen Unsinn aufs Forum. (n/t) von Thomas am 06. April 2004 21:44:02:
Wirrrr werrrrrden ganz nett sein, mein Schatz.
Oh ja, werrrrrden auf netten Thomas hörrren.
Oh ja, jaja, so nett, derrr Thomas.
Werrrrrden nie mehrrr Unsinn schrrreiben..
Werrrden verrrneigen uns vorrrr finsterrrrerr Stadt.
Oh ja, mein Schatz.
[Ende der sinnlosen Verbeugung]
_________
Meer schmeckt nach Salz
Herbstwind zieh...
(dies ist ein Gruß, für 99,99% der Menschheit unverständlich und sinnlos. Aber nicht für alle sinnlos, denke ich, darum steht es hier)