LS-Blues 122. Ausgabe/Der gläserne CHR-Bürger
Aus (meiner) SL-Sicht ist es am besten jeder SC ob Bettler oder Edelmann ist für seinen Lebensstandard selber verantwortlich. Entweder per automatischer Abbuchung des LS oder per Dauerauftrag an "seine" bevorzugten Lieferanten, Vermieter usw. Der LS soll ja nicht besondere Vergnügungen, spezielle Reparaturen ect.pp. abdecken sonder lediglich die "Grundversorgung" sicher stellen. Kost und Logis sind eigentlich kein Grund für einen Bonus, den was der Angestellte hier spart müsste der Arbeitgeber an zusätzlichen Kosten abführen. Da kann er dann auch gleich, 10 Au/Db auf das Gehalt packen und alles ist klar.
Auch Tempel und Armee müssen für ihre Angehörigen den Lebensstandard bezahlen. Das kann man pauschal machen oder jedem SC eine Art Gehalt zahlen und nur die NPC-Aufwendungen pauschal abgelten. Es dient einfach der Übersichtlichkeit, wenn der Spieler ein "Gehalt" bekommt und dies in seinen Lebensstandard ummünzt.
Im übrigen sollten auch die Tempelverantwortlichen mal darüber nachdenken ob für einen Tempel mit dickem Konto der Status Bettelarm oder Unbeschreiblich angemessen ist. Ich denke auch Institutionen sollten etwas auf ihre Ausstattung und ihren Ruf achten.
mfg
Detlef
Re: LS-Blues 122. Ausgabe/Tempelregelungen
Als Antwort auf: LS-Blues 122. Ausgabe/Der gläserne CHR-Bürger von Detlef/gilsl am 09. Mai 2003 14:01:17:
Speziell zu den Tempel gebe ich immer einen bestimmten Betrag als LS an, der sich so in etwa aus der Anzahl der Priester und der Novizen... gemeint sind NUR die NSC's... und einem entsprechenden 'Gehalt' jeder einzelnen Person zusammensetzt.
Gibt es 4 NSC-Priester und 3 NSC-Novizen, so berechne ich
- pro Priester 150 Db
- Pro Novize 30 Db
Macht also 690 Db LS des Tempels. Abrunden ist blöde, also runde ich das auf den nächsthöheren LS auf: 800 Db
Die Kosten für die HC's schütte ich dann noch zusätzlich über Daueraufträge aus. Sonderasugaben lasse ich gerade mal in einem Versuch ic ausspielen. (Holzkohle für den Jhoulanatempel)
... und damit hat's sich. Ich denke, so ähnlich könnte jeder Betrieb das machen, ausgenommen dabei sind die Werkstoffe und Maschinen. Es sind nur die 'Personalkosten'.
Dirk
Re: LS-Blues 122. Ausgabe/Tempelregelungen
Als Antwort auf: Re: LS-Blues 122. Ausgabe/Tempelregelungen von Dirk am 09. Mai 2003 15:00:14:
Ein guter Ansatz aber der Lebensstandard sollte sich auf den Status des Kontos, also bei einem Bauwerk auf den Zustand des Bauwerks beziehen. Die Personalkosten sind besser, weil übersichtlicher, als Dauerauftrag an ein städteabhängiges Verwaltungskonto zu zahlen.
Detlef
Als Antwort auf: Re: LS-Blues 122. Ausgabe/Tempelregelungen von Detlef/gilsl am 09. Mai 2003 15:18:33:
Wie viel so ein Tempel im Unterhalt kostet, weiß ich aber dummerweise gar nicht. Immerhin bezahlt man ja zum Beispiel keine Miete für 'nen Tempel. Tempelreinigungskosten fallen so gut wie flach, da im Normalfall immer die Novizen die Drecksarbeit machen und solche Kosten wie für Reparaturen sind Sonderausgaben, die man meiner Meinung nach besser ic ausspielt. (Holzkohle beschaffen, Steinmetzarbeiten etc.) Ich jedenfalls spiele sowas lieber mit HC's aus und bezahle diese HC's dann auch. Ist besser, als wenn das wieder auf ein Anonyn- Sonstwas-SL-Konto geht.
Wenn ic ein Dach eines Tempels einstürzt, hat man als Tempelleiter auch dafür zu sorgen, daß man ic Bauarbeiter und so bekommt. Nur dann ist es doch ein Rollenspiel, wo mal die Wirtschaft angekurbelt wird... oder? 'Ne Suppenküche auszuspielen macht ja auch mal Spaß. Ich kann mich noch an dicke Rauchwolken, die aus dem J-Tempel in EST gekommen sind, erinnern, weil irgendein Döskopp (ohne Mailaddi) das im U-Markt-Forum postete... Was kam raus? 'ne Suppenküche.