Präsentation der blauen Rüstung
Schade, daß Hatar nicht mehr anwesend ist *g* Er hätte sich bestimmt vor Lachen gebogen. Vor Allem bei der Geschichte mit dem Anschlag auf die Kanzlerin wäre er nicht mehr aus dem Lachen herausgekommen.
Und... wenn er dann auch noch die Möglichkeit gehabt hätte, als Freiwilliger zuzustechen... Hehe *fg*!
Aber Hatar reist ja gerade nach Men und bekommt davon nichts mit. Schade.
Re: Präsentation der blauen Rüstung
Als Antwort auf: Präsentation der blauen Rüstung von Dirk am 02. Juni 2001 16:08:45:
Schade, daß Hatar nicht mehr anwesend ist *g* Er hätte sich bestimmt vor Lachen gebogen. Vor Allem bei der Geschichte mit dem Anschlag auf die Kanzlerin wäre er nicht mehr aus dem Lachen herausgekommen.
Und... wenn er dann auch noch die Möglichkeit gehabt hätte, als Freiwilliger zuzustechen... Hehe *fg*!
Aber Hatar reist ja gerade nach Men und bekommt davon nichts mit. Schade.
C'est la vie!
Aber glaubst du wirklich, daß Hatar es überlebt hätte, wenn er den Gesandten der Regenten der Stadt Vorovis in Anwesenheit einer bewaffneten Leibwache niedergestochen hätte?
Re: Präsentation der blauen Rüstung
Als Antwort auf: Re: Präsentation der blauen Rüstung von Ben (Astijan/VOR-SL) am 04. Juni 2001 02:09:19:
Natürlich nicht *g* Aber dieser Abgesandte hätte sich vielleicht gewundert, wenn er den Dolch nicht in der Rüstung, sondern im Auge oder im Hals gehabt hätte. Was sind das nur für vovorisianische Meuchelmörder, die sich nicht vom Tod ihrer Opfer überzeugen? Man merkt doch, ob man in Haut sticht oder in eine Rüstung!
Und zum Abgesandten: Wie kann man nur einem vovorishassenden Killer so eine tolle Chance einräumen, ihn geradezu einladen? Es gibt ja nu Einige in Estichà, die den Leuten aus Vovoris nicht über den Weg trauen oder sie sogar hassen.
Ich will jedoch nicht sagen, daß Hatar Vovoris hasst. Er verachtet es vielmehr wegen seinen Erfahrungen vor etlichen Jahren.
Aber, da Hatar weder anwesend ist, noch Ärger mit dem Abgesandten hat, ist das alles nur eine nette Überlegung am Rande - mehr nicht. Ich hoffe, daß sich niemand aufregt.