Gilgat IST voll o.k.
Gilgat, die weltoffene Stadt am Großen Strom, bietet eigentlich allen Spezies von CHR und ihren Mischlingen ein gedeihliches Auskommen. Natürlich gehört die Stadt zum Königreich Yedea und yedeisches Leben bestimmt das Stadtbild und auch das alltägliche Miteinander der Bewohner. Natürlich ist Hostinos der einzige, wahre Gott. Aber Gilgat hat auch noch einen starken nicht yedeisch geprägten Bevölkerungsanteil. Das Gilgat allen Glaubensrichtungen zumindest Toleranz entgegen bringt ist ja allgemein bekannt. Selbst die Priester des Hostinos lege eine gewisse äußere Zurückhaltung an den Tag, wenngleich sie natürlich andere Religionsrichtungen mehr oder weniger argwöhnisch beobachten, Ausweitungen indirekt bekämpfen und Versuche der Unterwanderung des Wahren Glaubens massiv unterbinden würden. Das offizielle Gilgat ist sicher auch überwiegend yedeisch geprägt, hält sich aber zurück, sorgt für Ruhe, Ordnung, Wohlstand und Steuereinnahmen und greift in das religiöse und private Leben der Gilgater Bürger nur in Ausnahmefälle ein.
Es ist also durchaus zu begrüßen wenn Gilgat yedeischer wird, denn das entspricht einem wesentlichen Teil der Welt- und Stadtbeschreibung. Es bedeutet menschliche Kultur mit Gastfreundschaft, Gespräche, Sitzkissen, yedeische Kleidung, aber auch Eingottglaube, Patriarchat, Sittenstrenge, Vorbehalten gegen - und/oder Ablehnung von- Mischlingen(Sragon) und Chira.
In Gilgat gibt es aber auch immer noch die Lebensart anderer Kulturkreis, Spezies und Religionen. Gilgat ist eben die bunte lebensfrohe Stadt am Großen Strom. 
Nur merkt man selbst davon nicht allzu viel...
Als Antwort auf: Gilgat IST voll o.k. von Detlef/gilsl am 27. November 2002 12:05:46:
Gilgat war für mich aml wirklich interessant, vor allen WEGEN dem Glaubensmischmasch, nur davon ist ja wohl kaum was zu merken und wie wir eben lesen konnten, wirds jetzt vom SL eh abgewürgt. Naja, schade... denn vom Konzept her könnte Gilgat einer der Plätze sein, wo die verschiedenen Glaubensrichtungen aufeinanderprallen... eine Plattform auf der Weltgeschichte geschrieben werden könnte... der Kampf alter Kult VS neuer Kult oder neuer Kult VS Yedeismus aber auch Vorovis VS Allianz oder Estichà VS Vorovis, es würde auch Chirà VS Menschen gehen... hier wäre Platz für Intrigen und für einen Kampf ohne wirkliche (offene) Gewalt... nun... schade drum.
Thomas
Als Antwort auf: Nur merkt man selbst davon nicht allzu viel... von Thomas am 27. November 2002 12:46:46:
Gilgat war für mich aml wirklich interessant, vor allen WEGEN dem Glaubensmischmasch, nur davon ist ja wohl kaum was zu merken und wie wir eben lesen konnten, wirds jetzt vom SL eh abgewürgt. Naja, schade... denn vom Konzept her könnte Gilgat einer der Plätze sein, wo die verschiedenen Glaubensrichtungen aufeinanderprallen... eine Plattform auf der Weltgeschichte geschrieben werden könnte... der Kampf alter Kult VS neuer Kult oder neuer Kult VS Yedeismus aber auch Vorovis VS Allianz oder Estichà VS Vorovis, es würde auch Chirà VS Menschen gehen... hier wäre Platz für Intrigen und für einen Kampf ohne wirkliche (offene) Gewalt... nun... schade drum.
Thomas
Dann viel Spaß und viel Erfolg
Als Antwort auf: Dann fang an, ich mach mit
(nt) von Claudia (Yaffir) Ketzerin vom Dienst am 27. November 2002 13:26:18:
Ich glaube nicht, daß ihr da was hinbekommt.
Ich bin leider schon für Vorovis gebucht worden. (n/t)
Als Antwort auf: Dann fang an, ich mach mit
(nt) von Claudia (Yaffir) Ketzerin vom Dienst am 27. November 2002 13:26:18:
Ach Thomas was hast du bloß gelesen ? :-) (n/t)
Als Antwort auf: Nur merkt man selbst davon nicht allzu viel... von Thomas am 27. November 2002 12:46:46:
Gemach, gemach...
Als Antwort auf: Nur merkt man selbst davon nicht allzu viel... von Thomas am 27. November 2002 12:46:46:
Gilgat ist im Vergleich zu Estichà eine noch junge Spielstadt und hat zudem weniger Spieler. Das heißt, dass weniger bedeutsame Posten an Spieler vergeben sind. Es macht wenig Sinn, eine Intrige zwischen dem yedeitischen und dem neukultischen Hostinos-Hohepriester auszuspielen, wenn beide vom SL gespielt werden. Und dass man irgendwelchen Newbies nicht gleich diese Posten aufs Auge drücken kann, ohne fürchten zu müssen, sie missachten jeglichen Hintergrund, dürfte auch klar sein.
In Estichà ist zwar die gesamte weltliche Regierung mit Spielern besetzt, auf kirchlicher Seite sind jedoch nur die Hohepriester der Vesana, der Jhoulana und des Delvan echte Spieler. Das liegt einfach daran, dass jeder Hohlkopf Politiker werden kann, aber nur die wenigsten dazu geschaffen sind, respekteinflössende, weise Hohepriester zu verkörpern
Liegt schon allein daran, dass man als Spieler eines Priesters um einiges sattelfester in Dingen Hintergrund, Philosophie und Theologie Chrestonims sein sollte...
Der Mack in seinem Gebiet n/t
Als Antwort auf: Gilgat IST voll o.k. von Detlef/gilsl am 27. November 2002 12:05:46:
Gilgat, die weltoffene Stadt am Großen Strom, bietet eigentlich allen Spezies von CHR und ihren Mischlingen ein gedeihliches Auskommen. Natürlich gehört die Stadt zum Königreich Yedea und yedeisches Leben bestimmt das Stadtbild und auch das alltägliche Miteinander der Bewohner. Natürlich ist Hostinos der einzige, wahre Gott. Aber Gilgat hat auch noch einen starken nicht yedeisch geprägten Bevölkerungsanteil. Das Gilgat allen Glaubensrichtungen zumindest Toleranz entgegen bringt ist ja allgemein bekannt. Selbst die Priester des Hostinos lege eine gewisse äußere Zurückhaltung an den Tag, wenngleich sie natürlich andere Religionsrichtungen mehr oder weniger argwöhnisch beobachten, Ausweitungen indirekt bekämpfen und Versuche der Unterwanderung des Wahren Glaubens massiv unterbinden würden. Das offizielle Gilgat ist sicher auch überwiegend yedeisch geprägt, hält sich aber zurück, sorgt für Ruhe, Ordnung, Wohlstand und Steuereinnahmen und greift in das religiöse und private Leben der Gilgater Bürger nur in Ausnahmefälle ein.
Es ist also durchaus zu begrüßen wenn Gilgat yedeischer wird, denn das entspricht einem wesentlichen Teil der Welt- und Stadtbeschreibung. Es bedeutet menschliche Kultur mit Gastfreundschaft, Gespräche, Sitzkissen, yedeische Kleidung, aber auch Eingottglaube, Patriarchat, Sittenstrenge, Vorbehalten gegen - und/oder Ablehnung von- Mischlingen(Sragon) und Chira.
In Gilgat gibt es aber auch immer noch die Lebensart anderer Kulturkreis, Spezies und Religionen. Gilgat ist eben die bunte lebensfrohe Stadt am Großen Strom.