Als Antwort auf: Re: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer von katy /sopry am 04. Oktober 2002 10:24:47:
(und weil ich gerade so ne laune hab:)
Müde ziehst du die Ruder durch, nichts zum letzten mal, doch der Hafen ist schon in Sicht.
Im Osten fängt an die Sonne zu glimmen. Ihr Licht strahlt hinter dem Tafelberg hervor. Die ganze Nacht warst du in der Bucht Estichas unterwechs deine Netze zu kontrollieren. Viel hat sich diesmal nicht verfangen, doch eine Falle am Sundmut hat 4 Vanora-Muscheln gebracht. Das wird wenigstens etwas Geld auf dem Markt bringen.
Die Familie wird sich wohl wieder mit Metchà-Aal zufrieden geben müssen. Das Boot leckt und du mußt das Rudern unterbrechen um es zu lenzen. Deine Knochen schmerzen, deine Finger sind von den feinen Netzen verschnitten und brennen im Salzwasser. Du schaust zum Schimmer der Sonne auf und singst dein Leid wie dein Vater es dir lehrte:
<center><i>"Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenigjede Nacht draußen am Schaffen
so läuft es schon ewig
die Familie ernähren oder Sterben lassen
Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig
jeden Abend treibt der Hunger mich hinaus
so läuft das schon ewig
hört es erst mit dem Tode auf?"</i></center>
ein kleiner silberfisch springt aus dem wasser. das erglimmende licht laesst seine schuppen aufleuchten. es ist dir als wolle dich vanor necken.
mit einem "plitsch" faellt das lebewesen zurueck ins wasser.
die luft riecht nach algen und so sehr deine haende auch schmerzen, bist du doch in deinem leben gefangen. wie leicht waere es aus dem boot in das kuehle wasser zu gleiten und deinen irdischen (chrestonimschen) koerper abzustreifen?
wuerde deine familie ohne dich nicht verhungern und die kaelte von yoroms reich dich nicht schrecken, dann haettest du diesen weg vielleicht laengst gewaehlt.
wieder legst du die ruder an, den schmerz und die verzweiflung ignorierend, legst du dich in die riemen. eine lange nacht, ein leben ohne hoffnung, das dich dennoch vorwaerts traegt.
wo sind die traeume deiner kindheit? sie erscheinen so unwirklich wie das letzte lachen auf deinem gesicht, das so lang entfernt ist, das du die stirn runzelst in dem versuch dich daran zu erinnern. vergeblich....
Als Antwort auf: Re: Extra-Kategorie von Eiric am 04. Oktober 2002 12:03:34:
Auch wenn ich ein paar einleitende Worte vermisse würde ich annehmen, dass es >sich um Knuts Versuch handelt, Neulingen - wie auch einigen alten Hasen - die >verschiedenen Lebensstandards begreiflich zu machen.
Genau so hab ich mir das gedacht :)
grüße knut
Als Antwort auf: Re: Yupp von katy /sopry am 04. Oktober 2002 12:50:03:
..kann man nicht viel mehr sagen als das es da ist und immer da sein wird.
Alles andere ist für das Leben im Allgemeinen relativ unwichtig. Eine Horde Haarloser Affen wird das allerdings anders sehn..nun seis drum..sie irren!
Was bedeutet es schon für das Leben im Allgemeinen wenn sich 3.000 Affen mit Bomben bewerfen? Nicht mehr als es bedeutet wenn sich 3.000 Fische in den Stahlnetzen eines Trailers verfangen. Es gibt ein Leben nach der Menschheit! Also nehmt euch nur nicht so wichtig! Babylon wird fallen und das Leben im Allgemeinen wird sich darüber keine Gedanken machen..nicht einmal wenn es sich Gedanken machen könnte.
grüße Knut
p.s. Bin übers Wochenende in Kassel..und faß keinen PC mehr an.
Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer
(und weil ich gerade so ne laune hab:)
Müde ziehst du die Ruder durch, nichts zum letzten mal, doch der Hafen ist schon in Sicht.
Im Osten fängt an die Sonne zu glimmen. Ihr Licht strahlt hinter dem Tafelberg hervor. Die ganze Nacht warst du in der Bucht Estichas unterwechs deine Netze zu kontrollieren. Viel hat sich diesmal nicht verfangen, doch eine Falle am Sundmut hat 4 Vanora-Muscheln gebracht. Das wird wenigstens etwas Geld auf dem Markt bringen.
Die Familie wird sich wohl wieder mit Metchà-Aal zufrieden geben müssen. Das Boot leckt und du mußt das Rudern unterbrechen um es zu lenzen. Deine Knochen schmerzen, deine Finger sind von den feinen Netzen verschnitten und brennen im Salzwasser. Du schaust zum Schimmer der Sonne auf und singst dein Leid wie dein Vater es dir lehrte:
<center><i>"Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig
jede Nacht draußen am Schaffen
so läuft es schon ewig
die Familie ernähren oder Sterben lassen
Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig
jeden Abend treibt der Hunger mich hinaus
so läuft das schon ewig
hört es erst mit dem Tode auf?"</i></center>
Schreibst du diese Texte, ...
Als Antwort auf: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer von Knut(MeerSL) am 04. Oktober 2002 04:32:56:
... wenn sie denn fertig sind, bitte auch ins Wiki?
Dort würden sie sich gut machen. *g*
Gruß Dirk
hat er nicht eine extra-kathegorie fuer die texte?
Als Antwort auf: Schreibst du diese Texte, ... von Dirk am 04. Oktober 2002 09:52:27:
unter forumsspam....?
Re: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer
Als Antwort auf: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer von Knut(MeerSL) am 04. Oktober 2002 04:32:56:
(und weil ich gerade so ne laune hab:)
Müde ziehst du die Ruder durch, nichts zum letzten mal, doch der Hafen ist schon in Sicht.
Im Osten fängt an die Sonne zu glimmen. Ihr Licht strahlt hinter dem Tafelberg hervor. Die ganze Nacht warst du in der Bucht Estichas unterwechs deine Netze zu kontrollieren. Viel hat sich diesmal nicht verfangen, doch eine Falle am Sundmut hat 4 Vanora-Muscheln gebracht. Das wird wenigstens etwas Geld auf dem Markt bringen.
Die Familie wird sich wohl wieder mit Metchà-Aal zufrieden geben müssen. Das Boot leckt und du mußt das Rudern unterbrechen um es zu lenzen. Deine Knochen schmerzen, deine Finger sind von den feinen Netzen verschnitten und brennen im Salzwasser. Du schaust zum Schimmer der Sonne auf und singst dein Leid wie dein Vater es dir lehrte:
<center><i>"Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenigjede Nacht draußen am Schaffen
so läuft es schon ewig
die Familie ernähren oder Sterben lassen
Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig
jeden Abend treibt der Hunger mich hinaus
so läuft das schon ewig
hört es erst mit dem Tode auf?"</i></center>
ein kleiner silberfisch springt aus dem wasser. das erglimmende licht laesst seine schuppen aufleuchten. es ist dir als wolle dich vanor necken.
mit einem "plitsch" faellt das lebewesen zurueck ins wasser.
die luft riecht nach algen und so sehr deine haende auch schmerzen, bist du doch in deinem leben gefangen. wie leicht waere es aus dem boot in das kuehle wasser zu gleiten und deinen irdischen (chrestonimschen) koerper abzustreifen?
wuerde deine familie ohne dich nicht verhungern und die kaelte von yoroms reich dich nicht schrecken, dann haettest du diesen weg vielleicht laengst gewaehlt.
wieder legst du die ruder an, den schmerz und die verzweiflung ignorierend, legst du dich in die riemen. eine lange nacht, ein leben ohne hoffnung, das dich dennoch vorwaerts traegt.
wo sind die traeume deiner kindheit? sie erscheinen so unwirklich wie das letzte lachen auf deinem gesicht, das so lang entfernt ist, das du die stirn runzelst in dem versuch dich daran zu erinnern. vergeblich....
Re: Extra-Kategorie
Als Antwort auf: hat er nicht eine extra-kathegorie fuer die texte? von katy /sopry am 04. Oktober 2002 10:10:09:
unter forumsspam....?
Wieso Spam? Auch wenn ich ein paar einleitende Worte vermisse würde ich annehmen, dass es sich um Knuts Versuch handelt, Neulingen - wie auch einigen alten Hasen - die verschiedenen Lebensstandards begreiflich zu machen. Eine durchaus interessante Idee, wie ich finde.
Bin auf die weiteren Texte gespannt.
Beste Grüße...
...und Tschau
Michael / Eiric
Re: Yupp
Als Antwort auf: Yupp von Knut am 04. Oktober 2002 12:44:06:
Auch wenn ich ein paar einleitende Worte vermisse würde ich annehmen, dass es >sich um Knuts Versuch handelt, Neulingen - wie auch einigen alten Hasen - die >verschiedenen Lebensstandards begreiflich zu machen.
Genau so hab ich mir das gedacht :)
grüße knut
und ich dachte es entbrennt eine diskussion um die philosophische betrachtungsweise des lebens im allgemeinen... *seuftz*
natuerlich unter besonderer beruecksichtigung des lebensstandards.
unbeschreiblich....
katy
Re: Yupp
Als Antwort auf: Re: Yupp von katy /sopry am 04. Oktober 2002 12:50:03:
und ich dachte es entbrennt eine diskussion um die philosophische betrachtungsweise des lebens im allgemeinen... *seuftz*
natuerlich unter besonderer beruecksichtigung des lebensstandards.
unbeschreiblich....
katy
Philosophie im Spierlerforum? Oh Oh!*g*
Aber dennnoch ein ganz netter Text. Leider dröhnt mir mein Kopf viel zu sehr um jetzt was gescheites zu schreiben. Aber wenn Katy über das Leben Philophieren will sollte sie auch einen Anfang machen, unter unbeschreiblich kann man ja nicht nur die totale Armut verstehen.
Re: Yupp
Als Antwort auf: Re: Yupp von Benny B. am 04. Oktober 2002 13:04:05:
Philosophie im Spierlerforum? Oh Oh!*g*
Aber dennnoch ein ganz netter Text. Leider dröhnt mir mein Kopf viel zu sehr >um jetzt was gescheites zu schreiben. Aber wenn Katy über das Leben >Philophieren will sollte sie auch einen Anfang machen, unter unbeschreiblich >kann man ja nicht nur die totale Armut verstehen.
Jaja, zuerst zusaufen und dann philosophisch werden ^^.
Ich frag mich ob es tatsächlich Spieler gibt die ihren Standart auf unbeschreiblich gesetzt haben und WIRKLICH spielen.
Gut Bettler ist vieleicht ne ganz interessante Rolle aber da einem Stellenangebote hinterher geworfen werden ist es doch eigentlich ganz einfach einen festen Lohn einzufahren.
Aber kommen wir zurück zu unserer Philosophiestunde (ich wusste es war das der falsche Kurs zum pennen.......):
Das Leben an sich ist nichts weiter als eine Aneinanderreihung von Ereignissen.............. autsch mir tut der Kopf weh ;)
MfG
Andreas
Re: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer
Als Antwort auf: Re: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer von katy /sopry am 04. Oktober 2002 10:24:47:
So langsam sollten wir mal die autorischen Ergüsse sammeln und in ein Buch stecken, oder? Wie nennen wir es?
'Lyrische Ansichten und tiefschürfende Gedanken in der Röhre'?
Re: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer
Als Antwort auf: Re: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer von Dirk am 04. Oktober 2002 13:22:52:
So langsam sollten wir mal die autorischen Ergüsse sammeln und in ein Buch stecken, oder? Wie nennen wir es?
'Lyrische Ansichten und tiefschürfende Gedanken in der Röhre'?
Etwas zu lang oder? Einfach ein wenig rumschnippeln "Lyrische Gedanken der Röhre" *g*
Re: Yupp
Als Antwort auf: Re: Yupp von Andreas am 04. Oktober 2002 13:21:50:
Schlaf' erstmal deinen Rausch aus oder vertreibe den Kater ... ääähhh... Chira mit einem Bloody Mary... obwohl... War da nicht was mich Chira und Blut???
Lass es lieber bleiben, sonst lockst du die gesamte Chiraschaft an. *lol*
Re: Yupp
Als Antwort auf: Re: Yupp von Andreas am 04. Oktober 2002 13:21:50:
Es soll verkommene Subjekte geben die sich auf unbeschreiblich stellen obwohl sie mehr als 100 dublonen verdienen, allein um den LS zu sparen, in der Hoffnung das die Pestilenz sie nicht bekommt.
Nunja 
Ansonsten sei gesagt das Knuts GEschreibsel wie immer nett zu lesen ist.
Adrian
Verrat's nicht weiter...
Als Antwort auf: Re: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer von Benny B. am 04. Oktober 2002 13:25:24:
Erstens denkt die Röhre nicht lyrisch und zweitens:
Wenn du 'Lyrische Gedanken IN der Röhre' meintest... das wollte ich zuerst schreiben. *g*
Wer sagt die Röhre denkt nicht Lyrisch? Tz, miesmacher ;-) (n/t)
Als Antwort auf: Verrat's nicht weiter... von Dirk am 04. Oktober 2002 13:27:44:
Re: Yupp
Als Antwort auf: Re: Yupp von Adrian am 04. Oktober 2002 13:27:43:
Also ich zahle meinen Lebensstandart und verdiene nicht mal die Hälfte der 100 *g* ICh weiß auch nicht was das für einen Sinn bringt, würde doch den Spaß etwas rausnehmen wenn ich mein Geld immer nur Häufe ohne Reale Ausgaben zu haben.
Re: Über das Leben im Allgemeinen..
Als Antwort auf: Über das Leben im Allgemeinen.. von Knut am 04. Oktober 2002 14:01:47:
eine ansicht die ich durchaus teilen tun kann.
kein leben ist unwichtiger (oder wichtiger) als ein anderes. wir menschen sind nur immer versucht leben eine wertung zu geben.
welches wichtiger ist als das andere. frauen und kinder zuerst.... und der hat ja schon alles erlebt.... und die frau hat ja noch drei kinder (nach dem motto wenn eines tot ist muss sie nicht traurig sein..) und so fort.
weiter geht das ganze im tierreich....
schaedlinge... unkraut....
es gibt leben nach der menschheit.
und das ist auch gut so.
manchmal glaub ich das die danach besser dran sind. aber darueber werden sie sich sicher keinen kopf machen.
und was hat das jetzt mit chrestonim zu tun?
eh ich ueber die daseinberechtigung dieses textes weiter gruebel....
liebe gruesse
katy
Re: Yupp
Als Antwort auf: Re: Yupp von Dirk am 04. Oktober 2002 13:25:35:
Schlaf' erstmal deinen Rausch aus oder vertreibe den Kater ... ääähhh... Chira >mit einem Bloody Mary... obwohl... War da nicht was mich Chira und Blut???
Lass es lieber bleiben, sonst lockst du die gesamte Chiraschaft an. *lol*
Hey, ich hab keinen Chirà..... äh Kater............
(Verdammt, wo ist diese Wortspielkasse doch gleich ?;)
Re: Wer sagt die Röhre denkt nicht Lyrisch? Tz, miesmacher ;-) (n/t)
Als Antwort auf: Wer sagt die Röhre denkt nicht Lyrisch? Tz, miesmacher
(n/t) von Adrian am 04. Oktober 2002 13:29:19:
Genau !
Wie könnt ihr denn wissen was in der Röhre vorgeht............... das war jetzt nicht unbedingt die glücklichste Formulierung, oder ?
Re: Wer sagt die Röhre denkt nicht Lyrisch? Tz, miesmacher ;-) (n/t)
Als Antwort auf: Re: Wer sagt die Röhre denkt nicht Lyrisch? Tz, miesmacher
(n/t) von Andreas am 04. Oktober 2002 20:25:49:
Genau !
Wie könnt ihr denn wissen was in der Röhre vorgeht............... das war jetzt nicht unbedingt die glücklichste Formulierung, oder ?
Mach dir nix draus ich habe schon wesentlich unglücklichere geschrieben *g*
Ob Fischer oder Seeleute...
Als Antwort auf: Bettelarm (15 Dublonen) Der Fischer von Knut(MeerSL) am 04. Oktober 2002 04:32:56:
...die Metcha läßt nicht so leicht los. :)
Schwermütig denkst du an den Tag zurück, als du den Seesack geschultert, erstmals die Planken eines Schiffes betreten hast.
Seitdem besteht deine Welt, wenn Vanor gute Laune hat, den ganzen Horizont hinauf aus dem blaugrünen Gekräusel der Metcha. Oben in der Takelage weht dir die salzige Luft kühn um die Nase, ansonsten hast du dir damals das "Leben in Freiheit" anders vorgestellt.
Deine Matte hängt in der Back, dem feuchten stickigen Verschlag im vordersten Teil dieser Nußschale, wo du mit dem Rest der Mannschaft zusammengepfercht haust. Müßiggang, wie du ihn dir als romantische Landratte vorgestellt hast, existiert auf diesem Schiff nicht und wohl auch auf keinem Anderen und so beschäftigt dich jetzt nur noch ein Gedanke: Der nahe Hafen und deine erste Heuer, mit der du dieses Leben auch schon wieder den Rücken kehren willst!
Doch der erste Morgen an Land beginnt in einer stinkenden Gosse, mit heftig pochenden Kopfschmerzen, ein paar Blessuren und verzerrten Erinnerungsfetzen. Die Taschen sind ausgeräumt und dein Magen rebelliert von den ungewohnten Mengen Alkohol der letzten Nacht. Verdrossen wanderst du durch die Straßen der Stadt, beobachtest das geschäftige Treiben auf den Märkten und überlegst ob in dieser fremden Welt irgendwo Platz für dich ist.
Einige Flüche und wüste Beschimpfungen schießen dir durch den Kopf, als du beim Dunkelwerden wieder wie von Geisterhand vor dem Hafen stehst. Schließlich suchst du dir ein Schiff und kritzelst unter dem hämischen Blick eines Leutnants dein Kreuz unter einen neuen Heuervertrag.
Und Luther sprach...
Als Antwort auf: Re: Über das Leben im Allgemeinen.. von katy/sopry am 04. Oktober 2002 14:40:54:
...so laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen. Ist der NATO-Doppelbeschluß wirklich sooo lange her? *g*
lG Andy
(kann sich bei Philo nicht zurückhalten *g*)