Ach welch...
..himmlische Ruhe *schmunzel* Ist euch das auch schon mal aufgefallen das nach so heftigen Streiterein(diskusion mag ich große teile davon nicht nennen) sich das Forumsvolk für einige Zeit zurueck zieht und eine kurze Zeit der Ruhe einkehrt? So als ob alle sich die Wunden lecken. *kicher*
Delvan zum Gruße!
Re: Ach welch...
Als Antwort auf: Ach welch... von Knut am 13. September 2002 21:05:39:
Vorsicht nicht das du wieder irgendetwas heraufbeschwörst *g* Naja die *Kämpfe* haben Kraft gekostet die man lieber erstmal auffüllen geht.
Ausweich-mails
Als Antwort auf: Re: Ach welch... von benny b/ Rath am 13. September 2002 21:17:56:
Ich denke, die Energie fließt jetzt eher ins Mailschreiben.... scheinbar bietet sich so eine Mrecarra-AG als Outlet ganz gut an ;o)
Re: Ausweich-mails
Als Antwort auf: Ausweich-mails von Andy am 13. September 2002 21:30:14:
Ich denke, die Energie fließt jetzt eher ins Mailschreiben.... scheinbar bietet sich so eine Mrecarra-AG als Outlet ganz gut an ;o)
Ich hab das bisher eigentlich nicht als Aggrssionsabbau gesehen, aber wär wohl auch mal ´ne Idee..... ^^.
Agros
Als Antwort auf: Re: Ausweich-mails von Andreas am 13. September 2002 22:08:43:
Monor weiß, dass der Cerrakhan nichts desto trotz ein gefährlicher Gegner
Agressionen? Lese mal das hier:
-------
Monor weiß, dass der Cerrakhan nichts desto trotz ein gefährlicher Gegner
ist; er gibt sich keine Blöße und geht kein übermäßiges Risiko ein. Monor
setzt sofort mit einem schnellen Schritt nach - im körpernahen Kampf ist er
mit den kurzen Delanura-Klingen, kombiniert mit Mreccara-Kombinationen
überlegen und der Chirà schränkt seinen Bewegungskreis weiter ein, nähert er
sich doch mit dem Rücken dem geschlossenen Tor am Ende der Rampe.
Monor versucht, so nah wie möglich an den Cerrakhan heranzukommen. Seine
Linke ist bereit, den Schlag mit der Waffe über die Kinge der Delanura nach
unten abgleiten zu lassen, sich dabei zu drehen, den Gegner mit der rechten
Schulter anzurempeln, ihn, der rückwärts stolpernd zurückweicht, gegen das
Tor (wenn es nah genug ist) zu stoßen. Seine Rechte, welche durch seine
seitliche Stellung ebenso den Rechten Arm des Cerrakhan erreichen kann,
sticht mit der Delanura gegen dessen vorgestreckten Waffenarm mit dem
abgelenkten Bantas.
Die Aktion gelingt, der Chirà ist überrumpelt und schlägt gegen das Tor,
schmerzgepeinigt beisst er sich auf die Unterlippe, als der Delanura in
seinen Arm sticht. Das Blut spritz in schnellen Stößen, eine Hauptader
scheint getroffen. Der Cerrakhan fährt seine Klingen aus und stürzt sich mit
letzter Kraft auf seinen übermächtigen Gegner, doch es erscheint mehr wie
das letzte Zucken eines erlegten Tieres.
Der Hof von Wardig gleicht inzwischen einem Schlachtfeld, Wardig liegt mit
aufgeschnittener Kehle in seinem Blut, Yuna dicht neben ihn und hält sich
ihre Bauchwunde. Etwas weiter liegt eine Chirà, ihre Kehle ist
aufgeschnitten und in ihrer Brust steckt ein Pfeil. Der Kopf eines Wächters
liegt abgeschlagen unweit neben dessen Körper und seine Augen starren
geisterhaft ins Leere. Die zweite Wache liegt tot auf dem Bauch, ebenfalls
mit zerschnittener Kehle und direkt neben dem Leichnam von Wardig liegt der
zerstückelte Sragonkörper. Seine Arme sind abgeschlagen, seine Brust
gespalten. Zwischen diesen toten Körpern liegt Olori gefesselt und von
allem unversehrt. Doch auch ihre Kleider sind vom Blut durchtränkt, dass in
kleinen Bächen die Rampe herabläuft und den Boden des Hofes in ein dunkles
Rot taucht. Selbst das einstmal glänzende Fell des Leoparden ist klebrig und
die Gedärme des Tieres quillen aus dem aufgeschlitzen Bauch heraus. Der
Kadaver liegt halb auf einem Mann, dessen Hals vom Biss des Tieres halb
weggerissen ist, er lebt jedoch noch und windet sich wie ein sterbender Wurm
in seinem Blut. Ein vergleichbares Massaker hat Estichà lange nicht gesehen.
(Dann lassen wir das Gemetzel weitergehen)
Monor weicht einen Moment zurück. Chirà nahe ihrem Tod im Kampf sind
tödliche Bestien, unkontrollierbar, durchflutet von Delvans Macht der
Vernichtung. Monor pariert einen Prankenhieb, springt vor dem nächsten
zurück, die Schläge des Chirà prasseln dicht und in schneller Folge auf den
Schwertmeister ein, glühender Zorn durchflutet den Cerrakhan, ergießt sich
in seine Muskeln und Sehnen, bricht aus ihm heraus. Monor pariert Schlag um
Schlag, wird aber zurückgetrieben, rückwärts, die Rampe hoch, immer wieder
blockt er, doch ohne einen Angriff sezten zu können gegen die fauchende,
brüllende, riesenhafte Bestie - da geht ihm ein Schlag durch die Lappen. Mit
donnernder Wucht trifft der Cerrakhan die Flanke Monors, ein dumpes
Knirschen und Knacken ertönt, ein zweiter Schlag trifft Monors Linke, tief
bohren sich die Krallen des Chirà durch den Handschuh in die Pranke des
Obersten Ritters, sein Blut zieht eine verspritzte Spur auf dem Boden und
mit einem Gleißen wird ihm eine Delanura aus der Hand gerissen und prallt
mit hellem Klang gegen die Seite der Rampe. Monor faucht auf, seine Rechte,
die Klinge voran stößt nach oben, bohrt sich durch Stoff und Leder, dringt
durch das Fell des Cerrakhans, zerteilt die Muskeln und Adern der
Bauchdecke. Mit der Schulter stößt er den Körper des Chirà zur Seite,
rempelt ihn gegen die Begrenzung der Rampe, deren Mauer auf Höhe der
Lendenwirbel ist. Monor nagelt ihn mit dem Unterleib und dem Messer gegen
die Wand, mit brutaler Gewalt preßt er den linken Unterarm mit der
bluttropfenden, aufgerissenen Pranke auf den Oberkörper des Chirà, drückt
ihn auf den Rücken. Wirbel knirschen und brechen, der Unterleib erschlafft,
als das Rückenmark abreißt. Monor zieht die blutige Klinge aus dem Bauch des
Kriegers, treibt sie in die linke Pranke des mit dem Rücken auf dem Pflaster
des Hof liegenden, mit den Füßen auf dem schrägen Boden der Rampe stehenden
Cerrakhan und nagelt die Pranke am ausgestreckten Arm am Boden fest, die
abbrechende Klinge der Delanura in eine Ritze zwischen zwei Pflastersteinen
versenkend.
Monor reißt sich den Helm vom Kopf und blickt auf den sterbenden Chirà. Die
Pupillen seiner gelben Augen haben sich zu schmalen, messerscharfen
Schlitzen verengt und richten sich auf den zuckenden, muskulösen Leib des
einst so stolzen Kriegers, dessen Weg hier endet. Monor wird ihm einen
ehrenvollen Tod schenken. Mit einem Fauchen entblößt er die dolchlangen
Reißzähne seines Raubtiermauls, der Speichel zieht glänzende Fäden, dann
treibt er seine Fänge tief in die Kehle des aufzuckenden, aufbrüllenden
Chirà. Blut spritzt aus dem aufgerissenen Maul des Cerrakhan und heißes
chiranisches Blut flutet in Monors Rachen, als er ihm Kehle und Hals
wegreißt.
---
Alles OK? *lach*
Re: Agros
Als Antwort auf: Agros von Knut am 13. September 2002 22:48:18:
Alles OK? *lach*
Tja,
ich könnt sowas nicht.
Aber erinnere mich doch bitte daran dir nieeeeeeeee zu wiedersprechen......
Als Antwort auf: Re: Agros von Andreas am 13. September 2002 23:06:32:
Och, die Texte sind nicht von mir, mein Wardig liegt da schon mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Boden.
Autsch (n/t)
Als Antwort auf: Re: Agros von Knut am 13. September 2002 23:09:43:
Och, die Texte sind nicht von mir, mein Wardig liegt da schon mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Boden.
Re: Agros
Als Antwort auf: Agros von Knut am 13. September 2002 22:48:18:
Gut, daß der Cerrakhan nicht Vakrijan mit Vornamen hieß *g*