Anregung:Lebensstandard
könnte man nicht die bezeichnungen für den lebenstandart etwas aufwerten.
50 dublonen im monat ist do nicht ärmlich!!!!!!
wenn man sich die charlist so ansieht wird esticha fast ausschließlich von bettlern bewohnt! Das muss sich doch ändern lassen können!!
Re: Anregung:Lebensstandard
Als Antwort auf: Anregung:Lebensstandard von Georg am 14. August 2002 18:43:04:
Hm stimmt irgendwie. Wenn man die meisten leute so sieht die gerade mal 80 oder so verdienen?!
Re: Anregung:Lebensstandard
Als Antwort auf: Re: Anregung:Lebensstandard von Benny B. am 14. August 2002 18:50:24:
Das hat schon durchaus seinen Grund.
Ausgehend davon das ein TAgelöhner grade gut 35-40 Db verdient, und das dies eine wikrlich kleine summe an wertvollem ist, bleibt für diesen Tagelöhner nur das kärgliche Leben. Ein Handwerkermeister, der bis zu 140 db verdient kann sich durchazs ein normales Leben leisten und somit so einiges mehr als ein ungelernter. Wird ein Meister zu einem grossbetriebsbeitzer, wie es zum beispiel Goiba in Gilgat eine weile war, verdient er recht viel mehr. Sogar soviel das er sich zu dem besseren Kreisen aufschwingen kann und kann sich somit das Bürgerliche Leben leisten. Mit 300 Dublonen bekommt man mehr als eine Woche ein kleines Dorf auf dem Existenzminimun unterhalten.
Alles was darüber ist dürfte nicht für einen "normalen" Bürger ansprechend sein. Selbst für hohe Stattsbeamte und Minister ist der bereich Relativ und ziemlich wohlhabend sehr sehr selten.
Zu einem Preis von 1200 Dublonen kann man luxuriös leben, und man siehe..so lebt selbst die Regentin des Elurischen Reiches, sonst niemand in Esticha. In Vroovis sogar mehrere, wie es dazu kommt keine Ahnung, aber bei einem solchen Staat ist nichts zu bewundern 
Die LS berechnung sind ziemlich gut und ich würde sagen daran ist nicht viel auszusetzen.
Nur weil man ämrlich lebt ist man Kein Bettler.
Selbst Kärglich noch nicht. 
in diesem Sinne
Mahlzeit
Adrian
Als Antwort auf: Re: Anregung:Lebensstandard von Adrian am 14. August 2002 19:14:05:
Das hat schon durchaus seinen Grund.
Ausgehend davon das ein TAgelöhner grade gut 35-40 Db verdient, und das dies eine wikrlich kleine summe an wertvollem ist, bleibt für diesen Tagelöhner nur das kärgliche Leben. Ein Handwerkermeister, der bis zu 140 db verdient kann sich durchazs ein normales Leben leisten und somit so einiges mehr als ein ungelernter. Wird ein Meister zu einem grossbetriebsbeitzer, wie es zum beispiel Goiba in Gilgat eine weile war, verdient er recht viel mehr. Sogar soviel das er sich zu dem besseren Kreisen aufschwingen kann und kann sich somit das Bürgerliche Leben leisten. Mit 300 Dublonen bekommt man mehr als eine Woche ein kleines Dorf auf dem Existenzminimun unterhalten.
Alles was darüber ist dürfte nicht für einen "normalen" Bürger ansprechend sein. Selbst für hohe Stattsbeamte und Minister ist der bereich Relativ und ziemlich wohlhabend sehr sehr selten.
Zu einem Preis von 1200 Dublonen kann man luxuriös leben, und man siehe..so lebt selbst die Regentin des Elurischen Reiches, sonst niemand in Esticha. In Vroovis sogar mehrere, wie es dazu kommt keine Ahnung, aber bei einem solchen Staat ist nichts zu bewundern
Die LS berechnung sind ziemlich gut und ich würde sagen daran ist nicht viel auszusetzen.
Nur weil man ämrlich lebt ist man Kein Bettler.
Selbst Kärglich noch nicht.
in diesem Sinne
Mahlzeit
Adrian
Ich denke auch das der LS so gut ist wie er ist.
Ich bin Lehrling und verdiene 40 Dublonen im Monat.
Meine Wohnung kostet 5 Dublonen im Monat (Bilde ich mir das nur ein oder ist das seeeeeeeehhhhhhhr billig.), damit bleiben 35 im Monat.
Außerdem denke ich das man sich einen höheren Lebensstandart eben erarbeiten muss.
Oder man "hilft etwas" nach. Aber da ich nicht in Vorovis lebe mache ich mir darüber natürlich keine Gedanken lalalal.
Re: Anregung:Lebensstandard
Als Antwort auf: Re: Anregung:Lebensstandard von Andar am 14. August 2002 20:17:16:
Pah für mein 6 zimmer haus in Gilgat (renovierungsbedürftig) zahle ich schlappe 3 Auran *g* das ist billig!
Als Antwort auf: Re: Anregung:Lebensstandard von Benny B. am 14. August 2002 20:23:17:
Pah für mein 6 zimmer haus in Gilgat (renovierungsbedürftig) zahle ich schlappe 3 Auran *g* das ist billig!
Renovierungsbedürftig ist ein wager Begriff.
Aber ich kanns mir gut vorstellen (jaja, diese clerveren Makler in Gilgat ;)
Nicht doch
Als Antwort auf: Re: Anregung:Lebensstandard von Benny B. am 14. August 2002 18:50:24:
Stell doch deinen LS höher ein, wenn Du besser leben willst!
Ich finde den LS realistisch wie er ist.
Ungefähre recht brauchbare Richtwerte, nach denen schon sehr lange gespielt wird und die sich erprobt haben, sind:
*) ungelernte Hilfskraft (Tagelöhner) ca. 30 Dublonen/Auran je Monat
*) Fachkraft (Geselle) ca. 45 D/A je Monat
*) erfahrene Fachkraft (Meister,Metallist, Schmied u.ä.) ca. 75 D/A je Monat
*) Spitzenkraft (efahrener Meister,Waffenschmied,..) ca. 140 D/A je Monat
*) Stadtrat in EST (verrate doch kein Geheimnis) ca. mehrere Hundert D/A je Monat
*) Minister in EST (die nehmen reichlich, und das ist gut so) ca. vierstellige Anzahl an D/A je Monat... wobei man mit so einem Job die Finger in den Staatskassen stecken hat.
*) Wenn man eine eigene Werkstatt besitzt (je nach Branche) zwischen 1Schekel-100 D/A je Monat als Zwyselbudenbesitzer und geschätzte 400-1000 D/A im Monat, wenn man ein Monopol besitzen _würde_ und die Leute bis auf das Blut ausquetschen _würde_ - was bisher noch _nie_ jemand gemacht hat, will ich betonen, und auch momentan macht das _keiner_, und in Zukunft sowieso _nicht_! Ist also ein theoretischer Phantasiewert *öhm*
Als pimpfiger Handwerksmeister ist man ein armer Schlucker, es ist doch nur normal, dass die Masse der Spieler wenig hat und wenige haben viel. Das ist realistisch, finde ich.
Wenn man seine Situation ändern will, dann sollte man das versuchen zu erspielen. Ist doch ein schöner Anreiz.
Nur mit einem Handwerksbetrieb ist niemand reich geworden, bisher. Stülp die Ärmel hinauf, fahr die Ellenbogen aus und schnapp Dir einen der "Reichen" und beutle ihn ein wenig, wenn Du das schaffst. Evtl. klingelt es dann in der Kassa - wobei das garnicht mal so einfach ist, da kannst Du mir vertrauen 
Gruss
Tom/Yuna
P.s.: Dies ist kein Aufruf zu einer illegalen Char-Handlung in der Spielwelt CHR und wiederspricht meinem innersten Spielverhalten. Pfui!
*Weiterhin-jeden-Schekel-vom-Munde-spar-Tom*
Re: Nicht doch
Als Antwort auf: Nicht doch von Tom/Yuna am 14. August 2002 19:33:47:
ja ich seh schon ein, dass sich das alles erprobt hat aber
1.) wer gibt sein ganzes Geld für den lebensstandard aus??
und
2.) man muss ja nicht gleich die preisklassen ändern, es reicht ja, wenn man die bezeichnung ändert.
so könnte aus "Ärmlich" doch "Unterdurchschnitt" werden.
das klingt nicht so nach bettler.
Re: Nicht doch
Als Antwort auf: Re: Nicht doch von Georg am 14. August 2002 21:35:58:
Unter Lebensstandart fällt halt wirklich das gesmate Erscheinungsbild des Charakters. Wenn ich daran denke das manche durchaus mehr als 500 Dublonen dafür ausgeben machen diese Leute schon die Elite aus. Damit muss man halt einfach kämpfen. Rankommen oder unten dümpeln 
Re: Nicht doch
Als Antwort auf: Re: Nicht doch von Adrian am 14. August 2002 21:44:31:
Damit muss man halt einfach kämpfen. Rankommen oder unten dümpeln 
Oder sich bei der Anmeldung einen Adelstitel randichten und ein schönes Vermögen gleich dazu. *g*
*räusper* oder so :-) (n/t)
Als Antwort auf: Re: Nicht doch von Thomas am 14. August 2002 21:49:54:
Moos, Knete, Kohle, Schotter, Pinke-Pinke, Moneten, Asche, Steine und Marie...
Als Antwort auf: Re: Nicht doch von Georg am 14. August 2002 21:35:58:
1.) wer gibt sein ganzes Geld für den lebensstandard aus??
Hmm, da kenn ich einige. Alle diejenigen, die Wert darauf legen, dass das, wie sie ihren Char beschreiben auch so stimmen kann.
Ich habe damals z.B. "ziemlich wohlhabend" bei Yuna eingestellt, zusätzlich noch eine 5 köpfige Leibwache aus Sragonriesen (je 200 Db das Stück und Monat) engagiert und einen Jewaka, der mir die Haare vom Kopf gefressen hat, verköstigt. 
Alles nur, um fette Beschreibungen schreiben zu dürfen. Wenn ein Hinz oder Kunz mit einer Einstellung von "Ärmlich" oder "Kärglich" herumkaspert, dann soll er/sie sich auch dementsprechend "einfach" beschreiben. Dann ist er oder sie eben ungepflegt, trägt löchrige bzw. x-Mal geflickte Kleidung, ist schlecht genährt, sehr krankheitsanfällig, hat die Krätze am Arsch, Pestbeulen am Körper usw.
Das hat nix mit: "Wer gibt schon seine ganze Kohle für LS aus?" zu tun sondern mit dem eigenen Spiel-Erscheinungsbild und der Gesundheit des Chars.
Sicherlich hat es auch seinen Reiz einen abgehalfterten Piraten zu spielen, der ab und an Blut spuckt weil ihm sein Magengeschwür aufbricht...
und
2.) man muss ja nicht gleich die preisklassen ändern, es reicht ja, wenn man die bezeichnung ändert.
Eben, genau um die geht es!
so könnte aus "Ärmlich" doch "Unterdurchschnitt" werden.
das klingt nicht so nach bettler.
Dann ist aber der Sinn verloren, denn ärmlich sagt eben genau das aus, was man ist -> nämlich eben genau "ärmlich". Ich finde "unterdurchschnittlich" nicht treffend genug, denn was ist durchschnittlich?
Nönö, lass mal die schönen Bezeichnungen... das hat schon Hand und Fuss.
Ein anderer Punkt, der hier vielleicht ganz gut dazupasst noch: Ich habe mal vor einigen Monaten der SL vorgeschlagen, dass man doch die ganzen "Sparefrohs" in den Spielerlisten heraussuchen sollte, die da ziemlich am Existenzminimum herumkrebsen (und trotzdem hohe Beträge am Konto haben und sich schillernd darstellen. Begründung: "Ich bin ja eh Reich") und mal seine Pestilenz wachrütteln sollte. Nach dem Motto, bist du "Unbeschreiblich (0 Dublonen)" oder "Bettelarm (15 Dublonen)" dann hast du gute Chancen, dass du eine Grippewelle nicht überlebst 
Je besser der LS desto höher die Lebenserwartung. Die alte Pestbeule sollte mal die Hufe schwingen und sich da was überlegen. Leider hat seine Exkremetalität wenig Zeit.
Tom/bald-wieder-mit-Char
treffend??
Als Antwort auf: Moos, Knete, Kohle, Schotter, Pinke-Pinke, Moneten, Asche, Steine und Marie... von Tom/Yuna am 14. August 2002 23:50:29:
ich finde
ärmlich nicht treffend.
ok, die, die ein riesen einkommen haben und sich ein teures leben leisten, die interessieren die probleme des gewöhnlichen volkes nicht.
aber ich sehe beispielsweise fast keinen unterschied, zwischen "ärmlich" und
"bettelarm" in der bedeutung.
doch da liegen 25 dublonen zwischen, und das ist für das "gewöhnliche volk sehr sehr viel.
aber da ich weiß, das nicht alle meiner meinung sind, habe ich noch einen zweiten vorschlag:
man könnte noch eine zwischenstufe zwischen ärmlich und gewöhnlich einfügen,
vielleicht für 70 dublonen, und das dann "unterdurchschnitt" nennen.
eine art zwischenstufe, zwischen einem wohlhabendem bürger, und einem armen tagelöhner.
Definiere Durschnitt
Als Antwort auf: treffend?? von Georg am 15. August 2002 08:56:07:
Tja, was ist durchschnitt?
Für manch einer ist das Leben mit 40 Db im monat sein guter durschnitt, andere bezahlen durschnittlich 400-500 db im Monat und würden sagen das ihre 350 von diesem Monat unterdurschnittlich waren.
Re: Definiere Durschnitt
Als Antwort auf: Definiere Durschnitt von Adrian am 15. August 2002 10:44:23:
Tja, was ist durchschnitt?
Für manch einer ist das Leben mit 40 Db im monat sein guter durschnitt, >andere bezahlen durschnittlich 400-500 db im Monat und würden sagen das ihre >350 von diesem Monat unterdurschnittlich waren.
aber das wort "gewöhnlich" bedeutet doch "normal", "durchschnitt"
doch der durchschnittswert des einkommens liegt jedoch nicht bei gewöhnlich, also durchschnitt, sondern viel tiefer
Nicht ganz richtig
Als Antwort auf: Re: Definiere Durschnitt von Georg am 15. August 2002 11:42:05:
Gewöhnlich heisst hier nicht durschnittlich, oder normal.
Sondern schon ,wenn auch nur sehr wenig, wohlhabend.
Gewöhnlich ist der LS der eigentlich die leute auzszeichnet die sich aus dem Armentum hinaus auf die ebene der herausstechenden normalis gehoben haben.