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<title>Gilgat Marktplatz</title>
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<description>Gilgat Marktplatz</description>
<language>de</language>
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<title>Vendetta</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Ein Augenzeuge, Monday, 09. January 2012, 14:35:</em></p><p><p>Angesichts der drohenden Gefahren scheint niemand auf das Geschehen über dem Osttor zu achten aber unbeobachtet bleibt die Szene offensichtlich auch nicht. Rechts und links stehen in einiger Entfernung zwei von Gilgater Milizionären besetzte und von Bestien belagerte Wehrtürme und von dort findet wohl eine Beschreibung der Ereignisse Eingang in die Annalen der Stadtgeschichte. </p>
<p>Als Kirin die Mauer betritt zieht sie ihre Asnichara und stellt sich dem verräterischen Chira zum Kampf. Jitharas erwarte die Milizionären, wohl im Vertrauen auf seine überlegene Größe und die Schärfe seine Krallen, scheinbar gelassen und macht keine Anstallten sich zu bewaffnen. Mit tänzelnden Bewegungen weicht er den stürmisch vorgetragenen Angriffen der jungen Frau aus und versucht sie mit seinen Krallen zu packen als Kirin ein entscheidender Treffer gelingt. Bevor die junge Frau aber den Kampf für sich entscheiden kann greift der bisher unbeteiligte Barde Javero ein und versucht Kirin von hinten mit seiner Laute niederzustrecken. Getroffen hält sich die Milizionärin mühsam auf den Beinen gerät aber nun zwischen zwei Gegner. <br />
In diesem Moment betritt Leilya mit ihren Leuten die Mauerkrone. Da im selben Moment der Barde aus nicht erkennbaren Grund zusammen bricht entscheidet  sich der schwer verletzte Jitharas zur Flucht. Er stößt Kirin zu Boden, greift sich Javero und springt mit ihm über die Brüstung in den Wassergraben wo sich die Spuren der beiden verlieren. Die heraneilende Kronregentin kann die Flucht des Verräters nicht mehr verhindern. </p>
<p>Leilya, Kirin und etliche Milizionäre gelingt es sich nach einem heftigen Kampf mit den Bestien in einen der Türme zu retten und über die Mauerkrone den Hafen zu erreichen. Auf Befehl des Königs bricht die Kronregentin von dort umgehend zu Flußmündung auf um die Führung der Gilgater Flüchtlinge zu übernehmen.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:35:44 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein Augenzeuge</dc:creator>
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<title>Zeitenwende  - Gilgat …ein Ausblick…</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Verwaltung Gilgat, Thursday, 29. December 2011, 23:38:</em></p><p><p>Gilgat, die einst Goldene Stadt am Großen Fluss hat Schweres erdulden müssen. Von außen betrachten zwar kaum verändert, wurde doch die Stadtmauer nicht attackiert gleicht die Stadt im Inneren einer Ruine. Zwar ist das Zentrum am Markt leidlich davon gekommen aber Handwerksviertel, Shatva und Handelsviertel sind so gut wie unbewohnbar. Trotzdem wundert es so manchen, dass auf Geheiß des Königs die Stadt für unbewohnbar erklärt wird. Nun eine Wachmannschaft und Priester des Einen dürfen die Stadt vorläufig betreten. Aller anderen Bewohner müssen sie umgehend verlassen. </p>
<p>Während die Heerführer darüber verhandeln wie man die Bestien zukünftig am Besten in Schach halten kann, setzt sich eine Karawane nach Sedib in Bewegung. Andere Bewohner, meist Neukultisten zieht es in die Städte des Ostens aber für die Yedeiten bietet sich nur Sedib als Fluchtpunkt an. Hier erfahren aber viele das es in und um Sedib kaum Platz für sie gibt und das deshalb viele Gilgater schon auf das elurische Nordufer ausgewichen sind. Wer dort seine Angehörigen vermutet folgt ihnen deshalb. Die Versorgung ist hier mehr schlecht als recht und wird durch den Zuzug geradezu dramatisch verschlechtert. Als Ausweg bietet sich nur der fruchtbare Küstenstreifen von Elùrya an.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 23:38:05 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
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<title>Zeitenwende  - Der Tag der Entscheidung -</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Verwaltung Gilgat, Thursday, 29. December 2011, 23:34:</em></p><p><p>In der Nacht herrscht eine gespenstische Ruhe vor Gilgat. Beide Seiten haben sicher Spähtrupps ausgeschickt die nächtliche Aktivitäten des Gegners sofort melden sollen aber alles bleibt ruhig. Lediglich der stetige Ostwind trägt den Geruch des Todes aus dem waidwunden Gilgat zu der vereinten Armeen herüber. </p>
<p>Noch vor dem ersten Aufblitzen des Sonnenrings ist es allerdings mit dieser Ruhe vorbei. Die Kontingente der vereinten Armeen rücken, soweit es nicht schon am Vorabend geschehen ist, in ihre Stellungen ein. Offensichtlich rechnet man mit einem sehr frühen Angriff und schnell zeigt sich das dies eine weise Voraussicht war. Im ersten Licht des Sonnenrings wälzt sich die Armee der Bestien wie ein einheitlicher Organismus über die flachen Hügel und stürmt auf die Stellungen der vereinten Armeen zu wobei, jetzt deutlich, erkennbar die Flacken zu einem Umschließen der Verteidiger ansetzen. Scheinbar überrascht von dem frühen und so energischen Angriff der Bestien verharren die Verteidiger in ihren Stellungen aber dann, auf Kommando des Oberbefehlshabers der Allianzarmee, setzt sich die Maschinerie der Verteidiger in Bewegung. Die mächtigen Geschütze, drehbar und von Roputangespannen gezogen werden ausgerichtet. Die Anweisungen dazu erteilt ein Sragonfrau, die wohl als Sprecherin einer Gruppe von gut einem Dutzend weitere Sragonmathematikerinnen fungiert, die von einer Plattform aus die richtige Ausrichtung des Geschütze berechnen. Jeder Kenner weiß das die Flugbahn ein schweren Geschosses über eine weite Strecke nur schwer zu bestimmen ist. Feuern Geschütze allgemein entweder nicht all zu weit oder recht ungenau so sind die Allianzgeschütze dank der Mathematikerinnen auch aus größere Entfernung äußerst treffsicher. Die angreifenden Bestien bekommen das schnell zu spüren als die schweren Geschosse in ihre heranstürmenden Reihen einschlagen. An den Flanken brechen jetzt die Reiter der vereinten Truppen hervor. Die leichte Kavallerie der Allianzarmee gemischt mit Mondrai- und Shedalireiten verhindert das die Taktik der Bestien aufgeht. Die Sichel kann sich nicht schließen, wird aufgehalten und die Bestien müssen sich der Kavallerie zu Einzelkämpfen stellen. Im Zentrum setzen sich jetzt die schwer gepanzerten Sragon in Bewegung. Unterstützt von der schweren Kavallerie auf den Teccrakhas rücken sie auf die Hauptstreitmacht der Bestien vor. Die yedeitischen Truppen haben ihn größeren Gruppen hinter den Sragon Stellung bezogen und lassen mit den bei den Chria verpönten Ateva und Armbrüsten einen Hagel von Geschossen auf den angreifenden Feind niedergehen. Zwischen den Schützen wartet die chiranische Infanterie auf ihren Einsatz und sobald erkennbar wird das der feste Verband der anstürmenden Bestien durch Geschosse und die gepanzerten Sragon aufgebrochen ist stürmen die Chirakriegerinnen, wildes Kampfgeschrei ausstoßend, los. In vorderster Linie laufen junge Clanmitglieder der Mondrai, die sich hier erste Meriten erwerben wollen. Die Fähigkeit der Bestien sich immer wieder neu zu Einheiten zusammen zu schließen, die wie ein Organismus handeln erschwert ihnen dies allerdings sehr da sich die Chirakrieger immer wieder gegen ganze Gruppen behaupten müssen. </p>
<p>Lange wogt der Kampf hin und her und dort wo der Feind schon scheinbar geschlagen ist tauchen plötzlich grässliche nie zuvor gesehene Geschöpfe auf, die unter großen Verlusten niedergekämpft werden. Auch als König Roneam gegen Mittag mit der gesamten Garnison aus Sedib im Rücken der Bestien eintrifft wird dies anfangs kaum bemerkt. Aber im Verlauf des Nachmittags wendet sich das Blatt zu Gunsten der vereinigten Heere. Die Bestien, die grundsätzlich nicht fliehen, werden regelrecht niedergekämpft und irgendwann setzt sich bei ihren Befehlshabern die Einsicht durch, dass diese Schlacht nicht mehr zu gewinnen ist. Erstmals in ihrer Geschichte haben sie eine große Schlacht verloren. Die Reste der geschlagenen Bestienarmee setzen sich nach Süden ab und wenn auch einige Mondrai noch nachsetzen so ist doch das Gros der vereinten Armee mit der Erfolg zu frieden. Ein großer Sieg wurde errungen und die Bestien wurden erstmals in ihre Schranken gewiesen.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 23:34:57 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
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<title>Zeitenwende</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Verwaltung Gilgat, Thursday, 29. December 2011, 23:30:</em></p><p><p>Zwei Tage benötigte der scheinbar endlose Heerwurm der Bestien um von seinem Lager südöstlich von Sedib nach Gilgat zu marschieren, zwei Tage die den Verteidigern der Stadt und ihren Verbündeten aus der Allianz und dem Shedal ausreichen mussten um die Verteidigung vorzubereiten. Diesmal, das war allen klar, würde es kein verzweifeltes Ringen hinter Stadtmauern geben, diesmal würde man die Bestien in offener Feldschlacht stellen. Einmal hatte man sie schon zurück schlagen können aber jetzt hier in den Ebenen des Yeshalids ging es um alles. Würden die Bestien siegen lag der Westen Mradoshans so gut wie ungeschützt vor ihnen und der Weg zum Stromdelta und darüber hinaus wäre für die blutrünstigen Horden aus dem Süden frei. Aber noch war nichts verloren. Allein konnten die Yedeiten dem Angreifern zwar trotz heldenhafter Einsätze nicht viel entgegensetzen aber mit dem Eintreffen der Allianzarmee hatte sich ein starker Verbündeter eingefunden, unverhofft zwar aber höchst willkommen. War beim ersten Gefecht nur die Vorhut der Allianzarmee zum Einsatz gekommen so hatte sich inzwischen auch die Hauptarmee der Allianz vor Gilgat eingefunden. Mit einer gewissen Ehrfurcht bestaunten die Gilgater das große Heer, das da teils auf dem Landweg teils in Lastkähnen herangeführt wurde. Gut 60 % der Truppe gehören zur Berufsarmee der Allianaz. Hier fallen besonders die schwer gepanzerten Sragonkrieger auf, die gut ein Drittel der Berufsarmee ausmachen und, so wissen Eingeweihte, vor allem die Aufgabe haben im Kampf die gegnerischen Reihen aufzubrechen. Eine ähnliche Aufgabe kommt den demontierten Geschützen zu, die in aller Eile ausgeladen und zusammen gebaut werden. Neben der Berufsarmee fallen natürlich die Mondrai-Clans ins Auge, die deutlich auffälliger gekleidet als die Berufsgardisten, ein fester Bestandteil des Heers sind. Die Infanterie überwiegt sowohl bei den Clans als auch bei der Berufsarmee trotzdem grasen eine Vielzahl von Karkechs vor den Mauern von Gilgat und auch etliche der so gefürchteten Teccrakhas für die schwere Kavallerie kann man in der Ferne hinter kräftigen Zäunen beobachten. Die yedeitschen Truppen fallen angesichts des großen Allianzheers kaum auf und auch das Shedalikontingent, das sein Lager vor dem Südtor aufgeschlagen hat wird wohl nur einen kleinen Teil der Gesamtstreitmacht ausmachen, die sich hier für einen Kampf gegen die Bestien zusammengefunden hat.</p>
<p>Über Gilgat sind noch immer Rauchwolken zu erkennen als sich am zweiten Tag die Truppen formieren. Die Allianztruppen haben es geschafft ihre mächtigen Geschütze zu montieren und in Stellung zu bringen und sicher haben sich auch die Befehlshaber der einzelnen Truppenkontingente abgesprochen den offensichtlich weiß jeder wo sein Platz ist. </p>
<p>Auch die Bestien haben sich formiert. Wie ein sprungbereites Raubtier haben sie südwestlich von Gilgat ein Heerlager aufgeschlagen und ihre Truppen in einem sichelförmigen Bogen, dessen nördliche Spitze die Uferstraße blockiert und dessen südliche Spitze bis zur Königsstraße reicht, aufgestellt. Gilgat und die zahlenmäßig kleineren vereinigten Truppen befinden sich innerhalb dieser Sichel und scheinbar könnten sie Gefahr laufen eingekesselt zu werden. Viel wird von der Strategie abhängen über die die Befehlshaber ganz sicher nochmals an diesem Abend beraten.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 23:30:52 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
</item>
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<title>Licht und Schatten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Leilya Mendara, Monday, 26. December 2011, 00:17:</em></p><p><p>Auch Leilya scheint keine Zeit verlieren zu wollen und so setzt sich die zierliche Blondine in der blutüberströmten Rüstung auch zügig in Bewegung, auch wenn ihre Schritte noch immer eher unsicher und wacklig wirken, wenn auch sicherer als noch vor wenigen Augenblicken. Sie hält sich nah beim Wortführer der MIlizionäre, der sie begleitet, überlässt ihm die Führung, auch wenn sie nur unwesentlich hinter ihm läuft. Bald schon erreichen sie den rechten Aufstieg und steigen empor, um die Mauerkrone zu erreichen und dann auch schnellstmöglich dem Kampfplatz entgegen zu streben, auf dem sie sicherlich schon der Chira erwarten würde oder auch nicht...Leilya selbst schien nur noch von Rache getrieben zu sein...denn in ihren sonst so strahlend blauen Augen brannte nichts weiter als Wut und Zorn über den Verrat.</p>
<p>(ooc: Weiter per Mail?)</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 00:17:02 +0100</pubDate>
<dc:creator>Leilya Mendara</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Licht und Schatten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Verwaltung Gilgat, Saturday, 17. December 2011, 13:24:</em></p><p><p>&quot;Der Verräter......&quot; die Männer folgen dem Fingerzeig der Kronregentin und blicken zur Mauerkrone hinauf. Niemand wird wohl genau sagen können was in den Köpfen der Männer vorgeht, die gerade dem Tod entronnen sind und doch genau wissen, daß der Kampf noch nicht vorbei ist. Sie werden noch kämpfen müssen aber warum jetzt sofort und warum auf der Mauerkrone ?</p>
<p>In der Nacht hatte man unter den Milizionären viel über den Verrat gesprochen und nun sieht es so aus als ob sich hier eine Gelegenheit zur Vergeltung bieten würde. Die Kronregentin will es so und sie ist offensichtlich auch bereit sich persönlich dem Verräter entgegen zu stellen. Die Männer scheinen etwas zu zögern aber die zweite Welle der Bestien nähert sich bereits dem Tor und hier auf der Straße wartet nur noch der Tod auf sie.</p>
<p>&quot;Dann müssen wir schnell handeln..&quot; der Wortführer der Milizionäre wendet sich teils zu Leilya aber wohl mehr noch an das kleine Häuflein zögernder Kämpfer. &quot;hier unten sind wir eh eine leichte Beute. Die Mauer wurde bestimmt noch nicht erobert und über die Mauerkrone  kommen wir vielleicht auch zum Hafen.&quot; Er deutet auf etwas die Hälfte der Männer &quot;Los, ihr nehmt den linken Aufstieg und wir &quot;damit meint er den Rest der Männer &quot; gehen mit der Kronregentin über den rechten Aufstieg nach oben. Wenn die Situation bereinigt ist schlagen wir uns zum linken Turm durch und gehen dann über die Mauerkrone zum Hafen. Los ... Hostinos ist mit uns.&quot;</p>
<p>Zeit zum Überlegen bleibt keine und so folgen die Leute einfach dem Befehl. Sechs Milizionäre türmen zum linken Aufstieg des Osttors, während die anderen sich um Leilya scharren und wenn die Kronregentin sie begleitet mit ihr zusammen eilig im rechten Toraufstieg zur Mauerkrone empor steigen.</p>
<p>Der Plan, wenn man überhaupt von einem Plan sprechen kann, wurde aus dem Wunsch nach Rache und aus Verzweiflung geboren. Was die Milizionäre auf der Mauer erwartet ist völlig ungewiß aber das gilt wohl für alles was sie im Moment unternehmen könnten und so folgen sie fatalistisch Leilya.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:24:59 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Licht und Schatten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Leilya Mendara, Friday, 16. December 2011, 17:58:</em></p><p><p>Ob Leilya tatsächlich versteht, was man ihr da sagt, kann man wohl kaum nachvollziehen, auf jeden Fall werden ihre Schreie leiser, als man die Bestie von ihrem zierlichen Leib zerrt und verstummen, als man sie dann endlich auf die Beine stellt. Doch zittern ihre Knie ziemlich und ihre Beine knicken im ersten Augenblick einfach nur weg, so dass sich die junge Frau an dem Milizionär festhalten muss, der sie schüttelt. Offenbar lag sie schon eine ganze Weile unter dem Kadaver der Bestie und ihre Beine waren fast taub, es dauerte wohl einige Momente, ehe wieder wirkliches Leben durch ihren zarten Leib strömte.</p>
<p>&quot;Weg?&quot; murmelte sie fragend und ihr Blick fiel auf das zerstörte Osttor, während auch einige Erinnungen zurückkamen und ihr durch den Kopf schoßen. Der Verrat, das Versagen, die Niederlage, deren Teil sie nun geworden war. Zwar war sie gelieben, nicht geflohen, doch auch sie hatte schließlich versagt. Dann wird ihr Blick abgelenkt, hoch oben erspäht sie den Kampf des Chiras mit einer Menschenfrau. Langsam streckt sich ihr Arm hinauf, deutet in diese Richtung. &quot;Da muss ich hin, der Verräter. Ich...muss...das erledigen...&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:58:26 +0100</pubDate>
<dc:creator>Leilya Mendara</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Licht und Schatten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Verwaltung Gilgat, Monday, 12. December 2011, 00:25:</em></p><p><p>Man hört ihre Schreie, hört sie in der unwirklichen Stille, die sich für einen kurzen Zeitraum am Osttor über all das Blut und Leid gelegt hat als die Bestien weitegezogen sind. &quot;Nicht bewegen..&quot; sagt jemand und  &quot;Wir holen dich raus..&quot; Ob die Worte Leilya beruhigen ihre Schreie dämpfen ist ungewisse aber man zerrt an der Bestien, zerrt sie von der jungen Kronregentin  herunter und dann packen kräftige Arme zu und stellen die junge blonde blutbesudelte Frau auf die Beine. &quot;Kannst du stehen .. Bist du verletzt ? &quot; Ein Milizionäre ohne Helm spricht sie an, schüttelt sie etwas während ihm ein dünner Faden Blut über seine Stirn läuft. <br />
Einige Männer laufen hin und her, manche selber verwundet, andere haben den Angriff scheinbar unverletzt in Hauseingängen,  Kellern oder Arivarakisten überstanden. Einige scheinen kein Ziel zu haben blicken apathisch und stehen scheinbar teilnahmslos auf der Straße, andere schauen nach weiteren Verwundete.  <br />
&quot;Wir müssen hier weg Mädchen ...&quot; der Milizionär stups  Leilya an die Schulter und deutet nach Osten. &quot;Es kommen sicher gleich noch mehr dann sind wir erledigt.&quot; <br />
Leilyas Blick wird zum zerstörten Osttor gelenkt und tatsächlich kann sie in der Ferne schon die zweite Welle der Bestien erkennen, die auf das Tor zurollt. Ein Aufblitzen auf der Mauer über  dem Tor lenkt ihre Blicke auf einen  Chira und das Gesicht einer menschlichen Frau, Kirin,  die dort oben augenscheinlich einen Kampf ausfechten.<br />
&quot;Wir müssen weg..&quot; der Milizionär drängelt und ein paar andere haben sich jetzt zu der kleinen Gruppe hinzugesellt, die sich um Leilya versammelt. &quot;Ja schnell am Besten zum Hafen da gibt es noch Jahds,  zum Markt kommen wir eh nicht durch.&quot; Die Meinungen fliegen hin und her dann erkennt jemand Leilya &quot;Kronregentin Mendara....  wir dachten ... wir dachten ihr habt die Stadt schon verlassen.&quot; Etwas wie Hoffnung klingt aus seinen Worten und die kleine Gruppe überlebender Milizionären, die jetzt auf etwa ein Dutzend anwächst, sammelt sich um Leilya und einer stellt die drängendste Frage, die alle beschäftig . &quot;Wohin  Kronregentin?&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:25:25 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Licht und Schatten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tempel der Arivara zu Gilgat, Sunday, 11. December 2011, 12:40:</em></p><p><p>Irgendeiner der arivari, die nach dem kampf nach Verläzten suchen wird diesen schrei sicher hören und ihr schnelltst möglich zu hilfe kommen um sie von der bestie zu befreien wird er wohl all seine kraft brauchen bücher wiegen nämlich meist nicht so viel wie er nun wohl bemerken wirt. &quot;Nicht bewegen &quot; meint er kurtz und versucht die bestie nun von ihr herunter zu ziehen.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 12:40:42 +0100</pubDate>
<dc:creator>Tempel der Arivara zu Gilgat</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Licht und Schatten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Leilya Mendara, Sunday, 11. December 2011, 01:14:</em></p><p><p>Das harte Pflaster der engen Gasse war rotgefärbt, blutgetränkt, als die ersten Strahlen der Soa die Dunkelheit der letzten Nacht vertrieben, was hier zu einem Spiel aus Licht und Schatten führte. Doch verschluckten die eng beinanderstehenden Häuserwände die meisten der aufkommenden Lichtstrahlen, keine Chance für die Soa in einer Welt, die nicht mehr dieselbe war wie noch am Tag zuvor. Langsam öffneten sich ihre Augen, doch der Glanz, den man sonst darin sehen konnte, er war verschwunden. Ihr Körper fühlte sich schlaff an, schlaff und kalt, beinahe leblos...und doch steckte noch Leben in ihr. Schwer waren ihre Atemzüge, sie hatte das Gefühl kaum Luft zu kriegen. Um sie herum gab es nur Tod. Ihr Kopf drehte sich zur Seite und sie sah die Körper ihrer Männer...oder das was davon noch übrig war. Alles war voller Blut, die Leiber der Männer und die einiger getöteter Bestien, in dieser engen Gasse. Leilya schmerzte der Kopf, es fühlte sich an, als würde ihn jemand mit aller Gewalt zusammendrücken, als wolle ihn jemand zerquetschen. Noch immer konnte sie sich nicht bewegen und da bemerkte sie erst, dass eine der Bestie direkt auf ihr lag, sie begraben hatte, man hatte ihr die Kehle aufgeschlitzt, sie war über ihr verblutet. Ob sie selbst verloetzt war? Sie spürte keinen Schmerz, sie konnte ihren Körper nicht fühlen, nur ihren Kopf, wie Nadelstiche, zuviele, konnte kaum denken. Was war passiert? Ein Hinterhalt? Es musste ein Hinterhalt gewesen sein, in den sie geradewegs geraten waren. Leilya wusste nicht mehr, wohin sie gewollt hatten. Eigentlich erinnerte sie sich an nichts mehr von gestern, nachdem sie die Barrikaden erreicht hatten. Es war nicht mehr wichtig, ihre Männer waren tot und es war wohl alles Leilyas Schuld gewesen. Sie verdiente nicht zu leben und doch war sie die Einzige, die diesen Zusammenprall überlebt hatte. Leilya versuchte sich zu bewegen, doch sie schaffte es nicht, dieses Ding auf ihr war zu schwer, presste alles Leben aus ihrem Körper, zumindest irgendwann, aber nicht jetzt, dachte Leilya. Panik machte sich in ihr breit, sie versuchte sich stärker zu bewegen, zu befreien, doch ihr Körper schien dazu keine Kraft mehr zu haben. &quot;Verschwinde von mir...&quot; Ihre Stimme anfangs nur zaghaft, klang schwankend und zitterte, es wirkte wie ein leises Betteln, es fiel ihr schwer zu sprechen. Doch sie würden nicht gewinnen, zumindest nicht jetzt in diesem Moment. &quot;Verschwinde von mir!&quot; Die Stimme nun lauter, sicherer, klang fast befehlend. Doch die leblose Bestie gehorchte ihr nicht. &quot;Verschwinde von mir! Verschwinde von mir!&quot; Immer lauter wurde ihre Stimme, bis sie zu einem Schreien geworden war. Es schien ihr in diesem Augenblick egal, wer die Stimme hören konnte, ob Freund oder Feind, hauptsache ihre Lage würde bald beendet...</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 01:14:42 +0100</pubDate>
<dc:creator>Leilya Mendara</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gilgat brennt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Verwaltung Gilgat, Wednesday, 07. December 2011, 12:47:</em></p><p><p>Die eingedrungenen Bestien haben sich schnell in der Stadt verteilt. Überwiegend in Gruppen ziehen sie durch die Straßen der Stadt. Ihr einziges erkennbares Ziel ist möglichst viele Bewohner zu töten und die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Nachdem sie die Verteidigungslinie der Gilgater am Osttor durchbrochen hatten lag die Stadt mit ihren vielen Gassen fast offen vor ihnen.  Überall kam es zu Kämpfen. Als erstes fielen die Handwerkermanufakturen in der Vochà Lidovas dem Angriff der Bestien zum Opfer, bevor sie ins Handelsviertel und zum Shatva abschwenkten.</p>
<p>Im Shatva schlug ihnen heftiger Widerstand entgegen wohl weil hier ein großer Teil der Bewohner nicht an der Evakuierung teilgenommen hatte. In diesem aus verwinkelten Gassen und völlig unübersichtlichen zusammengestellten Gebäuden bestehenden Viertel gab es vielerorts auch für die Bestien kein Durchkommen. Die Kämpfe entwickelten sich zu einem zähen Ringen Mann gegen Mann bis eine zunehmend größer werdende Rauchwolke über Gilgat verkündetet, dass die Bestien den Widerstand im Shatva mit Feuer gebrochen hatten.</p>
<p>Am Marktplatz hatten sich Priester und  Residenzwachen zu einem festen Verteidigungsring formiert. Die Zugänge von Haupt- und Nebenstraßen waren in aller Eile abgeriegelt  worden und so mussten die Eindringlinge hier erst gegen ein Reihe von kleinen Barrikaden anrennen, bis ihnen der Durchbruch gelang und es auf dem Marktplatz zu einem blutigen Gemetzel kam, in dessen Verlauf zum Schluss vor allem die Zugänge zu den Tempeln verteidigt wurden. Wie es seit langem Gilgater Tradition ist achtete niemand auf Religion- oder Volkszugehörigkeit. Gemeinsam kämpften die Neukultischen Priester an der Seiten der Yedeiten und auch Anhänger anderer Kulte beteiligten sich an der Verteidigung des Gilgater Zentrums. Die Eroberung der Tempel konnte weitgehen verhindert werden, allerdings waren viele Opfer zu beklagen. Unter ihnen waren auch Arimaijana Jholandra Tramijiala Ajeridas Akkrijian, Hohepriesterin der Arivara und ihre Persönliche Novizin. Die alte Hohepriesterin hatte sich trotz ihres hohen Alteres mit Hilfe ihrer persönlichen Novizin Manali dem Feind gestellt hatte.</p>
<p>Am Hafen entwickelte sich ein weiterer Brennpunkt der Kämpfe. Nach dem die Bestien das Handelsviertel durchquert und z.T. in Brand gesetzt hatten stießen sie am Hafen auf Marinegardisten und Miliztruppen, die gemeinsam das Auslaufen der Evakuierungsflotte sichern sollten.  Verschanzt in Lagerhallen und Hafengebäuden stoppten die Gilgater den Vorstoß der Bestien und konnten den Schiffen ein gefahrloses Auslaufen ermöglichen.</p>
<p>Die Kämpfe verlagerten sich im Laufe des Vormittags von den Brennpunkten weg und breiteten sich in der ganzen Stadt aus. Mondraigruppen,  die gegen Mittag zur Unterstützung der Verteidiger in die Stadt kamen konnten noch bis zum späten Nachmittag damit rechnen auf Gruppen oder einzelne Bestien zu stoßen denen sie sich zu Kämpfen stellen konnten. Die jungen Chirakriegerinnen und Krieger, die so begierig auf  Duelle gehofften hatten an diesem Tag genug Gelegenheit sich vor ihren Clanoberen auszuzeichenen.</p>
<p>Gilgat aber hatte eine hohen Blutzoll gezahlt und ein großer Teil der Stadt stand noch in Flammen. Niemand wird wohl je erfahren wer alles unter den Opfern ist. Es bleibt nur die Hoffung das sich vermisste  Angehörige und Freunde  mit den Schiffen retten konnten.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:47:14 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Rettung aus höchster Not (2)  ?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tempel der Arivara zu Gilgat, Sunday, 04. December 2011, 21:41:</em></p><p><p>In der Tat wird der Tempel wieder geöffnet und einige Noviezen des Tempels  werden versuchen was mit ihren doch mitlerweile fundierten kenntnissen in Vundversorgung noch zu machen ist. Kisten werden Ebenfalls wieder reperiert und alles erdenkliche zu deren Reperatur benuzt. Neue Kisten wird es wohl auch geben  allerdings wieder rum die etwas besseren man hat offensichtlich die vergangende Zeit dazu benuzt noch ein mal alles aus dem wenigen zu machen was man so zurvergügung hat. Man wird versuchen auch weitere Leute dazu zu bringen bei der Munizonierung und Bemannung der Kisten zuhelfen. Was aber auf fällt ist  das einige der Noviezen sich daran machen und auch fallen in den strassen zu postieren. Meist sind es sehr einfache simpel zu machende fallen die dennoch eine gewissse efektivität haben mögen.</p>
</p>]]></content:encoded>
<link>http://foren.chrestonim.de/gil/index.php?id=605</link>
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<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 21:41:22 +0100</pubDate>
<dc:creator>Tempel der Arivara zu Gilgat</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Rettung aus höchster Not (2)  ?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Verwaltung Gilgat, Sunday, 04. December 2011, 13:13:</em></p><p><p>Die Schlacht entwickelt sich zu einem blutigen Gemetzel und während einzelne Kämpfer oder kleine Clangruppen wahre Heldentaten vollbringen werden andere einfach abgestochen. Als die vierte Gruppe der Bestien ihre Stellung am Südtor verlässt und sich ebenfalls der Allianzvorhut stellt scheint das Schicksal der Allianztruppe und damit auch das von Gilgat besiegelt. Die frischen Kräfte brechen über das Schlachtfed herein und weniger tapfere Krieger wäre wahrscheinlich in diesem Moment geflohen. Aber die Mondrai sammeln noch einmal die letzten Kräfte und werfen sich erneut in den Kampf. Ihre Anstrengungen werden belohnt. Von Südosten her stürmt eine unerwartete Hilftruppe der Shedalis heran und wirft sich in die Flanke des Feindes. Die Heerführer der Allianz erkennen sofort die Gunst der Stunde, formieren ihre Truppen neu und greifen die Bestien noch einmal auf breiter Front an. Als gegen Mittag auch noch die ersten yedeitischen Truppenteile nach einem Eilmarsch zurück kehren ist die Schlacht vor der Stadt entschieden. Die überlebenden Bestien ziehen ab.<br />
Was vor den Stadtmauern zur Mittagszeit entschieden ist dauert in Gilgat noch bis zum Abend. Die eingedrungenen Bestien geben nicht auf und die vereinten Truppen müssen Gilgat Straße für Straße und vielfach auch Haus für Haus von den Eindringlingen befreien und erst am nächsten Morgen kann man mit Gewissheit sagen das kein Feind mehr in Gilgat zu finden ist. </p>
<p>Die Verluste waren hoch und ohne Hilfe der Allianz wäre Gilgat an diesem Tag gefallen. Trotz der schweren Verluste macht sich eine allgemeine Erleichterung breit bis man erkennt, dass heute unmöglich die gesamte Streitmacht der Bestien Gilgat angegriffen hat. Und irgendwann wird es zu Gewissheit. Die Hauptstreitmacht lagert südwestlich von Gilgat und was die ersten Späher berichten läßt alle erschaudern. Offensichtlich bewegt sich dieser Heerwurm nun auf Gilgat zu und wird in ein oder zwei Tagen vor der Stadt eintreffen.</p>
<p>Es ist noch nicht vorbei.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 13:13:29 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
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<title>Rettung aus höchster Not (1)  ?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Verwaltung Gilgat, Sunday, 04. December 2011, 13:10:</em></p><p><p>Die erste Welle der Bestien bestand aus etwa 500 Kriegern, die durch das Osttor flutete und sich mit den bereits in der Nacht eingedrungenen Bestien vereinte. Gut 700 dieser gnadenlosen Bestien wüteten jetzt in der Stadt und die zweite Welle war schon im Anrollen als die Verteidiger auf den östlichen Mauern ein Blitzen auf der Uferstraße wahrnehmen. Die nächtlichen Kämpfe waren hart und verlustreich gewesen und nach der kleinen Atempause am Morgen hat sich ein Gerücht verbreitet, ..unglaublich aber auch Hoffnung verheißend. Eine Armee der Allianz soll demnach in der Nähe sein und in Kürze vor Gilgat eintreffen.</p>
<p> Kommen sie schon, sind das die ersten Anzeichen? Angestrengt, die Hand als Sonnenschutz nutzen werden sich viel Augen auf dieses Blitzen und Blinken richten und dann wird die Ahnung zur Gewißheit. Die Allianzarmee ist eingetroffen. Gilgat hat noch eine Chance. </p>
<p>Was da im schnellen Trapp die Uferstraße entlang kommt ist allerdings nicht die Allianzarmee, was einige Veteranen unter den Milizionären schnell erkennen. Was da kommt ist die leichte Kavallerie der Armee, verstärkt durch eine größer Gruppe berittener Mondrai, die sich durch ihre farbenfrohes Ausrüstung deutlich von dem einheitlichen Bild der Berufssoldaten unterscheiden. Etwas weiter zurück folgt den Reitern die leichte Infanterie die offensichtlich aus Chira, Menschen oder Sramen besteht. „Nur die Vorhut …. “ wird ein Veteran knurren und seine Asnivala fester packen und alle wissen was er damit sagen will. Reicht das um die Bestien zurück zu schlagen ? </p>
<p>Die Bestien haben die neue Situation noch nicht erkannt und während die zweite und dritte Welle des Bestienschwarms aufs das Osttor von Gilgat marschiet wendet sich eine vierte  Gruppe der Angreifer zum Südtor. Dann aber kommt der schwungvolle Angriff auf Gilgat etwas ins Stocken, auch die Bestien haben die Allianztruppen bemerkt, und brechen ihren Sturm auf Gilagt ab und schwenken mit den restlichen Truppen nach Osten um sich den Allianztruppen zu stellen.</p>
<p>Auch die herannahende leichte Kavallerie der Allianztruppe bricht jetzt den Vorstoß ab, sammelt sich und wartet auf die nachfolgende leichte Infanterie. Einfach ist dieses Manöver nicht, sind doch etliche Mondrai kaum zu bremsen und wollen am liebsten sofort auf den Feind losstürmen. Die befehlshabenden Offizier haben alle Mühe die jungen Heißsporne zurück zu halten und obendrein müsse sie auch sich auch noch ein Taktik überlegen um gegen den sich jetzt formierenden Schwarm ohne Geschütze, schwere Reiterei und gassenhauende schwer gepanzerte Sragonkämpfer zu bestehen. Die Offiziere der Allianzarmee und die Clanführer verständigen sich durch Blicke und in vielen Schlachten bewährten Gesten. </p>
<p>Ein großes feindliches Heer steht ihnen gegenüber, Feinde die sie noch nie gesehen haben, Feinde denen sie zahlenmäßig auch nicht überlegen sind und es fehlt alles was die Allianz sonst in solchen Gefechten aufbieten kann. Aber die Vorhut der Allianz hat keine Wahl, Gilgat wird fallen wenn sie jetzt zögern. </p>
<p>Und während den Schwarm einen halbkreisförmigen Bogen ausbildet formiert sich die Allianztruppe zu einem Pulk aus Reiterei und eingeschlossener Infanterie. Dann brechen sie los. Vorn weg die besten der Clans auf schnellen Karkechs. Die Spitze bilden die wenigen Teccraka, die bei der Vorhut waren und dann kommen die am besten gepanzerten Krieger der Mondrai. Nun wird auch die Taktik der Allianzheerführer erkennbar .. ein Keil formiert sich aus dem Pulk und stößt auf die Formation der Bestien zu. Hinter den Reiten läuft die chiranische Infantrie. Zurück bleiben nur die Fernkämpfer, Menschen und Sramen die mit ihren Bögen über die Köpfe der Reiterei hinweg, so schnell es geht Salve um Salve in den Röhrenhimmel steigen lassen um den Vorstoß der Reiter zu unterstützen. </p>
<p>Unter dem Ansturm der Reiterei bricht die Mitte der Bestienformation ein und der Schwarm teilt sich auf. Die Reiterei reißt die geschlossene Formation unter erheblichen Verlusten auseinander und schafft Raum für die nachstoßende Infanterie. Chirà mit ihren Asnichare oder auf engem Raum mit ihren Torrakhas oder Checlats verwickeln die Bestien in Einzelkämpfe während die Reiterei sich teil und noch mal als jeweils kleinerer Keil durch die rechte und linke Flanke der Bestien stößt. Die Formation der Bestien bricht auseinander aber immer wieder finden sich neue kleine oder größere Gruppen zusammen die scheinbar wie ein gemeinsamer Organismus agieren und den chiranischen Einzelkämpfern schwer zusetzen. Die chiranischen Offizier versuchen immer wieder auch ihrerseits eine gewisse Formation aufzubauen setzen die Fernkämpfer so weit möglich gegen die Formationen der Bestien ein und versuchen damit den Zusammenschluss der Gegner zu verhindern.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 13:10:44 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
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<title>Vendetta</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Verwaltung Gilgat, Saturday, 03. December 2011, 01:47:</em></p><p><p>Auch Kirin Lasratta wurde bei dem 'Sturmangriff' der Bestien in einen Hauseingang gedrängt aus dem sie nun langsam heraus tritt. Entsetzt gleitet ihr Blick über die niedergemetzelten Kameraden. Einen Moment zögert sie, wohl unsicher welche Richtung sie einschlagen soll. Dann blickt sie zur Mauerkrone auf der noch immer der Verräter Jitharas und der Barde Javero stehen. Ein Ruck geht durch den schlanken Körper der jungen Frau und entschlossen wendet sie sich dem aufgebrochenen Tor zu. Wie im Auge eines, nur aus uralten Märchen bekannten, Taifuns schreitet Kirin, weitgehen unangefochten, zum Torhaus und während aus der Innenstadt der Kampflärm herüberschallt und vor den Mauern bereits die zweite Welle der Bestien heran stürmt, steigt sie zügig die Treppe emport.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 01:47:56 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
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<title>Straßenkämpfe</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tempel der Arivara zu Gilgat, Friday, 02. December 2011, 18:05:</em></p><p><p>So lange oder sobalt es die gegebenden um stände zulassen werden einige der Kisten sicherlich auch dort eingesezt. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der Geräte denn sie können auch deckung geben vor Feintlichen bogen schüzen oä.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:05:21 +0100</pubDate>
<dc:creator>Tempel der Arivara zu Gilgat</dc:creator>
</item>
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<title>Straßenkämpfe</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Verwaltung Gilgat, Thursday, 01. December 2011, 13:05:</em></p><p><p>Wie schon in der Nacht sind erneut Feinde in Gilgat eingefallen. Waren es in der Nach nur wenige kleinen Gruppen so handelt es sich jetzt um deutlich mehr Angreifen, die - es lässt sich nicht leugnen - auf abgekämpfte und übermüdetet Verteidiger treffen. Nun zahlt sich aus, dass sich viele Gilgater in den zurück liegenden Woche auf solche Situation vorbereitet haben. Viele Häuser sind gut gesichert und die Bewohner haben sich zumindest halbwegs auf einen solchen Angriff eingestellt. Gruppen von Bewohnern schließen sich zu Verteidigungstrupps zusammen, blockieren Straßen und Durchgänge und versuchen immer wieder den Feind am Vordringen zu hindern oder gar in die Enge zu treiben. <br />
Während am Markt vor allem die Angehörigen der Tempel und der Residenz kämpfen und der Hafen von Marinegardisten verteidigt wird, tragen in den Straßen die Bewohner Gilgats  die Hauptlast der Verteidigung.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:05:19 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
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<title>Gilgat in Not</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Verwaltung Gilgat, Wednesday, 30. November 2011, 19:20:</em></p><p><p>Die erste Welle der Bestien dringt ohne weiteres durch das Osttor in die Stadt ein. Ohne auch nur einen Moment zu zögern stürmen sie dicht an dicht die Vochà Lidovas entlang zwängen sich durch die Reste der Barrikade und stürmen auf den Wall  aus Arrivarakisten zu. Ein Hagel von Bolzen schlägt ihnen entgegen und reißt die ersten Reihen von den Beinen aber die Bestien scheinen tatsächlich so etwas wie Furcht nicht zu kennen. Unbeeindruckt trampelt sie über die Gefallenen hinweg und setzen ihren Angriff fort. Eine zweite Salve vermindert die Anzahl der Angreifer zwar nochmals kann den Angriff aber nicht stoppen. Die Bestien stürmen auf den hölzernen Wall zu, laufen dabei zwar in die Sperre der Miliz, die zwischen den Kisten nach vorn geschoben werden und drücken die Kisten aber schon allein durch den Ansturm aus den hinteren Reihen auseinander. Der Verteidigungswall der Gilgater Milz wird aufgebrochen, Kisten stürzen um oder die Besatzung wird durch Stiche in die Schießscharten getötet. Noch hält die Miliz stand und der Vorstoß der Bestien kommt ins Stocken. In dem Chaos aus Leichen, umgestürzten Kisten und Kämpfern hält sich noch immer so etwas wie eine Kampflinie und verhindert, dass sich der Schwarm der Bestien in die Stadt ergießen kann. Aber dann tauchen die Angreifer  plötzlich im Rücken der Gilgater Miliz auf.  Durch Seitenstraßen oder durch Häuser und Hinterhöfe konnten sie die Verteidiger umgehen und nun besteht die Gefahr das die Gilgater Miliz hier am Tor eingekesselt wird. &quot;Rückzug in die Stadt.... &quot; der Befehl schnell ausgegeben und genau so schnell umgesetzt verhindert, dass die Miliztruppen schon am Osttor aufgerieben werden. <br />
Und  während nun die Bestien ungehindert in die Stadt eindringen bahnt sich, wie in Bet-Narekem ein Kampf um jede Straße, jedes Haus an. Die erste Welle des Bestienschwarms hat die Verteidiger am  Osttor, wenn auch unter großen Verlusten geschlagen. Die Stadt liegt nun  offen vor ihnen. Am Osttor zurück bleiben die Leichen von Bestien und Gilgatern, die umgestürzten oder außer Gefecht gesetzten Arrivarakisten und dazwischen die Verwundetet, die sich jetzt als für einen Moment eine trügerische Ruhe einkehrt stöhnend bemerkbar machen.  Aus Hauseingängen und Kellergewölben kommen das eine   oder anderen Milizmitglieder, das sich hierher zurück gezogen hatte und nun entweder auf die zweite Welle der Angreifer warten - oder sich den Kameraden in der Innenstadt anschließen - kann.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:20:56 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
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<item>
<title>Auch das Schiff Burda muss Gilgat den Rücken kehren</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Thjorvold Rautavarainnen, Sunday, 27. November 2011, 18:55:</em></p><p><p>Als Thjorvold am Morgen von dem Befehl erfährt, dass alle Schiffe mit der Zivilbevölkerung Gilgat verlassen sollen, wehrt er sich anfänglich.</p>
<p>Doch es bleibt ihm keine andere Wahl...<br />
Er läßt auch die Burda, sein Schiff, fertig machen.<br />
Man kann sehen, dass die Fässer, die ein paar Tage zuvor auf dem Schiff verladen wurden, nun von Schiff auf den Kai gestellt werden, damit mehr Platz für die Bevölkerung im Bauch des Schiffes ist.</p>
<p>Man kann beobachten, wie sich Kirin und Thjorvold, die beiden Geschwister, voneinander verabschieden. Schwermütig ist der Abschied voneinander.</p>
<p>Nachdem sich die Burda sich mit einem Teil der Zivilbevölkerung gefüllt hat, betritt Thjorvold nur widerwillig sein Schiff und gibt den Befehlt zum Ablegen.</p>
<p>Dann schliesst sich die Burda der kleinen Armada der Schiffe an.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:55:46 +0100</pubDate>
<dc:creator>Thjorvold Rautavarainnen</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schauspiel am Osttor</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Verwaltung Gilgat, Sunday, 27. November 2011, 18:18:</em></p><p><p>Der Sonnenring erstrahlt nun in seiner vollen Pracht und die beiden Protagonisten auf der Mauer werfen ihre Schatten wohl bis auf das Straßenpflaster. Die Gilgater Miliz steht nach wie vor in einigen Abstand vor der Barrikade und scheint das Schauspiel auf der Mauer zu verfolgen, als es plötzlich hintere der Barikade unruhig wird. Viel ist von der Straße aus nicht zu sehen aber etliche der Bestien machen sich wohl an der Barrikade zu schaffen.  Was bisher die Miliz von einem Angriff abhalten sollte scheint jetzt störend zu sein, den offensichtlich wird die Barrikade abgeräumt. Auf die von Gilgatern besetzte Mauer hat man von der Vochà Lidovas aus keinen Einblick aber auch so verbreitet sich die Kunde schnell unter den Milizionären, die hier auf der Straße hinter den aufgereihten Arivarakisten auf das Unvermeidliche warten: &quot;Sie kommen.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:18:05 +0100</pubDate>
<dc:creator>Verwaltung Gilgat</dc:creator>
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