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<title>Estichà Unterer Markt</title>
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<description>Estichà Unterer Markt</description>
<language>de</language>
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<title>Geordneter Rückzug</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Rädelsführer, Tuesday, 22. October 2013, 15:30:</em></p><p><p>Der Beleibte zuckt nur mit den Schultern und marschiert dann mit einem kleinen Grüppchen von Dannen, dass sich die Hetzmahlzeit sicher nicht entgehen lassen möchte. So bleibt der Markt dann wieder still und friedlich zurück, so wie man ihn gern hat.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 15:30:25 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Rädelsführer</dc:creator>
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<title>Geordneter Rückzug</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tiosa, Tuesday, 22. October 2013, 15:19:</em></p><p><p>Tiosa sieht man ihre alles andere als bourgeoise Herkunft durchaus an: Die Farben der bunt aus allerlei Stoffen zusammengesetzte Pluderhose wie auch der weinroten Bluse, die absichtsvoll ein Stück des flachen Bauches hervorblitzen lässt, sind verblichen, und allein das dunkelbraune Fell der jungen Chirà schimmert satt im Sonnenlicht. An ihrem Gürtel sind die Werkzeuge ihrer Profession (Schilfrohrflöte und Schellenkranz) deutlich zu erkennen. Als der Gardist ihre Bewaffnung anspricht, scheint ihr erst aufzufallen, dass sie diese noch in den Händen hält, und lässt sie in der Tat rasch aus ihren Pfoten gleiten - klappernd landet die Latte auf dem Pflaster, während die Daumen der freigewordenen Hände sich ertappt hinter ihren Gürtel klemmen. Noch ein Blick wird Pet zugeworfen, da findet schon die wurstige Hand des Aufrührers die Schulter der hochgewachsenen Tiosa, die sich mit kaum verholener Abneigung im Blick zum Metzger herumwendet. Nach kurzem Zögern entwindet sie sich seinem Griff, und sieht ihn aus schmalen Augen an. &quot;Ich empfehle den Langen Graben. Dort findet auch in Bälde ein hervorragendes Konzert statt.&quot;</p>
<p>Kurz wandert die Hand der Chirà wie zum Abschied in die Höhe, ehe sie nach zwei kleinen Schritten rückwärts sich herumwendet, und irgendeine der  vom Markt herunterführenden Straßen und Gässchen ansteuert.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 15:19:45 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Tiosa</dc:creator>
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<title>Geordneter Rückzug</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Pet Charmain, Tuesday, 22. October 2013, 14:50:</em></p><p><p>Feiner Pinsel? Das war mal was Neues. Trug er doch kaum einmal Kleidung welche ihn von seinen Arbeitern unterschied. Und so war da sogar der Anflug eines feinen Schmunzelns um seine Mundwinkel zu erahnen als er die Chira musterte. Im nächsten Moment hatte aber auch schon wieder der Jahavial seine ungeteilte Aufmerksamkeit. &quot;Solltet ihr noch eine Aussage benötigen, wisst ihr ja wo ihr mich finden könnt. Für heute hab ich erst mal genug vom &quot;Markttag&quot;. Danke, für euer schnelles einschreiten und Endrakha mit euch.&quot; Er nickt dem Offizier noch einmal zu und wendet sich dann einigen Handwerkern zu, welche sich zuvor auf seine Seite geschlagen hatten. Schon bald darauf verlassen auch sie den Marktplatz.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 14:50:50 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Pet Charmain</dc:creator>
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<title>An all die Mutigen!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Rädelsführer, Tuesday, 22. October 2013, 13:55:</em></p><p><p>Der Metzger hatte sich doch deutlich bemüht standhaft zu wirken und den Urteilsspruch des ehemaligen Prinzipals mit würdevoller Gleichültigkeit über sich ergehen zu lassen, doch sieht man ihm die Erleichterung deutlich an, als Pet auf eine Anzeige verzichtet. Erst Tiosas Einwand lässt ihn an dieser Milde zweifeln und so schnaubt er zustimmend und stärkt der Bardin damit eindeutig den Rücken. Die Antwort des Gardisten ist dementsprechend aber wieder mal bloß eine Ohrfeige ins Gesicht des einfachen Volkes und so schüttelt er nur resigniert den Kopf. &quot;Kommt Fräulein.&quot; meint er plötzlich und fasst Tiosa leicht an der Schulter. &quot;Ich spendiere eine Runde hausgemachte Fleischsuppe für alle Tapferen, die sich heute gegen diese schwarze Pest da draußen erhoben haben.&quot; die letzten Worte ruft er etwas lauter in die Menge, man konnte ihnen zwar verbieten sich gegen die Vorovisen zusammen zu rotten, aber nicht sich bei einer guten Mahlzeit zu treffen und in gleichgesinnter Runde Gift und Galle gegen die Ungläubigen zu spucken, sodass das Gemüt sich wenigstens verbal etwas abreagieren konnte.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 13:55:27 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Rädelsführer</dc:creator>
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<title>Letzte Chance</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Stadtwache, Tuesday, 22. October 2013, 13:26:</em></p><p><p>&quot;Verstehe..&quot;der Jahavial läßt seinen Blick über den Marktplatz schweifen, wo zwar hier und da noch einige heftige Diskussionen stattfinden sich die Stimmung aber im Großen und Ganzen zu entspannen scheint dann schaut er wieder Pet an.&quot;Nun ich hoffe doch das es kein nächste Mal geben wird jedenfalls werde ich die Marktpatrouillen verstärken und erst mal ein größeres Kontingent hier stehen lassen.&quot; Er wendet sich im Sattel und schaut über die Menge &quot;Ich denke sonst will auch keiner eine Anzeige erstatten.. bei so einer Sache verliert man schon mal die Übersicht.&quot; Dann dreht der Jahavial seinen massigen Schädel kurz zu Tiosa die noch immer ihre Holzlatte in der Hand hält &quot;Gnade? ...Hier gibt es keine Gnade ..hier zählt nur das Gesetz. Laß die Latte fallen und verschwinde vom Markt bevor dich doch noch jemand mit dem Spektakel hier in Verbindung bringt.&quot; Damit ist sein Interesse an Tiosa auch schon erschöpft und er winkt seine Unteroffzieren heran um  Anweisungen für einen geordneten Abzug zu geben .</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 13:26:09 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Stadtwache</dc:creator>
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<title>Stolz und (Vor-)Urteil</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tiosa Malvera Ecian, Tuesday, 22. October 2013, 11:23:</em></p><p><p>Die Ohren der Katzenartigen zucken, als Tiosa einen Moment lang Pet mustert, und auf ihrem hübschen Gesicht zeichnet sich erst Erstaunen, und schließlich Missfallen ab. &quot;Das ist sehr mild von Euch.&quot;, entgegnet sie weich, aber nicht ohne Spitze demselben, und wendet ihr Gesicht zurück zu ihrem Artgenossen hoch zu Echse, seinen Blick mit hochgerecktem Kinn suchend. &quot;Ist das so die Alternative hier in Estichà, werter Mondrai?&quot;, fragt sie ihn. &quot;Ihr führt mich ab, oder ich muss die Gnade eines feinen Pinsels in Anspruch nehmen, der gerade noch sagte 'Wenn ihr die Vorovisianer hasst, dann hasst ihr mich?' Hasst ihr nicht auch die Vorovisianer, Gardist?&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 11:23:33 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Tiosa Malvera Ecian</dc:creator>
</item>
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<title>Letzte Chance</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Pet Charmain, Monday, 21. October 2013, 23:43:</em></p><p><p>&quot;Mal sehen.&quot; Sagt er zu dem Jahavial während er suchend über den Marktplatz blickt. Dabei bleiben seinen Augen an jenen hängen die zuvor am lautesten nach Vergeltung gerufen haben und es ist offensichtlich, dass er sich sehr wohl an sie erinnert. &quot;Hmm ..... Schwer zu sagen. Es ging Alles ziemlich schnell. Ich sollte wohl beim nächsten Mal besser darauf achten.&quot; Er blickt von der jungen Chirà hinüber zum Metzger und dann wieder zum Jahavial. &quot;Für heute gab es schon genug Aufregung und ihr habt hier ja jetzt Alles im Griff. Vielleicht sollte ihr aber heute Nacht die Patrouillen verstärken. Kann ja sein, dass noch nicht alle richtig abgekühlt sind.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 23:43:44 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Pet Charmain</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Letzte Chance</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tiosa, Monday, 21. October 2013, 14:35:</em></p><p><p>Die Bardin legt unter einem misstrauischen Zusammenkneifen der Augen den Kopf schief, als der Stadtwachengardist auf sie deutet, und versinkt kurz in der Betrachtung seines ausgestreckten Fingers, während die Ohren leicht zucken. Nur langsam wandert ihr Blick skeptisch zu Pet herüber, während sie ihre improvisierte Waffe zwischen den schlanken Fingern dreht, um trotzig zurück zu dem Gardisten zu sehen und scheinbar unbeteiligt, aber mit wachsendem Missfallen, abzuwarten.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 14:35:22 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Tiosa</dc:creator>
</item>
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<title>Letzte Chance</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Stadtwache, Monday, 21. October 2013, 13:59:</em></p><p><p>&quot;Verstehe .. die Schlägerei mit den Vorovisianern hat wohl den Deckel vom Kochtopf gelupft und die Volksseele kochte etwas hoch&quot; der chiranische Jahavial grinst den Prinzipal an. &quot;ist ja eigentlich auch kein Wunder aber Gesetz ist Gesetz. Das sollten die Bürger nicht vergessen.&quot;<br />
Sein Blick streift Tiosa dann blickt er wieder den Prinzipal an. &quot; Die Vorovisaner haben wir gut untergebracht ..na und hier können wir auch einige einsammeln ..Platz haben wir genug&quot; er reckt sich wieder im Sattel und blickt zu den kleinen Grüppchen aus Bürgern die jetzt überall mehr oder weniger erregt redend und gestikulierend herum stehen und zwischen denen die blauweißen Uniformen der Stadtwache aufblitzen. &quot;.. nur ..ich weiß nicht wen, alles Leute aus Estichà  denke ich mal...&quot; er schaut den Prinzipal an &quot;wenn Ihr einige anzeigen wollt wegen Aufruhr nehmen wir sie gern mit &quot;er deutet auf den Metzger &quot;den vielleicht ..oder die da?&quot; seine Kralle zeigt auf Tiosa während er Pet fragend ansieht.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 13:59:11 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Stadtwache</dc:creator>
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<title>In der Schmoll-Ecke</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tiosa, Monday, 21. October 2013, 07:13:</em></p><p><p>Das Leben war kein Karkechhof, kein Wunschkonzert und schon gar kein Spielplatz. Juchzend war die Chirà vorweggerannt, und hatte immer ein Auge auf ihre Verfolger gehabt - die ihr leider nur eine bestimmte Zeit lang folgten, aber sich keineswegs auf eine längere Zeit in einer Jagd engagieren wollten. Stattdessen traf die Stadtwache ein, und ein zweiter Dialog entspann sich, der ihr nur die Möglichkeit liess, entweder alleine zum Südtor zu marschieren, oder den Eluriern bei ihrer Problemlösung Beistand zu leisten. Mit unwillig zuckenden Ohren verlangsamt sie ihr Tempo und wendet sich um, um auf Bürger, Politiker und Stadtwache zuzusteuern und schließlich wieder bei dem Grüppchen anzukommen. </p>
<p>&quot;Was ist denn mit den Vorovisianern passiert, sind die sicher eingekerkert?&quot;, erkundigt sich die Spaßdemonstrantin bei der Ordnungsmacht, mit einer Zeigekralle über ihre Schnurrhaarspitzen streichend.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 07:13:24 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Tiosa</dc:creator>
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<title>Letzte Chance</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Pet Charmain, Monday, 21. October 2013, 00:37:</em></p><p><p>Gerade als Pet dem Jahavial antworten will, quatscht der Metzger dazwischen. Sichtlich angewiedert von dessen schamloser Übertreibung antwortet er dem Offizier schließlich. &quot;Einige der Leute wollten nach der Schlägerei Vergeltung üben, vor die Stadt ziehen und &quot;das Pack hängen&quot;.&quot; Er blickt den Metzger an. &quot;So habt ihr es doch ausgedrückt, wenn ich mich nicht irre.&quot; Dann wendet er sich wieder dem Jahavial zu. &quot;Dank einiger Bürgern, denen Recht und Gesetz noch etwas bedeuten, konnte wir etwas Zeit gewinnen und den Mob zurückhalten.&quot; Berichtet er knapp um danach die handvoll Personen zu mustern, welche zuvor am Lautesten nach Gerechtigkeit gerufen hatten.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 00:37:03 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Pet Charmain</dc:creator>
</item>
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<title>Letzte Chance</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Rädelsführer, Sunday, 20. October 2013, 17:19:</em></p><p><p>Dass die Hand des Gesetzes sich nun einmischt, nimmt den Aufständigen ein bisschen den Wind aus den Segeln, hatte die Stadtwache ja nun wirklich was zu sagen und die braven Bürger waren wohl weniger erpicht darauf im Turm zu landen. So hält sich das Gerangel und Geschubse noch einen Moment lang aufrecht, bis die Uniformierten weitestgehend Breschen zwischen die Parteien geschlagen haben und die unangenehme Phase der Rechtfertigung ansetzt. &quot;Wir wollen Gerechtigkeit!&quot; erklärt der dicke Metzger unmissverständlich und stemmt die Wurstfinger in die Hüfte. &quot;Wie kann es sein, dass wir behandelt werden wie Schwerverbrecher, während unsere Feinde hier hofiert werden, als wären sie die Regentin persönlich?&quot; übertreibt er maßlos, doch zeigt dies wohl noch viel deutlicher wie schwer der Stolz der Elurier verletzt wurde. Die Stimmung der Menge wandelt sich durch das Eingreifen des Gesetzes nunmehr in Frustration, einige lassen geknickt die Köpfe hängen und unsichere Blicke werden untereinander getauscht, als suche man trotz des Dämpfers noch Bestätigung in den Augen der Mitstreiter.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 17:19:52 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Rädelsführer</dc:creator>
</item>
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<title>Letzte Chance</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Stadtwache, Sunday, 20. October 2013, 16:22:</em></p><p><p>Der Ruf von Pet schallt gerade über den Markt als die Stadtwache wieder auf den Plan tritt. Zwei Karkechreiter, gefolgt von vier Mra Jaharual und sechzehn Mra Harac zu Fuß biegen im flotten Tempo auf den Unteren Markt ein. Auf einem der Karkechs sitzt ein Jahavial madran neben ihm reite die Mra Harac Kahirah. Das es sich um Elitegardisten aus der Eingreifreserve der Stadtwache handelt erkennt jedes Kind sofort. Mit erhobenem Arm deutet die Mra Harac Kahirah auf das vermeintliche Zentrum des Geschehen wo neben den acht zerstörte Marktstände Unmengen an zertrampelten Gemüse und Obst von der heftige Schlägerei zeugen die hier vor kurzem stattgefunden hat. Dann aber wenden sich auch schon die Blicke der beiden Karkechreiter zum südlichen Teil des Marktes und richten sich auf die vor der Vochà Sutras hin und her wogende Menge von Leuten. Ein wenig erinnert das Ganze an das bekannte Kinderspiel Fang den Zwysel nur sind hier erwachsene Männer und Frauen beteiligt. Der Jahavial schaut Aldra verblüfft an. &quot;Bei allen Göttern was ist den hier los ?&quot;<br />
Die Rufe die über den Platz schallen wie &quot;Zum Tor!&quot; und &quot;Nieder mit den Schwarzstädtern!&quot; oder &quot;Waffen weg!&quot; und &quot;schnappt sie euch&quot; tragen auch nicht zum besseren Verständis des Tumults bei und so orientiert sich der Jahavial an dem einzigen ihm im Moment wohl bekannten Gesicht. Er gibt seinem Karkech die Sporen und galoppiert, gefolgt von Aldra in Richtung des Prinzipals während er seinen Unteroffizieren eine klare Anweisung hinterläßt. &quot;Trennen - Personen feststellen - bei Widerstand festnehmen&quot;<br />
Und so werden die balgenden Bürger kurz darauf von stämmigen Gardisten mehr oder weniger freundlich aufgefordert, die Keilerei einzustellen, auseinander zu gehen und ihre Personalien anzugeben während der Jahavial sein Karkech vor Pet zügelt, zu ihm herunter schaut und in fast amtlichem aber auch verwunderten Ton fragt &quot;Sichara Prinzipal was ist vorgefallen?&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 16:22:36 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Stadtwache</dc:creator>
</item>
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<title>Abenteuer!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tiosa, Thursday, 17. October 2013, 20:55:</em></p><p><p>Tiosa war, als die Menge ausschwärmte, einem besonders lautstarken Rädelsführer gefolgt, den an Schnelligkeit zu überholen ihr ein Leichtes war, war er doch ein eher dicklicher Händler, der ansonsten an seinem Wurststand Waren pfeilbot, die optisch an ihn erinnerten, wie er in seine Schürze gepresst dastand. Mit einem Juchzer huscht sie an ihm vorbei, und reckt die freie Faust in die Höhe: &quot;Nieder mit den Schwarzstädtern! Auf zum Tor!&quot;, brüllt sie, als ihre geweiteten, glitzernden Augen sehen, wie nun auch die Gildenmitglieder ausschwärmen. An ihre Holzlatte geklammert juchzt sie auf, und verlangsamt ihre Geschwindigkeit, als wäre dies keine Jagd auf Aufständische, sondern ein Katz und Mausspiel. Nur... andersherum.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 20:55:09 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Tiosa</dc:creator>
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<item>
<title>Letzte Chance</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Pet Charmain, Thursday, 17. October 2013, 20:22:</em></p><p><p>&quot;Waffen weg! Bildet Paare und schnappt sie euch!&quot; Ruft Pet laut über den Markt und steckt sein Asnivala in die Scheide. So schnell wie die Aufständischen ausschwärmen, stellen sich ihnen Stadtwachen, Bürger, Handwerker und Pet mit seinen Leibwächtern in den Weg. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, dass ein paar der Aufständische durch die Reihen schlüpfen, hat man es doch vorrangig auf die Rädelsführer abgesehen. Paarweise nimmt man sie nun in die Zange und versucht sie zu überwältigen.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 20:22:10 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Pet Charmain</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Letzte Chance</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Menge, Thursday, 17. October 2013, 10:17:</em></p><p><p>Offenbar hat der Mob keine Lust mehr gegen diese Idiotie der Hörigkeit anzureden, stehen hier freie Bürger die vor Zorn vergehen und denen jeder Vorwurf aus den eigenen Reihen nur noch mehr rasende Verzweiflung einimpft. &quot;Zum Tor!&quot; brüllt der Wortführer daher nur noch entschieden und egal was die Handwerker noch glauben sagen zu müssen, die erhitzte Menge schwappt los. Doch stürzen sie sich nicht in die Waffen der Gegenpartei, sondern wogen einfach durch sie durch, oder an ihnen vorbei, denn auch diese kleine Armee konnte nicht den gesamten Markt und jeden Weg veperren. Nun würde sich zeigen wer die Traute hatte die Waffe gegen das eigene Volk zu führen, denn wenn hier jemand das Blut ehrlicher Elurier zu vergießen gedachte, müsste Pets Gefolge den Anfang machen.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 10:17:52 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Menge</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Lager</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von EST-Verwaltung, Thursday, 17. October 2013, 07:07:</em></p><p><p>Es ist keineswegs so, dass das Lager der Handwerker stetig wächst, und das Lager der Empörten gegen die aufrührerischen Vorovisianer stetig schwindet, genauso wenig ist es hier Schwarz gegen Weiss. Die Vorovisianer haben viele Leute verschreckt, und einen schrecklichen Schaden auf dem Marktplatz angerichtet - ihre Gesänge, ihre kleine Festung vor der Stadt sind sehr vielen Bürgern ein Dorn im Auge. Und genauso, wie die Handwerker sich geschlossen hinter ihren Meister stellen, genauso gibt es viele in der Stadt, denen das selbstbewusste Auftreten der Meister und ihrer Gesellen ein Dorn im Auge ist. </p>
<p>Den gut organisierten Reihen der Gilden steht ein Grüppchen aus Bürgern, Abenteurern und Geschädigten entgegen, aus vielerlei unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, nicht selten aus den Familien der Handwerker selbst. Sie halten die improvisierten und weniger improvisierten Waffen hoch, so wie die Handwerker ihre Waffen präsentieren - aber so hitzig die Wortgefechte auch sind, so viel Unbehagen bereitet die Situation auch. Man kennt sich lange, ist miteinander verwandt und verschwägert, und gerade die nüchternen Handwerker stärken ihrem Gildenmeister gerne den Rücken, kennen aber durchaus auch Grenzen in ihrer Unterstützung.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 07:07:46 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>EST-Verwaltung</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gegenfeuer</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Handwerker, Wednesday, 16. October 2013, 20:39:</em></p><p><p>Hat man dir die Ohren vernagelt oder ist in deinem Schädel nur ein großer Hohlraum? Warum redest du hier so einen Unsinn?&quot; Jetzt richtet eine stämmige Sragon, ihres Zeichens wohl eine Grobschmiedemeisterin das Wort an den Mob und schaut dabei den Rädelsführer an. &quot;Selbst ich habe gehört, dass der Prinzipal erst nach der ersten Wahl zum Reichsrat von seinen Aufgaben entbunden wird. Der Mann steht völlig zu Recht hier und der einzige, der sich hier selber zu einem Führer ernennen möchte bist du&quot; Sie deutet auf den Rädelsführer. &quot;Du hetzt gegen die heilige Kirche und gegen Elurien .....du bist der Verräter und Lügner&quot; Die Worte der Meisterin hängt noch in der Luft und zustimmende Rufe aus den Reihen der Handwerker bestärken sie noch. </p>
<p>Feuer bekämpft man u.a. mit Feuer und wenn die Flammen aus Hass und Wut beim Pöbel hoch lodert facht sie doch nur die kalte Flamme der Entschlossenheit auf Seiten der Handwerke und der besonnenen Bürger an. Diese Leute wissen wo sie hingehören, sie zögern und zaudern nicht. Mit Pet als Repräsentanten des Staats an der Spitze wissen sie, dass sie auf der Seite des Gesetzes und der Heiligen Kirche stehen. Sie sind die Guten. Ob die Worte der Gildenmeister und die zunehmende Zahl an Gildenmitgliedern und Bürgern, die sich hinter Pet versammeln Wirkung zeigen bleibt abzuwarten aber Gildenmitglieder, die aus welchen Gründen auch immer beim Pöbel stehen werden in diesem Moment ganz sicher darüber nachdenken wie sie am nächsten Tag in der Werkstatt empfangen werden und ob ihr derzeitiges Verhalten mit den Statuten der Gilden vereinbar ist. Vielleicht denken aber auch noch andere Bürger darüber nach auf welcher Seite sie wohl besser aufgehoben sind und ob es sich lohnt gegen Kirche und Staat zu hetzen Die üblichen Krawallmacher werden wahrscheinlich nicht zu beeindrucken sein und ob sich die explosive Stimmung entspannt muß vorerst offen bleiben aber alle die sich still und leise aus dem Pulk des Pöbels entfernen vermindern den Rückhalt der Aufrührer.</p>
</p>]]></content:encoded>
<link>http://foren.chrestonim.de/est/index.php?id=2000024293</link>
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<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 20:39:35 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Handwerker</dc:creator>
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<title>Noch ein  Spritzer Öl</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Menge, Wednesday, 16. October 2013, 12:20:</em></p><p><p>Auch in den Reihen des wütenden Mobs finden sich Bürger und folglich auch effektivere Waffen als Holzstücke, wenn letztere auch in der Überzahl sind. Trotzdem zögert der Mob erneut als der Schreinermeister mit einigen Leuten auftaucht und sich auf Pets Seite schlägt. Die Worte des Mannes gießen jedoch nur weiteres Öl ins Feuer, der ohnehin schon hoch lodernden Flammen aus Hass und Wut. &quot;Ihr wagt es uns als Ketzer zu bezeichnen?&quot; schreit der Redelsführer in nicht minderer Lautstärke zurück. &quot;Er ist der Ketzer der sich den Namen des ehrwürdigen Monor an die Brust pinnt um ihn für seine Zwecke zu mißbrauchen. Er wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden, und jeder der ihm folgt. Er erhebt ohne jede Berechtigung die Waffe gegen die Bürger von denen er behauptet für sie da zu sein. Für die Schwarzstädter kämpft er hier, stellt sich seinen eigenen Leuten entgegen und bedroht sie hinter einem Schutzschild aus Lügen hinweg.&quot; Gemurmel durchläuft den Mob, doch stehen sie der Gruppe der Verteidiger noch immer wutfunkelnd gegenüber. Nur hie und da erkennt man ein wenig Unsicherheit, sieht sich der eine oder andere Handwerker, der sich dem wütenden Mob angeschlossen hat, plötzlich seinen Gildenbrüdern gegenüber. An der explosiven Stimmung ändert das wenig, ist die Luft zum zerreissen gespannt, eine Eskalation der Situation beinahe unausweichlich. &quot;Ich sage er ist ein selbsternannter Führer der sich hier aufspielt und UNS, seine eigenen Landsleute, bedroht. Ein Ketzer und Verräter des eigenen Volkes!&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 12:20:12 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Menge</dc:creator>
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<title>Mediation fehlgeschlagen!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Handwerker, Tuesday, 15. October 2013, 19:10:</em></p><p><p>An diesem scheinbar so bedeutungsvollen Tag war nicht nur der Pöbel auf dem Unteren Markt von Estichà zusammen gekommen. Genau genommen waren Bürgertum  Handwerker und andere Werktätige  deutlich überrepräsentiert, sind doch alle zu einer Verlautbarung der Regierung zusammen getrommelt worden. Angesichts der Bedeutung der Verlautbarung hatten  sogar viel Meister die Werkstatt früher geschlossen um im vollen Ornat der Gilde mit ihren Gesellen und Arbeitern gemeinsam der Verkündung der neuen Verfassung beizuwohnen. <br />
Als sich der  Trubel nach der Verkündung der neuen Verfassung gelegt hatte und das Feilschen, Kaufen und Verkaufen des Marktalltags wieder einsetzte blieben noch etliche der Handwerker am Markt machten Besorgungen, plauderten mit Kollegen über das gerade Gehörte oder setzten sich wie Pet Charmain in eine der umliegenden Wirtshäuser um den Nachmittag ausklingen zu lassen. <br />
Wer auf dem Marktplatz war hatte auch etwas von der Schlägerei mitbekommen. Manche verließen eilig den Platz andere warteten neugierig ab was passiert und als die Stadtwache dann mit den Vorovisianer abgezogen war sprach man unter den Meistern, Gesellen und Arbeitern über den Vorfall witzelte über Bauern, die die neue Zeit noch nicht verstanden haben und hielt sich zurück als der Mob nach Vergeltung schrie. Als dann der Gildenobermeister Pet auf den Plan trat und dem Pöbel Einhalt gebot verbreitete sich die Nachricht schnell, dass sich auf dem Markt eine Auseinandersetzung zwischen Pet und dem Pöbel anbahnte. Anwesende Handwerker scharrten sich spontan hinter den allseits geachteten Gildenobermeister und aus den umliegenden Wirtshäusern kamen weitere Handwerker hinzu. Jetzt zeigte sich schnell das die GHB die größte Gilde in Estichà ist und das die Mitglieder voll hinter ihrem Obermeister stehen. Auch Mitglieder anderer Gilden schlossen sich ohne zu zögern an und so stand der Mob nicht nur Pet Charmain und seinen zwei Leibwächtern gegenüber sondern auch einer schnell wachsenden Anzahl von Handwerkern und Arbeitern aus den Gilden Estichàs. Viele von ihnen hatten in den Straßenschlachten des Sragonkriegs ihren Mann gestanden, gehörten vielleicht sogar zur Gildengarde, waren im Besitz von Bürgerbriefen und trugen eine Waffe bei sich. <br />
Als Pet seine Asnivala zog war das ein Zeichen für die Handwerker es ihm gleich zu tun und so sah sich der blutgierige Pöbel in wenigen Augenblicken einer kleinen Phalanx aus Stahl und Eisen gegenüber. <br />
&quot;Dieser Mann. &quot;brüllte ein stämmiger Schreinermeister den Mobführer an..&quot;dieser Mann hat Estichà aufgebaut und er hat dir deine Arsch gerettet als die Sragon dich fressen wollten. Dieser Mann befolgt die Gebote des Exarchen ..und du..du  willst dich hier über die Gebote der heiligen Kirche stellen? Du meinst du weißt mehr als Monor Akí Akkrijel? Du bist der Ketzer und Glaubensverräter ..du bist der dreckiger Feigling und Verräter der die Gebote der heiligen Kirche nicht befolgen will. Dieser Mann wird dafür sorgen das du dafür zu Rechenschaft gezogen wirst ...du und alle die dir folgen.&quot; Der Mann hebt seine Asnivala und streckt sie dann wieder in Richtung des Pöbels.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 19:10:37 +0100</pubDate>
<category>Untermarkt</category>
<dc:creator>Handwerker</dc:creator>
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