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<title>Estichà Unterer Markt</title>
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<description>Estichà Unterer Markt</description>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Quanna, Wednesday, 18. February 2009, 22:17:</em></p><p><p>((Wenn Du einfach auf das eMail Symbol neben meinem Namen klickst, dann kannst Du mir darüber eine Mail schreiben. Ist vielleicht besser als alles hier auf dem Forum auszuspielen))</p>
<p>Die junge Frau schmunzelt ein wenig, dann nickt sie zuversichtlich. &quot;Ich würde Euch den Langen Graben vorschlagen, allerdings nur, wenn Ihr den Weg dort hin findet. Wenn nicht, dann würde ich sagen, dass wir gleich die Taverne dort drüben nehmen. Ich war dort zwar noch nicht, aber sie sieht so auf den ersten Blick ganz nett aus.&quot; beschreibt sie und deutet mit dem Finger auf eine gedrungene Schenke direkt am Marktplatz. &quot;Was Euch lieber ist mein Herr.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 22:17:08 +0100</pubDate>
<dc:creator>Quanna</dc:creator>
</item>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bertrecht Lohen, Wednesday, 18. February 2009, 21:53:</em></p><p><p>Bertrecht nickt freundlich. &quot;Ich denke das ist eine gute Idee. Entscheidet Ihr wohin wir gehen. Ich kenne mich ja noch nicht so gut in der Stadt aus.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 21:53:47 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bertrecht Lohen</dc:creator>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Quanna, Wednesday, 18. February 2009, 21:40:</em></p><p><p>Die junge Frau lacht heiter auf und nickt. &quot;Ihr scheint dann wohl wahrlich ein sehr begehrter Mann zu sein. Wie Ihr merkt sind die Schreiber dieser Tage knapp geworden.&quot; Vorsichtig hebt sie die zierlichen Schultern und mustert den Mann ihr gegenüber ohne jegliche Scheu. &quot;Kurz um, ich habe ebenfalls eine Anstellung zu vergeben. Ebenfalls als Schreiber, mit ein wenig mehr Verantwortung als nur hin und wieder ein paar Briefchen kritzeln.&quot; Sie lächelt den Mann fröhlich an und ergänzt dann. &quot;Doch ist das hier sicherlich nicht der richtige Ort um sich über so etwas zu unterhalten. Sollen wir irgendwo einkehren, also natürlich nur, wenn Ihr Lust und Laune dazu habt, mein Herr.&quot; schlägt sie leichthin vor.</p>
<p>((Weiter gerne per Mail))</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 21:40:31 +0100</pubDate>
<dc:creator>Quanna</dc:creator>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bertrecht Lohen, Wednesday, 18. February 2009, 20:28:</em></p><p><p>Bertrecht lächelt: &quot;Dieses Schriftstück habe in der Tat ich verfasst. Und ich bin auch an einer längerfristigen Aufgabe interessiet. Derzeit prüfe ich diesbezüglich schon einige Optionen. Aber wenn Ihr mir noch eine weiter nennen könnt, werde ich diese mit Freuden in meine Überlegungen mit einbeziehen.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 20:28:25 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bertrecht Lohen</dc:creator>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Quanna, Wednesday, 18. February 2009, 14:54:</em></p><p><p>Nachdem D'nek sich von dem Schreiber verabschiedet hat, nimmt es Quanna zum Anlass nun nach vorne zu treten. Lächelnd blickt sie den fremden Schreiberling an, deutet dabei auf das Plakat. &quot;Dem Aufruhr nach zu urteilen, den Ihr gerade hier erlebt, seid Ihr der Urheber dieses Schriftstückes?&quot; fragt sie neugierig. &quot;Wenn ich davon ausgehe, dass Ihr es seid, würde ich Euch gerne fragen wollen, ob Ihr nur nach einer kurzfristigen Arbeit interessiert seid, oder ob Ihr Interesse daran habt eine längerfristige Aufgabe zu übernehmen?&quot; neugierig sieht sie den Mann an, wartet dann geduldig seine Antwort ab.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 14:54:53 +0100</pubDate>
<dc:creator>Quanna</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bertrecht Lohen, Wednesday, 18. February 2009, 00:18:</em></p><p><p>Bertrecht lächelt erfreut. &quot;Gut zu wissen. Ich werde sicherlich die Tage mal vorbei schauen.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 00:18:34 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bertrecht Lohen</dc:creator>
</item>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von D'nek, Tuesday, 17. February 2009, 22:47:</em></p><p><p>Er nickt zur Antwort. &quot;Da liegt ihr ganz recht. Solltet ihr also jemals Papier brauchen, findet ihr mich in der Einrichtung der drei Fahnen. Druckerei D'nek.&quot;<br />
Er nickt Quanna nun auch zu und lädt sie mit einer Geste ein, sich doch dazu zu gesellen.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:47:38 +0100</pubDate>
<dc:creator>D'nek</dc:creator>
</item>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bertrecht Lohen, Tuesday, 17. February 2009, 22:38:</em></p><p><p>Bertrecht nickt zustimmend. &quot;Da habt Ihr wohl recht. Darf ich Eure frage so verstehen, dass Ihr welches verkauft?&quot;<br />
Bertrecht nicht kurz lächelnd der jungen Frau zu, um ihr zu zeigen, dass er sie bemerkt hat.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:38:51 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bertrecht Lohen</dc:creator>
</item>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von D'nek, Tuesday, 17. February 2009, 22:22:</em></p><p><p>Auch D'nek blickt dem RKM verwundert nach, denn er hatte ja eigentlich gewartet, bis dieser sein Gespräch beendet hatte.<br />
Er fragt den Schreiber dann: &quot;In eurem Beruf braucht ihr sicherlich auch Papier?&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:22:53 +0100</pubDate>
<dc:creator>D'nek</dc:creator>
</item>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Quanna, Tuesday, 17. February 2009, 22:09:</em></p><p><p>Die junge Schwarzhaarige ist ebenfalls auf dem Markt unterwegs. Angezogen von dem Auftritt des Reichskriegsministers, der mit seinem Karkech sicherlich sehr auffällig sein sollte, nähert sie sich der kleinen Gruppe, um den Schreiberling und dem Papiermeister. Diesem nickt sie fröhlich zu, bevor sie sich dem Aushang zuwendet und rasch die Zeilen überfliegt. Lächelnd nickt sie vor sich hin, wendet sich dann herum und blickt den Schreiber neugierig musternd an. Sicherlich befindet er sich gerade im Gespräch mit dem Unuim, da möchte sie sich auch ganz gewiss nicht einmischen. So bedeutet sie dem Mann vorsichtig mit einer kleinen Geste, dass sie ebenfalls daran interessiert ist mit ihm zu sprechen.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:09:07 +0100</pubDate>
<dc:creator>Quanna</dc:creator>
</item>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bertrecht Lohen, Tuesday, 17. February 2009, 22:04:</em></p><p><p>Verdutzt schaut Bertrecht dem Reiter nach. Was war denn mit dem los? Lag es an dem Unuim, an Bertrecht selber,oder an beidem? &quot;Ich werde auf Euer Angebot zurück kommen..&quot;, ruft er ihm noch nach, wendet sichdann mit verwirrter Mine wieder dem Unuim zu.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:04:58 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bertrecht Lohen</dc:creator>
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<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Can Tho, Tuesday, 17. February 2009, 21:54:</em></p><p><p>Der RKM starrt indigniert zu dem Unuium. <br />
&quot;Wenn Ihr mit Eurem... <em>Kunden</em>... fertig seid und immer noch an einer festen Stelle interessiert, kommt in die Neue Wache. Einer der Harac am Tor wird Euch zu mir bringen.&quot;<br />
Die Stimme des Behelmten klingt plötzlich so kalt wie der Wind, der über Yoroms Eisfelder streicht, als ihr Gespräch von Dnek unterbrochen wird.<br />
&quot;Ich wüßte mehrere Möglichkeiten für Euch.&quot;<br />
Er wendet seine Echse beinahe ohne sichtbares Zutun, einfach durch Gewichtsverlagerung und eine leichte Bewegung der Hand, und läßt die beiden stehen.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:54:48 +0100</pubDate>
<dc:creator>Can Tho</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bertrecht Lohen, Tuesday, 17. February 2009, 21:36:</em></p><p><p>Bertrecht wendet sich dem Unuim zu. &quot;Sichara, werter Herr. Da habt Ihr richtig gehört. Kann ich Euch irgendwie helfen?&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:36:11 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bertrecht Lohen</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von D'nek, Tuesday, 17. February 2009, 20:33:</em></p><p><p>Interessiert tritt ein Unuim zu dem Plakat und wendet sich, nach dem er gewartet hat, dass der Verfasser sein gespräch mit dem Schwarzgewandeten beendet hat, den Verfasser.</p>
<p>&quot;Sichàra, ich hörte ihr bietet Schreibdienste an?&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:33:47 +0100</pubDate>
<dc:creator>D'nek</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Bertrecht Lohen, Tuesday, 17. February 2009, 17:49:</em></p><p><p>Bertrecht dreht sich erschrocken um, als ihn so unvermittelt jemand von hinten anspricht. Dann erkennt er Can Tho.<br />
&quot;Puh, Ihr seid es.&quot; Bertrecht verneigt sich vor dem Minister, dann lächelt er: &quot;Bringt Ihr euren Männern gerade das Anscheichen bei?&quot;<br />
Bertrecht atmet noch einmal tief durch, dann frährt er fort: &quot;Ja, es würde wohl wirklich Sinn machen hier zu bleiben und das Plakat vorzulesen. Aber das muss ich wohl auf später verschieben. Ich habe gleich eine Verabredung.<br />
Und zu Eurer Frage. Ich suche eigentlich eine Festanstellung. Ich führe dazu auch gerade ein paar Gespräche. Aber bis dahin möchte ich mir auf diesem Weg ein paar Münzen verdienen und je nachdem wie umfangreich diese am Ende sein wird, kann ich auch nicht ausschließen, dass ich mir so etwas dazu verdiene.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
<link>http://foren.chrestonim.de/est/index.php?id=2000020738</link>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 17:49:22 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bertrecht Lohen</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Can Tho, Tuesday, 17. February 2009, 08:02:</em></p><p><p>&quot;Üblicherweise bleibt man eine Weile bei seinem Plakat stehen, um es vorzulesen.&quot;<br />
Die sonore, volle Stimme scheint wie aus dem Nichts zu kommen. Tatsächlich entstammt sie dem Mund des RKM, der sich mit seinen sieben Wachen im Trubel des Marktes unbemerkt genähert hat und nun hinter ihm steht - und alle acht sitzen auf Karkech, offensichtlich unterwegs von oder zu der neuen Wache.<br />
&quot;Zumindest eine Weile. - Wollt Ihr denn selbständig bleiben? Oder sucht Ihr Festanstellung?&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
<link>http://foren.chrestonim.de/est/index.php?id=2000020737</link>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:02:31 +0100</pubDate>
<dc:creator>Can Tho</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Worte sind flüchtig...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Bertrecht Lohen, Tuesday, 17. February 2009, 03:14:</em></p><p><p>Nachdem Bertrecht Lohen die ersten Tage seit seiner Ankunft In Etichà hauptsächlich im Graben verbracht, und sich von der Reise erholt hat, macht er sich nun auf den Weg zum Marktplatz um ein Plakat anzuschlagen.</p>
<p><br />
<span style="font-size:large;"><em><strong><br />
Worte sind flüchtig...</strong></em></span></p>
<p><em><strong>... es sei denn man hält sie fest.</strong></em></p>
<p><em>Ihr wolltet Euch schon lange mal wieder bei euren fernen Verwandten melden? Der lang geplante Vertrag ist immer noch nicht aufgesetzt? Eure wichtige Korrespondenz ist festgefahren? Ihr habt etwas gedichtet und immer noch nicht aufgeschrieben? Die Festtagsrede ist auch noch ungeschrieben, obwohl das Fest immer näher rückt?</em></p>
<p><em>Und das alles nur, weil Ihr nicht schreiben könnt. Oder ihr schiebt es auf, weil Eure Rede nicht so geschliffen ist, wie Ihr euch das wünscht.</em></p>
<p><em>Ich kann Euch helfen. Ich erledige jede Schreibarbeit zu einem fairen Preis. Egal, ob es darum geht Eure Worte zu Papier zu bringen, oder etwas für Euch zu formulieren. Bei Briefen ist das Vorlesen der Antworten im Preis inbegriffen.</em></p>
<p><em>Bei Bedarf bringe ich auch Eure Buchhaltung wieder in Ordnung.</em></p>
<p><em>Mit Besten Grüßen<br />
Bertrecht Lohen (zur Zeit wohnhaft im &quot;langen Graben&quot;)</em></p>
<p>Zufrieden betrachtet Bertrecht das Plakat und will dann wieder seiner Wege gehen. Dann stutzt er. &quot;Verdammt! Wie sollen die Analphabeten mein Plakat überhaupt lesen können?&quot;, denkt er sich. Dann zuckt er mit den Schultern. Vielleicht spricht es sich ja rum. Aber er nimmt sich vor hier demnächst mal einen Stand auf zu machen.</p>
</p>]]></content:encoded>
<link>http://foren.chrestonim.de/est/index.php?id=2000020736</link>
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<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 03:14:24 +0100</pubDate>
<dc:creator>Bertrecht Lohen</dc:creator>
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