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<title>Estichà Unterer Markt</title>
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<description>Estichà Unterer Markt</description>
<language>de</language>
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<title>Zwei Spaziergänger wandern durch die Unterstadt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Zwei Spaziergänger, Wednesday, 23. August 2006, 19:06:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>In Gedenken an Arbael</strong> von Ein Bettler in der Unterstadt am 22. August 2006 16:44:17:</p>
<p><br />
Zwei Spaziergänger wandern durch das nächtliche Esticha. Bei ihnen handelt es sich um einen männlichen Menschen und einen männlichen Sragon, offensichtlich ein Leibwächter. Der Mann bleibt vor den Schriftzug stehen und ließt ihn mit leicht gerunzelter Stirn. Danach gehen sie weiter.</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 23 Aug 2006 19:06:08 +0100</pubDate>
<dc:creator>Zwei Spaziergänger</dc:creator>
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<title>Arbeit auf der Straße</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Asskis Sorton, Tuesday, 22. August 2006, 17:15:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>In Gedenken an Arbael</strong> von Ein Bettler in der Unterstadt am 22. August 2006 16:44:17:</p>
<p><br />
Es ist wenig Zeit vergangen das diese Schmiererei das Antlitz der Stadt verpestet.<br />
Wenig Zeit ist Vergangen seit dem diese Botschaft etwas ankündigt was unheil für <br />
den Glauben bedeutet, als Asskis - der Jhoulanapriester - seiner Wege durch die <br />
Bordelle der Stadt macht um nach dem Wohlergehen der Damen und Herren zu schauen.<br />
Beinahe wäre er an dieser Botschaft vorbeigezogen auf seinem Wege, doch reicht <br />
das was er aus dem Augenwinkel erhascht um den Text einer genaueren Analyse zu <br />
unterziehen. Stirnrunzelnd liest er es sich mehrere Male durch. Immer weiter <br />
verfinstert sich sein Gesicht als er die Zeilen über SIE liest. Diese Klare <br />
Botschaft die jedem halbwegs glaubensbewanderten eine Warnung sein sollte.<br />
Mürrisch murmelt Asskis ein einzelnes Wort &quot;Lijan....&quot; leise doch laut genug <br />
damit umherstehende es verstehen. Nun ist es häufig so das sich, gerade in <br />
solchen Gegenden, Spinner finden die sich an einem Kult versuchen der Verboten<br />
ist und den Tod bringt. Doch die klare Artikulation ist eine Warnung die nicht<br />
zu leugnen ist. Er scheint sich den Wortlaut zu merken und bricht seine Runde <br />
durchs verruchte ab und eilt schnell in Richtung des Jhoulanatempels.</p>
<p>Gegenmaßnahmen müssen ergriffen werden und der härteste Feind des Wahren <br />
Glaubens schon im Keim erstickt werdenn.</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 17:15:14 +0100</pubDate>
<dc:creator>Asskis Sorton</dc:creator>
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<title>In Gedenken an Arbael</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Ein Bettler in der Unterstadt, Tuesday, 22. August 2006, 16:44:</em></p><p><p>Zur späten Jhana, an einer unscheinbaren Wand in der Unterstadt,<br />
malt ein Bettler an die Wand:</p>
<p>„In Gedenken an Arbael</p>
<p>Ich kannte Euch nicht. Doch bewundere ich Eure Taten. Wahre Helden sollten nicht vergessen werden und so male ich an dieser Wand, die Buchstaben zu euer Ehr. Ihr<br />
konntet die dunklen Vorboten der Zeit, des Wandels richtig deuten und ich verstehe sie jetzt.</p>
<p>Auf das ich sie empfange</p>
<p>Andere, jetzt an der Macht, wendeten sich ab der dunklen Wahrheit zu dienen. Sie bestanden die große Prüfung nicht und versagten kläglich. Bitte gebe mir die Kraft, sollte ich irgendwann vor dem Chaos stehen, nicht meines kleinen Lebens willen zu zaudern. Vielmehr möchte ich den Schritt nach vorne wagen in das gleißende Licht der Dunkelheit.</p>
<p>Auf das ich sie empfange</p>
<p>Sie erniedrigten Euren Körper, quälten Euren Geist. Du bliebst Standhaft. Sie schliffen dich an den Pranger, wollten dich zu Lüge zwingen. Du bliebst Standhaft Sie nahmen die Axt und redeten von letzter Chance Du bliebst Standhaft</p>
<p>Auf das ich sie empfange</p>
<p>So wisse Arbael, Eure Taten sollen uns ewig als Beispiel dienen, für Mut und Wahrhaftigkeit. Ihr habt mir den rechten Pfad gewiesen und ich werde ihm folgen –<br />
ein Leben lang. </p>
<p>Auf das ich sie empfange</p>
<p>Sie nannten euch einen Ketzer. Ich nenne euch einen Helden!</p>
<p>Auf das ich sie empfange“</p>
<p>Er verschwindet so unauffällig, wie er gekommen war. An diesem Ort der Dunkelheit, der verklüfteten Ecken und Winkel, den unzähligen Abzweigungen. Dem Ort an<br />
dem das Licht keinen Platz hat, auch nicht am Tage, wenn das Himmelsleuchten<br />
des Hostinos seinen höchsten Punkt gefunden hat, am grenzenlosen Röhrenfirmament…</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 16:44:17 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein Bettler in der Unterstadt</dc:creator>
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