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<title>Estichà Unterer Markt</title>
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<description>Estichà Unterer Markt</description>
<language>de</language>
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<title>Re: Der nächtliche Markt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Raben, Krähen..., Sunday, 07. May 2006, 20:26:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Re: Der nächtliche Markt</strong> von Der schwarze Vogel am 07. Mai 2006 14:24:56:</p>
<p><br />
Raben, Krähen, Rabenkrähen... verschiedene Namen, verschiedene Unterarten der Vögel der Göttin. Sie sind niemals allein, das ist wahr... und die Göttin wacht über sie, schützt sie, wo auch immer sie sind. Es sind die ihren, und sie sind Legion.</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 07 May 2006 20:26:59 +0100</pubDate>
<dc:creator>Raben, Krähen...</dc:creator>
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<title>Re: Der nächtliche Markt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Der schwarze Vogel, Sunday, 07. May 2006, 14:24:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Re: Der nächtliche Markt</strong> von Drei Raben am 06. Mai 2006 22:36:25:</p>
<blockquote><blockquote><p>Wie zwei schwarze winzige Perlen. Ein Augenpaar eines dieser schwarzen Vögel, die nachts auf der Suche sind, nach dem Unrat, dem Aas, dem Elend des Tages um die friedliche Nacht zu der ihren zu machen. Ein Griff nach ihren Federn ist ein Griff in die Ungewissheit. Und ein Schatten hat immer einen Ursprung.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Raben.<br />
Raben sind in der Röhre ganz besondere Vögel. Sie sind Jäger, von besonderer Intelligenz, und mit der Gunst der Göttin Endrakha gesegnet - sind sie doch Wappentier eines der wichtigsten Aspekte. Und sie halten untereinander Kontakt... eine große Familie.<br />
Einer davon schließt zu dem fremden Vogel auf. Dann ein zweiter, ein dritter. Neugierig, wachsam beäugen sie ihn, stumm, fragend. Dies ist ihr Revier...</p>
</blockquote><p><br />
Umringt von schwarzen Vögeln. Doch nicht der einzelne; sondern die drei Raben. Denn wie ein Schatten einen Ursprung hat, so sind die Vögel nie alleine. Und das Revier der Raben liegt in einem größeren Revier. Dem der Krähen, welche schon bald den Morgen rufen werden.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 07 May 2006 14:24:56 +0100</pubDate>
<dc:creator>Der schwarze Vogel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Der nächtliche Markt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Drei Raben, Saturday, 06. May 2006, 22:36:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Re: Der nächtliche Markt</strong> von Eine Feder am 04. Mai 2006 18:11:11:</p>
<blockquote><p>Wie zwei schwarze winzige Perlen. Ein Augenpaar eines dieser schwarzen Vögel, die nachts auf der Suche sind, nach dem Unrat, dem Aas, dem Elend des Tages um die friedliche Nacht zu der ihren zu machen. Ein Griff nach ihren Federn ist ein Griff in die Ungewissheit. Und ein Schatten hat immer einen Ursprung.</p>
</blockquote><p>Raben.<br />
Raben sind in der Röhre ganz besondere Vögel. Sie sind Jäger, von besonderer Intelligenz, und mit der Gunst der Göttin Endrakha gesegnet - sind sie doch Wappentier eines der wichtigsten Aspekte. Und sie halten untereinander Kontakt... eine große Familie.<br />
Einer davon schließt zu dem fremden Vogel auf. Dann ein zweiter, ein dritter. Neugierig, wachsam beäugen sie ihn, stumm, fragend. Dies ist ihr Revier...</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 06 May 2006 22:36:25 +0100</pubDate>
<dc:creator>Drei Raben</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Der nächtliche Markt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Eine Feder, Thursday, 04. May 2006, 18:11:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Re: Der nächtliche Markt</strong> von Ein Schatten am 02. Mai 2006 19:59:46:</p>
<blockquote><p>Ein Schatten ragt plötzlich vor dem Dunklen Himmel auf. Kaum zu sehen im Zwielicht der seltenen Laternen. Und die Feder findet einen neuen Besitzer. Einen Moment später ist der Schatten auch schon verschwunden.</p>
</blockquote><p>Wie zwei schwarze winzige Perlen. Ein Augenpaar eines dieser schwarzen Vögel, die nachts auf der Suche sind, nach dem Unrat, dem Aas, dem Elend des Tages um die friedliche Nacht zu der ihren zu machen. Ein Griff nach ihren Federn ist ein Griff in die Ungewissheit. Und ein Schatten hat immer einen Ursprung.</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 04 May 2006 18:11:11 +0100</pubDate>
<dc:creator>Eine Feder</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Der nächtliche Markt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Ein Schatten, Tuesday, 02. May 2006, 19:59:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Der nächtliche Markt</strong> von Eine schwarze Feder am 01. Mai 2006 16:52:04:</p>
<p><br />
Ein Schatten ragt plötzlich vor dem Dunklen Himmel auf. Kaum zu sehen im Zwielicht der seltenen Laternen. Und die Feder findet einen neuen Besitzer. Einen Moment später ist der Schatten auch schon verschwunden.</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 May 2006 19:59:46 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein Schatten</dc:creator>
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<item>
<title>Der nächtliche Markt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Eine schwarze Feder, Monday, 01. May 2006, 16:52:</em></p><p><p>Der nächtliche Markt liegt ruhig, lediglich ein paar späte Gäste auf dem Heimweg, eine Patrouille hier oder da, ein paar streitende Eheleute hinter einem der verschlossenen Fensterläden.</p>
<p>Und eine vereinzelte schwarze Feder, die der Wind über die Steine weht und<br />
die letztlich an einem nassen Treppenabsatz kleben bleibt.</p>
<p>Und das nächtliche Schreien schwarzer Vögel wird wieder von dem Gezeter der Eheleute überdeckt. Esticha liegt friedlich und schläft sanft. Noch.</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
<link>http://foren.chrestonim.de/est/index.php?id=18434</link>
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<pubDate>Mon, 01 May 2006 16:52:04 +0100</pubDate>
<dc:creator>Eine schwarze Feder</dc:creator>
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