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<title>Estichà Unterer Markt</title>
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<description>Estichà Unterer Markt</description>
<language>de</language>
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<title>Re: Ankunft in Estichà</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tarmak, Thursday, 04. December 2003, 18:41:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Re: Ankunft in Estichà</strong> von Savertin Delazar am 02. Dezember 2003 20:45:17:</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Vielleicht übertrifft es die Erwartungen des Jungen, doch so voll wie gewohnt ist es am Haven doch nicht.<br />
Als er sich, beeindruckt von der Größe der Stadt, umschaut<br />
wird er von einem rot-blonden Hünen der sich ein Tuch vor Nase und Mund hält<br />
beinahe umgerannt...</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>erschrocken springt Tarmak zur Seite. &quot;entschuldigung&quot; murmelt er und will &gt;seinen Weg fortsetzen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Der großgewachsene Man bleibt stehen und dreht sich zu Tarmak um:<br />
&quot;Nein nein, schon gut, war meine Schuld.&quot; spricht er mit tiefer Stimme.<br />
&quot;Du bist wohl neu hier. Pass besser auf, dass du dir nicht diese <br />
Seuche zuziehst. Es rafft immer mehr dahin...&quot;</p>
</blockquote><p>
&quot;Oh, eine Seuche?&quot; Betroffen blickt der Junge den großen Mann an. &quot;Ich hoffe doch auch, das sie mich verschont.&quot; Er will sich gerade umdrehen und weitergehen, da hält er nochmal inne, &quot;Sagt mal, kennt ihr vielleicht eine Frau namens Maria Villa Lobos? Ich bin auf der Suche nach ihr.&quot;</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 04 Dec 2003 18:41:24 +0100</pubDate>
<dc:creator>Tarmak</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Ankunft in Estichà</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Savertin Delazar, Tuesday, 02. December 2003, 20:45:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Re: Ankunft in Estichià</strong> von Tarmak am 01. Dezember 2003 23:15:04:</p>
<blockquote><blockquote><p>Vielleicht übertrifft es die Erwartungen des Jungen, doch so voll wie gewohnt ist es am Haven doch nicht.<br />
Als er sich, beeindruckt von der Größe der Stadt, umschaut<br />
wird er von einem rot-blonden Hünen der sich ein Tuch vor Nase und Mund hält<br />
beinahe umgerannt...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>erschrocken springt Tarmak zur Seite. &quot;entschuldigung&quot; murmelt er und will &gt;seinen Weg fortsetzen.</p>
</blockquote><p>Der großgewachsene Man bleibt stehen und dreht sich zu Tarmak um:<br />
&quot;Nein nein, schon gut, war meine Schuld.&quot; spricht er mit tiefer Stimme.<br />
&quot;Du bist wohl neu hier. Pass besser auf, dass du dir nicht diese <br />
 Seuche zuziehst. Es rafft immer mehr dahin...&quot;</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2003 20:45:17 +0100</pubDate>
<dc:creator>Savertin Delazar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Ankunft in Estichià</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Tarmak, Monday, 01. December 2003, 23:15:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Re: Ankunft in Estichià</strong> von Savertin Delazar am 01. Dezember 2003 22:31:55:</p>
<blockquote><blockquote><p>Ein Handelsschiff legt im Hafen von Estichià an. Die Planke wird zur Hafenmauer geschoben und mit geschickten Hangriffen wird der Kahn mit der Mauer vertäut. Ein Junge steht an der Rehling und blickt auf das Treiben im Hafen. Er ist neu hier und weiß noch nicht so recht, was er jetzt tun soll. Die Stadt ist groß, viel größer als das Sumpfloch. Er weiß nicht, was er erwartet hatte, doch mit diesem regen Treiben hatte er nicht gerechnet.<br />
&quot;Na, wollen wir uns ein wenig umsehen?&quot; Der Junge blickt auf die Planken des schiffs und plötzlich springt eine kleine Eidechse auf die Rehling. In freudiger erwartung volführt sein kleiner Reisekamerad kleine Luftsprünge. Tarmak nimmt die Eidechse und setzt sie in sein Beutel. Er geht zum Kapitän und bedankt sich für die Überfahr und verlässt gemächlichen Sschrittes das Deck. Als er wieder festen Boden unter den Füßen hat, atmet er einmal tief ein und wendet sich dann.. ohne ersichtliches Ziel... nach links.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Vielleicht übertrifft es die Erwartungen des Jungen, doch so voll wie gewohnt ist es am Haven doch nicht.<br />
Als er sich, beeindruckt von der Größe der Stadt, umschaut<br />
wird er von einem rot-blonden Hünen der sich ein Tuch vor Nase und Mund hält<br />
beinahe umgerannt...</p>
</blockquote><p>erschrocken springt Tarmak zur Seite. &quot;entschuldigung&quot; murmelt er und will seinen Weg fortsetzen.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 01 Dec 2003 23:15:04 +0100</pubDate>
<dc:creator>Tarmak</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Ankunft in Estichià</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Savertin Delazar, Monday, 01. December 2003, 22:31:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Ankunft in Estichià</strong> von Tarmak am 01. Dezember 2003 21:00:08:</p>
<blockquote><p>Ein Handelsschiff legt im Hafen von Estichià an. Die Planke wird zur Hafenmauer geschoben und mit geschickten Hangriffen wird der Kahn mit der Mauer vertäut. Ein Junge steht an der Rehling und blickt auf das Treiben im Hafen. Er ist neu hier und weiß noch nicht so recht, was er jetzt tun soll. Die Stadt ist groß, viel größer als das Sumpfloch. Er weiß nicht, was er erwartet hatte, doch mit diesem regen Treiben hatte er nicht gerechnet.<br />
&quot;Na, wollen wir uns ein wenig umsehen?&quot; Der Junge blickt auf die Planken des schiffs und plötzlich springt eine kleine Eidechse auf die Rehling. In freudiger erwartung volführt sein kleiner Reisekamerad kleine Luftsprünge. Tarmak nimmt die Eidechse und setzt sie in sein Beutel. Er geht zum Kapitän und bedankt sich für die Überfahr und verlässt gemächlichen Sschrittes das Deck. Als er wieder festen Boden unter den Füßen hat, atmet er einmal tief ein und wendet sich dann.. ohne ersichtliches Ziel... nach links.</p>
</blockquote><p>Vielleicht übertrifft es die Erwartungen des Jungen, doch so voll wie gewohnt ist es am Haven doch nicht.<br />
Als er sich, beeindruckt von der Größe der Stadt, umschaut<br />
wird er von einem rot-blonden Hünen der sich ein Tuch vor Nase und Mund hält<br />
beinahe umgerannt...</p>
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</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 01 Dec 2003 22:31:55 +0100</pubDate>
<dc:creator>Savertin Delazar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ankunft in Estichià</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Tarmak, Monday, 01. December 2003, 21:00:</em></p><p><p>Ein Handelsschiff legt im Hafen von Estichià an. Die Planke wird zur Hafenmauer geschoben und mit geschickten Hangriffen wird der Kahn mit der Mauer vertäut. Ein Junge steht an der Rehling und blickt auf das Treiben im Hafen. Er ist neu hier und weiß noch nicht so recht, was er jetzt tun soll. Die Stadt ist groß, viel größer als das Sumpfloch. Er weiß nicht, was er erwartet hatte, doch mit diesem regen Treiben hatte er nicht gerechnet.<br />
&quot;Na, wollen wir uns ein wenig umsehen?&quot; Der Junge blickt auf die Planken des schiffs und plötzlich springt eine kleine Eidechse auf die Rehling. In freudiger erwartung volführt sein kleiner Reisekamerad kleine Luftsprünge. Tarmak nimmt die Eidechse und setzt sie in sein Beutel. Er geht zum Kapitän und bedankt sich für die Überfahr und verlässt gemächlichen Sschrittes das Deck. Als er wieder festen Boden unter den Füßen hat, atmet er einmal tief ein und wendet sich dann.. ohne ersichtliches Ziel... nach links.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 01 Dec 2003 21:00:08 +0100</pubDate>
<dc:creator>Tarmak</dc:creator>
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