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<title>Estichà Unterer Markt</title>
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<description>Estichà Unterer Markt</description>
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<title>Re: Unterm Baum</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Lilljah Frundaij, Friday, 03. January 2003, 17:54:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Auf seinen Wanderstab gestützt</strong> von Ein alter Chira am 03. Januar 2003 17:36:13:</p>
<p><br />
Lilljah saß unter einem Baum am Rand des Marktplatz und genoss die Sonnenstrahlen in ihrem hellen Gesicht. Ihr Karkech stand ruhig neben ihr und graste zufrieden. Plötzlich sah sie, wie ein Mann einen Jungen am Kragen packte und anschließend eine Gestalt mit tiefer Kapuze, sich einzumischen schien. Ohne großes Gemürre, lies der Mann den Jungen los und sie beobachtete wie die Gestalt zu dem Baum kam und sich ins Gras setzte. Sie musterte die Gestalt neben sich und sagte dann beiläufig:<br />
&quot;Viel zu schön, die Sonnenstrahlen heute, als das ein dicker Marktwirt einen Jungen wegen einer Apfelfrucht verschmähen sollte.&quot; Sie schüttelte unglaubwürdig den Kopf und fuhr dann fort: &quot;Heutzutage gibt es leider kaum noch Güte.&quot;</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 03 Jan 2003 17:54:35 +0100</pubDate>
<dc:creator>Lilljah Frundaij</dc:creator>
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<title>Auf seinen Wanderstab gestützt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Antwort von Ein alter Chira, Friday, 03. January 2003, 17:36:</em></p><p><p><br />
Als Antwort auf: <strong>Eine fremde Person.....</strong> von Nésthel am 03. Januar 2003 17:24:47:</p>
<p><br />
Lediglich der lange weiße Bart des alten Chira fällt aus der roten <br />
Kapuze seines weiten Umhanges. Auf seinen körperlangen Stab gelehnt<br />
scheint er die Situation, die nur wenige Schritte von ihm abgelaufen<br />
ist beobachtet zu haben.</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 03 Jan 2003 17:36:13 +0100</pubDate>
<dc:creator>Ein alter Chira</dc:creator>
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<title>Eine fremde Person.....</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eintrag von Nésthel, Friday, 03. January 2003, 17:24:</em></p><p><p>....läuft, tief in einem dunklen Mantel gehüllt, über den Markt. Sie hat die Kapuze weit ins Gesicht gezogen und schaut sich ein wenig um.Sie beobachtet, wie ein Mann an einem Stand einen Jungen festhällt.Er will gerade den Jungen eine Ohrfeige verpassen als Nésthel vor ihm steht und fragt was das Problem sei.Der Mann antwortet, dass der Junge den Apfel nicht bezahlt hat, den er sich von seinem Obststand genommen hat.Nésthel verzieht keine Miene und gibt ihm das Geld für den Apfel.Danach geht sie zu einem Baum, unter den sie sich setzt.Noch immer hat sie die Kapuze tief ins Gesicht gezogen.Sie ist nur mit einem Sack bepackt, scheint jedoch weit gereist zu sein.</p>
<p><br />
</p>
</p>]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 03 Jan 2003 17:24:47 +0100</pubDate>
<dc:creator>Nésthel</dc:creator>
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