Estichà Unterer Markt

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Verkündung der Armee

Elurische Armee @, Wednesday, 10. October 2001, 15:30


Begleitet von einem rhythmischem "Tam Tam Ta Tam" nähern sich 4 Soldaten der neuen Elurischen Armee dem Schwarzen Brett am unteren Markt. Die Soldaten, es sind ein Sragon, zwei Menschen und eine Chira, tragen die Galauniform der Armee.
Als sie am schwarzen Brett angekommen sind verstummt die Trommel schlagartig.
Mittlerweile hat sich eine Menschentraube um die Soldaten gebildet. Überall wird getuschelt und die Bürger fragen sich, was die Armee wohl zu verkünden hat. Ab und an fallen auch ein paar kritische Bemerkungen, aber die Mehrzahl wartet gespannt.
Die Chira holt aus ihrem Umhang eine Schriftrolle und rollt sie auf.
Jetzt mustert sie kurz die Anwesenden Bürger.
"Bürger des Elurischen Reiches!" Ruft sie laut in die Menge, worauf alle anwesenden verstummen.
"Reichsmarschall Jolumbu lässt durch mich verkünden,
dass die Armee des Elurischen Reiches noch immer Soldaten sucht, welche bereit sind für das elurische Reich zu dienen. Dabei ist es völlig egal, ob die Interessenten bereits über Kampferfahrung verfügen oder nicht. Die Armee hat mit Sicherheit für jeden eine interessante Tätigkeit.
Die Armee bietet eine erstklassige Ausbildung. Des weiteren sind ALLE Soldaten vom Erwerb des Bürgerbriefes befreit.
Interessenten melden sich bitte in der Kommandantur bei Reichsmarschall Jolumbu oder Kornett Ronin!"
Nach dem die Chira dies Verkündet hat, heftet sie das Schreiben an das Brett.
Wieder ertönt ein " Tam Tam Ta Tam" und die kleine Gruppe macht sich wieder auf zur Wache.


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Total verrückt.

Liro @, Wednesday, 10. October 2001, 21:44 @ Elurische Armee


Als Antwort auf: Verkündung der Armee von Elurische Armee am 10. Oktober 2001 15:30:20:

Begleitet von einem rhythmischem "Tam Tam Ta Tam" nähern sich 4 Soldaten der neuen Elurischen Armee dem Schwarzen Brett am unteren Markt. Die Soldaten, es sind ein Sragon, zwei Menschen und eine Chira, tragen die Galauniform der Armee.
Als sie am schwarzen Brett angekommen sind verstummt die Trommel schlagartig.
Mittlerweile hat sich eine Menschentraube um die Soldaten gebildet. Überall wird getuschelt und die Bürger fragen sich, was die Armee wohl zu verkünden hat. Ab und an fallen auch ein paar kritische Bemerkungen, aber die Mehrzahl wartet gespannt.
Die Chira holt aus ihrem Umhang eine Schriftrolle und rollt sie auf.
Jetzt mustert sie kurz die Anwesenden Bürger.
"Bürger des Elurischen Reiches!" Ruft sie laut in die Menge, worauf alle anwesenden verstummen.
"Reichsmarschall Jolumbu lässt durch mich verkünden,
dass die Armee des Elurischen Reiches noch immer Soldaten sucht, welche bereit sind für das elurische Reich zu dienen. Dabei ist es völlig egal, ob die Interessenten bereits über Kampferfahrung verfügen oder nicht. Die Armee hat mit Sicherheit für jeden eine interessante Tätigkeit.
Die Armee bietet eine erstklassige Ausbildung. Des weiteren sind ALLE Soldaten vom Erwerb des Bürgerbriefes befreit.
Interessenten melden sich bitte in der Kommandantur bei Reichsmarschall Jolumbu oder Kornett Ronin!"
Nach dem die Chira dies Verkündet hat, heftet sie das Schreiben an das Brett.
Wieder ertönt ein " Tam Tam Ta Tam" und die kleine Gruppe macht sich wieder auf zur Wache.

Liro schnaubt verächtlich und schüttelt den Kopf.
"Jetzt sind sie total verrückt..."


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Bodenlose Gemeinheit

Cho @, Wednesday, 10. October 2001, 22:51 @ Liro


Als Antwort auf: Total verrückt. von Liro am 10. Oktober 2001 21:44:27:

Des weiteren sind ALLE Soldaten vom Erwerb des Bürgerbriefes befreit.

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Liro schnaubt verächtlich und schüttelt den Kopf.
"Jetzt sind sie total verrückt..."

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Cho tritt neben Liro und sagt Kopfschüttelnd.
"Das könnt ihr laut sagen. Die Typen verdienen Tausende von Dublonen im Jahr und müssen nicht einmal den Bürgerbrief bezahlen. Ausserdem ist das ein klarer Verstoss gegen die Verfassung. Scheinbar können es sich die da oben drehen wie sie wollen. So etwas wäre bei unserer alten Regierung niemals durchgegangen."


Schreinerei - Timida Herok

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Re: Bodenlose Gemeinheit

Chesirahe Ecivial @, Wednesday, 10. October 2001, 23:20 @ Cho


Als Antwort auf: Bodenlose Gemeinheit von Cho am 10. Oktober 2001 22:51:30:

Cho tritt neben Liro und sagt Kopfschüttelnd.
"Das könnt ihr laut sagen. Die Typen verdienen Tausende von Dublonen im Jahr und müssen nicht einmal den Bürgerbrief bezahlen. Ausserdem ist das ein klarer Verstoss gegen die Verfassung. Scheinbar können es sich die da oben drehen wie sie wollen. So etwas wäre bei unserer alten Regierung niemals durchgegangen."

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"Von mir sehen die sowieso kein geld mehr."
Hören liro und cho eine stimme hinter sich sagen.
"Zu welchen zweck soll ich mir denn noch einen bürgerbrief lösen? Um einen stadtrat zu wählen, der von vorne herein unmündig ist? Oder um mich, gnädigerweise vor gericht verteidigen lassen zu dürfen? Die können mich am a...h lecken. Ich zahle doch nicht mehr als die hälfte von meinem verdienstes, um dieses possenspiel zu finanzieren."

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Aber Leute

Sillu @, Wednesday, 10. October 2001, 23:41 @ Chesirahe Ecivial


Als Antwort auf: Re: Bodenlose Gemeinheit von Chesirahe Ecivial am 10. Oktober 2001 23:20:14:

"Aber Leute!" mischt sich ein Rekrut eben jener gescholtenen Armee ein. "Wenn Ihr wüßtet, für welchen kümmerlichen Sold wir unsere Gesäße hinhalten, würdet Ihr auf die Knie fallen. Wir sind nun eine große Nation. So etwas bringt Neider mit sich, die das Gleichgewicht im westen gefährdet sehen z.B. die Herrscher von Vorovis oder Yedea. Ohne Armee kann siche ein solches neues Reich nicht lange halten. Gebt der neuen Regierung doch erst einmal eine Chance. Laßt ihr doch eine Gnadenfrist, die Dinge zu regeln, bevor Ihr aufbegehrt. Da oben scheinen doch durchaus Leute mit Visionen zu stehen. In absehbarer Zeit werden sie uns schon zu neuer Blüte führen, die Kultur wird reicher und die Wirtschaft angekurbelt werden, da bin ich ganz zuversichtlich."

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Kümmerlicher sold *prust*

Chesirahe Ecivial @, Wednesday, 10. October 2001, 23:55 @ Sillu


Als Antwort auf: Aber Leute von Sillu am 10. Oktober 2001 23:41:21:

"Was bekommst du? Einen kümmerlichen sold?"
Chesirahe muß erst einmal ordentlich lachen.
"Ein rekrut ...... also einer der gerade bei der stadtwache angeheuert hat und
noch nicht einmal weiß wie man eine binta schwingt ohne das gleichgewicht zu verlieren, bekommt den doppelten lohn eines arbeiters. Und da sagst du, du bekommst einen kümmerlichen sold? Dann kann ich dir nur empfehlen, daß du dich geschickt anstellst, damit du zum gefreiten befördert wirst. Dann bekommst du nämlich schon das dreifache eines arbeiters."
Chesirahe wendet sich cho zu.
"Den kerl sollte man mal eine woche zum holzfällen in den dschungel schicken, damit er weiß was es heißt den arsch hinzuhalten."

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Total abgehoben

Cho @, Thursday, 11. October 2001, 00:14 @ Chesirahe Ecivial


Als Antwort auf: Kümmerlicher sold *prust* von Chesirahe Ecivial am 10. Oktober 2001 23:55:57:

Chesirahe wendet sich cho zu.
"Den kerl sollte man mal eine woche zum holzfällen in den dschungel schicken, damit er weiß was es heißt den arsch hinzuhalten."

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"Lasst es gut sein, Chesirahe. Die Typen sind doch total abgehoben. Von denen denkt doch keiner daran, dass er von den Bürgern bezahlt wird. Ich habe mir übrigens auch schon überlegt, ob es sich überhaupt noch auszahlt einen Bürgerbrief zu beantragen. Immerhin könnte ich mir um das ersparte Geld endlich einmal ordentliche, neue Stiefel kaufen."

Schreinerei - Timida Herok

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Theoretische einladung

Chesirahe Ecivial @, Thursday, 11. October 2001, 00:52 @ Cho


Als Antwort auf: Total abgehoben von Cho am 11. Oktober 2001 00:14:25:

"Lasst es gut sein, Chesirahe. Die Typen sind doch total abgehoben. Von denen denkt doch keiner daran, dass er von den Bürgern bezahlt wird.
-------------

"Ja, du hast recht Cho. Komm, ich lade dich auf ein bier im graben ein. Lassen wir den herrn theoretiker weiter seine theorien spinnen."

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Re: Theoretische einladung

Liro @, Thursday, 11. October 2001, 10:23 @ Chesirahe Ecivial


Als Antwort auf: Theoretische einladung von Chesirahe Ecivial am 11. Oktober 2001 00:52:37:

"Lasst es gut sein, Chesirahe. Die Typen sind doch total abgehoben. Von denen denkt doch keiner daran, dass er von den Bürgern bezahlt wird.
-------------
"Ja, du hast recht Cho. Komm, ich lade dich auf ein bier im graben ein. Lassen wir den herrn theoretiker weiter seine theorien spinnen."

Liro dreht sich zu den beiden.
"Wißt ihr was, ihr behaltet euer sauer verdinetes Geld für euch und ich lad euch beide ein. Na, ist das was?"


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Theoretische einladung angenommen

Chesirahe Ecivial @, Thursday, 11. October 2001, 23:28 @ Liro


Als Antwort auf: Re: Theoretische einladung von Liro am 11. Oktober 2001 10:23:10:

Liro dreht sich zu den beiden.
"Wißt ihr was, ihr behaltet euer sauer verdinetes Geld für euch und ich lad euch beide ein. Na, ist das was?"

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Chesirahe blickt liro erst einmal stirnrunzelnd an, zuckt dann mit den schultern und meint.
"Tja, warum nicht. Laßt uns gehen."
(mail?)


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Unverständnis

Ashima Cayval @, Thursday, 11. October 2001, 11:05 @ Cho


Als Antwort auf: Total abgehoben von Cho am 11. Oktober 2001 00:14:25:

Eine junge Frau mit langen, braunen Haaren und schlichtem erdfarbenen Kleid steht kopfschüttelnd in der Nähe der Diskutierenden.
"Ich verstehe die Estichaner nicht. Ich komme aus Ashrabad und kann Euch sagen: Ihr lebt hier im Paradies. Ihr dürft frei reden, seid frei von Steuern und Unterdrückung, könnt gehen wohin ihr wollt und tun was ihr wollt. Ihr seid hier die freiste aller Städte, denn keiner von Euch wird eingesperrt oder leidet bitterste Not wie es in vielen anderen Städten ist. Doch anstatt sich darüber zu freuen, rufen sie nach Umsturz und Revolution gegen die Regierung, die ihnen mehr Freiheit bietet als alle anderen Regierungen, von denen ich je gehört habe. Ich habe die alte Verfassung gleich gelesen, als ich vor einigen Monaten hierherkam und sie garantierte den Bürgern weniger Rechte als die neue. Und wie ich das verstanden habe, haben die Minister und die Regentin ihre Gehälter sogar selbst gekürzt.
Also ich verstehe Euch wirklich nicht."

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Bürgerbrief

Kyutz Retzk @, Thursday, 11. October 2001, 14:35 @ Cho


Als Antwort auf: Total abgehoben von Cho am 11. Oktober 2001 00:14:25:

"Lasst es gut sein, Chesirahe. Die Typen sind doch total abgehoben. Von denen denkt doch keiner daran, dass er von den Bürgern bezahlt wird. Ich habe mir übrigens auch schon überlegt, ob es sich überhaupt noch auszahlt einen Bürgerbrief zu beantragen. Immerhin könnte ich mir um das ersparte Geld endlich einmal ordentliche, neue Stiefel kaufen."

"Werter Cho!", lenkt der vorbeikommende blinde Unuim Kyutz Retzk ein. "Natürlich zahlt sich der Bürgerbrief aus! Wie wollt Ihr denn ohne ihn legal Euer Handwerk ausüben?!"

Beschwichtigend fügt er hinzu: "Wir können Euren Ärger ja verstehen, aber bitte verallgemeinert nicht zu sehr! Auch wenn ich nur für das Innenministerium sprechen kann: Wie sind um jeden einzelnen Bürger sehr besorgt!"

Er scheint dies absolut ernst zu meinen.

Besuch Kyutz doch mal in seiner Wohnung!

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Re: Bürgerbrief

Markweib vom Fischstand (diesmal richtig) @, Thursday, 11. October 2001, 15:14 @ Kyutz Retzk


Als Antwort auf: Bürgerbrief von Kyutz Retzk am 11. Oktober 2001 14:35:13:

"Werter Cho!", lenkt der vorbeikommende blinde Unuim Kyutz Retzk ein. "Natürlich zahlt sich der Bürgerbrief aus! Wie wollt Ihr denn ohne ihn legal Euer Handwerk ausüben?!"
Beschwichtigend fügt er hinzu: "Wir können Euren Ärger ja verstehen, aber bitte verallgemeinert nicht zu sehr! Auch wenn ich nur für das Innenministerium sprechen kann: Wie sind um jeden einzelnen Bürger sehr besorgt!"
Er scheint dies absolut ernst zu meinen.

"Jup - das Wohl!! Bringt ja jeder Bürger bares Geld - ganz im Gegensatz zu den Soldaten. Die zwar mehr verdienen aber keinen Bürgerbrief zu zahlen brauchen. Freilich - wer sieht das nicht ein! Ein gewisser Unterschied muß ja sein.
Eine Frage noch, werter Kyutz, haben die Soldaten das Wahlrecht?"

..oO(Der Fischverkauf dürfte zum Himmel stinken, wenn die Marktfurie derart bissig ist!)

"WER HAT DAS GESAGT???"

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Re: Bürgerbrief - Antwort

Kyutz Retzk @, Friday, 12. October 2001, 12:46 @ Markweib vom Fischstand (diesmal richtig)


Als Antwort auf: Re: Bürgerbrief von Markweib vom Fischstand (diesmal richtig) am 11. Oktober 2001 15:14:18:

"Werter Cho!", lenkt der vorbeikommende blinde Unuim Kyutz Retzk ein. "Natürlich zahlt sich der Bürgerbrief aus! Wie wollt Ihr denn ohne ihn legal Euer Handwerk ausüben?!"
Beschwichtigend fügt er hinzu: "Wir können Euren Ärger ja verstehen, aber bitte verallgemeinert nicht zu sehr! Auch wenn ich nur für das Innenministerium sprechen kann: Wie sind um jeden einzelnen Bürger sehr besorgt!"
Er scheint dies absolut ernst zu meinen.

"Jup - das Wohl!! Bringt ja jeder Bürger bares Geld - ganz im Gegensatz zu den Soldaten. Die zwar mehr verdienen aber keinen Bürgerbrief zu zahlen brauchen. Freilich - wer sieht das nicht ein! Ein gewisser Unterschied muß ja sein.
Eine Frage noch, werter Kyutz, haben die Soldaten das Wahlrecht?"
..oO(Der Fischverkauf dürfte zum Himmel stinken, wenn die Marktfurie derart bissig ist!)
"WER HAT DAS GESAGT???"

Kyutz wendet sich an die Marktfrau, zögert etwas und sagt dann: "Ich bin mir nicht sicher. Ich werde mich noch heute mit der entsprechenden Instanz beraten und Euch dann weitere Informationen zukommen lassen. Besonders halte ich inoffiziell die kostenlose Ausgabe des Bürgerbriefes an Militärs für nicht begründet. Ich mache mich sofort auf den Weg!"

Und schon ist er verschwunden, froh, von dem ranzigen Fisch weggekommen zu sein. (*g*)

Besuche Kyutz doch mal in seiner Wohnung!

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Arbeitsverbot ???

Cho @, Friday, 12. October 2001, 00:03 @ Kyutz Retzk


Als Antwort auf: Bürgerbrief von Kyutz Retzk am 11. Oktober 2001 14:35:13:

"Werter Cho!", lenkt der vorbeikommende blinde Unuim Kyutz Retzk ein. "Natürlich zahlt sich der Bürgerbrief aus! Wie wollt Ihr denn ohne ihn legal Euer Handwerk ausüben?!"

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Cho blickt den Beamten erstaunt an.
"Wo steht denn geschrieben, dass ich ohne Bürgerbrief nicht arbeiten darf?"

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Re: Arbeitsverbot ??? - Antwort

Kyutz Retzk und Neel Hagé @, Friday, 12. October 2001, 12:44 @ Cho


Als Antwort auf: Arbeitsverbot ??? von Cho am 12. Oktober 2001 00:03:51:

"Werter Cho!", lenkt der vorbeikommende blinde Unuim Kyutz Retzk ein. "Natürlich zahlt sich der Bürgerbrief aus! Wie wollt Ihr denn ohne ihn legal Euer Handwerk ausüben?!"

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Cho blickt den Beamten erstaunt an.
"Wo steht denn geschrieben, dass ich ohne Bürgerbrief nicht arbeiten darf?"

(ooc: Oh nein, jetzt geht das wieder los, das Auslegen der Verfassung... ;-))

Kyutz zaubert aus seiner Tasche eine Kopie der Verfassung und lässt sie von seinem Begleiter Neel Hagé ausrollen. Er sagt kurz: "Arbeiten dürft Ihr selbstverständlich, enstchuldigt, dass ich mich ungenau ausdrückte. Ich meinte natürlich, dass Ihr Eure Waren ohne Bürgerbrief nicht legal verkaufen dürft sowie keine Materialien zum Ausüben Eurer Arbeit ankaufen dürft." Dann untermauert er seine Meinung, indem er einige Paragraphen der Verfassung Neel diktiert, die dieser dann laut vorliest:

<h3>Kapitel 3, Artikel 31:</h3> "Reichsbürger im Sinne der Elurischen Verfassung ist nur der, der einen gesiegelten, gültigen Bürgerbrief besitzt."
<h3>Kapitel 3, Artikel 34:</h3> "Nur ein Bürger des Elurischen Reiches hat ein Anrecht auf die Einhaltung der unter Kapitel 2 der Verfassung aufgeführten Rechte. (siehe dort)"
<h3>Kapitel 2, Artikel 21:</h3> "Jeder Bürger hat das Recht, Gegenstände, Immobilien, Grund und Boden zu erwerben und dies an andere Bürger weiterzuvererben. Das Eigentum wird von der Verfassung gewährleistet. Sein Inhalt und seine Schranken ergeben sich aus den Gesetzen."
<h3>Kapitel 2, Artikel 23:</h3> "Jeder Bürger hat das Recht mit Waren zu handeln, sie also zum Zwecke des Wiederverkaufs anzukaufen oder ins Elurische Reich ein- oder auszuführen. Er ist zudem von eventuellen Warenzöllen innerhalb des Reichsgebietes befreit."

Kyutz wendet sich Cho lächelnd zu und sagt: "Hat sich Eure Frage damit erledigt?"

Verfassung des Elurischen Reiches

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Re: Arbeitsverbot ??? - Antwort- Lächelt

Cho @, Friday, 12. October 2001, 16:35 @ Kyutz Retzk und Neel Hagé


Als Antwort auf: Re: Arbeitsverbot ??? - Antwort von Kyutz Retzk und Neel Hagé am 12. Oktober 2001 12:44:42:

Kyutz wendet sich Cho lächelnd zu und sagt: "Hat sich Eure Frage damit erledigt?"

----------------

"Ja. Und ihr habt mich damit voll und ganz bestätigt. Mir gehört nämlich die Schreinerei nicht, also besitze ich auch nichts was man mir wegnehmen könnte.
Und zweitens Handle ich mit nichts, da die finanziellen Angelegenheiten der Schreinerei von deren Besitzmeisterin Tagamoga Perital geregelt werden.
Also. Warum sagtet ihr doch gleich brauche ich einen Bürgerbrief?"
Cho sieht Kyutz lächelnd an.

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Empört

Sillu @, Thursday, 11. October 2001, 00:15 @ Chesirahe Ecivial


Als Antwort auf: Kümmerlicher sold *prust* von Chesirahe Ecivial am 10. Oktober 2001 23:55:57:

Sillu fühlt sich in seiner Ehre gekränkt: "Herrschaften, ich bin ausgebildeter Militärtheoretiker mit Abschluß und kein Taugenichts. Und überhaupt. Welches Risiko trägt schon ein Arbeiter? Verliert er sein Leben, wenn ihm ein Gesellenstück mißlingt? Wohl kaum. Doch für unsereins kann jeder Stich daneben der Letzte sein. Denkt bitte nach, bevor Ihr hier so herumprustet!


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Re: Empört

Ein kleiner alter Mann @, Thursday, 11. October 2001, 12:45 @ Sillu


Als Antwort auf: Empört von Sillu am 11. Oktober 2001 00:15:37:

Gesellenstück mißlingt? Wohl kaum. Doch für unsereins kann jeder Stich daneben der Letzte sein. Denkt bitte nach, bevor Ihr hier so herumprustet!

Ein zerissener Mann schreitet vorbei, allerdings kann er sich bei den Worten des Soldaten keinen Kommentar verkneifen:" Wann ward ihr denn das letzte Mal im Krieg? Oder wann habt ihr einen Kampf auf Leben und Tod geführt? Ist es denn nicht so, dass ein einfacher Mann mehr sein Leben riskiert, wenn er versucht gegen Regierung und Unterdrückung seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, als Ihr in Euren feschen Uniformen, die herumstolzieren und das Rennen bekommen, wenn sie mal ein ernsthafter Gengner in den Arsch beisst!?" er lacht abgebrochen und hustet ein paar mal.

"Ich habe Schlachten geschlagen...da war es gefährlich...Ihr hier seid keine Armee! Ihr seid ein besserer Haufen Milizsoldaten! Und für eine Polizeieinheit nehmt Ihr Euch eine Menge heraus. Das Volk hat sehr wohl recht, wenn es euch anzweifelt...denn Beweise Eurer "Tatkräftigkeit" habt Ihr keinen einzigen. Und was den Schutz des eigenen Lebens anbelangt, schlägt sich jeder Bauer mit der Hacke besser, als die Mehrheit Eurer Soldaten!" spricht er und geht Kopfschüttelnd weiter.....


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Aber, aber...

Finanzminister @, Thursday, 11. October 2001, 00:25 @ Chesirahe Ecivial


Als Antwort auf: Kümmerlicher sold *prust* von Chesirahe Ecivial am 10. Oktober 2001 23:55:57:

...meine Damen und Herren. Regt Euch nicht über Dinge auf von denen Ihr keine Ahnung habt." Spricht Bodnar, der die Unterhaltung verfolgt hat. "Der Sold der Elurischen Armee wurde tatsächlich um 50% gekürtzt. Desweiteren Beträgt das Gehalt eines Ministers, Kanzlers oder der Regentin 1800 Db im Monat. Geht nach Hause und tut eure Arbeit anstatt hier herumzustehen und rechtschaffene Leute zu verunglimpfen. Wurde durch die Umstruktuierung nicht auch das Handwerk bervorteiligt? Durch den Mehraufwand an Soldaten werden mehr Waffen benötigt...es werden mehr Unterkunftbarraken benötigt...mehr Kleidung wird benötigt und zu guter letzt wird sogar mehr Nahrung benötigt. Wer soll diese Dinge herstellen wenn nicht Ihr, die Handwerker und Bauern." Bodnar spricht die Worte mit ruhiger, besonnener Stimme.

Estichà Handelskontor

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Erklärung?

Cho @, Thursday, 11. October 2001, 00:38 @ Finanzminister


Als Antwort auf: Aber, aber... von Finanzminister am 11. Oktober 2001 00:25:11:

"Sichara werter Bodnar. Nun, vielleicht könnt ihr uns, bevor wir wieder an unsere Arbeit gehen, noch erklären, wer dieses mehr an Baracken, Kleider, Nahrung und all die anderen Dinge bezahlt?"
Auch Cho spricht ruhig und besonnen, aber bei seinen Worten huscht ein schmunzeln über sein Gesicht.


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Erklärung

Bodnar Franurff @, Thursday, 11. October 2001, 01:57 @ Cho


Als Antwort auf: Erklärung? von Cho am 11. Oktober 2001 00:38:14:

"Und genau das ist es was einen Staat stärkt. Durch Aufträge entstehen Arbeitsplätze, durch Arbeitsplätze entsteht ein grösserer bedarf an Nahrung, Kleidung etc. die zu vergebende Arbeit lockt neue Bewohner nach Esticha. Ergo steigt der Wohlstand in Esticha.
Natürlich werden diese mehrausgaben hauptsächlich vom gemeinen Volk getragen! Doch mehr Einwohner bringen im endeffekt einen höheren Lebensstandart."
Bodnar sieht die Schmiedin entschlossen an.
"Oder habt Ihr etwas gegen mehr Arbeit bei besserer Bezahlung?"

Estichà Handelskontor

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Einwände

Rawir @, Thursday, 11. October 2001, 03:26 @ Bodnar Franurff


Als Antwort auf: Erklärung von Bodnar Franurff am 11. Oktober 2001 01:57:09:

Rawir steht etwas weiter von der Gruppe, die heftig miteinander streitet, enfernt. Diesmal hat er keine Blume in der Hand. Schließlich nähert er sich.

"Wenn ich da auch mal etwas sagen dürfte?"
Der Novize schaut sich unsicher um, doch dann blickt er direkt zu Bodnar.
"Sichara, Bodnar. Ich weiß, daß Ihr es gut meint. Aber ich habe doch noch einige Fragen:

Ist es wirklich so, daß die Stadt gefördert wird? Durch neue Aufträge zum Beispiel? Ich habe vor Kurzem gehört, wie ein Soldat der Armee Werkzeug kaufen wollte. Als man ihn fragte, wer denn die Arbeiten machen würde, beziehungsweise, warum niemand von den Handwerkern der Stadt beauftragt mit handwerklichen Arbeiten beauftragt wurde, antwortete dieser nur patzig, daß es niemanden etwas anging, was die Armee macht. Und ich denke, genau DAS ist das, was die Leute hier nicht verstehen, Bodnar. Sie haben das Gefühl, die neue Regierung kocht so ihr eigenes Süppchen. Das trifft auf Kolar und Pet genauso zu wie auf die Belange der neuen 1000 Mann starken Armee. Warum arbeitet die neue Regierung nicht mit der Bevölkerung zusammen, statt ihr Aufträge zu entziehen und Informationen zu verheimlichen, die das Volk interessiert? Ich habe den Eindruck, daß die neue Regierung das Volk dumm halten will... als wäre es ein Volk von kleinen Kindern. Wenn dem nicht so ist, warum erklärt ihr eure Handlungsweisen nicht? Und..."
Rawir lächelt etwas.
"Wenn ich mir vorstelle, daß ein normaler Arbeiter nur fast 2% von dem bekommt, was Ihr nur für Eure Arbeit in der Regierung bekommt.... nicht mal 2%... dann ist das schon ein seltsames Verhältnis. Und es entspricht in keinster Weise einer Bürgernähe, Bodnar, denn selbst ordentliche Bürger bekommen nur einen Bruchteil dessen, was Ihr verdient. Ich glaube, DAS ist es, was die hier Anwesenden nicht verstehen... ganz zu schweigen vom Verschwinden der Ratsherren Kolar oder Charmain beziehungsweise deren Nichtauffinden und der mangelnde Informationsfluss in dieser Sache."
Rawir schaut Bodnar einen Moment lang an.
"Vielleicht denkt Ihr mal etwas darüber nach, daß vielleicht einige Sachen nicht ganz so laufen, daß das Volk es verstehen und akzeptieren kann."
Rawir verbeugt sich etwas vor Bodnar.
"Ich bin nur ein dummer Novize, Bodnar. Ich verstehe nichts von Politik und will auch keine machen. Wenn ich falsch liege, bitte ich um Verzeihung. Ich möchte mich auch nicht weiter einmischen, aber das lag mir doch auf dem Herzen... selbst wenn ich mich als Novize aus der Politik heraushalten soll. Ich wünsche Euch und der ganzen Regierung den Segen der Götter."
Nochmals verbeugt sich Rawir, um dann weiterzugehen. Sein Blick fällt sehnsüchtig auf den Blumenstand. Doch dann schüttelt er traurig den Kopf.

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Re: Einwände

Bodnar Franurff @, Thursday, 11. October 2001, 11:51 @ Rawir


Als Antwort auf: Einwände von Rawir am 11. Oktober 2001 03:26:41:

Bodnar sieht den Novizen missbilligend an.
"Ihr schliesst von einem unbeholfenen Soldaten, das die Ganze Regierung ein Haufen Egoistischer, Machtsrebender Personen ist? Unser Gehalt ist nur deshalb höher weil wir dementsprechend mehr Verantwortung tragen. Ich weiss nicht, ob Ihr des lesens mächtig seid, Rawir. Wenn ja, dann seid Ihr einer von 3% der Glücklichen. Ich genoss eine lange aufwendige Ausbildung um meinen Wissensstandart zu vervollkommnen. Und dieser Umstand berechtigt mich auch einen höheren Lohn zu erhalten. Oder wollt Ihr einem Bauern der nicht lesen, schreiben, rechnen ja nicht einmal sich richtig artikulieren kann, einen Staat wie das Elurische Reich anvertrauen? Ich denke doch weniger." Bodnar streicht sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ich kann mich erinnern, Rawir. Das Ihr als Feinschmied nach Esticha gekommen seid. Hättet Ihr Euer vorhaben mit nachdruck verfolgt, wäre Euer Leben jetzt auch etwas besser. Doch nun, als Novize eines Jhoulanan-Tempels, seid Ihr gezwungen einen neuen Weg mit weniger Luxus einzuschlagen. Wenn`s Euch gefällt...weiter so. Lasst aber uns Regieren und Ihr geht Euren Sexistischen Trieben nach."
Bodnar nickt kurz mit dem Kopf. "Und nun Entschuldigt mich. Ich habe noch andere Dinge zu erledigen." Spricht's und ist schon im trubel des Marktes verschwunden.

Estichà Handelskontor

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Re: Einwände

Rawir @, Thursday, 11. October 2001, 12:39 @ Bodnar Franurff


Als Antwort auf: Re: Einwände von Bodnar Franurff am 11. Oktober 2001 11:51:42:

(Ich weiß nicht, was Bodnar davon noch so mitbekommt. Rawir wird versuchen, Bodnar nach dem Satz mit den sexuellen Gelüsten zu antworten, bevor er sich verdrückt.)
Rawir schaut nun selbst etwas mürrisch auf den Minister.
"Jeder geht seinen Weg. Ich habe mir den Meinen ausgesucht und beschwere mich nicht, daß ich zur Zeit nicht einmal eine Dublone verdiene. Aber was ist eigendlich: 'einen höheren Lohn'? Bedeutet das wirklich das <b>60fache</b> von dem, was ein ungelernter Feldarbeiter verdient? Ist <b>dieses</b> Verhältnis gerechtfertigt? Und wegen meiner Arbeit: Ich habe nicht das Interesse wie Ihr, reich zu werden. Ich habe dafür etwas Anderes, Wertvolleres gefunden - etwas Heiliges und Heilendes. Schade nur, daß Ihr mich nicht verstanden habt oder nicht verstehen wollt, sondern mit plumpen und beleidigenden Bemerkungen, die meine Göttin miesmachen, über meine Argumente hinweggeht. Aber..." Rawir zuckt mit den Schultern "... regiert weiter. Und ich gehe meinen sexuellen Gelüsten weiter nach... Wie Ihr Euch so treffend ausdrücktet. Mögen Euch die Götter bei Eurem Weg gnädig anschauen, wie sie es bei dem Meinen tun."

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Seltsam

Jubzub Ainbir, der auch da herumlungert @, Thursday, 11. October 2001, 14:18 @ Rawir


Als Antwort auf: Re: Einwände von Rawir am 11. Oktober 2001 12:39:09:

"Was soll denn jetzt diese Diskussion über die Gehaltshöhe der
Regierung? Jedes Ratsmitglied hat 3.500 Db bekommen und da hat
sich doch auch keiner aufgeregt, oder nicht?"

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Re: Seltsam

Cho @, Thursday, 11. October 2001, 15:18 @ Jubzub Ainbir, der auch da herumlungert


Als Antwort auf: Seltsam von Jubzub Ainbir, der auch da herumlungert am 11. Oktober 2001 14:18:59:

"Was soll denn jetzt diese Diskussion über die Gehaltshöhe der
Regierung? Jedes Ratsmitglied hat 3.500 Db bekommen und da hat
sich doch auch keiner aufgeregt, oder nicht?"

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"Ja. Aber da hatten wir wenigstens noch das Recht, dass wir uns die Kerle aussuchen die uns regieren."

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Rawir überläßt es nun den Anderen, weiterzudiskutieren und geht weiter. (nt)

Rawir @, Thursday, 11. October 2001, 18:48 @ Cho


Als Antwort auf: Re: Seltsam von Cho am 11. Oktober 2001 15:18:57:

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stinksauer...

Ilejha Ajeridas Akkrijel @, Saturday, 13. October 2001, 19:44 @ Bodnar Franurff


Als Antwort auf: Re: Einwände von Bodnar Franurff am 11. Oktober 2001 11:51:42:

Bodnar sieht den Novizen missbilligend an.
"Ihr schliesst von einem unbeholfenen Soldaten, das die Ganze Regierung ein Haufen Egoistischer, Machtsrebender Personen ist? Unser Gehalt ist nur deshalb höher weil wir dementsprechend mehr Verantwortung tragen. Ich weiss nicht, ob Ihr des lesens mächtig seid, Rawir. Wenn ja, dann seid Ihr einer von 3% der Glücklichen. Ich genoss eine lange aufwendige Ausbildung um meinen Wissensstandart zu vervollkommnen. Und dieser Umstand berechtigt mich auch einen höheren Lohn zu erhalten. Oder wollt Ihr einem Bauern der nicht lesen, schreiben, rechnen ja nicht einmal sich richtig artikulieren kann, einen Staat wie das Elurische Reich anvertrauen? Ich denke doch weniger." Bodnar streicht sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ich kann mich erinnern, Rawir. Das Ihr als Feinschmied nach Esticha gekommen seid. Hättet Ihr Euer vorhaben mit nachdruck verfolgt, wäre Euer Leben jetzt auch etwas besser. Doch nun, als Novize eines Jhoulanan-Tempels, seid Ihr gezwungen einen neuen Weg mit weniger Luxus einzuschlagen. Wenn`s Euch gefällt...weiter so. Lasst aber uns Regieren und Ihr geht Euren Sexistischen Trieben nach."
Bodnar nickt kurz mit dem Kopf. "Und nun Entschuldigt mich. Ich habe noch andere Dinge zu erledigen." Spricht's und ist schon im trubel des Marktes verschwunden.


Plötzlich sieht Bodnar eine Chira vor sich stehen. (Sorry, dass ich mir die Aktion rausnehme, ist aber nötig.) Bisher ist die Novizin Abseits gestanden und hat beide Parteien zwar kritisch betrachtet, sich aber bewusst rausgehalten und keinerlei Andeutungen von sich gegeben. Nun aber hat sie sich den Streitenden unglaublich schnell genähert und schaut Bodnar nun direkt an, purer Zorn flackert in den blaugrünen Augen.
„Sexistisches Treiben???“ - man merkt dass sie sich zügeln muss um den gemäßigten ton zu halten.

„Ihr, also, ein Minister dieses Staates, haltet das Werk und die Gabe der Göttin für Sexistisches Treiben? Ist dieser Staat nun soweit, dass die Göttin Jhoulana von einem der Regenten öffentlich auf der Straße beleidigt werden kann? Dann ist der heilige Tempel der Jhoulana also nichts weiter als ein besseres Bordell und ihre Anhänger nur ein Haufen überschätzter Huren?

Und seit wann gelten Priester oder auch Novizen als politisch nicht zulässig oder unbrauchbar? Die Allianz wird seid Jahrhunderten zu einem Teil von Priestern regiert und selbst die Verfassung dieser Stadt, oder nun dieses Reiches, schreibt Priestern besondere Vorteile zu. Ihr seid auf die Fähigkeit lesen und schreiben zu können stolz? Nun, jeder Priester kann das! Und die meisten Novizin lernen es während ihrer Ausbildung. Wenn sich ein Bauer nur wegen dieses Wissens nicht mit Staatsgeschäften befassen kann – Priester, auch die der Jhoulana, können das sehr wohl!“ - sie holt kurz Luft und weiter:
„Weder mein, noch Rawirs noch das Leben von irgendeinem Novizen könnte besser sein, als es ist. Denn das was wir wollen, ist unseren Gottheiten zu dienen, und nicht ein bestimmtes Gehalt oder einen hohen Posten. Allerdings wäre es in einer anderen Stadt, in der die wahren Götter noch verehrt und respektiert werden vielleicht angenehmer.“

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"Komm, Ilejha...

Rawir @, Sunday, 14. October 2001, 03:14 @ Ilejha Ajeridas Akkrijel


Als Antwort auf: stinksauer... von Ilejha Ajeridas Akkrijel am 13. Oktober 2001 19:44:51:

lass es bleiben. Wenn Bodnar meint, er könne Jhoulana beleidigen, soll er es machen. Mich würde nur interessieren, wie sie reagiert, wenn er irgendwann mal in den Tempel geht. Und mich würde auch interessieren, ob er ab nun noch Glück bei den Frauen haben wird... aber das ist seine Sache. ER muss mit den Göttern klarkommen. Und wenn er sie verärgert, wird er schon seine Quittung dafür bekommen."
Rawir schaut Bodnar nach.
"Ich bedaure ihn sogar etwas."

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Re: Einwände

Demodar @, Thursday, 11. October 2001, 12:28 @ Rawir


Als Antwort auf: Einwände von Rawir am 11. Oktober 2001 03:26:41:

Ein Rekrut der Armee hält ihn auf. "Nun der Rekrut von dem ihr spracht war ich, und .... um euch etwas von eurem Ärger zu nehmen, ich sagte zu einem Arbeiter es sei nicht sein Ding was die Armee mit dem Werkzeug tue, da habt ihr recht, aber erstens kauft die Armee sehr viel Werkzeug, das belebt doch die Wirtschaft oder irre ich da? Zweitens würde die Armee schon Handwerker einsetzen, wenn man nicht für die Arbeiten durch den Dschungel reisen und gefährliche Situationen meistern müsste, und das können wir einem einfachen Handwerker nicht zumuten....wir schützen das Volk."

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Re: Einwände

Rawir @, Thursday, 11. October 2001, 12:46 @ Demodar


Als Antwort auf: Re: Einwände von Demodar am 11. Oktober 2001 12:28:57:

Rawir schaut Demodar freundlich an.
"Ja... Ich verstehe. Doch warum fragt Ihr die Handewerker nicht einfach, ob sie das Risiko zum Wohle der Stadt eingehen wollen? Vielleicht würdet Ihr überrascht sein, wie viele Handwerker mit der Armee zusammenarbeiten würden, wenn man sie nicht einfach übergehen würde. Es ist die Nichtachtung, die diese miese Stimmung erzeugt. Und die Armee kann nicht davon ausgehen, daß sie auf andere Art gesehen wird, als sie selbst agiert."

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Re: Einwände

Demodar @, Thursday, 11. October 2001, 18:30 @ Rawir


Als Antwort auf: Re: Einwände von Rawir am 11. Oktober 2001 12:46:10:

Rawir schaut Demodar freundlich an.
"Ja... Ich verstehe. Doch warum fragt Ihr die Handewerker nicht einfach, ob sie das Risiko zum Wohle der Stadt eingehen wollen? Vielleicht würdet Ihr überrascht sein, wie viele Handwerker mit der Armee zusammenarbeiten würden, wenn man sie nicht einfach übergehen würde. Es ist die Nichtachtung, die diese miese Stimmung erzeugt. Und die Armee kann nicht davon ausgehen, daß sie auf andere Art gesehen wird, als sie selbst agiert."

"Nunja, dann sagt mit warum, wenn die Armee Leute sucht, sie so gut bezahlt und es so viele gibt, die bereit wären ihr Leben zu riskieren, dann sagt mir...sagt mir bitte, warum melden sie sich dann nicht gleich als Soldaten und nehmen denen, die nicht so mutig sind in die Armee zu gehen die Stellen weg? Das muss mir erklärt werden, und ihr habt sicher recht, dass die Armee nur so gesehen werden kann wie sich auch agiert, aber es gibt nunmal ganz einfach Dinge die nicht für jedermann bestimmt sind, darüber bracuht man wohl nicht zu diskutieren..." Dann lächelt er wieder sein freundliches Lächeln, hoffend nicht wieder af Wiederstand zu stoßen, als er kein EInverständnis erkennt sagt er: "NUn sagen wir so, jeder hat hier seinen Zweck und den erfüllt er auch, ich so gut wie ihr, da seid ihr sicherlich einig mit mir? Und ansonstne, man mag andere Prioritäten sehen aber insgesammt liegt die Wahrheit zwischen all den verschiedenen Ansichten, aber ich denke wir können mit der Situationm, wie sie im MOment ist doch recht zufrieden sein oder?"

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Re: Einwände

Rawir @, Thursday, 11. October 2001, 18:44 @ Demodar


Als Antwort auf: Re: Einwände von Demodar am 11. Oktober 2001 18:30:02:

Einen Moment lang schaut Rawir Demodar neugierig an.
"Ihr wisst gute Argumente vorzubringen. Ich habe durchaus noch einen Sack Gegenargumente..." Rawir grinst. "... ,die ich aber in dieser angespannten Situation hier nicht erläutern kann, ohne, daß sie falsch verstanden werden könnten. Wollen wir uns demnächst weiter unterhalten? Vielleicht bei einem Canji im Lnagen Graben?"

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Re: Einwände

Sillu @, Thursday, 11. October 2001, 19:28 @ Rawir


Als Antwort auf: Re: Einwände von Rawir am 11. Oktober 2001 18:44:23:

"Da gibt es nichts zu erläutern. Bodnar hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Wen wundert´s, er ist ja auch Schreiner. Wie er schon sagte, die Armee ist für jedermann offen. Wenn Soldaten reiche Speckbäuche mit ungehörig viel Freizeit sind, dann kann sich doch jedermann rekrutieren lassen, faulenzen und im Geld baden. Was wäre Eurer Meinung nach wohl der verdiente Lohn für einen Soldaten. Der eines Arbeiters, nicht wahr? Warum arbeitet Ihr nicht für einen solchen Lohn, bevor Ihr andere mit Vorwürfen zuhäuft?"

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Re: Einwände

Rawir @, Thursday, 11. October 2001, 19:56 @ Sillu


Als Antwort auf: Re: Einwände von Sillu am 11. Oktober 2001 19:28:43:

Rawir schaut Sillu einen momentlang ziemlich sauer an. Dann knurrt er:
"Ihr solltet vielleicht mal überlegen, bevor Ihr sprecht! Ich habe doch gerade gesagt, daß ich noch weit weniger als ein Tagelöhner bekomme... nähmlich <b>gar nichts</b>! Ich verdiene zur Zeit <b>nicht eine lausige Dublone!</b> Und ich habe mir genau das ausgesucht! Also kommt mir nicht SO, Sillu!

Und um Eure andere Frage zu beantworten: Ja... das wäre angemessen. Es ist ein Beruf wie jeder Andere. Und ebenfalls angemessen wäre es, wenn ein hoher Beamte genausoviel bekommt, wie ein guter Händler oder Handwerker verdienen kann! Und sagt mir jetzt nicht, daß ein guter Händler 1800 Dublonen im Monat verdienen kann. Das ist geradezu illusorisch! <b>DAS</b> ist es, was ich meine. Ich vertrete hier nicht meine Meinung, um meine Einnahmen zu steigern, denn ich habe den Weg des Priesters aus persönlichen Gründen gewählt, die Euch nichts angehen. Und <b>Ihr</b> werft mir nun Geldgier vor? Ich habe nicht vor, ein reicher Soldat zu werden, Sillu. Nichts würde mir ferner liegen. Denn ich hasse das Töten, da0 Ihr anscheinend so sehr liebt. Und vielen Handwerkern geht es auch so. Sie <b>wollen</b> gar nicht in die Armee, weil sie dort vielleicht zum Töten gezwungen werden. Und die Armee gibt ihnen dennoch nicht die Chance, Geld zu verdienen! Mir kommt es so vor, als wäre die Armee ein Staat im Staat, mit dem die normale Bevölkerung nichts zu tun hat, weil sich die Armee als etwas Besseres ansieht... als wäre die normale Bevölkerung ein Haufen Kinder, denen sie in elterlicher Fürsorge den rechten Weg weisen muß!" Der letzt Tiel des Satzes trieft geradezu vor Sarkasmus.
"Wenn Ihr Soldat seid und sein wollt, ist das Eure Sache, Sillu. Aber dann verhindert nicht, daß ein Schreiner Schreiner bleibt und gebt ihm gefälligst Schreinerarbeiten statt einem Schwert!"

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Re: Einwände

Demodar @, Thursday, 11. October 2001, 21:03 @ Rawir


Als Antwort auf: Re: Einwände von Rawir am 11. Oktober 2001 18:44:23:

Einen Moment lang schaut Rawir Demodar neugierig an.
"Ihr wisst gute Argumente vorzubringen. Ich habe durchaus noch einen Sack Gegenargumente..." Rawir grinst. "... ,die ich aber in dieser angespannten Situation hier nicht erläutern kann, ohne, daß sie falsch verstanden werden könnten. Wollen wir uns demnächst weiter unterhalten? Vielleicht bei einem Canji im Lnagen Graben?"

"Von mit aus können wir uns gern mal unterhalten, wenn ihr lust habt wir sehen uns bestimmt demnächst im Graben."

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ERKLÄRUNG

Cho @, Friday, 12. October 2001, 00:01 @ Bodnar Franurff


Als Antwort auf: Erklärung von Bodnar Franurff am 11. Oktober 2001 01:57:09:

"Hmmm ... täusch' ich mich, oder habt ihr meine Frage nicht beantwortet?"
Der Schreinermeister sieht Bodnar fragend an.

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Re: Kümmerlicher sold *prust*

Demodar @, Thursday, 11. October 2001, 12:21 @ Chesirahe Ecivial


Als Antwort auf: Kümmerlicher sold *prust* von Chesirahe Ecivial am 10. Oktober 2001 23:55:57:

"Was bekommst du? Einen kümmerlichen sold?"
Chesirahe muß erst einmal ordentlich lachen.
"Ein rekrut ...... also einer der gerade bei der stadtwache angeheuert hat und
noch nicht einmal weiß wie man eine binta schwingt ohne das gleichgewicht zu verlieren, bekommt den doppelten lohn eines arbeiters. Und da sagst du, du bekommst einen kümmerlichen sold? Dann kann ich dir nur empfehlen, daß du dich geschickt anstellst, damit du zum gefreiten befördert wirst. Dann bekommst du nämlich schon das dreifache eines arbeiters."
Chesirahe wendet sich cho zu.
"Den kerl sollte man mal eine woche zum holzfällen in den dschungel schicken, damit er weiß was es heißt den arsch hinzuhalten."

Ein anderer Rekrut stellt sich hinter Sillu und mischt sich ein: "Das doppelte eines einfachen Arbeiters? Selbst wenn es so wäre, riskiert ein Arbeiter sein Leben um eures zu schützen??? Mit Sicherheit nicht. Ihr braucht uns Soldaten, seht es ein! Und der Stadtwache, hab weder ich noch Sillu nie gedient."

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Wackeres Rekrutlein!!

Fidel Jefkot @, Thursday, 11. October 2001, 15:07 @ Demodar


Als Antwort auf: Re: Kümmerlicher sold *prust* von Demodar am 11. Oktober 2001 12:21:56:

Ein anderer Rekrut stellt sich hinter Sillu und mischt sich ein: "Das doppelte eines einfachen Arbeiters? Selbst wenn es so wäre, riskiert ein Arbeiter sein Leben um eures zu schützen??? Mit Sicherheit nicht. Ihr braucht uns Soldaten, seht es ein! Und der Stadtwache, hab weder ich noch Sillu nie gedient."

Der Meister der Säge Incizivo, nicht besonder groß aber kräftig, baut sich vor dem Rekruten auf: "Vor zwei Monaten hat einer meiner Gesellen einen Unfall - sein linker Arm ist ab. Wenigstens hat er's überlebt, aber Arbeiten kann er nicht mehr und jetzt sitzt er am Hafen und erledigt niedrige Dienste oder bettelt um zu überleben. Das alles damit möglichs billiges Schnittholz auf den Markt kommt, das dann einige Geldsäcke in Vorovis gegen Eisenerz eintauschen, das hier zu Waffen geschmiedet werden, mit denen ihr so wichtig herumfuchteln könnt. So du Klugscheißer, jetzt erklär mir dann doch nocheinmal wieso du wackeres Rekrutlein das 4 fache von dem verdienst, was ich meinen Gesellen für ehrliche Arbeit bieten kann???"
Meister Jefkot hat sich ganz ordentlich in Rage geredet - die zwei Burschen hinter ihm sehen sich erschrocken an und umgreifen ihre Kampfstöcke fester. Auf ihren wattierten Waffenröcken ist das Wappen der Gildengarde der GvH eingestickt.


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Re: Wackeres Rekrutlein!!

Demodar @, Thursday, 11. October 2001, 18:20 @ Fidel Jefkot


Als Antwort auf: Wackeres Rekrutlein!! von Fidel Jefkot am 11. Oktober 2001 15:07:36:

Ein anderer Rekrut stellt sich hinter Sillu und mischt sich ein: "Das doppelte eines einfachen Arbeiters? Selbst wenn es so wäre, riskiert ein Arbeiter sein Leben um eures zu schützen??? Mit Sicherheit nicht. Ihr braucht uns Soldaten, seht es ein! Und der Stadtwache, hab weder ich noch Sillu nie gedient."

Der Meister der Säge Incizivo, nicht besonder groß aber kräftig, baut sich vor dem Rekruten auf: "Vor zwei Monaten hat einer meiner Gesellen einen Unfall - sein linker Arm ist ab. Wenigstens hat er's überlebt, aber Arbeiten kann er nicht mehr und jetzt sitzt er am Hafen und erledigt niedrige Dienste oder bettelt um zu überleben. Das alles damit möglichs billiges Schnittholz auf den Markt kommt, das dann einige Geldsäcke in Vorovis gegen Eisenerz eintauschen, das hier zu Waffen geschmiedet werden, mit denen ihr so wichtig herumfuchteln könnt. So du Klugscheißer, jetzt erklär mir dann doch nocheinmal wieso du wackeres Rekrutlein das 4 fache von dem verdienst, was ich meinen Gesellen für ehrliche Arbeit bieten kann???"
Meister Jefkot hat sich ganz ordentlich in Rage geredet - die zwei Burschen hinter ihm sehen sich erschrocken an und umgreifen ihre Kampfstöcke fester. Auf ihren wattierten Waffenröcken ist das Wappen der Gildengarde der GvH eingestickt.

Der Rekrut lächelt beschwichtigend, als er die zwei bemerkt, er bewegt seine Hand ein Stück weit weg von seinem Asnichara. "NUn wenn eure Gesellen sich die Arme absäbeln, dann soltet ihr sie euch besser aussuchen, ist doch nur Unvermögen oder etwa nicht? Es sollte euch interessieren, dass ich nie mit einer Waffe rumfuchtel, sondern sie nur benutze wenn es unbedingt nötig ist, dann wenn es um mein aber auch um das eure gehen würde. Ich bin kein gewalttätiger Mann sonder wende sie nur an um einzugreifen, wenn nichts anderes mehr nützt, aber dann riskiere ich mein Leben, auch für Menschen die ich nichtmals kenne. Also, wollt ihr keine Armee, dann haltet euch selber ein und bezahlt Unsummen, und das gilt dann für jeden Mann dem es nach sicherheit dürstet..." Der Rekrut schüttelt nur den Kopf, dann fügt er noch etwas hinzu, "Und wählt nächstes mal eure Worte besser, Gewaltausdrücke zeugen von Schwäche", dann wendet er sich ab

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Re: Wackeres Rekrutlein!!

Sillu @, Thursday, 11. October 2001, 19:21 @ Demodar


Als Antwort auf: Re: Wackeres Rekrutlein!! von Demodar am 11. Oktober 2001 18:20:04:

Sillu klopft seinem Kollegen auf die Schulterm, während er weiter mit den Aufsässigen diskutiert.

"Die Armee ist für das Umland, was die Stadtwache für Esticha ist. Möchtet Ihr ohne Stadtwachen leben? Wie lange würdet Ihr da noch atmen?"

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Re: Wackeres Rekrutlein!!

Fidel Jefkot @, Thursday, 11. October 2001, 21:24 @ Sillu


Als Antwort auf: Re: Wackeres Rekrutlein!! von Sillu am 11. Oktober 2001 19:21:09:

Sillu klopft seinem Kollegen auf die Schulterm, während er weiter mit den Aufsässigen diskutiert.
"Die Armee ist für das Umland, was die Stadtwache für Esticha ist. Möchtet Ihr ohne Stadtwachen leben? Wie lange würdet Ihr da noch atmen?"

Fidel erinnert sich plötzlich daran, das er zur Zeit das Oberhaupt der größten Gilde der Stadt ist und seine gegenüber ein paar popelige Rekruten entweder der Stadtwache - deren Existenzberechtigung er nur milde Anzweifelt oder aber es sind Rekruten der Armee Eluriens. Wenn dem so ist, werden seine Zweifel schon größer, wer nimmt schon eine Armee ohne Waffen ernst? Das alles denket er sich - mehr oder weniger laut!
"Und nochwas zur Stadtwache - unser geschätzter Gildenmeister und Ratsherr Pet Charmain wurde mitten aus der Stadt entführt und keine Spur bislang von ihm. Und das zu einer Zeit, als in den Straßen der Stadt noch doppelt soviele Stadtwachen zu sehen waren als heutzutage! Bevor ihr also große Reden auf Armee und Wache schwingt, beweist erst einmal eure diesbezüglichen Fähigkeiten!"
Gegen seinen Willen hat sich Fidel durch das Gewäsch dieser untersten Dienstränge wieder ziemlich reingesteigern lassen...
Rechts und links hinter ihm hört er geräuschvolles seufzen bzw. räuspern

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