Estichà Unterer Markt

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Hatar hastet durch die Stadt

Hatar @, Friday, 05. October 2001, 13:49


Zuerst sieht man ihn zur Torwache laufen. Dort redet er kurz mit der dort ansässigen Bewachung.
(Mail erfolgt dann an die entsprechende Stelle)
Danach eilt er zur Stellmacherei und verschwindet in ihr.
(Auch da kommt eine Mail)
Schließlich hastet er mit wehender Robe (*g*) wieder zurück in den Yoromtempel.

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wozu die eile?

Marktweib vom Fischstand @, Friday, 05. October 2001, 14:20 @ Hatar


Als Antwort auf: Hatar hastet durch die Stadt von Hatar am 05. Oktober 2001 13:49:59:

Schließlich hastet er mit wehender Robe (*g*) wieder zurück in den Yoromtempel.

"Wozu die Eile? Euer Herr und Meister" sie schlägt ein dreifaches Ehrbekundungszeichen "kommt früher oder später sowieso zu allen?" kopfschüttelnd blickt sie der wehenden Robe hinterher (oder auch nur lüstern, um einen Blick auf einen strammen Wadel zu herhaschen?)

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Hatar antwortet nicht einmal

Hatar @, Friday, 05. October 2001, 15:14 @ Marktweib vom Fischstand


Als Antwort auf: wozu die eile? von Marktweib vom Fischstand am 05. Oktober 2001 14:20:21:

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Etwa 1 Stunde später am Tempel

Hatar @, Monday, 08. October 2001, 17:59 @ Hatar


Als Antwort auf: Hatar antwortet nicht einmal von Hatar am 05. Oktober 2001 15:14:26:

Ein Mitarbeiter der Stellmacherei bringt ein reitfertiges Karkech zum Tempel. Fidel Jekot begleitet ihn und untersucht vor der Abreise nochmal die Satteltaschen. (Ist doch richtig, oder... na ja. ich geh' mal davon aus.)
Kurze Zeit später kommt der Hatar aus dem Tempel. Er hat ein längliches Bündel bei sich. Hatar hat seine Robe gerafft. darumter sind grauer Hosen zu sehen und feste Lederstiefel.
"Ist alles bereit? Gut." Dann wendet er sich nochmal an Fidel und flüstert etwas zu ihm." Nach kurzer Zeit nickt dieser und Hatar steigt umständlich auf. Das Karkech ist etwas unruhig, als der Reiter auf ihm draufsitzt, doch Hatar ergreift die Zügel und macht der Echse klar, daß er bestimmt, wo es langgeht.
"Wir sehen uns." ruft Hatar Fidel zu, dann treibt er ohne Vorwarnung das Karkech an. Erschrocken macht es einen Satz nach vorn und will ausbrechen. Sofort spürt es den kalten Zorn des Reiters und will in Panik ausbrechen, doch Hatar zwingt es auf den Weg, den er bestimmt.

Das Karkech bricht sich seinen Weg durch die Stadt. Der untere Markt wird nicht berührt, wohl aber der obere Markt. Mit Karkech-Rnntempo bahnt sich Hatar den Weg und achtet dabei weder auf einen Stand, der kaputtgeht, noch auf die Passanten, die sich, manchmal nur gerade eben, in Sicherheit bringen können. Doch es wird nicht oder nur unter vorgehaltener Hand geschimpft, da der graue Reiter als Yorompriester... als Hatar erkannt wird. Die Leute sind froh, daß der Mann mit seiner unangenehmen Ausstrahlung die Stadt verläßt.

Am Tor angekommen zügelt er gerade solange das Karkech, bis die Torwache ihn als Yorompriester erkennt. Und auch die Torwache bemerkt die Kälte, die von Hatar ausgeht. dann läßt der Priester die Zügel fahren und das Karkech hastet vorwärts. Der Priester jagt aus der Stadt hinaus, daß Yorom selbst Schwierigkeiten bekommen würde, ihn einzuholen.

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