Estichà Unterer Markt

zurück zur Hauptseite
linear

Grosses bahnt sich an

[CHR-Verwaltung] @, Saturday, 01. September 2001, 16:49


[Hoffe, ich habe das alles den cc's richtig entnehmen können und es ist niemand dabei, der nicht dabei sein soll *g*]

Schließlich, am frühen Nachmittag ist es so weit. Der Untere Markt glänzt wie ein frisch gewischter... öhmm... lassen wir das lieber!

Prachtvoll hängt das blau-weiße Banner Estichàs von den Balkonen der um den Unteren Markt liegenden Häuser, Volk hat sich versammelt und drängt gegen den Kordon von Stadtgardisten, die sich rund um das Podest formiert haben. Freundlich, aber bestimmt halten sie auch die Vochà Jeltriàs frei, aus der sich in diesem Moment auch eine ganze Karawane von Kutschen, eskortiert von Reiterei, in gemäßigtem Tempo dem Platz nähert.
Ungewohnt für Estichaner Ohren erfüllt Fanfarenhall den Platz, zackig nimmt der nicht die Absperrungen aufrechterhaltende Teil der Stadtgarde Formation an und auch eine kleine Abordnung von lange, geschwungene Asnicharas an ihren Seiten tragenden Kriegerinnen der Allianz, gehüllt in lange Kriegsmäntel, sind zu sehen, wie sie militärisch stillstehen. Jetzt, wo die Wachen näher zusammenrücken, sind im Hintergrund auch zahlreiche Priester zu sehen, vornehmlich des Hostinos, der Mra-Aggar, der Mehdora und des Delvan. In lockeren Gruppen stehen sie schräg hinter der Tribüne beisammen und bemühen sich, einen neutralen Gesichtsausdruck anzunehmen, doch bei manch einer jungen Priesterin ist ein freudiges Leuchten in den Augen zu erkennen.
Die heranrollenden Kutschen halten nahe beim Podest. Manche von ihnen sind schwer bewacht und allerlei Zeichen und Symbole sind darauf zu erkennen. Sie reichen vom Emblem des Priesterrates, über das Sonnensiegel des Delvan und das Zeichen des Hauses Jascara bis hin zum Wappen der Stadt Estichà selbst, welches eindeutig überwiegt.
Als erstes tritt Jorrael na Shao, Hohepriesterin der Mehdora und Sprecherin des Hohepriesterrates aus ihrer Kutsche heraus und schreitet das breite, vielen Personen Platz bietende Podest hinauf. Ehrerbietig verneigen sich die Wachen und die in der Nähe des Podestes stehenden Priester vor ihrer Eminenz na Shao.
Ihr folgt, aus dem nächsten Gefährt tretend, Raman Arajhas, an seiner feuerroten Rüstung und dem im leichten Wind wallenden Umhang mit dem Sonnensiegel deutlich als Hohepriester des Feuergottes Delvan zu erkennen. Ihm folgen Umbran Skolan, kahlhäuptiger Hohepriester des Hostinos und eine Verhüllte, welche aufgrund ihrer Gestalt und Größe allerdings deutlich als Chirà zu erkennen ist. Nur aus den Ehrerbietungen der Mra-Aggar-Priesterschaft läßt sich schließen, dass es wohl die Hohepriesterin der Mra-Aggar sein muß.
Aus der nächsten Kutsche steigt Jhiatara Jascara Chranijas, in ihrer Begleitung ein Diener, welcher in seinen Armen ein großes und wichtiges, zusammengerolltes Schriftstück trägt.
Hinter Jhiatara folgt weitere Estichaner Prominenz, die Kette scheint nicht abreißen zu wollen:
Ratsherr Alterac, immer noch Verbände tragend und mit noch nicht verheilten Wunden, doch anscheind wieder wohlauf.
Kommandantin Maria Villa Lobos steigt gemeinsam mit dem Vizekommandanten Jolumbu aus einer Kutsche.
Es folgt Beor aus Darsin, der Oberste Stadtverwalter Estichàs.
Und nicht zuletzt tritt auch der ehrenwerte Richter Kenan ap Lhazar auf das Podest, nur noch gefolgt von der Kommandeurin der Allianztruppen in Estichà Shandra Revijal Chranijel.

Ehrfruchtsvolle Ruhe tritt ein, als der Fanfarenhall verklingt. Gebannt blickt das Volk auf das Podest und harrt der Dinge, die da kommen mögen.

  944 Views

Re: Grosses bahnt sich an

Ellion Doriak, Saturday, 01. September 2001, 16:49 @ [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Grosses bahnt sich an von [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 16:49:51:

Auch der hagere Geschäftsmann hat sich auf dem Markt eingefunden, aber er steht auf der anderen Seite der Absperrung und beobachtet das Treiben mit finsterem Blick.

  932 Views

Re: Grosses bahnt sich an

Mork to Nossk @, Saturday, 01. September 2001, 17:52 @ Ellion Doriak


Als Antwort auf: Re: Grosses bahnt sich an von Ellion Doriak am 01. September 2001 17:17:37:

Auch der hagere Geschäftsmann hat sich auf dem Markt eingefunden, aber er steht auf der anderen Seite der Absperrung und beobachtet das Treiben mit finsterem Blick.

Angezogen von den ungewöhnlich regen Treiben auf den Markt, befindet sich auch der kleine, etwas untersetzte Händler am Rande vom Markt. Nerviös zieht er ständig an seinem Stirnband. Als er den ihm bekannten Geschäftsmann sieht, geht er zu ihm und spricht ihn leise an: "Sichára, verzeiht hat sich schon etwas von dem was da kommen soll rumgesprochen?" Das muß ja etwas ganz wichtiges sein !

  932 Views

Re: Re: Grosses bahnt sich an

Ellion, Saturday, 01. September 2001, 17:52 @ Mork to Nossk


Als Antwort auf: Re: Grosses bahnt sich an von Mork to Nossk am 01. September 2001 17:52:36:

Mit steinerner Miene spricht Ellion mit dem Unuim... (mail)

  931 Views

Re: Grosses bahnt sich an

Thorwin @, Saturday, 01. September 2001, 17:37 @ [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Grosses bahnt sich an von [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 16:49:51:

Thorwin trifft eben auf dem Markt ein... Er besieht sich das ganze Schauspiel und will erst weitergehen. Dann jedoch bleibt er stehen und schaut dem Treiben noch eine Weile zu.

Thorwins Heim

  932 Views

Re: Grosses bahnt sich an

Kyutz Retzk @, Saturday, 01. September 2001, 17:52 @ [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Grosses bahnt sich an von [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 16:49:51:

Auch der blinde Kyutz Retzk tritt, aufgeschreckt durch Fanfaren, aus dem Ratsgebäude -geführt von Ksartok Xoran- heraus und stellt sich so nah wie möglich an das Podest heran, während ihm Ksartok die weitere Umwelt leise in's Ohr flüstert. Gespannt wartet Kyutz ab, was passieren wird...

Besuch Kyutz doch mal in seiner Wohnung!

  928 Views

Re: Grosses bahnt sich an

Abrok Mandin @, Saturday, 01. September 2001, 18:09 @ [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Grosses bahnt sich an von [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 16:49:51:

Abrok,der gerade mal wieder geschäftlich auf dem Marktplatz unterwegs war,quengelt sich neugierig zur Absperrung hindurch und beobachtet das rege Treiben

  931 Views

Re: Grosses bahnt sich an

Simesa Sanjara @, Saturday, 01. September 2001, 19:08 @ [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Grosses bahnt sich an von [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 16:49:51:

Simesa die von Gut von Jeckielea zurück kommt und richtung Oberstadt will. Höret die die Versammlung. Und ist neugierig. Sie gesellt sich zu den Anderen Pristerinen. Und ist ganz festlicher Stimmung.

  950 Views

tritt vor

Jhiatara Jascara Chranijas @, Saturday, 01. September 2001, 21:19 @ [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Grosses bahnt sich an von [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 16:49:51:

Aus der Gruppe der 11 Persönlichkeiten auf dem Podest, die nahezu die ganze versammelte Stadtführung und ihre Beamten, sowie kirchliche Würdenträger umfasst, tritt die Gestalt der gewählten Vorsitzenden des praktisch zusammengebrochenen Hohen Rates hervor.

Ihre große, aufrechte Gestalt ist in ein schwarzes Kleid gehüllt, das an ihrer grazilen Figur in feinen Falten herabfällt. Allein die Arme und die Schultern sind von einem bunten, mit floralen Motiven bestickten, festeren Stoff von den Handgelenken bis zum hohen Kragen bedeckt. Erwartungsvolle Stille legt sich über den Markt.

"Estichaner!" ruft sie mit fester, doch leicht bewegter Stimme über den Platz. Mit ihren großen, goldfarbenen Augen blickt sie in die ihr zugewandten Gesichter der Menge. Kurz ruht ihr Blick auf dem grimmig dreinblickenden Ellion Doriak, dem sie mit ernster Miene kurz zunickt.

"Estichaner!
Lange und hart waren die Beratungen, die unter dem Schutz Ihrer Eminenzen Jorrael na Shao und Raman Arajhas standen. Beratungen über die Zukunft der Stadt. Wir alle" - sie macht eine ausholende Bewegung auf die Gruppe hinter ihr - "waren erschrocken darüber, wie in wenigen Wochen die Regierung Estichas demontiert wurde und wie nah das Schicksal unsere Stadt an den Abgrund führen konnte. Von der möglichen Besatzung durch Vorovis ganz zu schweigen."

  945 Views

Geburt einer Nation

Jhiatara Jascara Chranijas @, Saturday, 01. September 2001, 21:21 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: tritt vor von Jhiatara Jascara Chranijas am 01. September 2001 21:19:55:

"Wir brauchen eine neue Zukunft für die Stadt. Die Götter haben uns diesmal verschont, haben uns eine Frist gewährt und wir alle, die wir hier stehen, Hohepriesterschaft, Stadtgarde, Rat und Verwaltung, sowie unsere Alliierten haben im noch lodernden Feuer des Widerstandes, der Stärke, die Esticha in den letzten Tagen und Wochen gezeigt hat, etwas Großes geschaffen, das uns Schwert und Schild zugleich sein wird gegen vorovisianische Tyrannei und lähmende, namenlose Angst.
Mit dem Segen der Götter und nach dem Ratschluß der Vertreter des Volkes nahm das, was Estichà über Jahrhunderte nur als Traum am Horizont wahrnahm, eine feste Gestalt an, feste Formen, Namen und Stimmen.
Und jetzt, am 1. Serchas des Jahres 224 und hier, im Herzen des freien Estichà wird diese Stadt an den Gestaden von Vanors ewigem Metchà Hauptstadt eines Landes, das sich von den Klippen von Sanescya im Norden, den Gipfeln des unbezwingbaren Votràyis im Osten, dem Großen Strom im Süden und der Küste des Meeres im Westen erstreckt.
Diese Nation, auf dem Boden Elùryas mit Estichà als sein kraftvolles Herz, unter dem Schutz der Götter geboren, soll als Festung der Freiheit, des Stolzes, der Ehre und als Reich des Friedens und des Glaubens dieses Land und alles, was in ihm lebt vor Tyrannei und blindem Haß schützen."

  932 Views

Die Verfassung

Jhiatara Jascara Chranijas @, Saturday, 01. September 2001, 21:22 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Geburt einer Nation von Jhiatara Jascara Chranijas am 01. September 2001 21:21:34:

"Lange haben wir über die Verfassung des elurischen Staates debattiert. Wir alle, egal ob geistliche oder weltliche Vertreter waren uns einig, dass wir ein starkes Herz mit milder Hand für Estichà und ganz Elùrya brauchen. Und dass das Reich besonnene Köpfe und kluge Ratgeber braucht.
Doch hört, was die Verfassung, gesiegelt und unterzeichnet, Euch, den Bürgern bringt."

Jhiatara läßt sich die große, schwere Pergamentrolle bringen, öffnet sie und liest daraus vor.

"Das Elurische Reich ist ein unabhängiger, freier Staat, das keinem einzelnen Volk und keinem anderen Staatsgebilde untertan ist, sondern in weltlichen Dingen volle Handlungsfreiheit innerhalb seines Territoriums besitzt.

Die Verfassung bestimmt die Grundrechte, die das staatliche Handeln des Elurischen Reiches bestimmen sollen, den Repsekt und die Förderung von Freiheit vor Unterdrückung, Gerechtigkeit und Gleichheit seiner Bürger vor dem Gesetz und Toleranz sowie die Verteidigung des Wahren Glaubens.

Es gibt keine rechtlichen Unterschiede zwischen den Rassen und Angehörigen der verschiedenen Volksgruppen innerhalb der Rassen.

Die Verfassung bekennt sich zur Unantastbarkeit der Freiheit des Elurischen Bürgers und garantiert deshalb seine unverletzlichen und unverjährbaren Rechte, die die Grundlage der politischen Ordnung, des sozialen Friedens und der Gerechtigkeit darstellen.

Alle Bürger, einschließlich der Regentin und der Regierungsmitglieder sind gleich vor dem Gesetz. Niemand darf wegen seiner Geburt, seiner Rasse, seines Geschlechts, seiner Herkunft oder anderer persönlicher oder sozialer Umstände benachteiligt werden. Dem Bürger wird garantiert, frei und ungebunden seine Meinung zu Politik und Gesellschaft äußern.

Die Organe der öffentlichen Gewalt müssen die Bedingungen dafür schaffen, daß Gleichberechtigung und individuelle Freiheit eines Bürgers des Elurischen Reiches verwirklicht und ausgeübt werden können."
Jhiatara rollt die Bulle wieder zusammen.

"Die Stadt Estichà selbst wird weiter von einem Rat geleitet werden und er wird weiterhin vom Volk gewählt werden."

Jhiatara blickt in die gebannte Menge hinein.

"Volk von Estichà,
mit dem Willen der Götter sind wir Teil von etwas Größerem. Wir sind niemandes Untertan, nicht von Vorovis, nicht von der Allianz, von keiner weltlichen Macht. Estichà ist nicht länger ein belächelter Stadtstaat sondern eine Nation, ein Volk. Es gibt keine Unterdrückung, kein Zwang, keine Ungerechtigkeit, dafür stehen wir, die wir vor Euch stehen, mit unserem Leben. So wahr uns die Götter helfen mögen, in Demut und Glauben."

  934 Views

"Und was ...

Chesirahe Ecivial @, Saturday, 01. September 2001, 21:39 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Die Verfassung von Jhiatara Jascara Chranijas am 01. September 2001 21:22:58:

"Volk von Estichà,
mit dem Willen der Götter sind wir Teil von etwas Größerem. Wir sind niemandes Untertan, nicht von Vorovis, nicht von der Allianz, von keiner weltlichen Macht. Estichà ist nicht länger ein belächelter Stadtstaat sondern eine Nation, ein Volk. Es gibt keine Unterdrückung, kein Zwang, keine Ungerechtigkeit, dafür stehen wir, die wir vor Euch stehen, mit unserem Leben. So wahr uns die Götter helfen mögen, in Demut und Glauben."

----------------------------------

soll daran neu sein?!?"
Ruft die große schmiedemeisterin gleich nachdem die ratsvorsitzende geendet hat.

  939 Views

Re: Die Verfassung

Ellion Doriak @, Saturday, 01. September 2001, 22:12 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Die Verfassung von Jhiatara Jascara Chranijas am 01. September 2001 21:22:58:

Alle Bürger, einschließlich der Regentin und der Regierungsmitglieder sind gleich vor dem Gesetz.

Mit steinerner Miene lauscht Ellion der Rede, prägt sich jedes einzelne Wort ein, einige Momente nachdem Jhiatara geendet hat erhebt er sein Wort:
"Das klint ja alles schön und gut, aber eine sehr bedeutsame Frage lasst Ihr offen.
Ich höre von einer Nation Estichà und kann das soweit gutheißen, ich höre von einer Stadt Estichà, die von einem gewählten Rat regiert werden soll, und heiße auch das gut.
Aber ich höre auch von einer Regentin und von Regierungsmitgliedern, aber kein Wort darüber, wer diese Ämter bekleiden soll, wie diese Ämter aussehen sollen.
Laßt uns an der Weisheit dieser erlauchten Runde teilhaben - was hat sich Euer Gremium dafür erdacht?"

  929 Views

Antwort

Jhiatara Jascara Chranijas @, Sunday, 02. September 2001, 13:14 @ Ellion Doriak


Als Antwort auf: Re: Die Verfassung von Ellion Doriak am 01. September 2001 22:12:51:

Zunächst hat Jhiatara etwas Mühe, die Frage Ellions durch den aufkommenden Trubel im Volk zu hören, doch dann scheint sie verstanden zu haben.

"Der gesamte Verfassungstext wird morgen, dem 2. Serchas, in einer genauen Abschrift am Unteren Markt ausgehängt. Die Mitglieder der Regierung werden am 3. Serchas öffentlich bekanntgegeben."

  934 Views

Re: Antwort

Ellion Doriak, Sunday, 02. September 2001, 13:14 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Antwort von Jhiatara Jascara Chranijas am 02. September 2001 13:14:50:

Ellion nickt Ihr zu um zu verstehen zu geben, dass er sie gehört hat.

  941 Views

Wird die Regierung denn nicht gewählt ??

Thorwin @, Sunday, 02. September 2001, 19:59 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Antwort von Jhiatara Jascara Chranijas am 02. September 2001 13:14:50:

... oder wie geht das von statten??" Mit diesen Worten mischt Thorwin sich ein.


Thorwins Heim

  932 Views

Re: Die Verfassung

Rawir @, Saturday, 01. September 2001, 22:16 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Die Verfassung von Jhiatara Jascara Chranijas am 01. September 2001 21:22:58:

Rawir, der die ganzeZeitüber kritisch gewesen ist, was die politischen Geschehnisse angeht, schaut ganz erstaunt auf.
"Das hab'ich nicht erwartet. Sind also Sragon und Chira endlich gleichgestellt."
Dann lächelt er, ja lacht beinahe. Er hebt eine Hand und ruf laut:"Ein Hoch auf die neue Verfassung! Ein Hoch auf das freie Estichà!"

  935 Views

Re: Re: Die Verfassung

Einige weiter Sragon, Saturday, 01. September 2001, 22:16 @ Rawir


Als Antwort auf: Re: Die Verfassung von Rawir am 01. September 2001 22:16:05:

Rawir, der die ganzeZeitüber kritisch gewesen ist, was die politischen Geschehnisse angeht, schaut ganz erstaunt auf.
"Das hab'ich nicht erwartet. Sind also Sragon und Chira endlich gleichgestellt."
Dann lächelt er, ja lacht beinahe. Er hebt eine Hand und ruf laut:"Ein Hoch auf die neue Verfassung! Ein Hoch auf das freie Estichà!"

Einige weitere Sragon schauen zunächst erstaunt zu Rawir hinüber, und dann wieder zu der erlauchten Versammlung vor dem Ratsgebäude. Sie beginnen plötzlich miteinzustimmen in das Gejubel und plötzlich kommt Bewegung in die Menge...

  936 Views

Reaktionen

das Volk [CHR-Verwaltung] @, Saturday, 01. September 2001, 22:33 @ Einige weiter Sragon


Als Antwort auf: Die Sragons jubeln von Einige weiter Sragon am 01. September 2001 22:20:34:

Viele Reaktionen sind aus dem Volk herauszuhören. Einige wenige Grübler bezeichnen die Verfassung als zu "modern". "Freiheit der Rede, wo gibt's denn sowas!" konstatieren sie mit einem Kopfschütteln, andere grummeln verdrießlich etwas über "die Schuppigen" und das manches ja wohl zu weit ginge.

Aber das scheinen nur vereinzelte Stimmen zu sein, der Großteil der Bevölkerung beginnt zu jubeln, wenn auch manche nicht so ganz verstanden zu haben scheinen, was das nun konkret für sie bedeutet, aber das ist in diesem Augenblick egal, gibt es doch was zu feiern und das ist das wichtigste! Die Einigkeit und die Geschlossenheit der versammelten Herrschaften ist mehr als überzeugend und mit dem Segen der Götter mag alles gelingen!

  938 Views

Re: Reaktionen

Alania @, Saturday, 01. September 2001, 23:14 @ das Volk [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Reaktionen von das Volk [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 22:33:05:

Selbst Alania, die ruhig in der Menge gestanden hatte, beginnt zu jubeln und kann sich Rawirs Meinung nur anschließen.


  937 Views

Re: Reaktionen

Mork_to_Nossk @, Sunday, 02. September 2001, 00:12 @ das Volk [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Reaktionen von das Volk [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 22:33:05:

Immernoch steht Mork ruhig am Rand des Marktes. So wie er dasteht wirkt er ziehmlich insich gekehrt. Nach einiger Zeit sagt er mehr zu sich selbst:"Auch wenn ich noch nicht so lange in Estichá bin, daß höhrt sich ja gut an. Als Händler habe ich vielleicht ein Vorurteil, aber ich bin doch auf das eventuelle Kleingedruckte neugierig"


  938 Views

Reaktionen

Kr'tel @, Sunday, 02. September 2001, 09:52 @ Mork_to_Nossk


Als Antwort auf: Re: Reaktionen von Mork_to_Nossk am 02. September 2001 00:12:21:

Als Kr'tel durch die Menge zu Rawir tritt und ihm auf die Schulter klopft, jubelt er mit strahlendem Gesicht: "Das ist ein großer Entschluß! Das ist ein großer Tag! Hoch lebe das freie Estichá!"

Kr'tels Papeterie

  932 Views

Re: Reaktionen bzw. keine

Alexija na Dehrim @, Monday, 03. September 2001, 18:41 @ das Volk [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Reaktionen von das Volk [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 22:33:05:

Aufmerksam hört sich die Vermittlerin die Fragen Ellions und der anderen Bürger an. Als sie die beginnende Begeisterung der Masse bemerkt, murmelt sie kurz etwas zu Fidel Jefkot, dem stellvertretenen Gildenmeister.
Die beiden bemühen sich um einen neutralen Gesichtsausdruck...

  932 Views

Die Regierung ???

Thorwin @, Sunday, 02. September 2001, 11:55 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Die Verfassung von Jhiatara Jascara Chranijas am 01. September 2001 21:22:58:

Auch Thorwin jubelt mit dem Volk... "Jawohl... das ist der richtige Schritt.." und "Hoch auf die Ratsvorsitzende". Aber Zweifel und Überlegungen machen sich bei ihm breit.. "Wer wird diesen Staat regieren?? Was sagt die Allianz dazu?? Wird es Krieg geben??" ruft er dann hinauf in der Hoffnung gehört zu werden..

Thorwins Heim

  935 Views

Re: Die Regierung ???

Jhiatara Jascara Chranijas @, Sunday, 02. September 2001, 13:22 @ Thorwin


Als Antwort auf: Die Regierung ??? von Thorwin am 02. September 2001 11:55:51:

"Wer wird diesen Staat regieren?? Was sagt die Allianz dazu?? Wird es Krieg geben??" ruft er dann hinauf in der Hoffnung gehört zu werden..

"Wie ich sagte, werden die Mitglieder der Regierung am 3. diesen Monats auf dem Unteren Markt bekanntgegeben.
Was die Allianz angeht, so sind wir froh, weiterhin deren Schutz genießen zu dürfen, aber Estichá und das Elurische Reich sind unabhängig, auch von der Allianz. Wir gehen unseren Weg, unbeeinflußt von anderen Mächten.
Und von Krieg kann keine Rede sein. Vorovis ist abgezogen und an den yedeischen König wurde eine diplomatische Delegation ausgesandt. Die nächsten Jahre werden im Zeichen des Aufbaus einer Struktur für das Reich stehen, die Gründung von Siedlungen, der Bau von Straßen und Grenzbefestigungen, und werden nicht von der Ausweitung von Territorium geprägt sein, schon gar nicht auf militärische Art und Weise."

  936 Views

"Na dann Hoch auf unseren Staat..

Thorwin @, Sunday, 02. September 2001, 19:57 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Re: Die Regierung ??? von Jhiatara Jascara Chranijas am 02. September 2001 13:22:48:

...beginnt Thorwin wieder zu jubeln. Auch die Ratsvorsitzende lässt er wieder hochleben. Er freut sich, dass alles so eine gute Wendung genommen hat. Alles?? Wer genau hinsieht merkt, dass nicht alles in Ordnung ist. Sein Vetter Kolar ist immer noch spurlos verschwunden... und dies macht Thorwin doch sehr zu schaffen, trotz der Freude über die aktuellen Geschehnisse.

Thorwins Heim

  929 Views

Jubeln???

Bürger Esticha`s @, Monday, 03. September 2001, 07:52 @ Thorwin


Als Antwort auf: von Thorwin am 02. September 2001 19:57:24:

...beginnt Thorwin wieder zu jubeln. Auch die Ratsvorsitzende lässt er wieder hochleben. Er freut sich, dass alles so eine gute Wendung genommen hat. Alles?? Wer genau hinsieht merkt, dass nicht alles in Ordnung ist. Sein Vetter Kolar ist immer noch spurlos verschwunden... und dies macht Thorwin doch sehr zu schaffen, trotz der Freude über die aktuellen Geschehnisse.

Ein Bürger spricht Thorwin an: "Ich kenne Euch vom sehen, aber ihr kennt mich nicht. Wie könnt Ihr Jubeln, wenn Euer Vetter als Ratsmitglied entführt wurde und jetzt durch diesen Entscheid völlig entmachtet wurde. Macht Euch lieber Gedanken darüber wer dafür verantwortlich ist...." und sieht dabei auf Maria und Jhiatara Jascara Chranijas.

  933 Views

Plötzlich...

Ein anderer Bürger Estichàs @, Monday, 03. September 2001, 12:00 @ Bürger Esticha`s


Als Antwort auf: Jubeln??? von Bürger Esticha`s am 03. September 2001 07:52:57:

Ein Bürger spricht Thorwin an: "Ich kenne Euch vom sehen, aber ihr kennt mich nicht. Wie könnt Ihr Jubeln, wenn Euer Vetter als Ratsmitglied entführt wurde und jetzt durch diesen Entscheid völlig entmachtet wurde. Macht Euch lieber Gedanken darüber wer dafür verantwortlich ist...." und sieht dabei auf Maria und Jhiatara Jascara Chranijas.

Ein anderer Bürger Estichàs tritt plötzlich von hinten heran und meuchelt mit einem gezielten Messerstich den anderen Bürger ab. Die Stadtwachen sehen dies und wollen natürlich eingreifen. Doch sie werden daran gehindert, denn der Bürger bleibt durch göttlichen(?) Einfluß unerkannt. Was für ein Glück für ihn:-)

(ooc: Ziemlich feige öffentlich auf dem Markt Stimmung zu machen und dabei nur einen NPC zu verwenden, anstelle seines Hauptcharakters.)

  960 Views

Jubel

Maria Villa Lobos @, Sunday, 02. September 2001, 18:16 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Die Verfassung von Jhiatara Jascara Chranijas am 01. September 2001 21:22:58:

Maria, die nichts von all dem zu überraschen scheint, bricht auf dem Balkon in Jubel und Hochrufe auf Jhiatara und das Elurische Reich aus!

  946 Views

Re: Die Verfassung

Unah Rikjiel @, Tuesday, 04. September 2001, 16:58 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Die Verfassung von Jhiatara Jascara Chranijas am 01. September 2001 21:22:58:

Jhiatara läßt sich die große, schwere Pergamentrolle bringen, öffnet sie und liest daraus vor.

[ ... gelöscht .... ]

Es gibt keine rechtlichen Unterschiede zwischen den Rassen und Angehörigen der verschiedenen Volksgruppen innerhalb der Rassen.
Die Verfassung bekennt sich zur Unantastbarkeit der Freiheit des Elurischen Bürgers und garantiert deshalb seine unverletzlichen und unverjährbaren Rechte, die die Grundlage der politischen Ordnung, des sozialen Friedens und der Gerechtigkeit darstellen.
Alle Bürger, einschließlich der Regentin und der Regierungsmitglieder sind gleich vor dem Gesetz. Niemand darf wegen seiner Geburt, seiner Rasse, seines Geschlechts, seiner Herkunft oder anderer persönlicher oder sozialer Umstände benachteiligt werden. Dem Bürger wird garantiert, frei und ungebunden seine Meinung zu Politik und Gesellschaft äußern.
Die Organe der öffentlichen Gewalt müssen die Bedingungen dafür schaffen, daß >Gleichberechtigung und individuelle Freiheit eines Bürgers des Elurischen >Reiches verwirklicht und ausgeübt werden können."
[ .... gelöscht ... ]

Auch Unah ist durch den Tumult aufmerksam geworden und hat sich auf dem
Marktplatz eingefunden. Die Neugier schlägt beim Zuhören um in Verwirrung.

"Auch Sklaven sollen frei sein?! Wirklich?!" Fragt sie sinnierend leise sich selbst. Es fällt ihr schwer das zu fassen. Sie schaut sich hilfesuchend nach einem bekannten Gesicht um.


____________


  934 Views

Re: Die Verfassung

Alexija na Dehrim @, Tuesday, 04. September 2001, 23:54 @ Unah Rikjiel


Als Antwort auf: Re: Die Verfassung von Unah Rikjiel am 04. September 2001 16:58:29:

Auch Unah ist durch den Tumult aufmerksam geworden und hat sich auf dem
Marktplatz eingefunden. Die Neugier schlägt beim Zuhören um in Verwirrung.
"Auch Sklaven sollen frei sein?! Wirklich?!" Fragt sie sinnierend leise sich selbst. Es fällt ihr schwer das zu fassen. Sie schaut sich hilfesuchend nach einem bekannten Gesicht um.

Ob bekannt oder nicht, Alexija dreht sich zu Unah um: "Frei sind die Bürger - und Sklaven sind bekanntlich keine Bürger. War ja bis jetzt auch so!"

  937 Views

Re: Die Verfassung

Unah Rikjiel @, Wednesday, 05. September 2001, 13:16 @ Alexija na Dehrim


Als Antwort auf: Re: Die Verfassung von Alexija na Dehrim am 04. September 2001 23:54:01:

"Auch Sklaven sollen frei sein?! Wirklich?!" Fragt sie sinnierend leise sich selbst. Es fällt ihr schwer das zu fassen. Sie schaut sich hilfesuchend nach einem bekannten Gesicht um.

Ob bekannt oder nicht, Alexija dreht sich zu Unah um: "Frei sind die Bürger - und Sklaven sind bekanntlich keine Bürger. War ja bis jetzt auch so!"

"Oh, da hab ich das falsch verstanden ..." Auf ihrem Gesicht wandelt sich
Verwirrung für einen kurzen Moment in eine seltsame Mischung aus Erleichterung, Abwesenheit und Trauer. Sie tritt auf Alexija zu "Könnt ihr mich aufklären? Ich bin noch keine Ahnung von der Politik hier in Esticha. Was die Regentin verkündet hat, hört sich doch recht gut an?! Das erste was ich mitbekam, war daß die Vorovisianische Flotte abzog - warum waren die überhaupt hier?"

_____________
ooc: wie sieht Alexija denn aus?


  939 Views

Re: Grosses bahnt sich an

Kara @, Saturday, 01. September 2001, 23:12 @ [CHR-Verwaltung]


Als Antwort auf: Grosses bahnt sich an von [CHR-Verwaltung] am 01. September 2001 16:49:51:

Irgendwo in der Menge sieht man auch Kara...jede Gefühlsregung bleibt ihr fern...sie steht seltsam still...

  936 Views
RSS-Feed dieser Diskussion
23988 Einträge in 5705 Threads, 129 angemeldete Benutzer, 51 Benutzer online (0 angemeldete, 51 Gäste)
RSS Einträge  RSS Threads | Kontakt
powered by my little forum