Pech im Spiel und wo bleibt das Glück in der Liebe?
Schlecht gelaunt kommt Carmina morgens in der Frühe aus dem langen Graben heraus. Dicht hinter ihr treten zwei Kaufleute unter schallendem Gelächter durch die Hintertüre. Beide halten einen Packen Wechsel in der Hand.
Der eine ruft Carmina hinterher:
"Das machen wir mal wieder! Irgendwann mußte Deine Glückssträhne ja mal ein Ende finden, das war ja schon nicht mehr normal!"
Carmina verzieht griesgrämig das Gesicht.
"Na ja, aber fast 30.000 db sind schon ein bißchen happig auf einmal, oder? Da muß eine Soldatenbraut lang für Wache schieben!"
"30.000 Dublonen?" Pfeift zwischen den Zähnen heraus...
Als Antwort auf: Pech im Spiel und wo bleibt das Glück in der Liebe? von Carmina Joulanha am 27. August 2001 16:51:06:
.... "Da sieht es aber nicht gut aus für Euch. Werdet Ihr Euch wohl in die Sklaverei verkaufen lassen müssen. Hihi. Aber selbst das wird eng! Ihr seid ja ganz hübsch , aber für mehr als die Hälfte wird es nicht reichen...."
Hübsch?
Als Antwort auf: von Passant am 28. August 2001 07:16:39:
... murmelt ein Soldat, der zufällig den Dialog gehört hat, und beäugt den Passanten mißtrauisch.