Estichà Unterer Markt

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Spaziergang

Maria Villa Lobos @, Wednesday, 22. August 2001, 14:58


In Zivil geht Maria auf dem U-Markt spazieren, ihre kleine Tochter in einem Tuch um den Oberkörper gebunden, so daß sie immer das Gesicht des Babys beobachten kann. Sie trägt ein kurzes helles Kleid, zu dem ihre Klinge zwar etwas deplaciert wirkt, aber man kennt sie ja nicht ohne. Ausgelassen macht sie ihre Witze mit Freunden und Soldaten, sieht sich ein paar schöne Kleider an und kauft diversen Kleinkram - außer den Kleidern ist nichts dabei, was irgendeinen praktischen Nutzen hätte. Auch an Jerikàs Töpferstand bleibt sie stehen und schaut sich ein paar schöne Vasen und Krüge an.
Dezent ein paar Schritte hinter ihr gehen drei Wachen, die auf sie aufpassen.

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Grüßt artig und bollert mit seinem...

Wak Kump Onok @, Wednesday, 22. August 2001, 15:27 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Spaziergang von Maria Villa Lobos am 22. August 2001 14:58:33:

Bollerwagen vorbei auf dem Rückweg vom Saniskastempel. Im Wagen sind Säcke mit seltsamen Schriftzeichen daruf, die Wak in Richtung seines Luftschiffes zieht. Er macht nur noch kurz HAlt bei Jerika und holt ein Bündel Waren ab...

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alle nicht

Marktweib vom Fischstand @, Wednesday, 22. August 2001, 18:24 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Spaziergang von Maria Villa Lobos am 22. August 2001 14:58:33:

Dezent ein paar Schritte hinter ihr gehen drei Wachen, die auf sie aufpassen.

Doch auch die können nicht verhindern, das es ein paar Unmutsäußerungen über die Rolle Maria's gibt. Am deutlichsten macht dies das Fischweib:
"Nur heute und jetzt - Aktion: Freien Fisch für Freie Bürger!! Solange der Vorrat reicht"
(allerdings reicht eine grobe Schätzung des angebotenen Fischmenge nicht über 100 Stück Fisch hinaus :-))

Und justament als Maria an diesem Stand vorbeikommt:
"Verkauf an alle Bürger und Nichtbürger! Ausgenommen Möchtegerndiktatoren und -innen."

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Ist das süß...

Aljiá Acam Eciac @, Wednesday, 22. August 2001, 19:54 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Spaziergang von Maria Villa Lobos am 22. August 2001 14:58:33:

Dezent ein paar Schritte hinter ihr gehen drei Wachen, die auf sie aufpassen.

...', denkt die junge Chirá,als sie das Baby erblickt. Sie hat zwar Marias Reden gehört, sie aber nie gesehen, und die Wachen (noch) nicht bemerkt. Lächelnd tritt sie an die Frau heran. "Entschuldigt, ist das euer Kind? Darf ich es mir mal ansehen?"

(ooc: Aljiá ist eine junge, große Chirá von etwa 16 Jahren, braun schimmerndes Fell, etwa schulterlange ebenfalls braune Haare(?), blitzende blaue Augen, lässig geknöppfte Leinenbluse, kurzer Lederrock, Ledertasche, (Kampf-)Stab auf dem Rücken)

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Sicher doch

Maria Villa Lobos @, Thursday, 23. August 2001, 10:04 @ Aljiá Acam Eciac


Als Antwort auf: Ist das süß... von Aljiá Acam Eciac am 22. August 2001 19:54:29:

"Natürlich", Maria lächelt zu der Chira hinauf. "Das ist Jhoulanita. Sag guten Tag, Jhoulanita!" Das Kind hat blitzende dunkle Augen und ebenso dunkle Haarbüschel auf dem Kopf und sieht die große Katze unsicher an.

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Lächelnd...

Aljiá @, Thursday, 23. August 2001, 16:34 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Sicher doch von Maria Villa Lobos am 23. August 2001 10:04:14:

Das Kind hat blitzende dunkle Augen und ebenso dunkle Haarbüschel auf dem Kopf und sieht die große Katze unsicher an.

...schaut sie auf das Kind runter. "Hallo, Jhoulanita. Einen schönen Namen hast du da." Immer noch lächelnd streichelt sie dem Kind leicht über die Wange und lässt es diese ergreifen.
Ohne den Blick von der Kleinen abzuwenden sagt sie zu Maria: "Ich liebe Kinder, obwohl ich mir nicht vorstellen könnte, jetzt schon welche zu gebähren. Dazu bin ich noch zu jung und... sagen wir 'lebhaft'." Grinsend schaut sie nun Maria an.

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Re: Schaut zu und wartet

Rawir @, Thursday, 23. August 2001, 19:06 @ Aljiá


Als Antwort auf: Lächelnd... von Aljiá am 23. August 2001 16:34:59:

Wieder einmal ist Rawir auf dem Markt. Da fällt ihm die Szene zwischen Alija und Maria auf. Als Alija mit Jhoulanita spielt, lächelt er. Als er dann noch Alijas Worte hört, fängt er sogar zu Grinsen an.
Er will gerade weitergehen, als ihm etwas einfällt. Er wartet, bis das Gespräch zwischen den beiden Frauen beendet ist, achtet aber darauf, respektvollen Abstand zu halten. Frauengespräche waren oft nicht für die Ohren von Männern bestimmt, genau wie Männergespräche. So stand er nun abseits und betrachtete seinen neuesten Erwerb. Hin und wieder blickte er auf, um das Ende des Gesprächs nicht zu verpassen.

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Re: Als es dann doch längert dauert, geht er schließlich (nt)

Rawir @, Friday, 24. August 2001, 08:22 @ Rawir


Als Antwort auf: Re: Schaut zu und wartet von Rawir am 23. August 2001 19:06:12:

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Ähmm...

Maria @, Saturday, 25. August 2001, 14:11 @ Aljiá


Als Antwort auf: Lächelnd... von Aljiá am 23. August 2001 16:34:59:

Ohne den Blick von der Kleinen abzuwenden sagt sie zu Maria: "Ich liebe Kinder, obwohl ich mir nicht vorstellen könnte, jetzt schon welche zu gebähren. Dazu bin ich noch zu jung und... sagen wir 'lebhaft'." Grinsend schaut sie nun Maria an.

"Womit ich dann wohl alt und ... sagen wir apathisch wäre? Na vielen Dank!"

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