Estichà Unterer Markt

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ÄNDERUNG! DEr VOR-Flottenverband...

Reise-SL @, Sunday, 19. August 2001, 10:29


...läuft nicht schon am Vormittag des vierten Tages aus, sondern erst am frühen Abend. Ich ändere den Text dabei auch etwas:

"Zwei Ruderboote lösen sich von dem Flaggschiff der vorovisianischen Flotte. Eines ist das Boot des estichànischen Botschafters, das andere das Boot der Vorovisianer. Als es in Hörweite ist, beginnt auch wieder einmal der Offizier zur Stadt hinüberzusprechen.

"Bürger von Estichà, Hoher Rat von Estichà, Volkssturm von Estichà. Nach langen Gesprächen mit eurem Botschafter erachten wir nun die politische Lage in eurer Stadt als wieder in ihrer alten Form gefestigt. Bald schon werden wir unsere Blockade aufheben und Estichà wieder in seinen alten, friedvollen Zustand entlassen. Wir verabschieden uns."

Damit dreht das Boot ab und kehrt zur "Stolz von Vorovis" zurück.

Zunächst geschieht wenig, die Schiffe verharren weiterhin im Wasser. Sie warten auf die Allianzgaleere, die südlich der Stadt Patroullie fährt, seit die (offenbar) seuchengeplagte "Shyandra" (offenbar) nach Vorovis heimgekehrt ist. Als die Galeere, die die ganze Nacht unter Höchstgeschwindigkeit 20000 vat Küste immer wieder auf und abgefahren ist und dabei jedenfalls nichts Auffälliges feststellen konnte, den stadtnächsten Punkt ihrer Patroullienstrecke wieder erreicht hat, geht ein Ruck durch die vorovisianische Flotte: der gesamte Flottenverband taucht die Ruder ins Wasser - die Masten sind bekanntlich bei Kampfmaßnahmen immer umgelegt, so dass keine Segel hochgezogen werden können - und fängt synchron an, zu beschleunigen. die Flotte dreht gen süden ab und folgt der Küste. Einem Schwarm Vögel gleich, die man in einem Strauch aufgeschreckt hat, ziehen die Galeeren mit ihren ausgeruhten Ruderern an der Allianzgaleere in haarscharfer Präzision vorbei. Fast kollidieren einige schiffe, doch alles ist unter höchster nautischer Kontrolle. Als die Allianzgaleere passiert ist, beginnen die Schiffe untereinander wie wild zu kreuzen, wieder ein Spiel tödlicher Präzision, wie ein kriegerischer Tanz des Todes. Siebzehn Schiffe, die ständig die Position zueinander wechseln und sich dabei bei möglichst voller Fahrt weiter der Küste nach Süden entlang fortbewegen. Wahrlich kann man sehen, daß diese Stadt zweifelsfrei hervorragende Seeleute besitzt, wenn nicht gar die besten Seeleute der Welt.

Die Schiffe halten sich immer hart entlang der Küstelinie, weichen jedoch den tückischen Riffen aus. Immer weiter gen Süden fahren sie, auch wenn der direkte Weg nach Vorovis eigentlich ein anderer wäre. die Kreuzerei der Schiffe hört dabei nicht auf - äußerst seltsam - zumal die schiffe bald aus sichtweite der Stadt, die sie vielleicht einschüchtern könnten, verschwunden sind....


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nehmen Fahrt auf

Allianz-Galeeren @, Sunday, 19. August 2001, 14:10 @ Reise-SL


Als Antwort auf: ÄNDERUNG! DEr VOR-Flottenverband... von Reise-SL am 19. August 2001 10:29:01:

Die EVOTRAS, die Galeere, die bisher die Vorovisianischen Schiffe im Norden der Stadt beobachtete, dreht nach Süden ab, zieht am Hafen Estichàs vorbei und begleitet die vorovisianische Flotte, wobei sie sich tunlichst zwischen den Schiffen und der Küste aufhält. Aufmerksam wird von Bord aus die Küste und die Flotte beobachtet. Als man auf die patroullierende TETRARAS trifft, begleiten beide Schiffe in recht großem Abstand zu einander an der Küste entlang die Flotte, um sicherzugehen, dass nicht doch noch jemand anlandet. Die Fahrt geht hinunter bis zur Mündung des großen Stroms.

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Immer mit der Ruhe....

Reise-Sl @, Monday, 20. August 2001, 08:16 @ Allianz-Galeeren


Als Antwort auf: nehmen Fahrt auf von Allianz-Galeeren am 19. August 2001 14:10:00:

Die EVOTRAS, die Galeere, die bisher die Vorovisianischen Schiffe im Norden der Stadt beobachtete, dreht zwar schnell nach Süden ab und zieht am Hafen Estichàs vorbei, doch haben die Vorovisianer ziemlich fetten Vorsprung. Sie kann zwar nach geraumer Zeit einigermaßen aufschließen - die Ruderer sind allerdings jetzt alle im roten Bereich -, doch kann sie sich nicht zwischen die Schiffe und die Küste schieben! Allein die TETRARAS kann den Vorovisianern recht gut folgen, doch kann sie leider keine volle Fahrt machen, weil vor Ihr wild gekreuzt wird. der Flottenverband der Vorovisianer zieht sich auch etwas auseinander, manche Schiffe sind viel schneller. Es sieht aber jedenfalls nicht so aus, als würde angelandet werden, so viel ist klar. Auf den Landungsbooten beginnt man sogar schon, die Masten aufzurichten, um bald mehr Fahrt zu machen. Es sieht gut aus für Esticha, die Seeleute an Bord der Allianzschiffe gucken rüber zur Oberstadt, wo gerade sicherlich die Korken fliegen!


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fahren weiter

die Allianzschiffe @, Monday, 20. August 2001, 10:41 @ Reise-Sl


Als Antwort auf: Immer mit der Ruhe.... von Reise-Sl am 20. August 2001 08:16:43:

Die TETRARAS hält weiter Kurs nach Süden und zeigt sich unbeirrt von den Kreuzungsmanövern, eine Havarie versucht sie klarerweise jedoch zu vermeiden.
Sie konzentriert sich indes auf die vordere Hälfte des Flottenverbandes, in der Hoffnung, die EVOTRAS kann von ihrer zurückgefallenen Position die zweite Hälfte der Flotte im Auge behalten.

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In Anbetracht...

Reise-SL @, Monday, 20. August 2001, 11:19 @ die Allianzschiffe


Als Antwort auf: fahren weiter von die Allianzschiffe am 20. August 2001 10:41:48:

...der Tatsache, dass die langsameren VOR-Schiffe vor der TETRARAS hin und her kreuzen und tückische Riffe zur Vorsicht mahnen, ist die Konzentration auf die vordere Hälfte des Flottenverbandes utopisch. Die schnelleren Schiffe der Vorovisianer gewinnen schnell Abstand, beobachten kann man auch nur eingeschränkt, was geschieht. Die EVOTRAS schließt alsbald auf zur TETRARAS, doch ändert das auch nur wenig an der schlechten Überwachungsposition.

Der Ausguck berichtet ebenso pausenlos wie planlos. Mal meint er, er habe ein Bereitmachen von Geschützen gesehen, mal sieht er gar nichts, mal warnt er vor Riffen oder drohenden Zusammenstößen, mal von einem Aufstellen der Masten und einmal meint er gar, er habe ein kleines Boot vorne an der Spitze der gegnerischen Flotte zwischen den schlanken Galeeren gesehen, doch kann er das nicht so genau sagen und zu sehen ist - bei genauerer Suche - auch nichts mehr... Wer will so was auf die Entfernung auch schon so klar sagen?

Jedenfalls machen alle Schiffe gute Fahrt Richtung Süden der Küste entlang und die Spitze des lang auseinandergezogenen VOR-Verbandes erreicht schon bald die Mündung des großen Stroms, ohne dass Anzeichen für irgendwelche Landemanöver zu erblicken waren....

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Ignorieren

die Schiffe d. Allianz @, Monday, 20. August 2001, 14:32 @ Reise-SL


Als Antwort auf: In Anbetracht... von Reise-SL am 20. August 2001 11:19:56:

Irgendein auf- und abtakeln oder kreuzen wird geflissentlich ignoriert, man will nicht wissen, ob Geschütze gelande, wie die Schiffe fahren oder ob sie vielleicht von oben gesehen ein großes "VOR" vor die Küste schreiben mit ihren Manövern. Man war einzig und allein der Flotte gefolgt, um Schiffs- oder Bootsbewegungen zwischen Küste und Flotte zu beobachten.
Während die TETRARAS nun weiterhin versucht, sich auf den vorderen Teil der Flotte zu konzentrieren, schwenkt die EVOTRAS plötzlich aus und hält auf die Küste zu. Man vertraut der Aussage des Ausgucks bezüglich des kleinen Bootes, welches zwischen die Galeeren gefahren ist. Das Schiff hält so exakt wie möglich auf die Stelle an der Küste zu, wo dieses Boot, so es denn existierte, am wahrscheinlichsten abgelegt haben könnte.
Schnell werden die Beiboote zu Wasser gelassen und einige Trupps an Land gerudert. [Mail folgt]

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Re: Ignorieren

Reise-SL, Monday, 20. August 2001, 14:32 @ die Schiffe d. Allianz


Als Antwort auf: Ignorieren von die Schiffe d. Allianz am 20. August 2001 14:32:59:

..gibt das keinen. Die TETRARAS versucht zwar weiterhin , sich auf den vorderen Teil der Flotte zu konzentrieren, kommt dem aber nicht wirklich näher - auch wenn die Vorovisianer bald aufhören, ganz so wild zu kreuzen. Die EVOTRAS schwenkt aus und hält auf die Küste zu, doch verhindern tückische Riffe die Annäherung. Mit Booten überwinden die Männer aber alsbald die Entfernung zum Starnd, während das Schiff draußen Anker wirft....
[Mail]


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