Ein Brief des Falken
Bürger von Esticha
Ich hoffe euch allen ist nun klar, dass mit uns nicht zu spaßen ist.
Die jämmerlichen Versuche der Stadtwache Kolar zu befreien, sind gescheitert,
auch die anderen Ratsherren werdet ihr nicht wiedersehen, wenn ihr unsere Forderungen nicht ernstnehmt. Es bedarf nicht mehr als einer Handbewegung um drei eurer Ratsherren einen qualvollen Tod zu bereiten, wir werden nacheinander ihre Köpfe an den Stadttoren aufhängen, wenn ihr euch weigert zu bezahlen. Uns liegt nichts an den Ratsherren, uns liegt nichts an Politik und auch sprechen wir uns jedem religiösen Kult frei. Wir wollen Geld und wenn wir es von Niemanden bekommen, wird einer der dreien beim nächsten Sonnenuntergang tot sein. Haben wir, wonach uns verlangt, werden wir die Stadt nicht wieder belästigen, andernfalls jedoch werden wir weitermachen, bis wir die Goldmünzen in den Händen halten. Der Rat wollte nicht bezahlen, nun ist er selbst in unseren Händen und ihr steht vor einem Krieg mit Vorovis. Es ist an euch, Esticha und die Ratsherren zu retten.
Am Rande des Untermarkts ist ein Faß aufgestellt worden, es trägt in roten Ziffern die Worte "Leben", dieses Faß wartet darauf von jenen, denen an der Sicherheit Esticha's und dem Leben der Ratsherren etwas liegt, gefüllt zu werden.
Das Faß wird von uns beobachtet:
Sollte etwas anderes hineingelangen als Goldmünzen, wird ein Ratsherr sterben.
Sollte es bis zum nächsten Abendrot nicht gefüllt sein, wird ein Zweiter sterben.
Sollte Jemand etwas aus diesem Faß entwenden, wird der Letzte sterben.
Sollte Jemand das Faß berühren, wird die Stadt niemals wieder ruhig schlafen können.
Sowie das Faß gefüllt ist, wird es von einen von uns ausgesandten Boten geschlossen.
Dieser Bote ist unwissend und hat unberührt zu bleiben.
Anschließend wird das Faß nicht bewegt werden, bis weitere Instruktionen von uns erfolgen,
wie und wo die Übergabe der drei Ratsherren vonstatten gehen wird.
DER GRAUE FALKE
Re: Ein Brief des Falken
Als Antwort auf: Ein Brief des Falken von Falke am 07. August 2001 01:02:37:
wenn ich geld ins fass werfe, sehe ich ja, in wie weit es etwa gefüllt ist, bzw. wieviel noch fehlt. beim konto fällt mir das schon etwas schwerer. postest du inwieweit es etwa gefüllt ist?
Re:
Als Antwort auf: ooc-frage von stefan am 07. August 2001 10:16:01:
OOC-Information
Als Antwort auf: Ein Brief des Falken von Falke am 07. August 2001 01:02:37:
Die Gelder müssen auf das Konto Boten des Falken überwiesen werden,
mit dem Überweisungsgrund "Lösegeld".
sowie das Faß gefüllt ist (also eine festgelegte Summe überwiesen wurde), wird der Bote dies hier Intime bekannt geben.
Sollte die Aktion scheitern, bekommt jeder sein Geld von mir zurück überwiesen.
Falls nicht, kann Willi mit mir sonst was machen.
Guckt verdutzt....
Als Antwort auf: Ein Brief des Falken von Falke am 07. August 2001 01:02:37:
.... und sieht sich das Fass an - aber ohne es anzufassen. seltsam. Ob er wohl? Kolar ist immerhin ein Freund.... Aber sollte nicht die Stadt? Wak geht zur Kommandantur...
Re: Ein Brief des Falken
Als Antwort auf: Ein Brief des Falken von Falke am 07. August 2001 01:02:37:
Erschüttert liest der Gildemeisterstellvertreter die Nachricht.
"Ja, wennst in der Scheiße liegst hat der nächste Roputan sicher Durchfall!"
Verbittert das die alten Sprichwörte immer wieder ihren Wahrheitsbeweis antreten, läuft er in das Gildenhaus und anschließend kreuz und quer durch die Stadt!