Estichà Unterer Markt

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ein denkwürdiger Augenblick in der Geschichte der Stadt

Jhiatara Jascara Chranijas @, Sunday, 05. August 2001, 23:04


Immer noch gleicht der Untere Markt einem Hexenkessel. Angehörige aller Rassen und Völker haben sich versammelt, denn wenn sich das Schicksal der Stadt entscheidet, dann wird es hier im Herzen der Stadt sein.

Erneut ist Jhiatara auf das Podest getreten. Noch mehr als erst vor wenigen Stunden drückt ihre Haltung Sicherheit und Zuversicht aus, ihr Antlitz ist von stolzer Entschlossenheit geprägt.

"Estichaner!" ruft sie mit fester Stimme über den Platz.
"Die Zeiten der Unsicherheit sind vorbei. Keine Fragen mehr, wer den Schatten die Stirn bietet, keine Zweifel mehr an der Rechtmäßigkeit von Befehlen und Taten und kein Bangen mehr um unsere Stadt.
Eure Eminenz Jorrael na Shao. Voller Demut und im Wissen um die schwere Last nehme ich die Ehre an, die mir die Gemeinschaft des Wahren Glaubens überträgt.
Stadtkommandantin Maria Villa Lobos, tretet an meine Seite. Estichà braucht Euch und Eure Männer und Frauen als Schwert und Schild dieser Stadt. Ich reiche Euch meine Hand!
Kapitänin Shandra Revijal Chranijel, Kommandeurin der Truppen und Schiffe der Allianz, tretet auch Ihr an meine Seite und straft die Vorovisianer Lügen."

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Ein bewegender Moment

Maria Villa Lobos @, Sunday, 05. August 2001, 23:17 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: ein denkwürdiger Augenblick in der Geschichte der Stadt von Jhiatara Jascara Chranijas am 05. August 2001 23:04:30:

Nicht ohne Erleichterung nimmt Maria ihren Säbel wieder auf, läßt ihn einmal elegant durch die Luft wirbeln und steckt ihn dann in seine Scheide. Sie macht Daval und Jolumbu ein Zeichen, ihr zu folgen (falls die beiden gerade anwesend sind und nicht anderweitig die Stadt retten) und steigt dann die Stufen zum Podest empor.
Oben schlägt sie die geballte Faust auf ihre Brust, was ein leichtes Klirren der Kettenrüstung hervorruft, und salutiert dann zackig vor Jhiatara. "Meine Führerin, ich stehe zu eurer Verfügung. Und hinter mir die Stadtwache von Estichà und der Volkssturm, der bereits mehrere Hundertschaften zählt. Das Volk und meine Truppen erwarten euren Befehl. Wenn ihr es wünscht, brennt die Flotte von Vorovis noch heute nacht."

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Re: Ein bewegender Moment

Leutnant Daval @, Sunday, 05. August 2001, 23:28 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Ein bewegender Moment von Maria Villa Lobos am 05. August 2001 23:17:56:

Auch Daval salutiert vor Jhiatara.
"Befehlt Herrin und wir gehorchen."
Im Hintergrund sieht man eine größere Gruppe Chirà Krieger in den verschiedenen
Clanfarben der Kriegerkaste. Die Mehrheit dieser Kämpfer scheint der Clan der Mriantar zu stellen.


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Re: Ein bewegender Moment

Hel @, Sunday, 05. August 2001, 23:36 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Ein bewegender Moment von Maria Villa Lobos am 05. August 2001 23:17:56:

Auf dem Weg in die Kommandantur kommt Hel auf den Markt und wird Zeuge der bewegenden Szene.
"HOCH JHIATARA! ES LEBE ESTICHA!": ruft er mit rauher Stimme und drängt sich durch die Volksmenge. Nur unter Einsatz seiner Ellenbogen gelingt es ihm, sich durchzuarbeiten. Wahrscheinlich bewahrt ihn nur die Kapitänsmütze vor ein paar kräftigen Hieben. Einen Wachsoldaten knurrt er an, als er ihn aufhalten will.
"Wichtige Meldung für die Kommandantin. Laß mich durch Mann!"
Da Hel kein Unbekannter ist tritt der Gardist schließlich zur Seite. In seinem verschmutzten und zerrissenen Kleidung tritt er vor das Podest und verbeugt sich tief vor Jhiatara und salutiert dann nachlässig vor Maria.
"Herrscherin, ich melde das Hafenviertel ist in Verteidigungsbereitschaft."


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ooc

Christian @, Sunday, 05. August 2001, 23:43 @ Hel


Als Antwort auf: Re: Ein bewegender Moment von Hel am 05. August 2001 23:36:11:

Wahrscheinlich bewahrt ihn nur die Kapitänsmütze vor ein paar kräftigen Hieben.

Die Mütze ist das nicht. Da steckt mehr dahinter. Ich sach mal CHARISMA! :-)

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Die eiserne Wacht

Jhiatara Jascara Chranijas @, Monday, 06. August 2001, 00:03 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Ein bewegender Moment von Maria Villa Lobos am 05. August 2001 23:17:56:

Selten gab es solch ein beeindruckendes Bild zu sehen im Herzen Estichàs.
Die wogende Menge des Volkes, das Zeichen Estichàs auf blauweißen Fahnen und den Uniformen der Soldaten, Gardisten und Volkswehr Schulter an Schulter.
Auf dem Podest in hehrer Einigkeit mit Jhiatara die Hohepriesterin in ihrem schillernden, leuchtenden Gewand, Stadtkommandantin Maria Villa Lobos im funkelnden Kettenhemd und die Kommandeurin der Truppen der Allianz.

"So steht Estichà nun stark und vereint, ja stärker als je zuvor.
Von nun am möge die Eiserne Wacht beginnen. Unser Hafen wird wie eine Mauer sein gegen die schwarze Pest dort auf dem Meer. Und eisern werden wir auf den Zinnen und den Staßen wachen, doch dieses mal ist es die ganze Stadt in Einigkeit, die ihr immer wachendes Auge auf die Feinde dort auf dem Meer wirft. Sei es die Stadtgarde (Blick auf Maria), die Ritter und Paladine der Tempel (Blick auf Jorrael), unsere Verbündeten aus der Allianz (Blick zu Shandra) und vor allem das Volk selbst, egal welchen Standes und welcher Rasse (Blick auf Daval mit seinen Chirà , Hel und schließlich auf das Volk), wir alle werden diese Stadt und ihre Freiheit mit unserem Leben verteidigen."

"Sieh' Vorovis, Estichà wird nicht weichen. Als Symbol der Wachsamkeit und der Einheit soll die Sijavas unter Kapitän Nimon Taban und die Tetraras unter Kapitänin Shandra Revijal Chranijel gemeinsam vor der Hafeneinfahrt wachen.
Und 7 Ritter aus den Tempeln, 7 aus der Garde, 7 aus der Volkswehr und 7 aus den Kasernen der Allianz sollen am Hafen stehen, mit dem Blick auf das Meer als Zeichen, dass nichts unsere Einigkeit bezwingen kann.
Doch die Tore der Stadt sollen für alle Bürger geöffnet sein, wenn sie hindurchschreiten wollen, denn wir haben nichts zu fürchten und Estichà ist und bleibt eine freie Stadt!

Esticha bleibt frei! ES LEBE ESTICHÀ !!!"

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Kommt gerade...

Wak Kump Onok @, Monday, 06. August 2001, 08:03 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: Die eiserne Wacht von Jhiatara Jascara Chranijas am 06. August 2001 00:03:39:

...von einem Wachflug auf den Platz und drängelt sich sogleich - flimnk wie ein Zwysel - weiter nach vorne: "Esticha bleibt frei! ES LEBE ESTICHÀ! HOCH! HOCH! HOCH!"


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Re: Ein bewegender Moment

Jolumbu @, Monday, 06. August 2001, 17:18 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Ein bewegender Moment von Maria Villa Lobos am 05. August 2001 23:17:56:

Jolumbu salutiert vor Jhiatara. "Auch ich bin bereit mein Leben für Euch und Estichá zu opfern wenn es sein muß!"
Mit einer zackigen Bewegung dreht sich Jolumbu wieder zur Seite und stellt sich an ein Gelender.

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Re: Ein bewegender Moment

jackielea @, Monday, 06. August 2001, 21:14 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Ein bewegender Moment von Maria Villa Lobos am 05. August 2001 23:17:56:

Nicht ohne Erleichterung nimmt Maria ihren Säbel wieder auf, läßt ihn einmal elegant durch die Luft wirbeln und steckt ihn dann in seine Scheide. Sie macht Daval und Jolumbu ein Zeichen, ihr zu folgen (falls die beiden gerade anwesend sind und nicht anderweitig die Stadt retten) und steigt dann die Stufen zum Podest empor.
Oben schlägt sie die geballte Faust auf ihre Brust, was ein leichtes Klirren der Kettenrüstung hervorruft, und salutiert dann zackig vor Jhiatara. "Meine Führerin, ich stehe zu eurer Verfügung. Und hinter mir die Stadtwache von Estichà und der Volkssturm, der bereits mehrere Hundertschaften zählt. Das Volk und meine Truppen erwarten euren Befehl. Wenn ihr es wünscht, brennt die Flotte von Vorovis noch heute nacht."


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Re: Ein bewegender Moment

jackielea @, Monday, 06. August 2001, 21:23 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Ein bewegender Moment von Maria Villa Lobos am 05. August 2001 23:17:56:

Nicht ohne Erleichterung nimmt Maria ihren Säbel wieder auf, läßt ihn einmal elegant durch die Luft wirbeln und steckt ihn dann in seine Scheide. Sie macht Daval und Jolumbu ein Zeichen, ihr zu folgen (falls die beiden gerade anwesend sind und nicht anderweitig die Stadt retten) und steigt dann die Stufen zum Podest empor.
Oben schlägt sie die geballte Faust auf ihre Brust, was ein leichtes Klirren der Kettenrüstung hervorruft, und salutiert dann zackig vor Jhiatara. "Meine Führerin, ich stehe zu eurer Verfügung. Und hinter mir die Stadtwache von Estichà und der Volkssturm, der bereits mehrere Hundertschaften zählt. Das Volk und meine Truppen erwarten euren Befehl. Wenn ihr es wünscht, brennt die Flotte von Vorovis noch heute nacht."

Eine zierliche Frau, in einer grünen Lederhose und einem grünen Lederhemfd gekleidet und nur mit einem Dolch bewaffnet tritt hervor. Ihr Baranuga wartet aufmerksam im Hintergrund. Auf den ersten Blick haben die Anwesenden Jackielea die Heilerin, kaum erkannt. Erst als sie ihre lociege Mähne aus dem Gesicht streicht und sich vor die Menge stellt, geht ein Raunen durch die Menge.
"Bürgeer Estichas! Ich bin eine Priesterin der Medhora und auch ich hasse die Gewalt! Aber manchmal hat das Gute nur eine Chance zu überleben, wenn ir unsere ganze Kraft bis hin zu unserem Leben dafür einsetzen. Ich werde nicht ruhen, bis wir die Entführten wieder in unserer Mitte haben. Ich stelle meine Dienste und m,ein Leben zur Verfügung. Lang lebe Esticha!"
Und etwas leiser
"Möge Medhora über Pet und Medivh die hand halten!"


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nur zwei ?

Ein zeterndes Magdweib @, Monday, 06. August 2001, 23:05 @ jackielea


Als Antwort auf: Re: Ein bewegender Moment von jackielea am 06. August 2001 21:23:45:

"Möge Medhora über Pet und Medivh die hand halten!"

Die zahnlose Alte zetterte hervor...
"Eure Gebete gehören, nur Zweien? Waren dass nicht Drei..."
Sie verschwand wieder in der Menge...


Nr. 3 ?

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tritt hinzu

Shandra Revijal Chranijel @, Sunday, 05. August 2001, 23:28 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: ein denkwürdiger Augenblick in der Geschichte der Stadt von Jhiatara Jascara Chranijas am 05. August 2001 23:04:30:

Kapitänin Shandra Revijal Chranijel, Kommandeurin der Truppen und Schiffe der Allianz, tretet auch Ihr an meine Seite und straft die Vorovisianer Lügen."

Eine große Chirà in einem glänzenden Kriegsmantel, das unübersehbar das Symbol der Mondrai-Akkra-Chrania-Allianz trägt, ersteigt das Podest und stellt sich neben Jhiatara Jascara Chranijas.
"Eure Eminenz (Nicken zur Hohepriesterin), geehrte Jhiatara Jascara Chranijas, Volk von Estichà!
Es gibt kein Bündnis zwischen der Allianz und Vorovis. Die in Estichà stationierten Schiffe und Truppen der Allianz werden Estichà mit ihrem Leben verteidigen. Euch, Jhiatara aus dem Hause Jascara, rechtmäßige Führerin des Estichanischen Volkes, stehen die Schiffe und Truppen der Allianz zur Verfügung!"

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Re: ein denkwürdiger Augenblick in der Geschichte der Stadt

Jorrael na Shao @, Sunday, 05. August 2001, 23:32 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: ein denkwürdiger Augenblick in der Geschichte der Stadt von Jhiatara Jascara Chranijas am 05. August 2001 23:04:30:

Auch Jorrael na Shao, Hohepriesterin der Mehdora und Sprecherin des Rates der Hochgeweihten gesellt sich demonstrativ zu der Gruppe.

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Re: ein denkwürdiger...

Rawir @, Monday, 06. August 2001, 00:02 @ Jorrael na Shao


Als Antwort auf: Re: ein denkwürdiger Augenblick in der Geschichte der Stadt von Jorrael na Shao am 05. August 2001 23:32:19:

Rawir ist einer derer, die im Volk stehen. Er sieht alle Anwesenden und auch einen Priester, der im Hintergrund steht. Eine Weile schaut er diesen an. "Wenn selbst Melwyn dafür ist, dann wird es richtig sein, Krieg zu führen. Mögen die Götter uns beistehen." sagt er mehr zu sich als zu seinem Nachbarn. Unsicher schaut er sich um. Dann geht er langsam und nachdenklich seiner Wege. Hin und wieder schüttelt er den Kopf.

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mitten in der Menschenmenge...

Thorwin @, Monday, 06. August 2001, 08:16 @ Jhiatara Jascara Chranijas


Als Antwort auf: ein denkwürdiger Augenblick in der Geschichte der Stadt von Jhiatara Jascara Chranijas am 05. August 2001 23:04:30:

... die der Ratsvorsitzenden und den anderen ihr Gehör schenken, steht auch Thorwin. Dieser fällt in den allgemeinen Jubel ein.. "Hoch auf Esticha... ES LEBE UNSERE STADT.... Wir werden dieses Pack vertreiben." Etwas leiser (aber noch immer ziemlich laut) spricht er zu seinem Nachbarn.. "Aber wir müssen auch die Verräter innerhalb unserer Mauern finden und aufhängen.. " Dann ruft er wieder lauter.. "ES LEBE ESTICHA"

Thorwins Heim

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