Spricht zum Volk
Jorrael na Shao, die Hohepriesterin der Mehdora ist eine Frau von atemberaubender Schönheit und Exotik.
Ihre haut ist nicht hell wie die der übrigen Menschen Chrestonims, sondern von einem dunklen, warmen Braun wie dunkles Ebenholz.
Außer den dünnen, sich in feinem Bogen über die großen, glutvollen Augen schwingenden Brauen ist ihr Haupt kahlgeschoren. Das Gesicht ist geprägt von Zügen ebenmäßiger Schönheit und volle, weibliche Lippen verleihen ihr etwas sinnliches.
Ihr prachtvolles, mit glänzendem Gold und erzgrün schillernden Federn geschmücktes Gewand aus schimmerndem tiefviolettem Samt kennzeichnet sie eindeutig als Hohepriesterin, auch wenn sie allen Bürgern Estichàs bekannt ist.
Augenblicklich kehrt absolute Stille auf dem Platz ein und nahezu alle beugen ehrfurchtsvoll das Haupt, als Jorrael ihre Arme hebt und zu sprechen beginnt:
"Volk von Estichà. Es obliegt der Religion nicht, sich in die weltliche Politik einzumischen. Dennoch, da nun die Irrgläubigen mit ihren Schiffen vor der Stadt liegen, hat der Rat der Hohepriester dieser Stadt, für den ich spreche, sich entschlossen, der Stadt Klarheit zu bringen, wem sie folgen mögen.
Die Tempel des Wahren Glaubens der Stadt Estichà haben beschlossen, die Sicherheit der Tempel dieser Stadt Jhiatara Jascara Chranijas zu überantworten. Möge sie mit dem Segen der Götter den lauernden Schatten die Stirn bieten."
Melwyn steht im Hintergrund
Als Antwort auf: Spricht zum Volk von Jorrael na Shao, Hohepriesterin der Mehdora am 05. August 2001 12:43:04:
Der weißgewandete Priester des Jhoulanakultes steht hinter Jorrael und nickt zustimmend. Seine Miene ist noch etwas kantiger als sonst. Als sich Jorrael abwendet gesellt er sich zu ihr und geht ein Stück mit ihr mit.
(mail)
Angebot
Als Antwort auf: Spricht zum Volk von Jorrael na Shao, Hohepriesterin der Mehdora am 05. August 2001 12:43:04:
Aus dem Kreis der Soldaten, die sich unter dem lauschenden Volk befinden, tritt Maria hervor. Erhobenen Hauptes geht sie auf die Hohepriesterin zu. In der Stille, die nach wie vor herrscht, hört man deutlich den Tritt ihrer schweren Stiefel und das leise Klirren ihrer Kettenrüstung, wenn der Säbel dagegenschlägt. Ihre Uniform trägt alle Abzeichen der Regierenden Stadtkommandantin. Selbstbewußt fixiert sie mit ihrem Blick die mächtige Hohepriesterin.
Etwa fünf Meter vor Jorrael bleibt Maria stehen und kniet vor Jorrael nieder. Sie zieht ihren Säbel und legt ihn vor sich auf den Boden.
"Jorrael na Shao, ehrenwerte Hohepriesterin der Mehdora! Ich verneige mich vor eurer Weisheit und stimme euch zu. Jhiatara soll diejenige sein, die Estichà in die Zukunft führt. Ich bin keine Usurpatorin, sondern eine Dienerin der Stadt und der Wahren Götter. Darum lege ich meine Waffe nieder und werde sie erst wieder ergreifen, wenn Jhiatara Jascara Chranias, die einzig würdige Führerin von Estichà, mich darum bittet, die Stadt damit zu verteidigen."
Dann steht Maria wieder auf, ihren treuen Säbel läßt sie liegen.
Re: Angebot
Als Antwort auf: Angebot von Maria Villa Lobos am 05. August 2001 18:46:30:
"SIE", und dabei deutet er deutlich auf Maria, soll diese Stadt führen. "SIE iat die einzig wahre Führerin, die uns aus diesem Schlamassel wieder herausholen kann. SIE soll die Stadt leiten und sagen wo's lang geht!"
Re: Angebot
Als Antwort auf: Angebot von Maria Villa Lobos am 05. August 2001 18:46:30:
Dann steht Maria wieder auf, ihren treuen Säbel läßt sie liegen.
Noch eine der in Chrestonim eher seltenen dunkelhäutigen Menschen, auch eine Frau aber sicher nicht von erlesener Schönheit: Alexija na Dehrim.
Auch bei dieser Rede ist sie am Platze und mehr als erstaund sieht sie wie Maria den Säbel niederlegt. Eine Menge Denkfalten bilden sich auf ihrer Stirn und die Umstehenden hören ihr Gemurmel: "Das hätte ich wirklich nicht mehr erwartet"
Re: Angebot
Als Antwort auf: Angebot von Maria Villa Lobos am 05. August 2001 18:46:30:
und der Wahren Götter. Darum lege ich meine Waffe nieder und werde sie erst wieder ergreifen, wenn Jhiatara Jascara Chranias, die einzig würdige Führerin von Estichà, mich darum bittet, die Stadt damit zu verteidigen."
Dann steht Maria wieder auf, ihren treuen Säbel läßt sie liegen.
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Nach dem sich Maria wieder erhoben hat, tritt Obrist Jolumbu vor und kniet ebenfalls nieder.
"Auch ich, Obrist Jolumbu und stellvertretender Stadtwachenkommandant,
will zukünftig der wahren Führerin von Estichá dienen." Nach dieser Beteuerung
legt er seine Waffen vor Jorrael nieder.
Mit stolzem Gesicht erhebt er sich wieder und tritt wieder zurück in die Menge zu Maria.