Estichà Unterer Markt

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Am Horizont...

ein vorovisianischer Flottenverband @, Friday, 03. August 2001, 15:35


Am Nachmittag sieht man am Horizont das Auftauchen mehrerer violetter Segel sehen. Zweifelsfrei vorovisianische Kriegsschiffe auf direktem Kurs auf Estichà.

Schon kurze Zeit später kann man erkennen, daß es ausnahmslos Kriegsgaleeren sind, zehn Stück an der Zahl unter der Führung des Flaggschiffs Vorovis' unter dem Kommando des berühmten und beliebten Admiral Trakan.

In einigem Abstand und außer Reichweite irgendwelcher Geschütze beginnt der Flottenverband vor Estichia seine Position einzunehmen. Kein aggressiver Akt geht von den Schiffen aus, die wie festgenagelt durch Ruderer am Fleck gehalten werden.

Vom Flaggschiff wird ein Beiboot hinab ins Wasser gelassen, an dessen Heck eine weiße Flagge weht. An seinem Bug steht jemand in vorovisianischer Flottenuniform. Wenn er näher herankommt, kann man durch sichtvergrößernde Kristalle (und bei entsprechendem Wissen) erkennen, daß er den Rang irgendeines Stabsoffiziers hat.

Das Boot wird Richtung Stadt gerudert. In Hörweite des Hafens setzt der Kapitän eine Flüstertüte an.

"Wunderschönes Estichà. Wir befinden uns in diplomatischer Mission. Wir verlangen mit den Mitgliedern eures Rates zu sprechen!"

Danach wartet er ab.

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Flitzt die Leiter hinauf...

Wak Kump Onok @, Friday, 03. August 2001, 15:47 @ ein vorovisianischer Flottenverband


Als Antwort auf: Am Horizont... von ein vorovisianischer Flottenverband am 03. August 2001 15:35:37:

.... und lockert die Taue, um den herannahenden Flottenverband besser überblicken zu können. die Wache wird ihm diese Informationen vielleicht danken. Was ist nun los? Ist das das Ende der freien Welt? Der kleine Kerl fliegt nahe an die Küste heran, um einen besseren Blick auf die Schiffe werfen zu können. Fleissig diktiert er Wan, seinem jungen, die Schiffsnamen, Bezeichnung, stärke und was er sonst noch so erkennen kann...

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Re: Flitzt die Leiter hinauf...

Wak Kump Onok, Friday, 03. August 2001, 15:47 @ Wak Kump Onok


Als Antwort auf: Flitzt die Leiter hinauf... von Wak Kump Onok am 03. August 2001 15:47:32:

... an den Schiffen vorbei - und niemals über dem Wasser, denn das hassen Unuim bekanntlicherweise... Wak ist ersichtlich beeindruckt von dem Flottenkontigent, so was hat esticha wahrscheinlich noch nie gesehen...


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Wird ignoriert...

Flottenverband @, Friday, 03. August 2001, 16:40 @ Wak Kump Onok


Als Antwort auf: Fliegt in gehörigem Bogen... von Wak Kump Onok am 03. August 2001 15:51:22:

Die Bordschützen ignorieren Wak's Luftschiff. Die vorovisianische Doktrin stellt zwar Luftschiffe als ideale Spione dar, doch entweder ist er außerhalb der Geschütze oder es ist den Vorovisianern egal, ob gewußt wird, was sie in die Schlacht werfen können.

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Re: Wird ignoriert...

Wak, Friday, 03. August 2001, 16:40 @ Flottenverband


Als Antwort auf: Wird ignoriert... von Flottenverband am 03. August 2001 16:40:27:

...flitzt zur Stadtwache

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Alarm

Die Stadtwache von Estichà @, Friday, 03. August 2001, 15:56 @ ein vorovisianischer Flottenverband


Als Antwort auf: Am Horizont... von ein vorovisianischer Flottenverband am 03. August 2001 15:35:37:

Sobald die ersten Segel auftauchen, wird im Hafen Alarm gegeben. Jedes Geschütz wird bemannt und die Schiffe aus Estichà (und sicher auch die aus der Allianz) machen sich kampfbereit. Alle dienstfreien Soldaten werden alarmiert und in der Kommandantur zusammengezogen. Höchste Anspannung vermischt sich mit professioneller Angespanntheit.

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Re: Alarm

Brokus @, Friday, 03. August 2001, 16:14 @ Die Stadtwache von Estichà


Als Antwort auf: Alarm von Die Stadtwache von Estichà am 03. August 2001 15:56:55:

Brokus rennt zur Stadtwache und spricht den gerade diensthabenden Kommandanten an, der hektisch und nervös wirkt. Doch auch Brokus ergeht es nicht besser: " Gebt mir mein Asnivala-Schwert und meinen Dolch zurück, welches ich beim Betreten der Stadt abgeben mußte.Ich werde kämpfen....nennt mir ein Schiff im Hafen und ich melde mich dort um Esticha im Kampfe beizustehen.....


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Sichtlich unbeeindruckt...

der Flottenverband @, Friday, 03. August 2001, 16:16 @ Die Stadtwache von Estichà


Als Antwort auf: Alarm von Die Stadtwache von Estichà am 03. August 2001 15:56:55:

Sobald die ersten Segel auftauchen, wird im Hafen Alarm gegeben. Jedes Geschütz wird bemannt und die Schiffe aus Estichà (und sicher auch die aus der Allianz) machen sich kampfbereit. Alle dienstfreien Soldaten werden alarmiert und in der Kommandantur zusammengezogen. Höchste Anspannung vermischt sich mit professioneller Angespanntheit.

Sichtlich unbeeindruckt bleiben die SChiffe außerhalb der Feuerreichweite der Hafengeschütze liegen. Mittlererweile werden aber die Geschütze Richtung Kriegshafenausfahrt und eventuell bereits ausgelaufenen Kriegsschiffen gedreht. Kein Schuß wird jedoch abgegeben.

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Wiederholt die Forderung....

Das kleine Beiboot @, Friday, 03. August 2001, 16:12 @ ein vorovisianischer Flottenverband


Als Antwort auf: Am Horizont... von ein vorovisianischer Flottenverband am 03. August 2001 15:35:37:

"Wunderschönes Estichà. Wir befinden uns in diplomatischer Mission. Wir verlangen mit den Mitgliedern eures Rates zu sprechen!"
Danach wartet er ab.

Die elf Mann in dem Beiboot scheinen, ob der Hafengeschütze in deren Feuerreichweite sie sich befinden, sehr nervös. Dennoch ertönt die Stimme des Offiziers in klarer Stimme.

"Ich wiederhole nochmals. Wir verlangen mit den Mitgliedern eures Rates zu sprechen. Unser Botschafter wird aufgrund von Befangenheit aus seinem Amt enthoben. Bemühen sie sich also nicht ihn aufzusuchen, sondern sprechen sie direkt mit uns!"

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Zusatz...

Beiboot @, Friday, 03. August 2001, 16:31 @ Das kleine Beiboot


Als Antwort auf: Wiederholt die Forderung.... von Das kleine Beiboot am 03. August 2001 16:12:09:

"An die Allianzschiffe. Wir sind nicht an einem Konflikt mit der Allianz interessiert und achten die Verteidigungsverträge der Allianz mit Estichà. Wir versichern hiermit nochmals, daß wir kein Interesse an aggressiven Akten gegenüber der rechtmäßigen, vom Volk eingesetzten und von der Allianz begrüßten Regierung haben. Es wird keine Agression unsererseits gegenüber der Stadt geben."

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ALARM!

Hel @, Friday, 03. August 2001, 16:21 @ ein vorovisianischer Flottenverband


Als Antwort auf: Am Horizont... von ein vorovisianischer Flottenverband am 03. August 2001 15:35:37:

Am Nachmittag sieht man am Horizont das Auftauchen mehrerer violetter Segel sehen. Zweifelsfrei vorovisianische Kriegsschiffe auf direktem Kurs auf Estichà.
Schon kurze Zeit später kann man erkennen, daß es ausnahmslos Kriegsgaleeren sind, zehn Stück an der Zahl unter der Führung des Flaggschiffs Vorovis' unter dem Kommando des berühmten und beliebten Admiral Trakan.
In einigem Abstand und außer Reichweite irgendwelcher Geschütze beginnt der Flottenverband vor Estichia seine Position einzunehmen. Kein aggressiver Akt geht von den Schiffen aus, die wie festgenagelt durch Ruderer am Fleck gehalten werden.
Vom Flaggschiff wird ein Beiboot hinab ins Wasser gelassen, an dessen Heck eine weiße Flagge weht. An seinem Bug steht jemand in vorovisianischer Flottenuniform. Wenn er näher herankommt, kann man durch sichtvergrößernde Kristalle (und bei entsprechendem Wissen) erkennen, daß er den Rang irgendeines Stabsoffiziers hat.
Das Boot wird Richtung Stadt gerudert. In Hörweite des Hafens setzt der Kapitän eine Flüstertüte an.
"Wunderschönes Estichà. Wir befinden uns in diplomatischer Mission. Wir verlangen mit den Mitgliedern eures Rates zu sprechen!"
Danach wartet er ab.


"Feindschiffe voraus! Acht, nein zehn Stück" :brüllt der Matrose im Ausguck zum Deck hinuntern. Hel fährt herum und tatsächlich, die violetten Segel am Horizont lassen keinen Zweifel zu.
"Pest und Hölle! Vorovisaner! Alarm!"
Ein Matrose bläst so kräftig er kann, das vereinbarte Alarmsignal. Der klagende Ton des Hornes hallt durch den Hafen und zweifellos wird er im Kriegshafen und in den Katapultstellungen gehört. Troztdem gibt Hel Befehl, auch das vereinbarte Flaggensignal zu setzen.
Mit um die Reeling gekrallten Fäusten starrt Hel für einen langen Moment auf die sich nähernden Galeeren. Als er sich umwendet, ist sein Gesicht ausdruckslos.
"Alle Mann an Deck. Klar Schiff zum Gefecht! Steuermann, auf Abfangkurs gehen."
Die Besatzung wechselt bei Hels Befehlen fassungslose Blicke. Soll die Yakanji Aranoa es mit zehn vorovisianischen Kriegsgaleeren aufnehmen? Doch sie gehorchen. Das Schiff dreht in den Wind und hält auf die Hafenausfahrt zu.
Hel hat die Blicke seiner Besatzung bemerkt.
"Leute, wir werden versuchen sie in Atem zu halten und Zeit zu gewinnen, bis unsere Schiffe auslaufen und die Hafenbefestigungen voll bemannt sind. Wenn wir dann noch am Leben sind, ziehen wir uns zurück. Tod den vorovisianischen Hunden!
Es lebe Esticha!"
Wieder nehmen die Soldaten und die Mannschaft den Kampfruf auf, doch schallt er nicht so kräftig wie noch vor ein paar Stunden übers Wasser.
"Kapitän! Sie setzen ein Boot aus, führt weiße Flagge.": brüllt der Mann im Ausguck.
"Sollen sie doch alle zu Yorom fahren! Was ist das wieder für eine Schweinerei?": knurrt Hel.
"Steuermann! Beidrehen!"
Schnell verringert sich die Geschwindigkeit der Yakanji Aranoa als sie den Kurs wechselt und jetzt auf das Beiboot zuhält. Das kleine Schiff, daß die Kriegsflagge Estichas führt, ist kaum mehr eine Bogenschußweite vom Beiboot entfernt, als die Vorovisianer ihre Forderung stellen.
"Steuermann, wir halten uns auf dieser Distanz, bis neue Befehle kommen. Keine Aktionen, die als Angriff ausgelegt werden können.": befiehlt Hel.


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Bordschützen

Flottenverband @, Friday, 03. August 2001, 16:35 @ Hel


Als Antwort auf: ALARM! von Hel am 03. August 2001 16:21:58:

Die Hälfte der Geschütze des Flottenverbandes wird auf das einzelne estichanische Kriegsschiff gelenkt. Jeder Bordschütze auf den Galeeren scheint feuerbereit zu sein. Eine gespannte Atmosphäre legt sich über das Meer vor Estichà.

Eine falsche Bewegung, ein falsch interpretierter Befehl, sind sich alle Offiziere bewußt, und ein Seekrieg wird ausbrechen...

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Die Antwort!!!!

Obrist Jolumbu @, Friday, 03. August 2001, 18:03 @ ein vorovisianischer Flottenverband


Als Antwort auf: Am Horizont... von ein vorovisianischer Flottenverband am 03. August 2001 15:35:37:

Obrist Jolumbu stellt sich, in Begleitung zweier Sergeanten Auf den Hafen und antwortet dem Admiral:
"Admiral Trakan! Die regierende Stadtkommandantin Estichàs ist gerne bereit eine
vorovischee Delegation zu empfangen.
Dafür wird einem Schiff die Einfahrt in den Hafen gestattet.
Weiterhin gibt sie ihr Wort, daß dem Schiff und der
Gesandtschaft freies Geleit gewährt wird, unabhängig vom Ausgang der Verhandlungen."

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Re: Die Antwort!!!!

Beiboot @, Friday, 03. August 2001, 18:16 @ Obrist Jolumbu


Als Antwort auf: Die Antwort!!!! von Obrist Jolumbu am 03. August 2001 18:03:27:

Der Offizier am Bug des Beibootes antwortet:

"Sagt eurer Militärdiktatorin Vill Lobos, daß wir nicht mit Verrätern an der Allianz sprechen werden, sondern nur mit den rechtmäßigen Herrschern dieser Stadt.

Wir werden uns nicht zu Feinden der Freiheit gesellen..."

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Re: Am Horizont...

Der Hafenkommandant @, Friday, 03. August 2001, 19:27 @ ein vorovisianischer Flottenverband


Als Antwort auf: Am Horizont... von ein vorovisianischer Flottenverband am 03. August 2001 15:35:37:

Kurz bevor das Beiboot der Stolz von Vorovis sich auf den Rückweg macht, legt eine Pinasse der Hafenmeisterei ab. Das Boot wird von 10 Soldaten der Stadtwache gerudert. Ein Sergeant sitzt an der Ruderpinne und steuert die Pinasse direkt auf das Beiboot zu. Im Gleichtakt tauchen die Ruderer die Riemen ins Wasser, sodass das Boot schnell aufschließt. Im Bug sieht man einen jungen Chirà in der Uniform eines Leutnants der Stadtwachemit sitzen.

Als die Pinasse in Rufweite ist steht der Chirà geschickt auf und ruf hinüber.

"Boot Ahoi. Hier spricht Leutnant Daval Yecanta Mondrivial.

Die regierende Stadtkommandantin ist bereit einen Gesandten eurer Flotte zu empfangen. Zu diesem Zweck gewährt sie einem Schiff und der Gesandtschaft freies Geleit unabhängig vom Ausgang der Verhandlungen." Abwartend bleibt der Leutnant in seinem Boot stehen und wartet auf die Antwort der Vorovier.

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Re: Am Horizont...

Beiboot @, Friday, 03. August 2001, 19:32 @ Der Hafenkommandant


Als Antwort auf: Re: Am Horizont... von Der Hafenkommandant am 03. August 2001 19:27:55:

Der Offizier ruft zurück:

"Ihr habt unsere Forderungen für das Volk von Estichà gehört. Ich habe nichts hinzuzufügen, was eure Diktatorin hören will."

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Re: Am Horizont...

Leutnant Daval @, Friday, 03. August 2001, 20:02 @ Beiboot


Als Antwort auf: Re: Am Horizont... von Beiboot am 03. August 2001 19:32:46:

"Ihr habt unsere Forderungen für das Volk von Estichà gehört. Ich habe nichts hinzuzufügen, was eure Diktatorin hören will."

------------------------------------------------------------------

"Eure Forderungen für das Volk von Estichà? Ihr meintet sicher Forderungen für die Kanzlerin. Aufgrund der Beschlussunfähigkeit des Stadtrates von Estichà hat die Kommandantin der Stadtwache von Ihrem Verfassugsgemäßen Recht gebrauch gemacht und die Verwaltung der Stadt übernommen. Wie könnt ihr es also wagen
Forderungen die gegen die Verfassung der Stadt sind zu stellen, und dann auch noch behaupten sie seien zum Wohle unseres Volkes."

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Re: Am Horizont...

dem kommandierenden Offizier des Beibootes @, Friday, 03. August 2001, 20:38 @ Leutnant Daval


Als Antwort auf: Re: Am Horizont... von Leutnant Daval am 03. August 2001 20:02:55:

"Eure Forderungen für das Volk von Estichà? Ihr meintet sicher Forderungen für die Kanzlerin. Aufgrund der Beschlussunfähigkeit des Stadtrates von Estichà hat die Kommandantin der Stadtwache von Ihrem Verfassugsgemäßen Recht gebrauch gemacht und die Verwaltung der Stadt übernommen. Wie könnt ihr es also wagen
Forderungen die gegen die Verfassung der Stadt sind zu stellen, und dann auch noch behaupten sie seien zum Wohle unseres Volkes."

Wie las antwort blickt der Offizier sich um und schaut in Richtung des Flottenverbandes. Dann wendet er sich wieder Daval zu.

"Verfassungen sind dazu da, das Wohl des Volkes zu sichern, und nicht, um irgendeine dahergelaufene Piratin als Diktatorin einzusetzen.

Eure Verfassung besagt, ich zitiere:
Paragraph 16, Ende des Paragraphen:
Wenn der Stadtrat nicht entscheidungsfähig ist, ist es dem Stadtkommandanten als Befehlshaber der Stadtwache gestattet, sämtliche nach seinem Gutdünken erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die Entscheidungsfähigkeit des Rates wiederherzustellen.

Irgendwo erkenne ich niergendwo eine Andeutung, welche zu einer Enthebung der Machtbefugnisse des Rates durch den Stadtkommandanten befugen würde. Tut mir leid.

Vorovis ist nicht bereit mit Unterhändlern der unrechtmäßigen Diktatur zu verhandeln.

Alles weitere wird man morgen Mittag sehen.

Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe."

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Re: Am Horizont...

Leutnant Daval @, Saturday, 04. August 2001, 08:11 @ dem kommandierenden Offizier des Beibootes


Als Antwort auf: Re: Am Horizont... von dem kommandierenden Offizier des Beibootes am 03. August 2001 20:38:16:

"Nachdem 3 Ratsmitglieder verschwunden sind ist die Anwendung des Paragraphen 16 rechtens und somit auch die Übernahme der Befehlsgewalt durch die Kommandantin.
Doch sagt mir warum kreuzt ihr mit einem Flottenverband vor unserem Hafen? Gedenkt Vorovis uns den Krieg zu erklären? Vielleicht steckt ihr hinter dem Verschwinden der Ratsmitglieder und nutzt die Situation jetzt aus.
Der Zeitpunkt eures Erscheinens ist äußerst günstig gewählt."

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Warum wir hier sind...

Beiboot @, Saturday, 04. August 2001, 10:56 @ Leutnant Daval


Als Antwort auf: Re: Am Horizont... von Leutnant Daval am 04. August 2001 08:11:40:

"Nicht immer ist das, was rechtens ist, auch gerecht. Die Stadtkommandantin hat die Situation genauso zu ihrem Vorteil ausgenutzt, wie wir es tun würden, wenn wir nun eine Invasion starten würden.

Statt dessen offenbaren wir unsere Ziele und zeigen den Verrat an eurer Stadt durch Maria Villa Lobos auf und verbünden uns mit unserem Erzfeind, der Allianz, um euch den verdienten Frieden wiederzubringen. Ja, wir wußten frühzeitig von den niederträchtigen Plänen eurer Kommandantin, hatten aber keine Möglichkeit mehr, euch vorzeitig zu warnen. Alles was wir tun konnten, war die Allianz von eurer Not zu überzeugen und sie um Hilfe anzuflehen. Wir werden unsere Entsatzungsmacht nach dem wiedereinsetzen des Rates sogar unter Allianzkommando stellen, wie unsere Botschafter es mit der Allianz vereinbart haben, bis die Allianz ihrerseits Entsatztruppen geschickt hat. Wir flehen euch an, Fähnrich, bringt euren Männern Vernunft bei, damit sinnloses Blutvergießen vermieden wird.

Ich gebe euch mein Wort als Soldat, daß unsere Ziele so wie wir sie offenbart haben, wahr und ehrlich sind.

Denken sie an den Eid, den sie dem Volk geleistet haben, nicht irgendeiner machthungrigen Piratin..."

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Re: Warum wir hier sind...

Leutnant Daval @, Saturday, 04. August 2001, 16:52 @ Beiboot


Als Antwort auf: Warum wir hier sind... von Beiboot am 04. August 2001 10:56:29:

"Was beweist mir das ihr nicht wirklich eine Invasion vorhabt?
Könnt ihr mir Beweise vorlegen, dass ihr mit der Allianz verbündet seid?
Weiterhin erinnert Ihr mich an meinen Eid. Ich stehe zu meinem Eid. Solltet ihr die Stadt angreifen werde ich und ALLE die Ihrem Wort treu sind sie verteidigen.

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Re: Warum wir hier sind...

Beiboot @, Sunday, 05. August 2001, 01:14 @ Leutnant Daval


Als Antwort auf: Re: Warum wir hier sind... von Leutnant Daval am 04. August 2001 16:52:29:

"Warum sollten wir, wenn wir vorhätten Estichà einzunehmen ein Ultimatum stellen, daß bei Erfüllung die Grundlage zur Eroberung vernichten würde, und euch obendrein noch die Möglichkeit bietet, eure Verteidigung zu organisieren.

Wir hätten genug Waffenpotential gehabt, um in einem Überraschungsschlag eure Stadt in ihrer geschwächten Lage zu überrennen.

Mal abgesehen davon würde das einer direkten Kriegserklärung gegenüber der Allianz gleichkommen. Wenn wir Selbstmord begehen wollten, so könnten wir das auch einfacher tun.

Leider kann ich euch keine Beweise vorlegen, daß wir mit der Allianz verbündet sind, da erstens selbst unsere Botschafter nicht so schnell im verhandeln von Verträgen sind und zweitens kein Bündnis mit der Allianz besteht. Wir kooperieren lediglich kurzzeitig aufgrund gemeinsamer Ziele gegenüber Estichà und da die Allianz leider keine geeigneten Verbände in dierekter Nähe stationiert hat. Sollte aus dieser Kooperation ein Bündnis oder zumindest ein endgültiger Friede geschlossen werden, so wird die Stadt Vorovis dies natürlich begrüßen.

Als Beweis für unsere lauteren Absichten muß euch also mein Wort genügen und die Tatsache, daß unser Entsatzverband nach wiedererrichten des Rates unter Allianzkommando gestellt wird.

Keine Angst, wir werden nicht die Stadt und das Volk angreifen, sondern lediglich die unrechtmäßige Herrscherin und ihre Loyalisten. Unsere Streitkräfte haben dementsprechende Order erhalten und unsere Soldaten folgen meistens auch aufs genauste ihren Befehlen..."

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glaubt dem Mann kein Wort

Leutnant Daval @, Sunday, 05. August 2001, 21:43 @ Beiboot


Als Antwort auf: Re: Warum wir hier sind... von Beiboot am 05. August 2001 01:14:00:

"Ihr hättet uns vielleicht überrumpeln können, aber die Stadt hättet ihr niemals eingenommen. Wir hätten vielleicht entsetzliche Verluste hinnehmen müssen, aber
letztendlich hätte das Volk von Estichà euch vertrieben.
Außerdem würden die Allianztruppen dies nicht tatenlos mitansehen.

Eure Behauptung, dass nur die Kommandantin und ihre Gefolgsleute bekämpft würden
nehme ich euch nicht ab. Ich habe genung Kämpfe mitangesehn und weiß dass bei der Erstürumung einer Stadt IMMER die Zivilbevölkerung darunter leidet.
Wie wollt ihr eure Truppen zurückhalten wenn sie die Kampflust überkommt?

Deshalb schlage ich euch vor zieht euch zurück und wir warten auf die Botschafter aus der Allianz."

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Es tut mir leid!

Beiboot @, Sunday, 05. August 2001, 22:08 @ Leutnant Daval


Als Antwort auf: glaubt dem Mann kein Wort von Leutnant Daval am 05. August 2001 21:43:01:

"Es tut mir leid, aber wir werden unser Versprechen gegenüber der Allianz nicht brechen, und die unhaltbaren Zustände hinnehmen, indem wir uns zurückziehen."

Damit macht das Beiboot endgültig kehrt und hält auch nicht mehr an, bis es das Flaggschif erreicht hat, wo es aufgenommen wird.

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Es tut mir leid!

Der Hafenkommandant @, Sunday, 05. August 2001, 23:13 @ Beiboot


Als Antwort auf: Es tut mir leid! von Beiboot am 05. August 2001 22:08:47:

Auch Daval gibt den Befehl zur Rückkehr. Leise murmelt er "Solltet ihr unsere Stadt angreifen wird es euch wirklich leid tun."

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