Estichà Unterer Markt

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Hallo, ich suche Hel...

Gubb @, Thursday, 28. June 2001, 01:00


Ein kleiner Unuim erscheint auf dem Marktplatz und fängt an die vorbeigehenden
Bürger anzusprechen: "Hallo, ich suche Hel, den Apotheker, können Sie mir helfen?" - "Hallo, ich möchte Heiler werden, können Sie mir wohl sagen, wo ich die Heilergilde finde..."
Er wiederholt dies eine ganze Weile lang, bis seine kleinen Beine müde werden und er sich mit traurigem Gesicht mitten auf den Platz, genau an die Stelle wo er eben noch stand, hinsetzt. Eine kleine Träne rollt seine Wange herunter und er murmelt eher zu sich: "So hatte ich mir das Stadtleben aber nicht vorgestellt " und fängt bitterlich an zu weinen...

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Hel

Maria Villa Lobos @, Thursday, 28. June 2001, 01:37 @ Gubb


Als Antwort auf: Hallo, ich suche Hel... von Gubb am 28. Juni 2001 01:00:55:

Er wiederholt dies eine ganze Weile lang, bis seine kleinen Beine müde werden und er sich mit traurigem Gesicht mitten auf den Platz, genau an die Stelle wo er eben noch stand, hinsetzt. Eine kleine Träne rollt seine Wange herunter und er murmelt eher zu sich: "So hatte ich mir das Stadtleben aber nicht vorgestellt " und fängt bitterlich an zu weinen...

Eine dunkelhaarige Frau nähert sich dem Kleinen. "He, du Weichei, da gibts doch keinen Grund zu heulen! wenn du Hel finden willst, mach einfach eine Flasche Rum auf, und zack ist er da. Oder geh zu Sopry der Zeitungstante, da wohnt er." sie grinst.

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Re: Hel

Cho @, Thursday, 28. June 2001, 01:50 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Hel von Maria Villa Lobos am 28. Juni 2001 01:37:46:

Eine dunkelhaarige Frau nähert sich dem Kleinen. "He, du Weichei, da gibts doch keinen Grund zu heulen! wenn du Hel finden willst, mach einfach eine Flasche Rum auf, und zack ist er da. Oder geh zu Sopry der Zeitungstante, da wohnt er." sie grinst.

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"Nur ist die Zeitungstante seither verschwunden. Wie fast alle Frauen, mit denen es der Kerl bisher zu tun hatte."
Sagt Cho mit sarkastischen Unterton, während er vorbeischlendert.


Schreinerei - Timida Herok

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Re: Hel

Hel @, Thursday, 28. June 2001, 22:09 @ Cho


Als Antwort auf: Re: Hel von Cho am 28. Juni 2001 01:50:02:

Mit seinem prall gefüllten alten Lederbeutel ist Hel wohl auf dem Weg in das Hafenviertel, um sich wiedereinmal in den finstersten Gassen um die zu kümmern, an denen der Aufschwung der Stadt spurlos vorüber gegangen ist, als er auf dem Markt die Bemerkung Cho`s aufschnappt. Er dreht sich zu ihm um, ein zynisches Lächeln auf den Lippen.
"Ihr redet wohl aus eigener Erfahrung? Aber ich kann es Tagamoga auch gar nicht übel nehmen, daß sie verschwunden ist, bei solchen Mitarbeitern. Hatte wohl genug von euren primitiven Annäherungsversuchen?"
Hels Rechte ist nicht weit enfernt von seinem linken Handgelenk, als er Cho kalt mustert.

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Re: Hel und Gubb

jackielea @, Thursday, 28. June 2001, 23:18 @ Hel


Als Antwort auf: Re: Hel von Hel am 28. Juni 2001 22:09:14:

Mit seinem prall gefüllten alten Lederbeutel ist Hel wohl auf dem Weg in das Hafenviertel, um sich wiedereinmal in den finstersten Gassen um die zu kümmern, an denen der Aufschwung der Stadt spurlos vorüber gegangen ist, als er auf dem Markt die Bemerkung Cho`s aufschnappt. Er dreht sich zu ihm um, ein zynisches Lächeln auf den Lippen.
"Ihr redet wohl aus eigener Erfahrung? Aber ich kann es Tagamoga auch gar nicht übel nehmen, daß sie verschwunden ist, bei solchen Mitarbeitern. Hatte wohl genug von euren primitiven Annäherungsversuchen?"
Hels Rechte ist nicht weit enfernt von seinem linken Handgelenk, als er Cho kalt mustert.

Jackielea, Tierheilerin und Mitglied der Heilergilde, die den Disput mitbekommen hat, schaut erst Hel* beschwichtigend an und wendet sich dann an Gubb.
"Sichara, werter Herr, wie war Euer Name?" Sie deutet auf Hel* und spricht weiter.
"nun Ihr habt den Gesuchten gefunden."
Sie betrachtet den Unuim, dem immer noch die Tränen über das Gesicht rollen.
"Aber sied Ihr sicher, das der Beruf des Heilers der Richtige für Euch ist? Ihr werdet vielleicht Bilder zu sehen bekommen, die Eurem Gemüt abträglich sein könnten."


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Re: Hel und Gubb

Hel @, Friday, 29. June 2001, 15:12 @ jackielea


Als Antwort auf: Re: Hel und Gubb von jackielea am 28. Juni 2001 23:18:37:

Den Blick immer noch auf Cho gerichtet, beachtet Hel die Vorgänge hinter seinem Rücken nicht. Er läßt den Lederbeutel von seiner Schulter gleiten und stellt ihn auf das Pflaster, ohne sein Gegenüber aus den Augen zu lassen.

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Re: Hel und Gubb

Gubb @, Saturday, 30. June 2001, 03:06 @ jackielea


Als Antwort auf: Re: Hel und Gubb von jackielea am 28. Juni 2001 23:18:37:

Jackielea, Tierheilerin und Mitglied der Heilergilde, die den Disput mitbekommen hat, schaut erst Hel* beschwichtigend an und wendet sich dann an Gubb.
"Sichara, werter Herr, wie war Euer Name?" Sie deutet auf Hel* und spricht weiter.
"nun Ihr habt den Gesuchten gefunden."
Sie betrachtet den Unuim, dem immer noch die Tränen über das Gesicht rollen.
"Aber sied Ihr sicher, das der Beruf des Heilers der Richtige für Euch ist? Ihr werdet vielleicht Bilder zu sehen bekommen, die Eurem Gemüt abträglich sein könnten."

"Sichàra, mein Name ist Gubb." Inzwischen hat der Unuim sich wieder unter Kontrolle und lächelt schon wieder. "Natürlich bin ich sicher! Ich wollte schon immer Heiler werden, das ist mein größter Wunsch! - Das ist wirklich Hel?" Gubb deutet auf Hel. "Ich werde ihn gleich fragen, ob ich eine Ausbildung bei ihm beginnen kann..." Freudig erregt springt der Unuim auf und bewegt sich auf Hel zu, der eine andere Person fixiert. "Ähem, entschuldigt, seid ihr Hel? Mein Name ist Gubb, ich würde gern eine Ausbildung zum ...äh... Heiler beginnen. Bei ihnen. Wenn's recht ist. Und sie einen Platz haben..." Bevor Hel antworten kann fügt der Unuium noch hinzu "Ich bin bereit alles zu machen, wenn ich nur Heiler werden kann. Bitte! Biiiiiitteeeee!" Hoffnungsvoll schaut Gubb Hel an.

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Re: Hel und Gubb

Hel @, Saturday, 30. June 2001, 14:43 @ Gubb


Als Antwort auf: Re: Hel und Gubb von Gubb am 30. Juni 2001 03:06:13:

"Sichàra, mein Name ist Gubb." Inzwischen hat der Unuim sich wieder unter Kontrolle und lächelt schon wieder. "Natürlich bin ich sicher! Ich wollte schon immer Heiler werden, das ist mein größter Wunsch! - Das ist wirklich Hel?" Gubb deutet auf Hel. "Ich werde ihn gleich fragen, ob ich eine Ausbildung bei ihm beginnen kann..." Freudig erregt springt der Unuim auf und bewegt sich auf Hel zu, der eine andere Person fixiert. "Ähem, entschuldigt, seid ihr Hel? Mein Name ist Gubb, ich würde gern eine Ausbildung zum ...äh... Heiler beginnen. Bei ihnen. Wenn's recht ist. Und sie einen Platz haben..." Bevor Hel antworten kann fügt der Unuium noch hinzu "Ich bin bereit alles zu machen, wenn ich nur Heiler werden kann. Bitte! Biiiiiitteeeee!" Hoffnungsvoll schaut Gubb Hel an.

Kalte, grüne Augen funkeln den kreischenden Unuim an.
"Ich glaube eher ihr braucht einen Heiler! Meint ihr, wir lassen hier jeden Verrückten auf die Bürger los? Versucht es als Narr in einem Lokal und laßt mich in Frieden. Ich habe wichtigeres zu tun, als mir euer Gejammer anzuhören."
Er nickt Jackielea zu und wünscht ihr einen schönen Tag, bevor er in Richtung Hafen davon geht.


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Re: Hel

Cho @, Thursday, 28. June 2001, 23:42 @ Hel


Als Antwort auf: Re: Hel von Hel am 28. Juni 2001 22:09:14:

"Ihr redet wohl aus eigener Erfahrung? Aber ich kann es Tagamoga auch gar nicht übel nehmen, daß sie verschwunden ist, bei solchen Mitarbeitern. Hatte wohl genug von euren primitiven Annäherungsversuchen?"
Hels Rechte ist nicht weit enfernt von seinem linken Handgelenk, als er Cho kalt mustert.

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Cho verharrt in seiner Bewegung, als er Hel's Stimme vernimmt und Verachtung blitzt in seinen Augen auf, als er den Heiler vor sich sieht. Fast scheint es schon, als wolle er auf Hel zugehen, überlegt es sich aber dann und erwiedert spöttisch lächelnd.
"Ich mag zwar ein einfacher Mann sein, aber ich habe noch nie eine Frau in Gefahr gebracht. Könnt ihr das von euch auch behaupten .... Ketzer? Ihr könnt mich nicht mit solch' plumpen Unterstellungen herauslocken. Kehrt erst eimal vor eurer eigenen Tür. Dort liegt noch eine Menge von dem Schmerz, den ihr anderen zugefügt habt."

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Re: Hel

Hel @, Friday, 29. June 2001, 15:07 @ Cho


Als Antwort auf: Re: Hel von Cho am 28. Juni 2001 23:42:48:

Einen Moment blitzt es fast freudig in Hels Augen auf, als es den Anschein hat, daß Cho auf ihn zu kommt.

"Ich mag zwar ein einfacher Mann sein, aber ich habe noch nie eine Frau in Gefahr gebracht. Könnt ihr das von euch auch behaupten .... Ketzer? Ihr könnt mich nicht mit solch' plumpen Unterstellungen herauslocken. Kehrt erst eimal vor eurer eigenen Tür. Dort liegt noch eine Menge von dem Schmerz, den ihr anderen zugefügt habt."

"Ketzer? Ihr bewegt euch da in einem gefährlichen Fahrwasser! Wollt ihr damit vielleicht das Urteil der heiligen, unfehlbaren Inquisition anzweifeln, die mich geläutert und auf den Pfad des rechten Glaubens zurückgeführt hat?"
Nichts als kalter Hohn spricht aus seinen Worten.
"Ihr ein einfacher Mann? Ihr untertreibt, werter Cho, und das gehörig. Ich glaube euch gerne, daß ihr noch jemanden in Gefahr gebracht habt und am allerwenigsten euch Selbst. Dazu reichts wohl nicht bei euch. Hebt euch eure moralischen Sprüche für die auf, die nichts besseres zu tun haben, als sich euer Geleier anzuhören und steckt eure Nase lieber dorthin wo sie hingehört, in einen Haufen Sägemehl und nicht in meine Angelegenheiten."


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Re: Hel

Cho @, Friday, 29. June 2001, 18:24 @ Hel


Als Antwort auf: Re: Hel von Hel am 29. Juni 2001 15:07:03:

"Ketzer? Ihr bewegt euch da in einem gefährlichen Fahrwasser! Wollt ihr damit vielleicht das Urteil der heiligen, unfehlbaren Inquisition anzweifeln, die mich geläutert und auf den Pfad des rechten Glaubens zurückgeführt hat?"
Nichts als kalter Hohn spricht aus seinen Worten.
"Ihr ein einfacher Mann? Ihr untertreibt, werter Cho, und das gehörig. Ich glaube euch gerne, daß ihr noch jemanden in Gefahr gebracht habt und am allerwenigsten euch Selbst. Dazu reichts wohl nicht bei euch. Hebt euch eure moralischen Sprüche für die auf, die nichts besseres zu tun haben, als sich euer Geleier anzuhören und steckt eure Nase lieber dorthin wo sie hingehört, in einen Haufen Sägemehl und nicht in meine Angelegenheiten."

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Cho's Augen verengen sich, aber plötzlich beginnt er laut zu lachen.
"Achja, verzeiht. Ich vergass, daß es bei euch mit der Moral nicht weit her ist. Und ihr habt vollkommen recht. Es ist in jeden Fall besser meine Nase in meine Arbeit zu stecken, als in die Angelegenheiten eines Giftmischers. Ich wünsch' euch was ..... Ketzer."
Mit diesen Worten und einen verachtenden Blick wendet sich Cho von Hel ab und Jackielea zu.
"Sichara werte Priesterin." Sagt er zu ihr, um dann weiter in Richtung oberer Markt zu gehen.

Schreinerei - Timida Herok

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Re: Hel

Hel @, Saturday, 30. June 2001, 14:34 @ Cho


Als Antwort auf: Re: Hel von Cho am 29. Juni 2001 18:24:05:

"Da tut ihr auch gut daran!": entgegnet Hel kalt und nimmt seinen Beutel wieder auf. "Auch meine besten Wünsche." Er spuckt Cho vor die Füße, bevor er sich dem Unuim zuwendet.


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Re: Hel

Gubb @, Thursday, 28. June 2001, 02:08 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Hel von Maria Villa Lobos am 28. Juni 2001 01:37:46:

Eine dunkelhaarige Frau nähert sich dem Kleinen. "He, du Weichei, da gibts doch keinen Grund zu heulen! wenn du Hel finden willst, mach einfach eine Flasche Rum auf, und zack ist er da. Oder geh zu Sopry der Zeitungstante, da wohnt er." sie grinst.

"Und wo finde ich diese Sopry?" fragt Gubb mit einem unterdrückten Schluchzer.
"Und wo übernachte ich heute?" ergänzt er seine Frage.
"Und wieso.. und was esse ich.. und ... und... ". Und der Rest ist nicht mehr zu verstehen, weil Gubb wieder bitterlich anfängt zu schluchzen...

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Re: Hel

Kjolu @, Thursday, 28. June 2001, 19:13 @ Gubb


Als Antwort auf: Re: Hel von Gubb am 28. Juni 2001 02:08:34:

Eine dunkelhaarige Frau nähert sich dem Kleinen. "He, du Weichei, da gibts doch keinen Grund zu heulen! wenn du Hel finden willst, mach einfach eine Flasche Rum auf, und zack ist er da. Oder geh zu Sopry der Zeitungstante, da wohnt er." sie grinst.

"Und wo finde ich diese Sopry?" fragt Gubb mit einem unterdrückten Schluchzer.
"Und wo übernachte ich heute?" ergänzt er seine Frage.
"Und wieso.. und was esse ich.. und ... und... ". Und der Rest ist nicht mehr zu verstehen, weil Gubb wieder bitterlich anfängt zu schluchzen...

Kjolu, der Musikant kommt mit seiner Laute vorbei und sieht Gubb. "Sicharà, mein Freund, was bedrückt Euch?" Er setzt sich zu Gubb und spielt ein paar Töne auf seiner Laute. "Mit Musik wird alles besser. Ich war die letzten 10 Jahre meines Lebens alles andere als glücklich, aber ich hatte meine Musik. Diese hat mich gerettet. Also will ich auch dich jetzt etwas aufmuntern. Keine Angst, so schlimm ist die Stadt gar nicht." Er beginnt mit ein paar traurigen Tönen auf der Laute und endet schließlich in einem lebhaften, freudigen Akkordgewitter. Aufmunternd lachend sieht er nun wieder Gubb an.


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Sichàra Kjolu

Fyaraca @, Thursday, 28. June 2001, 19:23 @ Kjolu


Als Antwort auf: Re: Hel von Kjolu am 28. Juni 2001 19:13:09:

Er beginnt mit ein paar traurigen Tönen auf der Laute und endet schließlich in > einem lebhaften, freudigen Akkordgewitter. Aufmunternd lachend sieht er nun > wieder Gubb an.

Auf seinem täglichen weg über den Markt...

"Hey... Sichàra Kjolu
Wir laufen uns wohl öfter über den Weg wie es scheint."
"Bist Du heute abend im Langen Graben?"
OOC: Sie haben Post

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Re: Sichàra Kjolu

k, Thursday, 28. June 2001, 19:23 @ Fyaraca


Als Antwort auf: Sichàra Kjolu von Fyaraca am 28. Juni 2001 19:23:04:

Er beginnt mit ein paar traurigen Tönen auf der Laute und endet schließlich in > einem lebhaften, freudigen Akkordgewitter. Aufmunternd lachend sieht er nun > wieder Gubb an.

Auf seinem täglichen weg über den Markt...
"Hey... Sichàra Kjolu
Wir laufen uns wohl öfter über den Weg wie es scheint."
"Bist Du heute abend im Langen Graben?"
OOC: Sie haben Post

"Sicharà Fyaraca," antwortet Kjolu, "ich spiele heute Abend natürlich im 'Langen Graben'. Vielleicht ist die Tänzerin ja auch da."

(ooc: Ob ich auch im Chat bin, kann ich noch nicht sagen, jenachdem wie ich Zeit habe -> bei uns ist Ferienanfang, wenn du weist, was ich meine...)

(ooc: Übrigens: die Tänzerin hat sich noch nicht gemeldet, ich benachrichtige dich,sobald ich 'ne Rückmeldung habe!)


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Re: Hel

Maria Villa Lobos @, Thursday, 28. June 2001, 19:54 @ Kjolu


Als Antwort auf: Re: Hel von Kjolu am 28. Juni 2001 19:13:09:

Maria sieht zwischen den beiden hin und her. "Was zum... äh, ja sicher, Musik ist immer gut. Oder mach es wie ein normaler Mensch und trinke deine Probleme weg. Aber ich kann dir auch zeigen, wo Hel wohnt: Es ist das Haus da (bla blub Wegbeschreibung). Du kannst es gar nicht verfehlen."

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Re: Hel

Gubb @, Saturday, 30. June 2001, 02:55 @ Maria Villa Lobos


Als Antwort auf: Re: Hel von Maria Villa Lobos am 28. Juni 2001 19:54:23:

Maria sieht zwischen den beiden hin und her. "Was zum... äh, ja sicher, Musik > ist immer gut. Oder mach es wie ein normaler Mensch und trinke deine Probleme > weg. Aber ich kann dir auch zeigen, wo Hel wohnt: Es ist das Haus da (bla blub > Wegbeschreibung). Du kannst es gar nicht verfehlen."

Immer noch irritiert von der schroffen Begrüssung guckt Gubb die Frau verlegen an: "Vielen Dank für die Beschreibung, aber meine Eltern haben mir gesagt: Sorgen in Alkohol zu ertränken bringe nichts - sie können schwimmen."
Zutiefst von der Weisheit des Spruches überzeugt schaut der junge Unuim umher.

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Alkohol

Maria @, Sunday, 01. July 2001, 00:17 @ Gubb


Als Antwort auf: Re: Hel von Gubb am 30. Juni 2001 02:55:20:

"Vielen Dank für die Beschreibung, aber meine Eltern haben mir gesagt: Sorgen in Alkohol zu ertränken bringe nichts - sie können schwimmen."
Zutiefst von der Weisheit des Spruches überzeugt schaut der junge Unuim umher.

"Meine Mutter hat immer gesagt: Wer noch am Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten, ist noch nicht richtig besoffen." meint Maria ernst.


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Re: Hel

Gubb @, Saturday, 30. June 2001, 02:50 @ Kjolu


Als Antwort auf: Re: Hel von Kjolu am 28. Juni 2001 19:13:09:

Ich war die letzten 10 Jahre meines Lebens alles andere als glücklich, aber > ich hatte meine Musik. Diese hat mich gerettet. Also will ich auch dich jetzt > etwas aufmuntern. Keine Angst, so schlimm ist die Stadt gar nicht." Er beginnt > mit ein paar traurigen Tönen auf der Laute und endet schließlich in einem > lebhaften, freudigen Akkordgewitter. Aufmunternd lachend sieht er nun wieder > Gubb an.

Gubb strahlt den Musikanten an: "Sicharà, erst einmal vielen Dank für eure Musik. Hier sind so viele nette Menschen in der Stadt. Eine Bleibe und etwas zu essen suchte ich, und da wurde mir schon geholfen, von dieser gutaussehenden Frau. Aber ich suche noch Hel, von der Heilergilde, denn mein größter Wunsch ist es Heiler zu werden ! - Aber wieso waren eure letzten 10 Jahre alles andere als glücklich, wo eure Musik doch so wunderschön ist?" Fragend und fasziniert guckt Gubb den Musikanten an.

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armer Kerl...

Zyolay Enanris @, Thursday, 28. June 2001, 20:57 @ Gubb


Als Antwort auf: Re: Hel von Gubb am 28. Juni 2001 02:08:34:

Müde trödelt Zyolay an diesem Tag über den Marktplatz, als sie den Unuim schluchzen sieht. Nach kurzem Überlegen geht sie schließlich zu ihm hin, geht vor ihm auf dem Boden in die Hocke und legt ihm ihre Hände auf die Schultern. Lächelnd blickt sie ihm ins Gesicht. "Kommt schon, so schlimm kann es doch nicht sein, oder? Wenn Ihr Hunger habt oder müde seid, dann kommt doch mit mir in den Meerdrachen. Dort könnt Ihr etwas essen und Euch ein Zimmer nehmen. Was haltet Ihr davon?" Aufmunternd drückt sie seine Schultern und versucht dem Unuim ein Lächeln zu entlocken...


Zyolay Enanris

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Re: armer Kerl...

Gubb @, Saturday, 30. June 2001, 02:42 @ Zyolay Enanris


Als Antwort auf: armer Kerl... von Zyolay Enanris am 28. Juni 2001 20:57:30:

"Kommt schon, so schlimm kann es doch nicht sein, oder? Wenn Ihr Hunger habt > oder müde seid, dann kommt doch mit mir in den Meerdrachen. Dort könnt Ihr > etwas essen und Euch ein Zimmer nehmen. Was haltet Ihr davon?" Aufmunternd > drückt sie seine Schultern und versucht dem Unuim ein Lächeln zu entlocken...

"Vielen *schnief* Dank..." Noch immer etwas schniefend lächelt auch der junge Unuim wieder. "Ich würde sehr gern in den Meerdrachen kommen. Eiine Mütze voll Schlaf und vorher etwas zu essen wäre wirklich wunderbar. Hach ist das schön! Wenn ich jetzt noch Hel finde, dann wird das Stadtleben genauso schön, wie ich es mir vorgestellt habe!" Plötzlich ist Gubb wieder gut gelaunt. Mit einem fröhlichen Strahlen schaut er nun endlich auf die Person, die so nett war und im entrutscht ein: "Ohh, bist du schön... Ups." - Rot werdend schaut der Unuim verlegen auf den Boden...

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